Anna McPartlin - Weil du bei mir bist

Klappentext:
Emmas Leben ist einfach perfekt. Und seit sie mit John zusammenwohnt, scheint das Glück vollkommen. Aber dann passiert ein schrecklicher Unfall, und plötzlich ist Emma allein.
Als wäre auch sie selbst gestorben, verkriecht sie sich im Schneckenhaus ihres Schmerzes. Doch dem sehen Emmas Freunde nicht lange tatenlos zu. Und irgendwie ist auch John immer noch für sie da.
Bald wird Emma klar, dass sie von den Menschen, die sie liebt, gebraucht wird. Dass sie stark sein muss, wenn sie für andere da sein will. Und sie begreift, dass das Glück ganz nah sein kann, wenn man meint, es für immer verloren zu haben.
Meine Meinung:
Ein Moment verändert das ganze Leben.
Am Ende einer Feier passiert ein schrecklicher Unfall und von nun an ist Emma allein. Zuerst möchte sie mit ihrer Trauer allein sein, selber mit klar kommen, doch dann bemerkt sie, dass sie nicht die Einzige ist, die um einen geliebten Freund trauert und zusammen mit ihren besten Freunden findet sie wieder in das Leben hinein.
Das Buch behandelt das Thema, wie man über den Tod eines geliebten Menschens hinwegkommt, wie bei P.S. Ich liebe dich. Doch die beiden Bücher sind sehr verschieden, Emma feiert zwar auch gerne, aber nicht so exzessiv wie Holly.
Es ist zwar vieles vorhersehbar, aber das hat mich nicht gestört. Die Zeit vergeht sehr schnell, und daher ist ihre Trauer zwar spürbar, glaubhaft erzählt, aber teilweise auch etwas oberflächlich. Allerdings ist es schön, Emma von der Trauer bis in ihr "neues", glückliches Leben begleiten zu können.
Ein sehr schönes Buch, das von mir

bekommt.