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Autor Thema: Stephen King - Sara  (Gelesen 1664 mal)

chil

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Stephen King - Sara
« am: 21. Juni 2007, 08:54:11 »



Der Schriftsteller Michael Noonan muss sich mit einer Schreibblockade herumquälen, die er hat, seit dem seine geliebte Frau Jo an einem Aneurysma auf einem Supermarktparkplatz gestorben ist. In seiner Zeit der Trauer plagen ihn immer wieder Alpträume, in denen er sich in ihrem gemeinsamen Sommerhaus "Sara Lacht" befinden, das am Rande des Dark Score Lakes steht. Eines Tages packt er seine Sachen und zieht wieder ins TR-90. Nach einiger Zeit kann er wieder schreiben, doch er ist nicht alleine in dem Haus. Die Magnetbuchstaben bilden Worte auf dem Kühlschrank, er hört Stimmen und kommt schließlich auch noch drauf, dass seine geliebte Jo wohl ein Geheimnis gehabt haben muss. Als dann noch die dreijährige Kyra Devore und ihre Mutter Mattie in sein Leben treten, wird sein Leben noch komplizierter...

Stephen King hat mit >Sara< ein Werk geschaffen, das noch beängstigender ist, als seine Vorgänger. Seine Charaktere sind viel mehr als nur leere "bag of bones" - sie haben Tiefe und scheinen so echt wie unsere Nachbarn zu sein. Natürlich trifft der versierte King-Leser auch hier wieder gute alte Bekannte (Alan Pangborn, Thad Beaumont, Norris Ridgewick, Polly Calmers...), so dass es möglich ist, auch dieses Werk als Teil eines Gesamtwerks zu betrachten. Natürlich ist das Buch auch für sich betrachtet eine abgeschlossene Geschichte. Es ist spannend und rührend, aber das ist man von King ja gewohnt. Unbedingt lesen!

PS: Diesesmal habe ich zwei Fehler im Buch entdeckt. Vielleicht kommt ja noch jemand auf die beiden "goofs" drauf... wer die Antwort weiß, kann mir eine PN schreiben bzw. ein Kommentar posten. Vielleicht lässt sich ja ein Presi dafür auftreiben?

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Hanni

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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #1 am: 21. Juni 2007, 18:23:07 »

Hallo chill! :winken:

Ist schon eine Weile her, seit ich Sara gelesen habe, aber ich kann bestätigen, dass es absolut lesenswert ist. Es ist mein Lieblingsbuch von King. Selten hat er es fertiggebracht, etwas zu schreiben dass mich so sehr berührt und gleichzeitig auch schockiert hat. Ich schätze, du hast mich gerade zu einem Re-read animiert!

Fehler sind mir glaube ich keine aufgefallen. Oder ich habe sie schon wieder vergessen. :zwinker:
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Liebe Grüsse
Hanni

Arjuna

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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #2 am: 21. Juni 2007, 21:41:35 »

Mir hat Sara auch sehr gut gefallen, aber es ist auch bei mir sehr lange her. Trotzdem wartet es geduldig auf einen Re-Re-Read, 2 mal habe ich es mindestens schon durch.

An Fehler kann ich mich beim besten Willen nicht erinnern, aber es ist ein sehr dichtes Buch in dem sehr viel an sehr vielen Orten passiert.

@ Chil
magst Du mir vielleicht per PN oder hier im Forum schreiben was Du entdeckt hast?

Ansonsten, Sara ist ein ganz eigenes King-Buch, mit einer eher subtileren Art des Horros, ich finde in Sara treten vor allem die Geister der Vergangenheit auf, die einen nicht mehr loslassen.

Großartig fand ich vor allem die Beschreibung der Schreibblockade und die Beschreibung der Liebe zwischen ihm und Jo.


Lg
Arjuna
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Jean Anouilh

Curly

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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #3 am: 22. Juni 2007, 09:22:07 »

Es ist schon ewig her, dass ich das Buch gelesen habe (zumindest kommt es mir so vor). Alles was ich noch weiß, ist dass es mir wirklich sehr gut gefallen hat. Ich seh schon, auch bei mir wäre Re-Read unbedingt mal wieder angebracht.

LG Curly
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:lesen: Die Blutlinie - Cody McFadyen

Tirah

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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #4 am: 23. Juni 2007, 20:01:52 »

Ich tue ich mich mit den Romanen von Stephen King  öfters ein bißchen schwer: bislang war es immer so, daß ich sie entweder sehr mochte oder gar nicht. „Sara“ liegt eher im Mittel: es ist gruselig, aber nicht blutig. Leider ist der Anfang eher schleppend, erst ab der Hälfte gewinnt die Geschichte an Spannung - dann allerdings wird es rasant und besonders zum Ende hin fiel es mir zunehmend schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Der Gruselfaktor hält sich allerdings im Rahmen - mit „Friedhof der Kuscheltiere“ oder gar „Shining“ kann das Buch meiner Meinung nach in dieser Hinsicht nicht mithalten.

Etwas unglücklich gewählt ist der Name des Sommerhauses: Michael Noonan zieht sich in das Haus zurück, das den Namen „Sara lacht“ trägt (übrigens heißt es auch im amerikanischen Original so, es handelt sich also nicht um eine schlampige Übersetzung). Im Buch wird das Haus dann oft nur Sara genannt: „Ich sah Sara…“, „Sara stand da…“ Aber auch die Sängerin Sara Tidwell, nach der das Haus benannt wurde, spielt eine Rolle, so daß man des öfteren nicht sofort weiß, ob nun die Sängerin oder das Haus gemeint ist.

Insgesamt ein spannender, solider Gruselthriller mit leichten Längen am Anfang aber einem umso packenderen Ende!  :smile:
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viele Grüße
Tirah

chil

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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #5 am: 24. Juni 2007, 19:46:05 »

Hier einer der "goofs" (den Zweiten hab ich leider vergessen, ist schon einige Zeit her  :redface:)

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Arjuna

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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #6 am: 24. Juni 2007, 20:54:35 »

Hier einer der "goofs" (den Zweiten hab ich leider vergessen, ist schon einige Zeit her  :redface:)

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Wie gesagt es ist etwas her dass ich Sara gelesen habe, aber für mich muss das nicht unbedingt ein Fehler sein, weil:

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aber wie gesagt, lange her und ich kann mich an die Szene nicht erinnern

lg
Arjuna
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rananarmo

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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #7 am: 26. Juni 2007, 15:15:13 »

Das Buch hab ich vor kurzem auch gelsesen.
Am Anfang noch recht schleppend, aber dann wurde es zunehmend spannender.
Ich würde es zwar beiweiten nicht zu Kings besten Bücher zählen, aber lesen sollte man es trotzdem  :rollen:
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chil

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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #8 am: 27. Juni 2007, 10:51:01 »

Hier einer der "goofs" (den Zweiten hab ich leider vergessen, ist schon einige Zeit her  :redface:)

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Wie gesagt es ist etwas her dass ich Sara gelesen habe, aber für mich muss das nicht unbedingt ein Fehler sein, weil:

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aber wie gesagt, lange her und ich kann mich an die Szene nicht erinnern

lg
Arjuna

Ja, könnte sein, aber ich glaube mich erinnern zu können, dass es nicht so war. IMHO war aus dem Zusammenhang erkennbar, dass es sich um einen goof handelte. Ich werd die beiden Stellen raussuchen, wenn ich Zeit habe, ja?
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Aredhel

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Antw:Stephen King - Sara
« Antwort #9 am: 06. August 2009, 20:33:40 »

Bei mir ist es leider auch schon eine Weile her, dass ich "Sara" gelesen habe, aber es ist mir sehr positiv im Gedächtnis geblieben.

Ja, es kam ein wenig langsam in Gang, aber das ist man von King gewöhnt und ich finde es sogar positiv, da sich die Stimmung langsam aufbaut und auch wenn ein Buch nicht gleich mit Horror anfängt, heißt das nicht, dass es langweilig ist  :zwinker:
Die Charaktere sind sehr gut beschrieben, haben viel Tiefe und die Story ist abwechslungsreich und bis zum Schluss spannend.
Nach "Friedhof der Kuscheltiere" ist "Sara" mein Lieblingsbuch von King  :smile:

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YRachel

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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #10 am: 03. April 2010, 12:29:46 »

Stephen King - Sara

Zum Inhalt:

Der Schriftsteller Michael Noonan hat nach dem plötzlichen Tod seiner Frau Johanna eine Schreibblockade. Es quälen ihn immer wieder Alpträume, die um sein Ferienhaus Sara Lacht, dass sich nahe des Dark Score Lakes befindet. Obwohl er nach dem Tod seiner Frau nicht einmal mehr dort war, bricht er nach vier Jahren wieder dorthin auf. Kaum dort angekommen, scheint seine Schreibblockade wie verschwunden zu sein und er widmet sich wieder seiner Arbeit. Aber es ereignen sich merkwürdige Dinge im Haus und er findet heraus, dass seine Frau vor ihrem Tod ein Geheimnis gehabt haben muss. Unmittelbar nach seiner Ankunft lernt er die junge Mutter Mattie Devore und ihre Tochter Kyra kennen. Er fühlt sich von ihnen beiden angezogen, aber durch sie wird sein Leben noch wesentlich komplizierter, denn es scheint als würde plötzlich der ganze Ort gegen sie sein.

Meine Meinung:

Ich habe das Buch im Rahmen des SUB-Listen-Wettbewerbs 2010 gelesen und es war mein erstes Buch von Stephen King. Um es gleich vorneweg zu nehmen, ich kann mich der Meinung meiner Vorredner nicht anschließen. Es war für mich eine echte Herausforderung, das Buch zu Ende zu lesen.

Stephen King fängt die Geschichte um Michael Noonan sehr langsam an. Es wird der plötzliche Tod seiner Frau und auch sein Leben nach dem Tod seiner Frau sehr ausführlich beschrieben. Dadurch erfährt man viel über deren Beziehung. Jedoch zieht sich der Part manchmal sehr in die Länge, sodass es mir schwer gefallen ist, weiter zu lesen. Auch die Beschreibungen der Gegend um Sara Lacht ist schön zu lesen, aber es hat bei mir eher Langeweile hervorgerufen.

Für mich wurde die Geschichte spannender als Kyra und Mattie in die Geschichte kamen. Dadurch, dass Michael zu ihnen eine besondere Beziehung aufbaute und die beiden, obwohl sie auch mit einem harten Schicksal zu kämpfen haben, meist sehr fröhlich sind. Zunehmend spannend wurde es, als sich herausstellte, dass
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Dies weckte meine Neugier, weshalb dies so war und nach etwa der Hälfte wurde das Buch interessanter für mich.

Insgesamt ist es Stephen King gelungen, eine sehr düstere Stimmung zu erzeugen. Teilweise war es zwar gruselig, jedoch konnte er mich nicht mit diesem Roman in seinen Bann ziehen, dafür gab es zu viele Längen im Buch. Da hauptsächlich die Längen überwogen haben, kann ich auch nicht mehr als
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Bluebell

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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #11 am: 25. Mai 2010, 22:12:50 »

Seine Charaktere sind viel mehr als nur leere "bag of bones" - sie haben Tiefe und scheinen so echt wie unsere Nachbarn zu sein.

Das unterschreibe ich zu 100% - was die Lebensechtheit von Romanfiguren betrifft, macht Stephen King keiner was vor. Es ist fast schon unheimlich, wie plastisch die Charaktere wirken. Als ob King sie nicht erfinden, sondern einfach reale Menschen schnappen und mitten in sein Buch stellen würde ...
Seine Werke haben auch oft etwas von einer US-amerikanischen Kleinstadtmilieustudie. Wie üblich gelingt im dies in "Sara" ganz wunderbar, jedoch - und das ist nun sehr subjektiv - hat King dem zwischenmenschlichen Drumherum und dem nicht-gruseligen Teil der Story für meinen Geschmack zu viel Platz eingeräumt. "Sehr subjektiv" sage ich deshalb, weil die Art, wie er es macht, astrein und sehr gekonnt ist und ich mir daher durchaus vorstellen kann, dass das Buch auch Leuten gefällt, die es nicht des Horrors wegen lesen.

Nur, ich geb's zu - der Grund, warum ich es zu lesen begonnen habe, war, dass ich mich endlich wieder einmal so richtig gruseln wollte, inklusive Herzklopfen beim Lesen und nur bei Licht einschlafen können und sich nachts kaum ins Bad trauen und dann nicht in den Spiegel blicken wollen. Bei Stephen King wähnte ich mich an der richtigen Adresse - nur kam der Grusel in "Sara" für meinen Geschmack ein bisschen zu kurz.
Oh, es gibt durchaus furchteinflößende Stellen und besonders gegen Ende ganze Passagen, wo man vor Spannung nur so dahinfliegt, aber über weite Teile des Buches machen eben andere Dinge die Handlung aus, und außer ein paar selbstständigen Kühlschrankmagneten und ein bisschen Glöckchengebimmel tut sich manchmal kapitelweise nicht viel Übernatürliches.

Allerdings hat das Buch darüber hinaus so viel zu bieten! Der Einblick ins Leben eines Schriftstellers inklusive eindringlich-plastischer Schilderung einer Schreibblockade ... viele Inspirationen für den "Bücher führen zu Büchern"-Thread  :breitgrins: -  besonders natürlich "Rebecca" und Melvilles "Bartleby", die den Roman sehr prägen, garniert mit Michael Noonans Genrekollegen Mary Higgins Clark, Nicholas Sparks und Konsorten.
Dabei haben mir besonders die Selbstironie Michael Noonans sowie die realistische, uneitle Selbsteinschätzung seiner Arbeit gefallen (Stephen King betrachtet sein eigenes Schaffen wohl ähnlich).

Bezaubernd und märchenhaft ist natürlich der Strang um Mattie und Kyra, traurig-schön der um Jo, beklemmend-rätselhaft der um die Gemeindebewohner, diabolisch der um Großvater Max Devore ... abseits der reinen Unterhaltungsgeschichte thematisiert das Buch außerdem Dinge wie Machtmissbrauch, Opportunismus, Korruption, Geldgeilheit, "flexible" Moral, die Eigendynamik ländlicher Gemeinschaften ... und Rassismus.

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Alles in allem also nicht ganz, was ich erwartet hatte, aber definitiv ein lesenswertes Buch und  durchaus ein Kandidat für einen Re-read in ein paar Jahren.

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Arjuna

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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #12 am: 25. Mai 2010, 22:17:53 »

Allerdings hat das Buch darüber hinaus so viel zu bieten! Der Einblick ins Leben eines Schriftstellers inklusive eindringlich-plastischer Schilderung einer Schreibblockade ... viele Inspirationen für den "Bücher führen zu Büchern"-Thread  :breitgrins: -  besonders natürlich "Rebecca"

Genau dieses Buch hat mich zu Rebecca geführt, Stephen King ist immer wieder mal für eine Buchempfehlung gut. Kommt nicht "Der Fänger im Roggen" auch in diesem Buch vor? Oder war es was von Steinbeck, irgendeine Szene mit dem Staub unter dem Bett geistert mir da gerade durch den Kopf.

Stimmt der typische Horror kommt etwas kurz, darum geht es in dem Buch eigentlich gar nicht. Wobei ich das Haus schon auch irgendwie gruslig fand.
« Letzte Änderung: 25. Mai 2010, 22:19:41 von Arjuna »
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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #13 am: 25. Mai 2010, 22:20:52 »

Rebecca subbt bei mir seit Jahren, aber nun nicht mehr lange, denke ich.  :zwinker:

Ich überlege ernsthaft, Sara noch einmal zu überfliegen und mir alle Buchtipps rauszuschreiben ...
« Letzte Änderung: 25. Mai 2010, 22:23:40 von Bluebell »
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Re: Stephen King - Sara
« Antwort #14 am: 25. Mai 2010, 22:28:01 »

Rebecca subbt bei mir seit Jahren, aber nun nicht mehr lange, denke ich.  :zwinker:

Bei mir stand es auch einige Zeit ungelesen, weil ich mir nicht sicher war, ob es was für mich ist. Aber mir hat es wirklich gut gefallen, es hat eine ganz ganz eigene und spezielle Atmosphäre wie ich finde, stellenweise ziemlich düster.


Ich überlege ernsthaft, Sara noch einmal zu überfliegen und mir alle Buchtipps rauszuschreiben ...

Das wäre sicher interessant.  :winken: Wie gesagt, bei ihm ist immer wieder was interessantes dabei. Z.B. Auf "Wer die Nachtigall stört" bin ich auch durch King gekommen.
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