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Autor Thema: Über den krankhaften und heilsamen Umgang mit Büchern  (Gelesen 987 mal)

RStehn

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Moin moin!

Ich bin gerade eben in einem Newsgroup-Posting auf einen Text von Dr. Volker Faust über die Psychopathologie des Lesens aufmerksam gemacht worden, den ich den Bibliophilen, Leseratten und Bücherwürmern in diesem Forum nicht vorenthalten möchte, da ich ihn interessant und stellenweise amüsant, aber (laut Suchefunktion) noch nicht hier veröffentlicht fand:

ÜBER DEN KRANKHAFTEN UND HEILSAMEN UMGANG MIT BÜCHERN
 
« Letzte Änderung: 04. Juni 2007, 07:23:39 von Seychella »
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Tschüss und liebe Grüße
Rüdiger

Thomas_R

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Re: ÜBER DEN KRANKHAFTEN UND HEILSAMEN UMGANG MIT BÜCHERN
« Antwort #1 am: 03. Juni 2007, 21:17:43 »

Danke für diesen Hinweis.
Habe den Artikel erstmal überflogen, werde ihn aber noch ganz durch lesen.

Besonders der Abschnitt:
Tod durch eigene Bücherstapel
gibt doch zu denken.
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:winken:
Gruß
Thomas

"Ich kann mir nichts Angenehmeres vorstellen, als im Alter auf dem Lande nicht allzu weit entfernt von der Stadt zu leben,
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André Maurois
Mein SuB

Siri

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Re: ÜBER DEN KRANKHAFTEN UND HEILSAMEN UMGANG MIT BÜCHERN
« Antwort #2 am: 03. Juni 2007, 21:46:52 »

Hallo !
Ich habe einen Teil vom Text gelesen . Vieles ist mir auh schon mit bekannt , insbesondee das mit den Kindern , der Entwicklung der Bücher da das an der Fachschule im Fach Literatur vorkam.
Der Text ist aber sehr interessant und informativ .
Schade nur das nicht geschrieben wurde ab dem wievielten Buch die Sucht beginnt -jedenfalls hab ich nocht nichts dazu gefunden .
Nun ich gehöre sicher nicht zu den krankhaften Ausprägungen mit einem SUB von knapp 25-30 Büchern .
Schade ist es nur wenn es echt krankhaft wird , man das Buch haben muß nicht weil es einen interessiert es zu lesen (oder nur flüchtig ) und es dann einfach auf den Stapel der Bücher liegt und kaum noch Beachtung findet , oder wenn Menschen nur noch lesen und a,m sozialen Leben rein gar nicht mehr teilhaben .
Liebe  nachdenkliche Grüße Siri
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Wer in der Zukunft lesen will, muß in der Vergangenheit blättern.
(André Malraux )

Dostoevskij

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Re: ÜBER DEN KRANKHAFTEN UND HEILSAMEN UMGANG MIT BÜCHERN
« Antwort #3 am: 03. Juni 2007, 23:11:57 »

Moin, Moin!

Ich bin gerade eben in einem Newsgroup-Posting auf einen Text von Dr. Volker Faust über die Psychopathologie des Lesens aufmerksam gemacht worden, den ich den Bibliophilen, Leseratten und Bücherwürmern in diesem Forum nicht vorenthalten möchte, da ich ihn interessant und stellenweise amüsant, aber (laut Suchefunktion) noch nicht hier veröffentlicht fand:[/color]
ÜBER DEN KRANKHAFTEN UND HEILSAMEN UMGANG MIT BÜCHERN

Das habe natürlich ich nach drb gepostet. Hatten wir hier noch nicht? Mhm, ich war der Meinung, das damals eigentlich, als ichs in die Texte zur Bibliomanie aufnahm, auch hier publik gemacht zu haben...

Zum Tod durch Bücheregale gab es vor einiger Zeit eine kuriose Meldung. Und Bücherberge gibt immer wieder.
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chil

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Re: ÜBER DEN KRANKHAFTEN UND HEILSAMEN UMGANG MIT BÜCHERN
« Antwort #4 am: 04. Juni 2007, 07:19:00 »

Danke für die Links! Ich würde mich wirklich gerne freiwillig melden, um den Tonnen von Büchern des 58-jährigen Mannes ein neues Heim zu geben!
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Sue

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Re: Über den krankhaften und heilsamen Umgang mit Büchern
« Antwort #5 am: 04. Juni 2007, 19:20:12 »

Danke für den Hinweis. Das war wirklich ein interessanter Artikel. Über die heilsame Wirkung vom Lesen oder Schreiben habe ich noch nie etwas gehört. Ich hätte auch nicht gedacht, dass das Sammeln von Büchern krankhaft sein könnte oder gar das Lesen. Ich "unterhalte" mich auch oft lieber mit meinen Büchern als mit Zeitgenossen, die absolut nichts zu sagen haben, auch wenn noch so viel geredet wird. Herzlich, Sue.
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Tetr4

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Re: Über den krankhaften und heilsamen Umgang mit Büchern
« Antwort #6 am: 08. Juni 2007, 09:59:16 »

Sehr interessant.
Erwähnenswert finde ich den Abschnitt über das Fernsehen und die Folgen bei übermäßigem Konsum.
Glaubt ihr da ist das ansehen von Filmen mit eingeschlossen? Denn dann wäre ich einer der "breiten Masse in der Mitte"  :breitgrins:
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