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Autor Thema: Katherine Neville - Das Montglane-Spiel  (Gelesen 3249 mal)

Llyren

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Re: Katherine Neville - Das Montglane-Spiel
« Antwort #30 am: 28. Dezember 2011, 13:25:49 »

@suray:
Bei mir ist es schon eine Weile her, dass ich das Buch gelesen habe. Aber ich weiß noch, dass ich vor allem am Anfang vom historischen Teil nicht so begeistert war. Da hat mir der aktuelle Anteil schon wesentlich besser gefallen. Vor allem weil dabei auch das Schachspielen noch stärker im Vordergrund stand. Also: Nur Mut! ;-)
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Even when reading is impossible, the presence of books acquired produces such an ecstasy that the buying of more books than one can read is nothing less than the soul reaching towards infinity... We cherish books even if unread, their mere presence exudes comfort, their ready access reassurance.
- A. E. Newton

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suray

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Re: Katherine Neville - Das Montglane-Spiel
« Antwort #31 am: 28. Dezember 2011, 15:50:30 »

Okay, das macht mir wirklich Mut! Danke!
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Gruß suray

suray

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Re: Katherine Neville - Das Montglane-Spiel
« Antwort #32 am: 31. Dezember 2011, 18:52:11 »

Nee, nützt alles nichts - ich habe es abgebrochen.

Der historische Teil war mir zu platt und schlecht recherchiert. Da kamen ja irgendwie alle Klischees zueinander. Grauselig. Und der Neuzeit-Teil war zwar zwischenzeitlich ganz spannend und mitreißend, aber da waren mir zu viele Genies und Experten unterwegs. Für mich einfach too much!

Irgendwer hat ja das Buch mit  "Der Name der Rose" von Eco verglichen. Nee, da waren Lichtjahre dazwischen. Eco nimmt einen wirklich in die Vergangenheit mit und füttert einen mit Tatsachen. Frau Neville baut sich so ne verklärte Vergangenheit zusammen, bei der ich immer dachte: Merk dir bloß keine Details - das war so bestimmt nicht.

Jetzt freue ich mich auf Gustave Flauberts "Madame Bovary" und bin mir sicher etwas literarisch Wertvolleres geboten zu bekommen.
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Gruß suray