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Autor Thema: Umberto Eco - Der Name der Rose, Vierter Tag  (Gelesen 2798 mal)

Mäusedudler

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Re: Umberto Eco - Der Name der Rose, Vierter Tag
« Antwort #15 am: 28. Mai 2007, 22:06:38 »

In dem Kapitel tat mir ja vor allem das Mädchen leid, dass ja einfach nur aus Hunger ins Kloster kommt, um sich mit Salvatore zu treffen. Dessen Absichten nun in keinster Weise mönisch zu nennen sind, weder der Hokuspokus mit dem Huhn noch der dahinterstehende Wunsch.

Bernard ist eindeutig als Gegenspieler Wililams konzipiert - hier der engstirnige, selbstgerechte Bernard, dort der aufgeklärte William, der sich auf der Suche nach der Wahrheit an Beobachtungen und Logik hält. Die Wahrheit ist Bernard vollkommen egal wie vor allem in der Folterandrohung zu sehen ist.
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:lesen: Gail Carriger - Blameless