"Die Cutty Sark" fand ich ein sehr schönes Kapitel.
Man hat das Gefühl, als ob man sich wieder Richtung Ausgangspunkt bewege.
Komischerweise sind mir die Silversleeves nun doch noch sympathisch geworden, während ich mir beim Earl of St. James ein schadenfreudiges Grinsen nicht verkneifen konnte. Wunderbar diese List, die Gorham Dogget da anwandte. 
Vor Lucy Dogget muss man Respekt haben. All die Jahre in großer Armut zu verbringen und dann nur um eine Stelle für die Enkelin zu bitten. Witzig, dass eine andere Dogget (Esther) darauf besteht den Namen, ohne es zu wissen, wieder in Ducket umzubenennen.
Ich kann mich da nur anschließen. Der Earl of St James ist solch ein Lügner. Wie Gorham Dugget ihn ausgetrickst hat. Im ersten Moment war ich auch platt.
Mich würde mal interessieren, ob der Earl doch noch herausfindet, dass der Schein trügt.

Lucy hat mir durchweg nur leid getan. Ich fand es sehr mutig von ihr, dass sie in ihrem Alter nochmal so einen Weg auf sich genommen hat. Es hätte auch anders ausgehen können. Aber die Dogget-Mädchen haben ja alle was nettes an sich. Da kam nicht komplett der böse Silas durch.
Mich wunderts, dass Silas immer so ein unfreundlicher und mürrischer Mann war und im Kreise der Familie auch anders kann. Vor allendingen fand ichs schade, dass man nicht erfahren hat welche arme Frau ihn ertragen musste.
Bei seinen Jobs à la Leichen fischen und Müll sortieren muss er ja einen ungeheuren Wasserverbrauch gehabt haben
