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Autor Thema: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Globe Theater", S. 498)  (Gelesen 3059 mal)

qantaqa

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 :trinken: Ein Hoch auf Herrn Goodyear, der das Vulkanisieren von Kautschuk erfand!  :breitgrins:
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Nicole

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Ich habe letzte Nacht noch "Hampton Court"

Am witzigsten fand ich ja, wie
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Ich glaube aber zu dem Zeitpunkt an sich war es einfach nur unangenehm.
Heinrich VIII fand ich anfangs auch symphatisch, aber die Symphatie hielt sich in Grenzen, da man ja schon im Vornherein wusste was er für ein Mensch wird. Ich habe über ihn mal eine Dokumentation gesehen.
Das Kapitel hat mich jetzt aber doch neugierig gemacht auf das Buch "Die Schwester der Königin" von Phillipa Gregory, dass auf meinem SUB liegt und in dem aus auch um Heinrich VIII und Anne Boleyn geht.

Die arme Anne Boleyn.
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Ok, heute geht das vielleicht... steht zumindest in Büchern und Artikeln.

Über die Bulls wurde ja nicht so viel erzählt, denn eigentlich hat ja mehr die Familie Meredith die Hauptrolle gespielt. Dass Rowland Bull so ganz anders war als seine Vorfahren und auch als seine Brüder fand ich faszinierend und ich habe gleich angefangen zu überlegen, aus welcher Verbindung vorher diese Gene stammen könnten. Mir ist aber leider nichts eingefallen.  :rollen:
Thomas war mir sehr symphatisch, auch wenn er ein Typ für sich war. Susan hatte ja mehr die Vorliebe für Peter und weniger für Thomas. Bei mir war das gerade andersrum. Ich bin ja eh so empfänglich für hübsche junge Männer mit Charme  :breitgrins:

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Ich habe versucht mir Dan Dogget vorzustellen. Das muss ja witzig ausgesehen haben... so eine Ducket-Barnikel Mischung  :breitgrins:
Leider hat man über die Familie Barnikel in diesem Kapitel nichts erfahren... und zum Glück über Silversleeves auch nicht.

Mal schauen was im nächsten Kapitel so geschieht.

yanni

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Darüber war ich auch erleichtert. Das hätte ihn sein Leben lang verfolgt.
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Nicole

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Ich bin jetzt mit "Globe Theater" fertig.

Ich muss sagen, dass mir Elisabeth recht gut gefällt. Die Szene mit dem Taschentuch war ja wohl allerliebst.  :breitgrins:

Auch nett war es zu erleben, wie das Theater entstanden ist und sich kultiviert hat. Panne finde ich die Vorstellung, wie die Schauspieler erst einmal die Textrolle aufrollen um nachzulesen, was sie jetzt sagen müssen.  :rollen:

Die Figuren fande ich diesmal leider nicht so sympathisch und teilweise farblos. John Dugget wurde leider benachteiligt und nicht richtig geschätzt, Meredith ist ein selbstsüchtiger Wichtigtuer, der zuviel aufmerksamkeit bekommt. Jane... die arme fügt sich so leicht in ihr Schicksal. William Bull hat nur einen kurzen Auftritt.

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yanni

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Hach herrje Nicole, da hätten wir doch glatt noch Tintenblut lesen müssen um dich da wieder zurück zu holen.  :zwinker:
Aber verdient hätte er es!  :belehrerin:

Dieser eingebildete Schnösel hätte Jane nie verdient.
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Nicole

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Hach herrje Nicole, da hätten wir doch glatt noch Tintenblut lesen müssen um dich da wieder zurück zu holen.  :zwinker:

Hmmm... man müsste mich nicht unbedingt zurückholen.. John Dugget ist doch noch solo..  :breitgrins:

psssst.. ich kenne tintenblut gar nicht.. aber ich konnte mir denken was du meinst  :zwinker: