Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

E-Mail: Passwort:

Autor Thema: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)  (Gelesen 3418 mal)

qantaqa

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1891



Kurzbeschreibung von Amazon:
Dieser Roman beschreibt die Geschichte der Stadt London und das Schicksal ihrer Bewohner. Es ist eine gewaltige Saga, eine Zeitreise durch zweitausend Jahre bewegte Vergangenheit, die noch vor der Zeitenwende mit der römischen Siedlung Londinium beginnt und bis zur Sanierung der Docklands in unseren Tagen reicht. Einem Leitmotiv gleich schlängelt sich die Themse, die Lebensader Londons, durch das Romangeschehen, in dessen Verlauf am Beispiel des Schicksals einzelner Personen und Familien ganze Epochen zu neuem Leben erweckt werden.

Teilnehmer:
*Sternenstauner*
qantaqa
Nicole2x
tina
Karthause
nachtlicht
yanni
fairy


In diesem Bereich könnt Ihr bis einschließlich Kapitel " Das Kreuz" schreiben.
« Letzte Änderung: 06. Mai 2007, 09:02:15 von qantaqa »
Gespeichert

yanni

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2795
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #1 am: 06. Mai 2007, 14:19:23 »

Dann will ich mal anfangen.

Ich hab das Kapitel "Londinium" beendet.
Entgegen meiner Erwartung fiel mir der Anfang schwer. Die ersten 2 Seiten wollten einfach nicht enden.  54 v. Ch. wurde es Seite für Seite besser, fast so als wollte sich der Fluß ein Bett in meine Aufnahmefähigkeit graben.  :breitgrins:
In jedem Kapitel scheint ein wichtiges Ereignis im Leben einzelner Familienmitglieder im Laufe der Jahrhunderte dargestellt zu werden. London und seine Bedeutung, nicht nur für die Bewohner, werden beschrieben.

Segovax konnte ich mir richtig vorstellen. Besonders als er versuchte mit dem Schwert seines Vaters gegen den Centurio zu kämpfen.  :breitgrins: Und da war auch ein kurzer Auftritt von Caesar selber. Aber was mußte ich mit Entsetzen lesen:
"In ihrer Mitte befand sich eine große Gestalt mit einem kahlen Kopf ..." 
Weit auf den Hinterkopf reichende Stirnglatze, aber doch nicht kahl!  :entsetzt:
Cartimandua war mir nicht so sympathisch. Sie liebt ihren Mann über alles, sie wünscht sich mehr Kinder und doch ist sie bereit diese in gewisser Weise zu opfern.

Mit Julius erleben wir bereits ein völlig verändertes London. Die Bevölkerung ist mittlerweile mulitkulturell.
Gegenüber dem ehemaligen Weiler ist eine Handelsmetropole entstanden. 300 Jahre sind verstrichen, doch die Raben und die keltische Quellen existieren noch.
Ich erinnere mich an eine Geschichte, ich glaube aus einem der MG Bücher, die etwas mit dem Tower und Vögeln (Raben?) zu tun hat.
Mehr fällt mir dazu leider nicht ein. Wißt ihr etwas darüber?

Was mit gut gefällt sind die Karten und der Stammbaum. Dadurch kann ich mir alles viel besser vorstellen.
Im ersten Teil hatte ich die Vorstellung von größeren Entfernungen (Fahrt des Vaters mit dem Druiden) und im nächsten Teil legen andere Personen diese Strecken teilweise als längeren Spaziergang zurück. Daran erkennt man wohl auch die landschaftliche Veränderung; Brücken- und Straßenbau.
Gespeichert

mrs peachum

  • Gast
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #2 am: 06. Mai 2007, 17:03:09 »

Zitat
Gegenüber dem ehemaligen Weiler ist eine Handelsmetropole entstanden. 300 Jahre sind verstrichen, doch die Raben und die keltische Quellen existieren noch.
Ich erinnere mich an eine Geschichte, ich glaube aus einem der MG Bücher, die etwas mit dem Tower und Vögeln (Raben?) zu tun hat.
Mehr fällt mir dazu leider nicht ein. Wißt ihr etwas darüber?

Aus Wikipedia:

Bei den Tower-Raben handelt es sich um mindestens sechs Kolkraben, die im Tower of London gehalten werden. Dies geschieht bereits seit Jahrhunderten, so dass sich nicht mehr genau feststellen lässt, wann damit begonnen wurde. Karl II. befahl die sofortige Tötung der Tiere, als sein Astronom John Flamsteed (1646–1719) ihren Kot auf seinem Teleskop entdeckte.[1] Als ihm dann allerdings eine Legende erzählt wurde, die besagt, dass der White Tower, die Monarchie und das gesamte Königreich zugrunde gehen würden, falls die Raben jemals den Tower verließen, ließ er sich davon abbringen.[2]

Um die Vögel am Wegfliegen zu hindern, werden ihnen die Flügel gestutzt. Dies geschieht durch den Ravenmaster, der von den Yeomen Warders gestellt wird.

Der älteste Rabe, der je im Tower gelebt hat, hieß Jim Crow und starb im Alter von 44 Jahren.[3] Zwischen Februar und Juli 2006 wurden die Raben aus Angst vor der so genannten „Vogelgrippe“ (H5N1) für einige Zeit ins Innere des Towers verlegt.

Die Namen der acht Raben, die zur Zeit im Tower leben, sind Gwyllum, Thor, Hugine, Munin, Branwen, Bran, Gundulf und Baldrick (Stand: November 2006). Letzterer kam im Frühling 2005 in den Tower und wurde nach dem gleichnamigen Charakter aus der Fernsehserie Blackadder benannt [4].


Ich bin zwar offiziell nicht an dieser Leserunde beteiligt, da ich schon momentan zwei andere parallel laufen habe, aber das Thema "London" ist bei mir immer auf dem Programm.
Gespeichert

yanni

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2795
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #3 am: 06. Mai 2007, 19:32:37 »

@mrs peachum
Danke für die Info!
Ich wußte doch, da war etwas!  :breitgrins:
Gespeichert

qantaqa

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1891
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #4 am: 06. Mai 2007, 21:11:24 »

@yanni
Tja, der gute Julius hatte seinen kurzen Auftritt, denn die Eroberung Britanniens ist ihm tatsächlich nicht gelungen und er hat sich schnell wieder zurück gezogen. Er konnte eben sehr gut einschätzen, wenn etwas nicht gelingen konnte. "Kahl" fand ich auch gemein!  :breitgrins:


Ich hatte schon ein wenig Probleme, mich an die Erzählweise zu gewöhnen, weil immer nur kurze Schlaglichter geworfen werden. Kaum hat man sich mit den Personen vertraut gemacht, ist das Kapitel schon wieder vorbei. Die Menschen und Kulturen kommen und gehen, die Stadt und das Land sind die einzigen Konstanten, sie sind immer da. Dabei ist es ungeheuer spannend, mitzuerleben, wie Stadt und Land von den Menschen geprägt werden und wie dieses winzige Dorf erblüht und wächst.

Über britische Frühgeschichte weiß ich nicht so viel, deshalb finde ich die Erläuterungen, was in den Zeitsprüngen passiert ist, sehr informativ. Man muss es sich einfach mal anders vorstellen: zwischen Julius und Offa liegen ca. 400 Jahre. Wenn ich von heute an 400 Jahre zurück gehe, lande ich im Jahr 1607! Das ist schon ein gewaltiger Zeitrahmen. Natürlich ging die Entwicklung in der Spätantike und dem frühen Mittelalter nicht so rasant vonstatten, wie ab der Neuzeit, aber trotzdem.

Ich bin neugierig, ob der Goldschatz noch gefunden wird.
Gespeichert

yanni

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2795
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #5 am: 07. Mai 2007, 08:02:21 »

@qantaqa
Die Zeitsprünge erscheinen wirklich riesig, aber wie du schon geschrieben hast, die Entwicklung verlief damals noch langsam ab. Es ist natürlich nicht möglich jede Veränderung zu beschreiben. Ersten würde es auf die Dauer langweilig werden und zweitens wäre es ein Wälzer, den ich nicht mit mir herumschleppen möchte.

Die Sache mit dem Goldschatz interessiert mich auch brennend.

Ab jetzt scheint die Geschichte sich auszuweiten. Es kommen immer mehr Familien dazu.
Ich hätte gerne herausnehmbare Karten, da ich ständig nach vorne blättern muss um mein Gedächtnis aufzufrischen.  :schwitz:
Gespeichert

qantaqa

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1891
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #6 am: 07. Mai 2007, 08:07:11 »

Achja, eine herausnehmbare Karte wäre toll!

Natürlich kann man nicht jede Veränderung beschreiben, man muss sich schon auf die Eckpunkte der Geschichte beschränken. Es war aber für mich schon gewöhnungsbedürftig, ein Buch zu lesen, dass 2000 Jahre Geschichte umfasst. Aber je weiter ich komme, umso interessanter finde ich es.
Gespeichert

Karthause

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 116
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #7 am: 07. Mai 2007, 09:10:08 »

Ein HALLO in die Runde!

"London" ist das zweite Buch von Edward Rutherfurd, das ich lese. Mein erstes von ihm war "Die Prinzen von Irland".

Ich habe das erste Kapitel beendet. Die Einführung hat mir recht gut gefallen, ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie die erdgeschichtliche Entwicklung ablief. Allerings hoffe ich, dass er sich im Laufe des Buches nicht zu sehr in Beschreibungen verliert, sondern sich auf die Handlung konzentriert. Die Prinzen hatten dadurch für mich manchmal unnötige Längen.

Mit Freude habe ich festgestellt, dass in meiner Ausgabe ein Stammbaum und mehrere Karten enthalten sind. Das wird sicher das Lesen erleichtern, wenn diese noch herausnehmbar wäre, ja dass wäre echt toll.

Segovax ist ein aufgeweckter 9jähriger. Ich bin gespannt, was es mit der weißen Strähne und der Haut zwischen den Fingern noch auf sich haben wird. Meine Spekulation geht dahin, dass sich diese Merkmale wohl durch den Stammbaum ziehen und den Leser immer wieder an den Ausgangspunkt erinnert.

Als ich las, dass Julius Cäsar schon ganz Gallien erobert hat, schoss es mir durch den Kopf, naja, bis auf ein kleines widerspenstiges Dörfchen, in dem Asterix und Co. leben.  :zwinker:

Mir gefällt das Buch schon von Anfang an recht gut. Die Spannung hat mich schon erwischt. Hoffentlich vergebe ich hiermit keine Vorschusslorbeeren.

Bis bald. :winken:
Gespeichert
Liebe Grüße
Karthause :schmetterling:

Die Kunst zu lesen, in ein Buch hineinzufallen, darin zu versinken, kaum noch auftauchen zu können, ist ein Stück Lebenskunst.
Elke Heidenreich

Karthause

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 116
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #8 am: 08. Mai 2007, 09:36:05 »



Ich wollte nur mal kurz auf die o.g. Geo Epoche "London" hinweisen. Ich hatte sie in unserer Bibliothek gefunden und wegen der anstehenden Leserunde mitgenommen. Dort kann man verschiedene historische Aspekte noch einmal gut nachlesen.
Gespeichert
Liebe Grüße
Karthause :schmetterling:

Die Kunst zu lesen, in ein Buch hineinzufallen, darin zu versinken, kaum noch auftauchen zu können, ist ein Stück Lebenskunst.
Elke Heidenreich

Nicole

  • JurisfiktionsAgentin
  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 898
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #9 am: 09. Mai 2007, 21:27:22 »

Ich hinke ein wenig hinterher, habe aber jetzt auch Londinium beendet.

Am Anfang musste ich mich wirklich überwinden das Buch nicht in die Ecke zu legen... Das ganze "ein Fluß hier, ein Fluß dort, ein Bach hier und eine Mündung drüben" haben mich so ermüdet und mehr als nur gelangweilt.
Was ein Glück ist dann aber die Handlung viel besser geworden. Das Kapitel 54 v Chr konnte mich noch nicht so richtig gefangennehmen, aber Londinium hat mir jetzt sehr gut gefallen.
Ich fands toll zu lesen, wie das Leben damals stattgefunden hat, die Stadt augebaut war und die Leute miteinander umgegangen sind. Julius fand ich sehr symphatisch und hätte mir gewünscht noch ein wenig mehr über ihn lesen zu können. Der Schluß war ja dann doch recht abrupt.

Ich bin mal gespannt ab welchem Kapitel dann die Schwimmhäute zwischen den Fingern nicht mehr als "normal" sondern als Missbildung gesehen werden.

qantaqa

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1891
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #10 am: 11. Mai 2007, 07:48:54 »

Das macht gar nichts - ich komme wegen meines Krankenhausaufenthaltes auch nicht so rasch voran, wie ich gern möchte. Über Tag in der Klinik kann ich gar nicht darin lesen, dazu wird man viel zu sehr abgelenkt und abends bin ich meist zu müde. Ich hoffe, ich verliere nicht den Faden.
Gespeichert

Karthause

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 116
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #11 am: 11. Mai 2007, 17:09:56 »

Hallo, da bin ich wieder.  :winken:

Inzwischen habe ich auch "Das Kreuz" beendet. Die Strafe, die über Ricola uns Offa verhängt werden sollte fand ich schon recht heftig. Ein Nadelstich gilt als Hexerei und zieht drastische Strafen nach sich. Es war mir gar nicht so richtig  bewusst, dass Hexerei schon so früh in der Geschichte verfolgt wurde. Aber die beiden haben ja noch Glück im Unglück.

Auch die Christianisierung geht für meine Begriffe recht zügig von statten. Aber mit Freiwilligkeit und persönlicher Überzeugung hatte das ja auch nur wenig zu tun. Die Männer richteten sich nach dem Glauben des Königs aus, die Frauen mussten ihren Männern folgen.

Ich bin mal gespannt ab welchem Kapitel dann die Schwimmhäute zwischen den Fingern nicht mehr als "normal" sondern als Missbildung gesehen werden.

Das habe ich mich auch schon gefragt. Aber es tritt wohl auch nur bei männlichen Familienmitgliedern auf. Ich bin auch gespannt, ob die Schwimmhäute und die weiße Strähne immer zusammen auftreten.

Mir gefällt Rutherfurds Beschreibung des Alltagslebens auch recht gut. Beim Lesen habe ich ein richtiges Bild vor Augen. Es irritiert mich aber schon mal, wenn ich von der dichten Bewaldung Englands lese. Aber die große Abholzung kam ja erst viele 100 Jahre später, nur in meinem Kopf sieht England eben anders aus. In London war ich leider noch nie, aber ich könnte mir vorstellen, dass da im Laufe des Lesen ein Wunsch geweckt werden könnte.
Gespeichert
Liebe Grüße
Karthause :schmetterling:

Die Kunst zu lesen, in ein Buch hineinzufallen, darin zu versinken, kaum noch auftauchen zu können, ist ein Stück Lebenskunst.
Elke Heidenreich

yanni

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 2795
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #12 am: 11. Mai 2007, 18:07:06 »

Ein Nadelstich gilt als Hexerei und zieht drastische Strafen nach sich. Es war mir gar nicht so richtig  bewusst, dass Hexerei schon so früh in der Geschichte verfolgt wurde. Aber die beiden haben ja noch Glück im Unglück.
Auch dass es unterschiedliche Strafe für die beiden gab.
Obwohl ich mir denke, dass Offas Schicksal als Vogelfreier gefährlich, wenn nicht gar sehr kurz gewesen wäre. Welche Chancen hatte man als ein von der Gesellschaft Ausgestoßener zu jener Zeit überhaupt?

Da Frauen scheinbar als Besitz galten, verwunderte es mich, welche Freiheiten Elfgiva bei Cerdic hatte.
Gespeichert

qantaqa

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 1891
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #13 am: 11. Mai 2007, 20:23:35 »

Die nackten Geschichtstatsachen hat man ja mehr oder weniger im Geschichtsunterricht gelernt, hier erfährt man, welche Auswirkungen diese Tatsachen auf das Leben der Menschen hatte. Das finde ich sehr anschaulich und spannend geschildert.
Gespeichert

Karthause

  • Mitglied
  • Offline Offline
  • Beiträge: 116
Re: Edward Rutherfurd - London (bis einschl. "Das Kreuz", S. 135)
« Antwort #14 am: 11. Mai 2007, 22:37:53 »

Die nackten Geschichtstatsachen hat man ja mehr oder weniger im Geschichtsunterricht gelernt, hier erfährt man, welche Auswirkungen diese Tatsachen auf das Leben der Menschen hatte. Das finde ich sehr anschaulich und spannend geschildert.

Mein Geschichtsunterricht war etwas anders strukturiert. Ich bin doch eine Ostpflanze. Da lagen die Unterrichtsschwerpunkte etwas anders. Aber ich habe beim Geschichtsunterricht meines Sohnes gut aufgepasst.  :zwinker: Zusammen habe ich eine recht interessante Mischung in meinem Geschichtsbild. Vielleicht ist das auch ein Grund dafür, dass ich Bücher in der Art wie die von Rutherfurd sehr gern lese. Die gelungene Verknüpfung von realen historischen Ereignissen mit fiktiven, von historisch verbürgten Persönlichkeiten und erfundenen ist für mich immer eine Lesefreude.
Gespeichert
Liebe Grüße
Karthause :schmetterling:

Die Kunst zu lesen, in ein Buch hineinzufallen, darin zu versinken, kaum noch auftauchen zu können, ist ein Stück Lebenskunst.
Elke Heidenreich