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Autor Thema: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin  (Gelesen 2255 mal)

Kenavo

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Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« am: 20. April 2007, 09:30:22 »

Dieses Buch ist mein Beitrag für China im Projekt 'Wir lesen uns rund um die Welt'

         



Kurzbeschreibung
Es ist Oberinspektor Chens erster Fall. Shanghai 1990. Aus dem Kanal vor den Toren der Millionenmetropole wird die Leiche einer jungen Frau gefischt. Die Tote, Guan Hongying, war Leiterin einer Kosmetikabteilung und ›Heldin der Arbeit‹. Zur Überraschung aller fördert die Inspektion ihrer Unterkunft im Arbeiterwohnheim Reizwäsche sowie erotische Fotos zutage. Die Überprüfung ihrer Telefonate zeigt viele Anrufe derselben Nummer - des ehemaligen Propagandaministers...


Meine Meinung
Eigentlich bin ich ja keine Krimileserin – aber ich mag asiatische Literatur. Und somit war hier die Voraussetzung geschaffen, dass mir dieses Buch in die Hände fiel.
Und dass mir die Lektüre dann auch noch ausnehmend gut gefiel, verdanke ich dem Autor, der mir eigentlich nur anhand eines ‚Vehikels’ (Mord-Leiche-Inspektor-Untersuchung) viel mehr als ein banaler Krimi vermittelt.
Shanghai im Jahre Eins nach Tiananmen – da bekommt der Leser viele Einblicke in chinesische Befindlichkeiten – sowohl was die Partei, die zunehmend ‚lockeren’ Gesetze betreffend Privateigentum als auch die ‚kleinen’ Leute, die mit ihrem Alltag schon fast mehr als eine Hauptrolle in diesem Buch spielen, betrifft.
Gedanken des Inspektors – der eigentlich genauso gerne Gedichte schreibt wie Fälle löst – sowie seines Assistenten und dessen Frau sind genau so Teil der Geschichte wie Gespräche mit Bekannten des Opfers – aber die werden eigentlich auch nur eingebaut um dem Leser ein Haus und die Wohnsituation der Leute zu beschreiben.
Und gegessen wird natürlich auch eine ganze Menge – muss wohl so sein in chinesischen Büchern :zwinker:
Alles in allem ein sehr gelungenes Buch der keinen ‚echten’ Krimifan erfreuen wird – aber wer sich auf eine ruhige und typisch asiatische Reise begeben will ist bei Qiu Xiaolong in den besten Händen

5ratten


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Pandora

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #1 am: 22. April 2007, 19:35:56 »

Das klingt ja gut. Ich hatte das Buch gestern in der Hand. Ich hatte mal wieder Lust auf einen asiatischen Autor, aber die Tatsache, dass es ein Krimi ist hat mich abgeschreckt.
Aber so wie sich das anhört ging es dir ja ähnlich und wenn dir der Roman trotzdem gefallen hat ist es vielleicht doch eine lohnenswerte Anschaffung.
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Frau 32

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #2 am: 24. April 2007, 06:22:41 »

Danke für den Tipp und die tolle Beschreibung!!

@pandora: bei mir wärs ja genau umgekehrt, der chinesische Autor hätte mich eher abgeschreckt, da ich auf diesem Gebiert noch keine Leseerfahrung habe, aber nach dieser Rezi bin ich neugierig geworden...

lg, Frau 32  :winken:
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Kenavo

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #3 am: 24. April 2007, 10:52:10 »

Pandora und Frau 32 - freut mich, wenn ich euch mit diesem Tipp entgegenkomme.
Es ist ganz sicherlich für den Asienliebhaber ein Gewinn wie auch für jemanden, der sich überhaupt erst einmal in diese Welt einlesen will.
Ich habe den zweiten Band dieser Serie schon zuhause bereit liegen  :zwinker:

Grüsse,
Kenavo
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qantaqa

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #4 am: 04. September 2008, 13:26:21 »

Über den Autor Qiu Xiaolong bin ich gestolpert, weil ich für das "Q" in meiner Leseliste noch etwas brauchte. Welch ein Glück, denn dieses Buch hat es mir wirklich angetan.

Es ist eigentlich ein Krimi, jedoch ist die Handlung völlig unspektakulär: schon sehr schnell errät der Leser, in welche Richtung der Hase läuft. Darauf kommt es auch gar nicht an. Das Buch ermöglicht Einblicke in das moderne China, die mir manchmal den Atem stocken ließen. Wie wohnen Chinesen in einer Großstadt wie Shanghai? Chinesen essen gern gut und reichlich, das gehört zu ihrer Kultur und hat eine jahrtausendelange Tradition - wie ist das im Kommunismus, wo Lebensmittel rationiert und teuer, die Löhne aber niedrig sind? Wie meistern die kleinen Leute ihren Alltag trotz der ständigen Bevormundung der Partei?
Der sympathische Oberinspektor Chen nimmt den Leser mit auf eine Reise durch ein im Umbruch begriffenes China. Glücklicherweise hat der Autor noch weitere Chen-Fälle geschrieben, so dass der Nachschub zunächst nicht ausgehen wird.

Qiu Xiaolong schreibt wunderbar: sehr asiatisch und in langsamem Tempo entwickelt er seine Geschichte. Die Dialoge sind geschliffen und am meisten wird gesagt, wenn nichts gesagt wird.

4ratten  für ein Schmuckstückchen, das ich hinter diesem Titel nie erwartet hätte.
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Kirsten

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #5 am: 04. September 2008, 13:44:40 »

Hallo!

@qantaqa: das Buch subbt bei mir auch noch. Heute morgen hatte ich es sogar schon in der Hand, habe aber dann zu einem anderen Buch gegriffen. Aber jetzt kommt es bestimmt als nächstes dran, die Rezi hat mir nämlich den Mund wässrig gemacht.

Liebe Grüße
Kirsten
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qantaqa

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #6 am: 04. September 2008, 15:02:35 »

@Kirsten
Das freut mich sehr; da wünsche ich Dir viel Spaß beim Lesen und bin gespannt auf Deine Eindrücke.
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chil

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #7 am: 08. September 2008, 20:55:43 »

Ich habe das Buch im Rahmen der A-Z Challenge gelesen und hier ist meine Rezension dazu:


Ein Beamter der Wasseraufsicht ist gemeinsam mit einem Freund auf dem Boot der Wasseraufsicht unterwegs. Plötzlich stockt das Boot, die Fahrt geht nicht mehr weiter. Der Grund dafür ist ein schwerer Gegenstand, der sich unter dem Boot verfangen hat. Die beiden Chinesen versuchen, das Ding zu entfernen. Was sie finden, haben sie nicht erwartet: Der sperrige Gegenstand entpuppt sich als schwarzer Plastiksack, in den eine Frauenleiche eingewickelt wurde.

Als die Identität der Ermordeten ans Licht kommt, wird der Fall Genosse Oberinspektor Chen übergeben, der Leiter einer Sonderkommission ist. Die Ermordete war niemand geringere als die national bekannte Modellarbeiterin Guan Hongying. Die junge hübsche Frau galt als Vorzeigeparteimitglied, treu ergeben und immer das Wohl der Partei im Sinne. Doch wie kam es zu ihrer Ermordung?

Oberinspektor Chen und sein Gehilfe Yu machen sich auf die Suche nach dem Mörder und stoßen bald auf eine Persönlichkeit hinter der Maske der Modellarbeiterin, die nicht viele Menschen je zu Gesicht bekommen haben. Auch der Mörder rückt in greifbare Nähe. Doch da weht der Sonderkommission eine ziemlich steife Brise von oben entgegen. Oberinspektor Chen riskiert einiges, als er seine Ermittlungen dennoch nicht aufgibt. Erleichtert werden seine Nachforschungen nicht unbedingt durch die kleine Liebesgeschichte, die eben erst im Begriff war, sich anzubahnen.

Eher zufällig (im Rahmen der A-Z Challenge bei „Literaturschock“) bin ich auf dieses Buch gestoßen. Es war mein erstes Buch von einem chinesischen Autor und in chinesischem Milieu, es war eine überaus interessante Erfahrung. Die Geschichte spielt 1990, nach der Kulturrevolution und in einer für die chinesische Bevölkerung noch schwierigeren Zeit als heute. Einer Zeit, die von Arbeit, Armut und Genügsamkeit geprägt ist, in einer Kultur, die komplett anders ist, als die europäische.

Das Rundherum, die atmosphärische Schilderung des Lebens in China fasziniert dermaßen, dass man fast den Krimi dahinter vergisst. Mit Ekeln liest man von den Speisen, die so verzehrt werden, man ist schon fast geneigt, die Genügsamkeit der Chinesen zu bewundern und kann sich das Gewusel in den Städten richtig vorstellen. Der Krimi ist auch interessant, der Ermittler überaus sympathisch – was will man mehr? Das war sicher nicht mein letzter Krimi von Xiaolong Qiu!

4ratten
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Kirsten

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #8 am: 09. September 2008, 06:47:18 »

Hallo!

Ich habe von Tod einer roten Heldin bis jetzt nur das erste Kapitel durchgelesen, finde es aber schon jetzt sehr interessant. Damit meine ich weniger den Mord an sich sondern die vielen Kleinigkeiten, die man über die Lebensumstände der betroffenen Personen erfährt.

Liebe Grüße
Kirsten
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chil

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #9 am: 12. September 2008, 07:22:57 »

Ja, das hat mir auch am besten gefallen! Ich wusste überhaupt nichts über das Leben im China der 90er, ich hab ordentlich dazu gelernt. Allerdings ist mir auch klar, dass ich essenstechnisch mit dem "echten" chinesischen Essen nichts anfangen könnte (gut, außer Reis - aber Hund? *Würg*)
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Kirsten

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #10 am: 18. September 2008, 07:02:56 »

Hallo!

Was kann ich noch zu diesem Buch sagen dass meine Vorrednerinnen nicht schon gesagt haben :gruebel:

Eigentlich bin ich ja keine Krimileserin – aber ich mag asiatische Literatur.

Bei mir heißt es "eigentlich lese ich keine asiatische Literatur, aber ich mag Krimis". Aber durch die A-Z Challenge und die Reise rund um die Welt lerne ich viele für mich neue Autoren kennen. Der Stadtbib in Ludwigshafen sein dank- da gibt es aus vielen Ländern Bücher von Autoren von denen ich noch nie etwas gehört, geschweige denn gelesen habe. So bin ich auch zu diesem Buch gekommen: es stand unter Q und ich konnte mich daran erinnern dass es im Forum schon mal erwähnt wurde, also habe ich zugegriffen.

Vom Inhalt brauche ich doch nichts mehr zu erzählen, darüber ist schon ausführlich berichtet worden  :zwinker: Deshalb beschränke ich mich nur auf meine Eindrücke.

Eines der Dinge die mir beim Lesen aufgefallen sind war die Vetternwirtschaft von der immer wieder zu lesen war. Manchmal kam es mir so vor als ob kein Schritt der Ermittlungen ohne die Hilfe von Freunden, Verwandten oder durch die Erwähnung einer höheren Charge zustande kommen würde. Dadurch verliefen die Ermittlungen aber nicht schneller, sondern wurden eher ausgebremst. Und sobald sich jemand auf die Zehen getreten fühlte wurde zurückgerudert. Wie kann es sein dass es wichtiger ist das Gesicht zu wahren als ein Verbrechen aufzulären?

Während "Gesprächen" die eigentlich eher Verhöre waren wurde immer wieder die Drohung ausgesprochen, das Fehlverhalten der Arbeitseinheit zu melden. Daraufhin haben die Betroffenen wirklich alles erzählt auch wenn es nicht zum Fall beigetragen hat. Ich finde es bedrückend in einem Land zu leben wo Drohungen so eine Wirkung haben. Manchmal hatte ich den Eindruck als ob die Menschen ständig mit eingezogenem Kof durch die Gegend laufen würden. Auch dass die Menschen nicht mit ihrem Namen, sondern oft nur mit ihrem Titel angesprochen werden fand ich schlimm. Hier zählte nicht der Mensch sondern nur seine Leistung.

Es war schnell klar wer der Mörder war- das Motiv war für mich bis zum Schluß unbekannt. Dadurch wußte ich nicht welche Rolle Guan eigentlich spielte- sie konnte alles von der ehrgeizigen Manipulatorin bis zum unschuldigen Opfer alles sein. Während des Lesens war ich hin und her gerissen zwischen Mitleid mit ihr und dem Gedanken, dass sie ihr Schicksal vielleicht doch irgendwie verdient hatte.

Übrigens hatte ich beim Lesen ständig Hunger :zwinker: Das liegt daran dass ich chinesisches Essen wirklich gerne mag und mir jedesmal, wenn eine Garküche erwähnt wurde das Wasser im Mund zusammengelaufen ist.

5ratten

Liebe Grüße
Kirsten

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chil

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #11 am: 18. September 2008, 08:23:02 »

Ich bin ja wirklich ein Asien- bzw. China-Laie, deshalb habe ich viele Wörter, Bezeichnungen etc. mal nachschlagen müssen (ich wusste gar nicht, dass es sowas wie "Modellarbeiter" gibt). Mich hat aber diese komplett andere Kultur schon irgendwie fasziniert. Jetzt bin ich auf der Suche nach einem China-Sachbuch, in dem das Leben in China Thema ist. Kennt ihr zufällig was Passendes?
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illy

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #12 am: 20. September 2008, 10:08:30 »

Wäre mir der „Tod einer roten Heldin“ nicht auf einem Wühltisch über den Weg gelaufen, als ich für das A-Z-SUB-Lesen noch einen Autoren mit einem Q als Anfangsbuchstaben brauchte, hätte ich das Buch vermutlich nicht gekauft. Ich bin nicht unbedingt ein Fan normaler klassischer Kriminalromane und wie ich bereits vermutet hatte und durch dieses Buch bestätigt bekam: Die chinesische Mentalität liegt mir einfach nicht.

Eine Inhaltsangabe gibt es weiter oben schon, die spare ich mir hier.

Den Krimi selbst fand ich eher langweilig und wenig spektakulär, interessanter war der Einblick in das Alltagsleben der Chinesen. Während die täglichen Verrichtungen nur fremd und interessant waren, empfand ich die Selbstverständlichkeit, mit der auch bei privatesten Dingen Rücksicht auf politische Bestrebungen genommen wurde, als zutiefst verstörend. Auch bei uns kann in gewissen Kreisen eine „falsche“ Heirat zu Problemen im Berufsleben führen, aber Verfehlungen eines unbekannten Onkels werden wohl höchstens bekannt werden und Einfluss auf das Schicksal eines Menschen haben, wenn man eine Karriere als Bundeskanzler anstrebt. Hier offenbarte sich eine völlig fremde Gesellschaftsordnung.

Ebenfalls nicht nachvollziehen konnte ich die literarische Welt, die der Autor beschreibt, für mich waren es deutlich zu viele Gedichtzitate und ich kenne in unserer Kultur niemanden, der Klassiker zitierend durch die Gegend läuft.

Probleme hatte ich auch ein wenig mit dem Ende.
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Insgesamt war es ein interessanter Einblick, aber kein Buch, bei dem ich unbedingt die Fortsetzung lesen will.

3ratten:marypipeshalbeprivatmaus:
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Ein Buch, das man liebt, darf man nicht leihen, sondern muss es besitzen.  (Friedrich Nietzsche)

Kirsten

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #13 am: 22. September 2008, 07:19:34 »

Hallo!

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Das ist mir auch aufgestossen. Wenn Du Dir aber überlegst dass Menschen oft nur mit ihren Titeln angesprochen werden stellt sich die Frage, wieviel der Einzelne wirklich zählt. Da ist Chens Reaktion fast wieder verständlich.

Liebe Grüße
Kirsten
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qantaqa

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Re: Qiu Xiaolong - Tod einer roten Heldin
« Antwort #14 am: 22. September 2008, 07:27:59 »

@illy und Kirsten
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