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Autor Thema: Joe Hill - Blind  (Gelesen 3594 mal)

chil

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Joe Hill - Blind
« am: 15. April 2007, 17:28:26 »



Judas Coyne ist ein alternder Heavy-Metal-Star, der seine besten Tage zwar schon hinter sich hat, aber immer noch eine Berühmtheit darstellt. Er lebt etwas zurückgezogen auf einer Farm mit seiner (viel jüngeren) Freundin Marybeth und seinen beiden Hunden Angus und Bonnie. Außerdem ist da noch Danny, sowas wie Judes persönlicher Assistent.

Es gibt einige Dinge, für die Jude eine Art Sammelleidenschaft entwickelt hat. Zum einen sind da die jungen Goth-Girls, die den Musiker glühend verehren und die er nur so nennt, wie der Staat, in dem er sie augerissen hat. Seine aktuelle Freundin ist daher Georgia, die davor war Florida. Zum anderen hat er eine kleine Sammlung ein wenig ungewöhnlicher - andere würden sagen abartiger - Dinge. Da ist beispielsweise dieser Snuff-Film, den er von einem Fan zugeschickt bekam oder auch das echte Sündebekenntnis mit der Unterschrift einer Hexe. Selten muss er sich solche Dinge selbst besorgen, meist werden sie ihm zugetragen.

Als sein Assistent Danny ihm dann eines Tages davon erzählt, dass im Internet eine Frau den Geist ihres toten Stiefvaters zur Versteigerung anbiete, zögert er nicht lange und kauft ihn. Geliefert wird der Geist in einer herzförmigen, schwarzen Schachtel. Der materielle Beweis für die Anwesenheit des Geistes soll sein Totenanzug sein, der sich in der Schachtel befindet. Gleich beim Auspacken verletzt sich Georgia an etwas, das ebenfalls in der Schachtel gewesen sein muss ziemlich schmerzhaft am Daumen. Georgia misst der Sache nicht viel Bedeutung bei und ist der Meinung, sie müsse sich an einer Nadel gestochen haben. Jude entwickelt eine Art Antipathie gegen den Anzug und packt deshalb die Schachtel ganz hinten in den Schrank.

Dass in der Schachtel wirklich ein Geist geliefert wurde, wird Georgia und Jude schnell klar. Jude bemerkt eine Gestalt, die im Gang auf einem Sessel sitzt, den Anzug trägt und in seiner Hand eine sichelförmige Klinge an einer Kette baumeln hat. Dort, wo das Licht auf die Gestalt fällt, ist sie praktisch unsichtbar und vor den Augen befinden sich seltsame schwarze Flecken - so, als ob jemand auf einem Foto die Augen des Mannes mit Filzstift ausgemalt hätte. Was anfangs nur eine stille Bedrohung darstellt, entwickelt sich nach und nach zum Problem. Der Geist ist nämlich nicht nur da, weil er sich nett unterhalten möchte, nein. Er führt Böses im Schilde und hat einen privaten Rachefeldzug gegen Jude und alle, die mit ihm zu tun haben, geplant. Sein erstes Opfer wird Danny, woraufhin Georgia und Jude beschließen, die Farm zu verlassen. Die Hunde nehmen sie mit - ihnen schwant, dass sie eine besondere Bedeutung in dieser Geschichte haben.

Natürlich bleibt der Geist nicht auf der Farm, sondern verfolt die beiden Fliehenden durch das ganze Land in den Süden, wo die Reise an einem Ort aus Judes Kindheit, wo er vor dreißig Jahren seinen wahren Namen Justin Cowcynszki abgelegt und sein altes Ich hinter sich gelassen hat. Der alles entscheidende Kampf findet also auf bekanntem Boden statt und die Gegner schenken sich einander wirklich nichts.

Wie wahrscheinlich jetzt schon allgemein bekannt ist, handelt es sich bei Joe Hill um niemand anderen, als Joseph Hillstrom King, dem zweiten Kind von Tabitha und Stephen King. Versuchen wir einmal, das außer Acht zu lassen - auch wenn es schwierig, weil offensichtlich ist. Die Geschichte ist gut durchdacht, hat eine innere Logik und baut sich langsam auf, erreicht seinen Spannungshöhepunkt kurz vor Ende und löst sich nachvollziehbar auf. Auch bei der Zeichnung seiner Figuren hat Hill solide Arbeit geleistet. Die Hauptfiguren haben eine Vergangenheit und Charakter, sie sind vielschichtig und interessant. Man hofft mit Jude und Georgia mit und wünscht ihnen das Beste - was will man mehr?

Man könnte kritisieren, dass Hill in seinen Sätzen vor allem am Beginn der Geschichte viele Adverben und Adjektive verwendet und manche Schilderungen sehr minutiös sind. Da sich das aber im Laufe der Geschichte mehr und mehr verliert, kann man darüber wohl auch hinweg sehen. Wie jeder Autor dieses Genres bedient sich auch er allerhand Klischees, die Geister betreffen. Beispielsweise wird es kalt, wenn der Geist im Zimmer ist, mit den seltsamen Flecken vor den Augen hat er aber, soweit ich im Bilde bin, etwas Neues zum Geister-Mythos hinzugefügt.

Nun wenden wir uns der Tatsache zu, dass Hill der Sohn von King ist. Wie schon erwähnt schimmert das durch einige Details der Geschichte durch. Zum Beispiel wäre da die Kindheit von Jude. Dieser hatte eine gestörte Beziehung zu seinem Vater, wurde verprügelt und daran gehindert, das zu tun, was ihm Spaß macht: Musik. Dann wäre da noch Scott, der Protagonist auch Kings neuerem Werk "Love" (Lisey's Story). Auch seine Kindheit war gestört, auch er wurde von seinem Vater geschlagen und daran gehindert, das zu tun, was er wollte: Schreiben. Was die beiden noch gemeinsam haben, ist die Verknüpfung von Horror und Sex, allerdings ist Hills Buch insgesamt spritziger und etwas humorvoller (wenn auch sehr hintergründig und schwarz) als die meisten Bücher seiner Vater.

Hill verwendet insgesamt weniger Protagonisten in seiner Geschichte. Diese Tatsache würde ich weder positiv, noch negativ bewerten. Durch diese Konzentration auf einige wenige Hauptdarsteller wird das Schicksal jener in den Fokus gerückt und die Geschichte gestaltet sich weniger "aufgeblasen". Andererseits können durch mehrere Personen auch mehrere Handlungsstränge zusammengeführt werden, die in vielen Fällen dazu führen, Spannung über einen längeren Zeitraum aufzubauen und zu halten. Kein Kritikpunkt also - vielleicht eher ein Resultat aus der Tatsache, dass es sich um Hills Erstlingswerk handelt.

Zusammenfassend kann man also sagen, dass Hill ein durchaus ernstzunehmender Newcomer am Firmament der Horrorliteratur ist. Natürlich gibt es da und dort noch einige Schwächen, diese sind allerdings nicht so offensichtlich, dass man sich darüber wirklich ärgern könnte. Wenn man das Buch zum ersten Mal liest, sollte man nicht den "Nachfolger" von King erwarten, sondern einen Kollegen, der seine ersten (sicheren) Schritte macht. Einen Kollegen, der noch dazu sein Herz in diese Geschichte gesteckt hat, wie man am Nachwort erkennen kann (das Vorwort ist übrigens seinem Vater gewidmet - mit den Worten "Er ist einer von den Guten").

Ob es ein Nachteil oder Vorteil für Hill ist, wessen Mannes Kind er ist, ist schwer zu beurteilen. Vielleicht öffnet es ihm Türen, vielleicht wird er dasselbe Problem haben, wie viele Kinder berühmter Eltern: Es werden ihm eher Türen verschlossen. Es ist keinesfalls hinausgeworfenes Geld, wenn man auf eine spannende Geschichte steht und auch was mit Geistern anfangen kann. Hill hat definitiv eine Chance verdient.

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Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
Verlag: Heyne (Februar 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3453265467

4ratten
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chil

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #1 am: 23. April 2007, 21:44:48 »

 :heul: gefällt euch denn meine Rezension nicht? Niemand antwortet...
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Curly

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #2 am: 24. April 2007, 09:14:13 »

Hey chil,

nicht traurig sein  :trost:

Deine Rezi ist wirklich sehr gelungen (wenn auch vielleicht ein klitzekleines bißchen zu ausführlich  :smile:) und hat mich auf jeden Fall neugierig gemacht. Das Buch ist auf meiner Wunschliste gelandet

LG J.
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:lesen: Die Blutlinie - Cody McFadyen

chil

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #3 am: 24. April 2007, 15:35:18 »

 :winken: Danke Curly, bist ein Schatz!
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Curly

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #4 am: 24. April 2007, 17:22:45 »

 :bussi:
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:lesen: Die Blutlinie - Cody McFadyen

Papyrus

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #5 am: 24. April 2007, 17:32:17 »

:heul: gefällt euch denn meine Rezension nicht? Niemand antwortet...

Manchmal kommen Reaktionen erst Monate später (ich spreche da aus Erfahrung), wenn noch jemand das Buch gelesen hat, oder dieses Buch lesen will. Spätestens wenn es das Buch als TB-Ausgabe gibt werde ich mich dazu äußern  :breitgrins:

 :winken:
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Frau 32

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #6 am: 25. April 2007, 08:52:10 »

...auch ich habe dieses Buch meinem Wunschzettel hinzugefügt...!
 :winken:
lg, Frau 32
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BlueRhonda

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #7 am: 26. April 2007, 21:52:54 »

Zitat
gefällt euch denn meine Rezension nicht? Niemand antwortet...

Und ob die gefällt!

Ich bin schwer beeindruckt. Sie ist gut und vor allem zutreffend!

Ich habe "Blind" bereits gelesen (Pflichtübung für King-Fans, finde ich), und es hat mir ebenfalls gut gefallen.
Manchmal hörte man ein wenig Daddys schnodderigen Ton raus, und natürlich auch seine Liebe zur Rockmusik.
Aber eben auch sein Credo: dass uns nichts rettet ausser Freundschaft, Mut und Solidarität.
So sieht es auch der Sohn und läßt den Protagonisten eine charakterliche Entwicklung nehmen, die ihn nur verbessern kann.
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chil

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #8 am: 27. April 2007, 09:13:44 »

 :bussi: Danke euch!

@BlueRhonda: Denkst du, dass Hill auch ohne seinem Vater (mittlerweile ist ja allgemein bekannt, dass er ein King-Sohn ist und es wird auch damit geworben) eine Chance als Horrorautor hat?
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BlueRhonda

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #9 am: 27. April 2007, 16:18:40 »

@BlueRhonda: Denkst du, dass Hill auch ohne seinem Vater (mittlerweile ist ja allgemein bekannt, dass er ein King-Sohn ist und es wird auch damit geworben) eine Chance als Horrorautor hat?

Ich lese außer King keine anderen Horror-Autoren  (also nicht Koontz, Straub & Co.) und kann daher nicht wirklich vergleichen. Mir gefällt die typische Schreibweise bei King, und die habe ich bei dem Sohn auch (zum Teil noch in Ansätzen) vorgefunden, genauso die eigentlich moralische Grundhaltung der Protagonisten. Und auch Ansätze dieses schnodderigen schwarzen Humors: göttlich und (bislang) unerreicht! Ohne den würde ich keines seiner Bücher ertragen haben.

Von Koontzfans lese ich, dass der qualitativ immer mehr abbaut - da wäre dann ja eine Lücke.
Und Joe Hill hatte in USA wohl Verlage, Rezensenten usw. schwer dazu verdonnert, über seinen echten Namen zu schweigen, in Deutschland wurde es dann breitgetreten.

Das unglaubwürdige Pseudonym (Joe Hill ist ein Song von Johnny Cash) hätte einem zu denken geben können, und wenn ich es nicht gewußt hätte: an King erinnert hätte mich die Schreibe+Denke schon. (Allerdings hätte ich mir von einem No name-Autor kein HC für 20 Euronen geleistet... da waren die Vorschußlorbeeren schon ganz gut.) :zwinker:

Der Junge ist ausbaufähig, ganz sicher. Kann was werden, das nächste Buch von ihm werde ich jedenfalls auch lesen.
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chil

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #10 am: 01. Mai 2007, 17:36:27 »

Ja, ich werde auch die Nachfolger-Werke lesen (zumindest das nächste), weil ich der Meinung bin, dass er schon was kann. Wurde eigentlich Joe nach dem Johnny-Cash Song benannt? Denn soviel ich weiß, ist sein Taufname "Joseph Hillstrom King".
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dubh

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #11 am: 01. Mai 2007, 22:27:37 »

Hallo chil,
endlich möchte ich mich für Deine Rezension bedanken! Ich finde sie ausgezeichnet. :klatschen: Witzigerweise hatte ich sie mir von Dir gewünscht, weil das Buch a) vielversprechend klang und ich b) sofort jemanden wußte, die ich damit demnächst beschenken wollte. Da ich nun ein bißchen Streß um die Ohren hatte, habe ich Blind noch nicht besorgt, finde nun aber vergangenen Samstag ein Päckchen von meiner Freundin im Briefkasten mit der Notiz, ich müsse das Buch unbedingt lesen...
Es war selbstverständlich die Freundin, die ich damit beschenken wollte (und die mich im übrigen immer mal wieder zu Thriller- und Horror-Lektüre überreden will). :rollen:

Folglich werde ich das Buch demnächst vielleicht auch lesen und dann können wir darüber schnacken! :breitgrins:

Liebe Grüße
dubh
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Hanni

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #12 am: 28. August 2007, 19:53:18 »

Nun habe ich das Buch auch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen.

Meine Meinung:

Man merkt, wessen Sohn Joe Hill ist. Gewisse Passagen im Buch haben mich sehr an seinen Daddy erinnert. So zum Beispiel die Wiederholungen der Botschaften, die der Geist Judas Coyne zukommen lässt.
Ansonsten möchte ich behaupten, dass Joe Hill wesentlich schneller zur Sache kommt. Die Geschichte fängt schon auf der ersten Seite spannend an und diese Spannung hält sich auch bis zur letzten Seite. Es ist blutig und gruselig, meiner Ansicht nach ein richtig gutes Horror-Buch. Ich werde mit Sicherheit auch das nächste Buch von Joe Hill lesen.

Die Protagonisten werden lebendig beschrieben, auch ihr Hintergrund wird beleuchtet. So sieht man auch mal hinter die raue Schale gewisser Personen. Oder die Grausamkeiten anderer. Besonders gut gefallen hat mir, dass das Buch nicht mit der eigentlichen Geschichte um den Geist endet, sondern noch Einblicke in die Zukunft der überlebenden Personen gibt.

Lustigerweise musste ich bei Judas Coyne immer ein bisschen an Rob Zombie denken, vielleicht wegen dem Bart und der Musik, die er macht. :schulterzuck:

Was mich allerdings etwas gestört hat, waren die Rechtschreibfehler, dich ich in meiner Ausgabe fand. Nichts schlimmes, aber es ist mir doch aufgefallen. Aber alles kann ja nicht perfekt sein, oder?

Trotzdem gebe ich dem Buch vom Thema und der Geschichte her:

 5ratten
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Liebe Grüsse
Hanni

Santanico

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #13 am: 29. August 2007, 13:09:25 »

:heul: gefällt euch denn meine Rezension nicht? Niemand antwortet...

Im Gegenteil, ich finde deine Rezension super. Sehr informativ und trotz der Länge bis zum letzten Satz interessant.
Allerdings kann ich zu dem Buch selbst (noch) nichts sagen. Ich habe es zwar bereits vor Erscheinen meinem Wunschzettel beigefügt, werde aber auf die TB Ausgabe warten.
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kathchen

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Re: Joe Hill - Blind
« Antwort #14 am: 22. November 2007, 20:51:48 »

Das Buch liegt noch auf meinem SUB, bin leider noch nicht dazu gekommen
es zu lesen...
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