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Autor Thema: Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind  (Gelesen 8401 mal)

Avila

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Re: Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #15 am: 29. Januar 2009, 22:55:08 »

Ich fand das Buch himmlisch. Es lud so sehr zum Träumen und Verlieben ein, wie ich es schon länger nicht mehr erlebt habe.
Und ich weiß nicht, wie die Leute es hier sehen, aber ich finde es sehr romantisch, sich erstmal übers Internet kennen zu lernen.
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Beide Charaktere haben etwas einfach unglaubliches in sich und sind in ihrem Schreibstil auch wirklich treu geblieben. Also ein großes Kompliment an den Autor. Denn da ja nicht immer "eindeutig" zu erkennen war [wegen fehlendem Namen oder so], wer genau schreibt, wusste man es doch trotzdem. Ja, wirklich sehr gelungen.
Und ich wäre schon traurig, wenn ich wüsste, dass es jetzt zu Ende wäre - aber wie gut, dass ich die Fortsetzung direkt neben mir liegen habe. Allerdings traue ich mich noch nicht, jetzt schon anzufangen, da man das Buch nur schwer aus der Hand legen kann, aber irgendwie muss man auch weiter lesen.
Das Buch ist wirklich eine wahnsinnige Droge!

 4ratten
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Wendy

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Re: Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #16 am: 08. März 2009, 20:45:06 »

Huhu!

Die Meinungen hier sind ja eher gedämpft. Trotzdem habe ich dieses Buch mit Freude und Genuss in den letzten paar Tagen verschlungen, nachdem ich eine Lesung von Daniel Glattauer besucht habe, in der er den Leo der Fortsetzung gelesen hat und die Hörbuchstimme die Emmi E-Mails gesprochen hat. Ich glaube, diese sympathische Stimme hatte großen Einfluss darauf, wie ich Emmis E-Mails wahrgenommen habe, weil ich beim Lesen immer diese Hörbuchstimme im Kopf hatte.

Zur Geschichte selbst kann ich nur sagen, dass stimmt, was die meisten hier sagen: Ja, es dreht sich ab der Mitte oft im Kreis, was aber nur verständlich ist, da die Charaktere selbst sich einfach nicht sicher sind, was sie eigentlich wollen. Sind sie nun verliebt ineinander? Kann man das überhaupt sein, wenn man - wie Emmis Mann so schön sagt - doch nur die Illusion des anderen Menschen kennt, dessen Fehler und Mangel an Perfektion man leicht ausblenden kann, weil er ja doch nur in Form von Buchstaben auf dem Bildschirm existiert?
Da ich selbst im zarten Alter von 14 Jahren ein E-Mail Romanze hatte, weiß ich, dass solche Fragen durchaus realistisch sind und dass es gar nicht so einfach ist, sich selbst so abhängig vom "Sie haben Post" Geräusch des eigenen Computers zu machen.

Was mir persönlich am besten gefallen hat war die Schlagfertigkeit Emmis und die schönen Formulierungen Daniel Glattauers an sich. Man merkt ihm den Standard-Kolumnisten doch stark an. Die Art wie er schreibt sagt mir sehr zu - aber das ist natürlich völlig subjektiv und könnte für andere Leser gerade ein Negativpunkt sein. Emmis E-Mails sind zwar weniger künstlerisch formuliert, dafür aber umso amüsanter und frecher, was mir Emmi als Charakter sehr zugänglich gemacht hat, bin ich doch selbst eher frech und offen. :breitgrins:
Leo fand ich zetweise etwas langweilig, aber ich konnte doch immer nachvollziehen, was Emmi immer wieder zu ihm zieht. Er beherrscht seine Sprache, keine Frage, etwas, dass ich sehr erotisch an einem Mann finde, und er weiß auch genau, wie weit er gehen kann, damit sich Emmi nicht zu sicher fühlt, damit sie doch immer ein kleines bisschen eifersüchtig ist und um seine Gunst buhlen muss.

Im Grunde spielt sich hier das völlig normale Chaos der ersten Verabredungen mit eventueller späterer Verliebtheit ab - nur eben per E-Mail. Ich stimme euch auch dabei zu, dass dies auf jedenfall ein gemütliches Buch für zwischendurch ist (vorzüglich für Nächte, in denen der Nordwind bläst :zwinker:), das man schnell weglesen kann.
Ich fand es jedoch gut genug, dass ich mich sehr auf die Fortsetzung freue und auch an Daniel Glattauer als Schriftsteller (nicht nur als Zeitungskolumnist) dran bleiben werde.

4ratten

Liebe Grüße,
Wendy
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bibse

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Re: Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #17 am: 26. März 2009, 13:52:51 »

Daniel Glattauer: Gut gegen Nordwind
Eigentlich will Emmi Rothner nur das Abo einer Zeitschrift kündigen.
Allerdings landet sie durch einen Tippfehler in der Emailadresse  im Postfach von Leo Leike. Daraus entsteht im Laufe der Handlung ein Gedankenaustausch, der immer intensiver und intimer – allerdings nur per Email. Im realen Leben ist Emmi verheiratet und Leo ebenfalls in einer Beziehung. 
Ein Treffen wird verabredet, da sie einander aber ihr Aussehen verschweigen, könnte jeder der andere gewesen sein, oder auch nicht.
Emmi ist für Leo eine Frau, auf die er seine Vorstellungen projizieren kann, während Emmi immer mehr darauf drängt, Leo auch einmal live zu sehen.


Meine Meinung:
hätte ich nicht zugesagt, eine Kurzvorstellung dieses Buchs für den Pfarrbrief meiner Kirchengemeinde zu schreiben, ich glaub ich hätte es ziemlich schnell abgebrochen.
Am Anfang war mir Leo umsympathisch.

Irgendwann schreibt Emmi mal in einer Email, dass die 'Geschlechterrollen' bei den beiden irgendwie vertauscht sind.
Unbewusst mag ich glaub ich Liebesgeschichten, bei denen der Mann den werbenden Part übernimmt lieber. Aber das wird jetzt ein bißchen OT.

Letztendlich bin ich froh, dass ich weitergelesen habe, da das Verhältnis zwischen den beiden dann ja 'ausgewogener' wird. Das Ende fand ich dann wirklich gut,  wenn auch vielleicht etwas unrealistisch, zu weit hergeholt, auf jeden Fall überraschend.

Das einzige Manko: man hätte im Schriftbild / Druck deutlich machen können, wer jetzt gerade schreibt, gerade weil ja nicht immer direkt von der anderen Person geantwortet wird.

Ich vergebe
 4ratten

Gruß Bibse
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Avila

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Re: Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #18 am: 26. März 2009, 14:37:52 »

Das einzige Manko: man hätte im Schriftbild / Druck deutlich machen können, wer jetzt gerade schreibt, gerade weil ja nicht immer direkt von der anderen Person geantwortet wird.

Ja, das stimmt. Ich hatte auch schon mal die ein oder andere E-Mail, wo ich mir jetzt unsicher war. Vor allen Dingen verlor ich auch manchmal den Überblick, wenn es die ganze Zeit so hin und her ging. Also quasi immer nur ein Satz pro Mail.  :rollen:
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elsabina

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Re: Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #19 am: 26. März 2009, 16:36:31 »

Hab mir grad einige Seiten von Gut gegen Nordwind auf Amazon durchgelesen und möchte das Buch unbedingt haben. Ich glaub das Buch regt einen sicher zum Träumen an. Außerdem liebe ich E-Mails.

mohan

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Re: Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #20 am: 18. April 2009, 13:26:19 »

In meiner Einschätzung des Buches schließe ich mich Desdemona an.
Die Prämisse wurde von Hollywood übernommen (und hat auch Verwendung gefunden in der deutschen Filmkomödie). Die Figuren sind in der Tat hohl, wie Desdemona schreibt, und dies spiegelt sich in ihren E-Mails. Der Autor nimmt so etwas wie ein Downgrade des klassischen Briefromans auf das Internetzeitalter und sein Ausdrucksmedium E-Mail vor. Inhaltlich und weitgehend auch sprachlich ist es für mich ein banales und enttäuschendes Buch.

LG, mohan  :winken:
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J.D.

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Re: Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #21 am: 19. April 2009, 19:02:53 »

Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind

Ungewöhnliche Wege sich kennen zu lernen, gibt es viele. Man stolpert übereinander und es kommt vielleicht zur Liebe auf den ersten Blick. Daniel Glattauer beschreibt in seinem Buch einen ebenfalls außergewöhnlichen Fall, auch wenn der Funke nicht sofort überspringt, sondern eher eine langsame Verschmelzung zweier Personen via Internet. Dabei wird man doch immer gewarnt sich nicht mit Leuten aus dem Internet einzulassen, Gefahr! Gilt dies auch für Leo und Emmi? Mit Sicherheit ist es nicht leicht…

Dieses Buch war eines dieser Spontankäufe, bzw. kaltes Kalkül seitens Literaturschock. Man liest sich dank Amazon-Link kurz die Beschreibung durch und kaum ist man im Buchladen und sieht das Büchlein dort unschuldig liegen, kann man doch nicht einfach so nein sagen! So war es auch bei „Gut gegen Nordwind“ und bereut habe ich es seitdem nicht eine einzige Minute. Trotz Zeitmangel wurde das Buch regelrecht von mir aufgefressen. Durch den außergewöhnlichen Stil – das Buch besteht ausschließlich aus einzelnen Mails – kann man sich das Buch häppchenweise in jeder sich bietenden freien Minute genießen. Damit konnte ich ganze Fünf-Minuten-Pause füllen.

Das Ende hat mich nicht sonderlich überrascht, dafür fand ich es umso besser. Nie würde ich mir ein anderes Wünschen.
Einen Abzug in der Punktewertung bekommt das Buch nur, weil die Geschichte nach einiger Zeit sich tatsächlich im Kreis gedreht hat und kaum frischer Wind in die Handlung kam.

Wer eine leichte seichte Unterhaltung sucht, sollte nach diesem Buch greifen. Tiefgründige Erkenntnisse wird er wohl nicht davon erhalten.
Das Buch bekommt von mir 4ratten
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Aurian

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Antw:Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #22 am: 30. Mai 2009, 20:16:03 »

Wenn mir vorher jemand gesagt hätte, dass mir ein Buch, das aus einem Emailbriefwechsel besteht, so gut gefallen würde, wäre ich skeptisch gewesen. Aber das Buch hat mich voll erwischt und ich habe es regelrecht verschlungen.

Die Dialoge/Emails sind teilweise spritzig und schön, erotisch und bittersüß und immer wieder auch mal traurig.

In Bezug auf das Ende bin ich mir noch nicht sicher, ob es mir gefällt oder nicht. Es gibt so viele Für und Wider, da könnte ich stundenlang drüber diskutieren.

Was mich erstaunt hat, dass dieses Buch von einem männlichen Autor geschrieben wurde, denn so eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Gefühlswelt zweier Menschen hätte ich eher einer Frau zugetraut. (Nicht böse sein, liebe Männer  :zwinker: )

Doch für dieses Buch muss man in der richtigen Stimmung sein, um sich darauf einlassen und es genießen zu können. Deshalb kann ich es gut verstehen, wenn es nicht bei jedem Leser auf Begeisterung stößt.

Fazit Ein wunderschönes und gefühlvolles Buch, das mir ein paar schöne Lesestunden voller Seufzer und amüsiertem Grinsen geschenkt hat.
« Letzte Änderung: 30. Mai 2009, 20:21:53 von Aurian »
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Thanquola

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Antw:Re: Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #23 am: 04. Juni 2009, 14:29:45 »

Einen Abzug in der Punktewertung bekommt das Buch nur, weil die Geschichte nach einiger Zeit sich tatsächlich im Kreis gedreht hat und kaum frischer Wind in die Handlung kam.

Das ging mir auch so. Wenn das Buch etwas kürzer und knackiger gewesen wäre, hätte es von mir auf jeden Fall auch die 4 Sterne erhalten, denn der Anfang war richtig toll!
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HoldenCaulfield

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Antw:Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #24 am: 04. Juni 2009, 18:49:16 »

@Aurian
So ging es mir auch. Ich war überrascht. Vor allem weil nicht nur Emmi sondern eben auch Leo sehr Gefühlvoll rüberkam. Das hat mir daran gefallen.

Hm interessant. Ich persönlich fand nicht das sich das Ganze im Kreis drehte.
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Ich hab aber auch das Hörbuch gehört und nicht selbst gelesen. Vielleicht empfindet man das selber Lesen in dem Fall auch völlig anders. Ich hab auch überlegt ob mir der Emialstil selbst gelesen wohl gefallen hätte?
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Thanquola

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Antw:Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #25 am: 04. Juni 2009, 20:21:31 »

So ging es mir auch. Ich war überrascht. Vor allem weil nicht nur Emmi sondern eben auch Leo sehr Gefühlvoll rüberkam. Das hat mir daran gefallen.
Eigentlich ist das ja schon ein bisschen gemein, warum sollten Männer weniger gefühlvoll schreiben als Frauen?  :breitgrins:  (In meiner Statistik fällt mir übrigens immer wieder auf, dass Autorinnen im Schnitt deutlich schlechter wegkommen, als die Männer. :entsetzt: )

Ich hab aber auch das Hörbuch gehört und nicht selbst gelesen. Vielleicht empfindet man das selber Lesen in dem Fall auch völlig anders. Ich hab auch überlegt ob mir der Emialstil selbst gelesen wohl gefallen hätte?

Ich glaube auf jeden Fall, dass das so ist. Ein Hörbuch ist eben doch noch mal was anderes. Ich habe mehrere, wo mir das Buch nicht gefallen hat, ich das Hörbuch jedoch toll fand. Und umgekehrt...  Und es ist schon auffällig, dass bisher ausnahmslos alle von dem Hörbuch begeistert waren. Ich glaube, ich werde es mir auch mal aus der Bibliothek leihen, ich bin irgendwie neugierig.
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HoldenCaulfield

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Antw:Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #26 am: 05. Juni 2009, 07:40:29 »

@Thanquola
Hm wahrscheinlich weil man immer denkt das Männer ihre Gefühlswelt nicht so offen legen wie Frauen.
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Aurian

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Antw:Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #27 am: 07. Juni 2009, 18:21:31 »

Sorry, dass ich erst jetzt auf eure Beiträge reagiere, aber ich war im Urlaub.  :redface:

@Thanquola
Hm wahrscheinlich weil man immer denkt das Männer ihre Gefühlswelt nicht so offen legen wie Frauen.
Und wenn sie über Gefühle sprechen, dann nie in solcher Ausführlichkeit und über längere Zeit hinweg. Das sind zumindest meine Erfahrungen im direkten Gespräch. Vielleicht ist das ja bei einem Email- oder Chatkontakt anders.  :gruebel:
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HoldenCaulfield

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Antw:Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #28 am: 08. Juni 2009, 10:42:45 »

@Aurian
Hm ich hab schon überlegt ob es auch damit zusammenhängt mit wem er darüber spricht. Das Verhältnis zwischen Emmi und Leo ist ja nach und nach ein sehr intimes und enges.
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Antw:Daniel Glattauer - Gut gegen Nordwind
« Antwort #29 am: 16. Juni 2009, 15:14:34 »

@Aurian, Holden: Angeblich werden ja sogar mehr Liebesromane von Männern geschrieben (unter weiblichem Pseudonym), als Liebesromane von Frauen.  :breitgrins:

(Ich muss da gerade an diesen Film mit Jack Nicholson denken, wo er diesen Stinkstiefel spielt, der zuhause aber ganz gefühlvolle Liebesromane schreibt.  :lachen: )
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