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Autor Thema: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir  (Gelesen 2050 mal)

lost-vampire

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Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« am: 07. Januar 2007, 18:47:04 »




Titel : Gespräch mit einem Vampir (Interview mit einem Vampir)
Autor : Anne Rice
Verlag :goldmann-verlag
 
Seitenzahl : 288

Klappentext:

Gerade erst 25 Jahre alt ist der attraktive begehrenswerte Louis, als er im New Orleans des ausgehenden 18. Jahrhunderts zum Vampir wird – 'gezeugt' von Lestat de Lioncourt, dem unbelehrbaren Rebellen unter den Vampiren, dem gefallenen Engel mit den blauen Augen und dem blonden Haar.
Und Lestat wird für Louis zum geliebten Lehrmeister, der ihn in das Reich des Übersinnlichen einführt. Gemeinsam machen sie sich auf eine Reise durch die ganze Welt, auf der Suche nach anderen Untoten, nach Gefährten und Abenteuern in der ewigen dunklen Unsterblichkeit.

Meine Meinung:


Dieses Buch war eines der ersten Vampirbücher, die ich gelesen habe und das erste, das ich von Anne Rice las.
Dieses Buch gehört zur 'Chronik der Vampire' von Anne Rice.

Louis erzählt seine Lebensgeschichte einem Zeitungsreporter und je weiter Louis dem Reporter seine Geschichte erzählt, desto mehr wird auch der Leser in seine Geschichte hineingezogen.
Ich finde, Anne Rice beschreibt die Umgebung sehr gut und unterschwellig auch die 'zwischenvampirischen' Beziehungen, sodass alles zusammen einen runden Handlungsverlauf zeichnet, der einige unerwartete Wendungen enthält, auch wenn es das ein oder andere Kapitel gibt, dass sich etwas schwerfällig lesen lässt.
Die Charaktere sind gut durchdacht und ihre Besonderheiten und Unterschiede und die daraus resultierenden Spannungen zwischen den Charakteren lassen die Geschichte noch lebendiger wirken.


Für Vampirliebhaber meiner Meinung nach ein Buch, in das sie wenigstens mal einen Blick geworfen haben sollten.

Nina

Liafu

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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #1 am: 07. Januar 2007, 19:09:38 »

"Gespräch mit einem Vampir" war (von Kinderbüchern abgesehen) auch eines meiner ersten Vampirbücher, allerdings mein zweites von Anne Rice, ich hatte vorher schon "Die Königin der Verdammten" gelesen. Da das ist jetzt aber bestimmt schon knapp 10 Jahre her ist, so dass ich nur noch sagen kann, dass es mir, sowohl von den Charakteren als auch von der Atmosphäre her, sehr, sehr gut gefallen hat.
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Sookie

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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #2 am: 07. Januar 2007, 19:42:21 »

Das Buch steht schon eeeeeewig auf meiner Wunschliste! Ich hab ja den Film schon gesehn und fand ihn einfach total toll!
Ich glaub, ich werds mir demnächst mal von einer Freundin ausleihn! :smile:
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Elfengirl

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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #3 am: 07. Januar 2007, 20:04:50 »

Das wird ne lange Liste
Vampire :herz:
rauf damit^^

Gruß Elfengirl
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HoldenCaulfield

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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #4 am: 07. Januar 2007, 22:13:56 »

Ich fand Interview oder auch Gespräch mit einem Vampir als Buch immer eher schwach. Vorallem Fürst der Finsternis fand ich um längen besser. Vielleicht war ich auch immer zu sehr vom wirklich genialen Film eingenommen. Das Buch unterscheidet sich ja in vielen Dingen sehr z.B was bestimmte Verwandschaftsverhältnisse angeht. Wobei ich sagen muss das ich finde das hier der Film doch teilweise die bessren Lösungen gibt. Der Vollständigkeit halber würde ich das Buch trotzdem weiterempfehlen. Kopletter Schrott ist es bei weitem nicht.
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Sonnenschirm

Pandora

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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #5 am: 08. Januar 2007, 00:29:23 »

Hach ja, der Klassiker mit dem sie anfing meine Vampirromanbesessenheit *g*

Wobei ich mittlerweile Anne Rice nicht mehr besonders mag. Manche Autoren hat man einfach nach einigen Jahren über. Deshalb verzichte ich auch darauf das Buch noch einmal zu lesen um mir die schöne Erinnerung daran nicht zu verderben.

Ich mochte das Buch immer ein klein wenig lieber als die Verfilmung, die dennoch sehr gelungen ist und die Stimmung des Romans wirklich toll einfängt.

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HoldenCaulfield

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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #6 am: 08. Januar 2007, 00:31:45 »

@Pandora
Ja ich hab ihre Romane auch ein wenig über. Ich hatte den Fehler gemacht ihre Romane hintereinander zu lesen. Wochenlang habe ich so nur ihren Stil gehabt. Irgendwann war mir das zuviel. Seither hab ich nur noch Armand der Vampir gelesen.
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lopeanha

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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #7 am: 11. September 2008, 15:48:02 »

Dieses Buch ist schon sooo lange auf meiner noch-zu-lesen-liste, da mir der Film so gut gefaellt muss ich das Buch ja quasi schon aus Prinzip mal lesen. Jetzt habe ich es endlich, zwar noch nicht gelesen aber zumindest schon mal in meinem Besitz. Auf englisch ist es nun Teil meiner A-Z der Titel-Liste.

Berlichingen

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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #8 am: 15. September 2008, 20:51:54 »

Einer der wenigen Bücher, bei der die Verfilmung mich mehr überzeugt hat als der Roman.
Mir kam das Buch stellenweise ziemlich träge vor, hatte so meine Probleme mich zu motivieren es fertig zu lesen.
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Blindfisch

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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #9 am: 18. September 2008, 02:33:21 »

Also Gespräch mit einem Vampir ist schon etwas her, dass ich diesen Roman las. Angefangen habe ich allerdings mit Armand der Vampir. Nach diesem Buch war der Film einfach nur Schrott. Totaler Mist.
Gespräch mit einem Vampir habe ich danach quasi in mich aufgesaugt.
Und auch hinsichtlich dessen....ist der Film einfach nur ein billiger Abklatsch.
Allerdings frage ich mich ernsthaft, wer auf die Idee kam Armand alias Andrei mit Antonio Banderas zu besetzen...

Wie dem auch sei. Ich liebe Anne Rice...Und ich liebe Lestat und Santino  :herz:
Ich liebe ihren Schreibstil....hach...*seufz*

Genug geschwärmt. Es ist nur schade, das Gespräch mit einem Vampir so kurz ist...aber Louis ist nunmal leider nicht so alt wie Armand oder Lestat =)
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Tikva

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Antw:Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #10 am: 06. September 2009, 20:10:28 »



Meine Rezi:

Wenn man den Film vorher gesehen hat, wirkt das Buch gar nich mehr so toll, auch wenn es mehr beinhaltet...

Es ist alles sehr trocken beschrieben. Anfangs gibt es keine highlights, nie wird es ansatzweise spanennd. Erst als Louis, um den es geht, sich von Lestat trennt, seinem "Erschaffer", wird es etwas interessanter. Es geschah endlich etwas. Aber die Höhepunkte die ab der Hälfte des Buches wenige male auftauchen, wurden gar nicht hervorgehoben, weswegen es immer ein eintöniges Geplapper ist. Das hat mich etwas enttäuscht.
Auch wurden manche Sachen und Situationen so detailiert beschrieben, das ich aufpassen musste, das ich nich anfing über alles nur oberflächlich hinweg zu lesen...

Ich musste mich Anfangs auch an die Erzählform des Vampirs gewöhnen, der ja seine Lebensgeschichte "erzählt". So kam ich manchmal leider etwas durcheinander, wenn der junge Reporter plötzlich was sagte, oder auch teilweise, wenn der Vampir erzählte, was andere zu ihm sagten.

Das Taschenbuch an sich ist schön gemacht, mit der Frau auf dem Cover und alles in blau gehalten.
Aber die Schrift, in der die Geschichte geschrieben wurde, ist zu klein. Die Seiten sind eng beschrieben, kaum Abschnitte und wenige Absätze. Es war wirklich anstrengend zu lesen.

Fazit:
Anne Rice gilt vielleicht als die Königin unter den Vampirautoren, aber diese Schreibart sagt mir leider überhaupt nicht zu.
Ich bin ein Typus, der die moderneren Autoren, bei denen Vampire gute Liebhaber sind, einfach besser findet.
2 von 5 Sternen
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gesegnete grüße, dine *wink* :schmetterling:

YRachel

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Antw:Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #11 am: 14. November 2009, 13:31:41 »



Zum Inhalt:

San Francisco in den 70er Jahren: Der 200 Jahre alte Vampir Louis erzählt dem jungen Journalisten Daniel seine Lebensgeschichte:
Im ausgehenden 18. Jahrhundert wird der attraktive Plantagenbesitzer Louis von Lestat zum Vampiren verwandelt. Von Anfang an hat Louis Probleme sich in seinem neuen Leben zurecht zu finden. Da er sehr gläubig ist, plagen ihn ständig Gewissensbisse, da er zum Überleben Menschen töten muss. Lestat wird für Louis zum Lehrmeister und Peiniger zugleich. Obwohl Louis Lestat nicht leien kann, kann er sich nicht von ihm lösen und sein eigenes Leben führen. In einem schwachen Moment bringt Lestat Louis dazu, das kleine Mädchen Claudia in einen Vampir zu verwandeln. Claudia und Louis verbindet von Anfang an eine große Zuneigung. Claudia kann sich als erste dazu durchringen, etwas gegen Lestat zu unternehmen und versucht ihn umzubringen, damit sie beide ein ungestörtes Leben führen können. Zunächst scheint es, als hätte sie ihren Plan erfolgreich umsetzen können, jedoch taucht Lestat Wochen später wieder auf. Claudia und Louis fliehen dann nach Europa auf der Suche nach anderen Vampiren. Nachdem sie schon lange in Europa unterwegs waren, werden sie in Paris fündig. Doch von diesen Vampiren geht Gefahr aus. Als plötzlich Lestat auftaucht, beginnt für sie der Anfang vom Ende. Es endet damit, dass Claudia umgebracht wird. Louis macht sich schwere Vorwürfe und rächt sich an ihnen, in dem er ihren Unterschlupf kurz vor Morgengrauen in Brand setzt und so alle umbringt.
Nach Jahren kehrt Louis nach New Orleans zurück und findet den mittlerweile fast verrückt gewordenen Lestat. Obwohl Lestat Louis anfleht bei ihm zu bleiben, wendet dieser sich von ihm ab und führt von nun an sein eigenes Leben.

Meine Meinung:

Schon vor Jahren habe ich mit Begeisterung die Verfilmung dieses Buches gesehen und wollte daher schon seit langem dieses Buch lesen. Es hat mich nicht enttäuscht. Anne Rice gelingt es, dass der Leser ganz in die Gefühlswelt von Louis eintauchen kann. Er erlebt seine Zerrissenheit seinem Leben als Vampir, aber auch seiner tiefen Zuneigung Claudia gegenüber. Das alltägliche Leben von ihnen wird anschaulich beschrieben, sodass man sich auch gut in das Leben um das 19. Jahrhundert herum einfühlen kann.
Gut gefallen hat mir auch, dass Anne Rice regelmäßig Passagen mit dem Journalisten in die Geschichte eingeflochten hat. Durch diesen lernt man den Louis des 20. Jahrhundert kennen und in wieweit er sich verändert hat bzw. in wieweit er der "Alte" geblieben ist.
Leider hatte ich in manchen Passagen des Buches die Verfilmung zu sehr vor Augen, sodass mich die Abschnitte, die die Verfilmung verändert hatte, manchmal irritiert haben.
 
Insgesamt finde ich das Buch durchaus gelungen und es hat Spaß gemacht es zu lesen. Lediglich die Tatsache, dass das Buch mich nie ganz und gar fesseln konnte, führt zu einem Punktabzug.
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Räubertochter

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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #12 am: 05. Dezember 2010, 16:00:30 »

Anne Rice – Interview mit einem Vampir, gelesen von David Nathan, ungekürzte Audible-Version



Der junge Louis wird Ende des 18. Jahrhunderts in einen Vampir verwandelt. Seine „Lebens'“Geschichte, die in der Nähe von New Orleans beginnt, erzählt er hier höchtselbst einem jungen Reporter.

Louis ist nicht recht zum Vampir geeignet, hat er doch Gewissensbisse, täglich zu töten um zu überleben und sagt auch von sich selbst, dass er allein deswegen am „Leben“ ist, weil er nicht den Mut findet, sein Vampir-Dasein zu beenden. Seine Traurigkeit, seine fast schon Hilflosigkeit dem gegenüber, zu was er geworden ist, ist wirklich anrührend dargestellt, ich hatte mit dem armen Kerl wirklich Mitleid.

Wenngleich das Buch kaum Spannung aufbaut, und nur wenige größere Handlungsspitzen hat habe ich es sehr genossen. Die Sprache ist wunderbar getragen, und David Nathan liest wirklich ganz hervorragend, er schauspielert regelrecht, wirklich toll.

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Liebe Grüße,
Verena

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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #13 am: 05. Dezember 2010, 18:04:14 »


Louis ist nicht recht zum Vampir geeignet,


totlach Diese Formulierung ist suuper! Ich habe immer überlegt, wie man das einem, der es selbst nicht kennt, am besten erklärt. Jetzt haben wir eine tolle Lösung dafür.

LG Stormy :winken:
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Re: Anne Rice - Gespräch mit einem Vampir
« Antwort #14 am: 11. November 2011, 11:26:01 »

Seine Traurigkeit, seine fast schon Hilflosigkeit dem gegenüber, zu was er geworden ist, ist wirklich anrührend dargestellt, ich hatte mit dem armen Kerl wirklich Mitleid

Stimmt, mir tat er auch die ganze Zeit sehr leid. Seine Verzweiflung über sein Schicksal kam gut rüber.


Wenngleich das Buch kaum Spannung aufbaut, und nur wenige größere Handlungsspitzen hat habe ich es sehr genossen. Die Sprache ist wunderbar getragen, und David Nathan liest wirklich ganz hervorragend, er schauspielert regelrecht, wirklich toll.

Ja, das ging mir auch so. Nathan liest wirklich schön und das zog mich hauptsächlich durch das ganze Buch. Wäre es anders gelesen worden, hätte ich vielleicht abgebrochen, denn spannend fand ich mit ein paar Ausnahmen die Geschichte nicht besonders. Ich hatte es mir ganz anders vorgestellt, viel unheimlicher. Es war schon grausam, besonders, wenn die Kinder ins Spiel kamen, aber es entwickelte sich keine Gänsehaut bei mir, um es mal so zu beschreiben. Dafür war die Form der Berichterstattung wohl irgendwie zu nüchtern. Zudem gab es mehr Dialoge als Handlung, was das Ganze wohl auch eher "langsam" machte. Zudem war ich öfter mal irritiert über die sprechenden Personen, da mitten in den Erzählungen auch immer mal mal ein Sprung in die Gegenwart kam und Louis und der Reporter sich plötzlich unterhielten, ohne dass ich das sofort merkte. Das brachte mich immer mal wieder raus.

Ich bin froh, diese Leselücke geschlossen zu haben und werde auch den nächsten Teil lesen oder hören, aber ehrlich gesagt habe ich mir mehr Spannung erwartet.
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LIEBE GRÜßE
HEIMFINDERIN