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Autor Thema: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft  (Gelesen 1969 mal)

Aeria

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Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« am: 12. Dezember 2006, 18:45:18 »



"Lodernde Leidenschaft" von Johanna Lindsey

Klappentext (Weltbild-HC):

Als die bezaubernde Roslynn Chadwick von ihrem Großvater ein Vermögen geerbt hat, kann sie sich vor den Nachstellungen ihres Vetters Geordie Cameron kaum retten. Doch der Mann ihrer Träume ist Sir Anthony Malory - leider ein berüchtigter Frauenhel und Charmeur, dem man nicht vertrauen darf...

Meine Meinung:

Hoffentlich werden hier im neuen Jahr ganz viele neue Nackenbeißer-Rezis reigestellt, ich komme mir schon ganz seltsam vor  :zwinker: .

Aber zum Buch.
Es ist klasse! Ich habe es schon zweimal gelesen und habe es sogar in drei Ausführungen zu Hause - Weltbild-HC, Taschenbuch und Sammel-Edition-TB. Und keine Ausgabe davon werde ich hergeben!
Ich mag die Malory-Reihe einfach, leider habe ich erst vier Bände gelesen (von denen einer in den Kamin gehört). Noch besser als diese Geschichte hat mir nur noch die um den Piraten... ähm... Seemann James Malory gefallen. Übrigens, James hat auch in diesem Buch einen Auftritt, ein Highlight des Romans  :zwinker: .
Die Charaktere sind sympathisch, die Story sehr unterhaltsam und die Wortgefechte witzig.
Perfekt für kalte Winterabende und verregnete Wochenenden.

5ratten

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Aeria
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nimue

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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #1 am: 13. Dezember 2006, 08:51:21 »

Hoffentlich werden hier im neuen Jahr ganz viele neue Nackenbeißer-Rezis reigestellt, ich komme mir schon ganz seltsam vor  :zwinker: .

Ich lese Deine Rezis aber immer sehr gerne :winken: Und durch die Nackenbeißerdiskussionen bin ich auch schon ganz heiß auf meinen - da ich allerdings nur wenige Nackenbeißer auf dem SUB habe, muss ich jetzt erst mal ein paar Tipps sammeln und mir die Bücher dann auch per Bookcrossing & Co. zulegen (neu kaufe ich ja eher wenige Bücher).

Liebe Grüße
nimue
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Wenn Du keinen Menschen töten kannst - gut; kannst Du kein Vieh und keine Vögel töten - noch besser; keine Fische und Insekten - noch besser. Bemüh Dich, soweit wie möglich zu kommen. Grüble nicht, was möglich ist und was nicht. Tu, was Du mit Deinen Kräften zustande bringst. Darauf kommt alles an. (Leo Tolstoi)

marilu

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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #2 am: 14. Dezember 2006, 09:24:57 »


Ich mag die Malory-Reihe einfach, leider habe ich erst vier Bände gelesen (von denen einer in den Kamin gehört). Noch besser als diese Geschichte hat mir nur noch die um den Piraten... ähm... Seemann James Malory gefallen. Übrigens, James hat auch in diesem Buch einen Auftritt, ein Highlight des Romans  :zwinker: .

Der Band über James Malory heißt "Sturmwind der Zärtlichkeit".

Das war der erste Nackenbeißer, den ich überhaupt gelesen habe. Mit 14 im Laden um die Ecke gekauft und absolut erstaunt und geschockt, was für Bücher es gibt. :zwinker: Die Geschichte war wirklich toll!

"Loderne Leidenschaft" habe ich Jahre später gelesen, was mir auch gefiel, aber James ist und bleibt mein Favorit!  :herz:
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Aeria

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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #3 am: 14. Dezember 2006, 13:52:23 »

@marilu
Wenn ich an das Zusammentreffen von James mit Georgianas Sippe denke, muss ich immer noch grinsen.
Schade, dass ich das Buch damals nur geliehen hatte, ich würde es gerne noch einmal lesen.

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Aeria
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Lucidique

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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #4 am: 18. Februar 2007, 20:00:31 »

Tja, da ich gerade noch einmal Aerias überschwengliche Rezension zu diesem Buch gelesen habe, tut es mir geradezu Leid, es jetzt so richtig verreißen zu müssen. :sauer:

Handlung:

Die gute Roslynn Chadwick soll von ihrem verstorbenen Großvater ein ziemlich großes Erbe erhalten und sucht verzweifelt nach einem Ehemann, damit ihr Vetter (der nach dem Erbe trachtet) sie nicht gefügig machen kann und ohne ihr Einverständnis ehelicht. Misamt ihrer Zofe reisen sie ins London von 1818, wo sie auf dieversen Veranstaltungen Ausschau nach einem geeigneten Kandidaten für die spontane Heirat hält. Hierbei begegnet sie -wie könnte es anders sein- dem Protagonisten Anthony Malory, und beide verlieben sich schon zu Anfang des Buches ineinander. Auch wenn es der erste Nackenbeisser meines Lebens war, ab Seite 48 war mir klar wie er ausgehen würde. Allerdings zieht sich alles noch ein wenig in die Länge, denn der böse Vetter lässt sich nicht so leicht Abwimmeln und insgesamt gibt es noch zahlreiche Missverständnisse.

Meine Rezension:

Mit der Erwartung eine Art "p.o.r.n.o.-Buch" vor mir zu haben, ging ich an "Lodernde Leidenschaft" heran. Allerdings ging es nicht so sehr zur Sache wie man es vielleicht erwartet hätte. Insgesamt erlebt man eine 0-8-15 Liebesgeschichte mit, die nicht nur vorhersehbar sondern auch noch voller Rechtschreibfehler und ohne wirklichen Spannungsbogen ist. Viel zu schnell ist klar wie es ausgeht und obwohl zwei Entführungen und auch eine halsbrecherische Befreiungsaktion vorkommen währt die latent aufkommende Spannung nie länger als eine Seite. Die zahlreichen Missverständnisse, zumeist durch den Stolz der Protagonisten hervorgerufen ziehen alles unnötig in die Länge. Insgesamt ist das Buch nicht mal ein mäßiges Lesevergnügen gewesen, Johanna Lindsey trifft einfach überhaupt nicht meinen Geschmack. Klischeehafte Charaktere, oberflächliche Handlungen und so viele Andeutungen, das die Geschichte nach 20 Seiten hätte zu Ende sein können, ohne das man etwas verpasst hat.

Im Zuge des Wettbewerbs als Lektüre mit dazugehöriger Leserunde sicher ein Erlebnis, aber ich werde wohl keine weiteren Nackenbeisser lesen und irgendwie ist mir bewusst geworden warum ich auch bisher die Finger von "solcher Literatur" gelassen habe. Sollen weiterhin Diejenigen solche Bücher lesen die auch wirklich Freude daran haben, und da scheint es ja genügend zu geben :)

Meine Wertung:

 1ratten Sehr gnädig - ich weiss ;)
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Maren

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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #5 am: 18. Februar 2007, 20:08:58 »

@Luci: Na ja, man muss diese Art Literatur schon mögen, um Spaß an den Romanen zu haben :zwinker:

"Lodernde Leidenschaft" gehört zu meinen Favoriten und ist nach "Wächter meines Herzens" und "Sturmwind der Zärtlichkeit" mein drittliebstes Buch von Johanna Lindsey.
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Klassikfreund

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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #6 am: 18. Februar 2007, 23:28:49 »

Ich habe das Buch noch vor mir. Ich bin gespannt. Ich erwarte nur "Herz-Schmerz" wie beim Traumschiff. Wenn es das leistet, dann wäre ich zufrieden. Es ist ja klar, dass man hier nicht die gleichen Maßstäbe wie an Klassiker anlegen kann.

Gruß, Thomas
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Aeria

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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #7 am: 18. Februar 2007, 23:29:09 »

@Luci
Deine Rezi ist doch vollkommen in Ordnung, die Geschmäcker sind eben verschieden  :smile: .
Ich las dieses Buch schon vor Jahren und damals gefiel es mir sehr gut. Ich fürchte nur, ich habe im Laufe der Jahre zuviel von JL gelesen, seit einiger Zeit fasse ich ihre Bücher nicht einmal mehr mit der Kneifzange an.

Zitat von: Lucidique
Mit der Erwartung eine Art "p.o.r.n.o.-Buch" vor mir zu haben, ging ich an "Lodernde Leidenschaft" heran.

 :zwinker:
Wenn du ein wirklich *hüstel* "schweinisches" Buch lesen willst, dann liegst du bei Johanna Lindsey falsch. Ich würde in diesem Falle Bertrice Small empfehlen.

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Aeria
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Lucidique

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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #8 am: 18. Februar 2007, 23:40:54 »

@ Maren: Ich sag ja, sollen es lieber die lesen die es mögen, ist ja völlig ok :)

@ Klassikfreund: Bin gespannt auf deine Meinung. Aber sooo viel Herzschmerz kommt eigentlich nicht vor. Manchmal ist es aber ganz witzig. Also... Im Verhältnis... ;)

@ Aeria: Danke für den Tipp! Das merke ich mir auf jeden Fall fürs nächste Mal, wenn ich dann im Wettbewerb 2oo8 wieder so etwas lesen muss, dann nehme ich sowas!
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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #9 am: 25. Februar 2007, 21:26:28 »

Hallo,

leider hat mich das Buch ebenfalls nicht gerade vom Hocker gerissen.

SLW-2007-Rezension
Lady Roslynn Chadwick ist hübsch, vermögend und verzweifelt, denn ihr Vetter plant, sie zur Eheschließung zu zwingen, um sich ihre gesamten Besitztümer einzuverleiben. Einziger Ausweg ist eine schnellstmögliche Hochzeit mit einem anderen Mann. So flieht Roslynn mit ihrer Zofe aus ihrer schottischen Heimat nach London. Auf der Suche nach einem geeigneten Heiratskandidaten gerät sie an den Lebemann Anthony Malory, der von der jungen Frau sogleich fasziniert ist, aber eine Hochzeit kategorisch ablehnt. Auch Roslynn findet Gefallen an dem attraktiven Mann, hat sich jedoch geschworen, sich niemals mit einem Weiberhelden einzulassen. Nichtsdestotrotz kommt es, wie es kommen muss. Von leidenschaftlicher Begierde und der Angst vor dem Vetter getrieben, gehen die beiden entgegen ihrer Vorsätze eine Ehe ein, in der Zwistigkeiten natürlich vorprogrammiert sind.

Die Grundkonstellation verspricht leichte Unterhaltung mit einem Schuss prickelnder Erotik. So ganz werden diese Erwartungen jedoch nicht erfüllt.
Die Charaktere sind einfach zu schön, zu reich, zu platt. Völlig stereotyp hangeln sie sich durch eine Geschichte, die total vorhersehbar und überhaupt nicht spannend ist. Von der ersten Begegnung an ist klar, was man auf den folgenden 300 Seiten zu erwarten hat. Missverständnisse, Vorurteile, Stolz und Sturheit führen zu Streitigkeiten, über deren Sinnlosigkeit ich nur den Kopf schütteln konnte. Auch die versprochene, lodernde Leidenschaft fällt nicht ganz so knisternd aus wie erwartet, auch wenn die Figuren vor ständigem Verlangen fast platzen und bei der kleinsten Berührung schon in Flammen aufgehen. Wenn jedoch der Held "seine Waffe zückt", um seine Gespielin im nächsten Moment zu "pfählen", regt das nicht meine Fantasie an, sondern entlockt mir höchstens ein amüsiertes Lächeln.

Sprachlich ist der Roman sehr einfach gehalten und lässt sich daher zügig lesen. Auch wenn ich so manches Mal über den ein oder anderen schriftstellerischen Kunstfehler stolperte, wenn zum Beispiel Roslynn plötzlich völlig aus dem Zusammenhang an einem ihr fremden Ort aufwacht oder die Autorin sie und ihre Zofe im Dialog ausführlich ihre Flucht rekapitulieren lässt, um den Leser über die Vorgeschichte zu informieren.
Richtig nervtötend ist es allerdings, wenn die Autorin Roslynn in ihren schottischen Dialekt verfallen lässt, der sich von ihrer normalen Sprache einzig und allein darin unterscheidet, dass sie an jeden Satz ein „Mann!“ hängt. Das mag aber auch an der deutschen Übersetzung liegen, die ohnehin mit etlichen (Tipp)Fehlern gespickt ist.
Hat man die vorherigen Bände dieser Malory-Reihe nicht gelesen (oder wusste man – wie ich – gar nichts von deren Existenz), fällt es zudem schwer, einen Überblick über die Familienkonstellation zu gewinnen. Es wird also vorausgesetzt, bestimmte Personen aus den Vorgängern zu kennen, auch wenn diese Geschichte in sich abgeschlossen ist.

FAZIT: Mein Ausflug in die Welt der Nackenbeißer war alles andere als erfolgsgekrönt, so dass ein nächster nicht allzu bald folgen wird. Wenn überhaupt.

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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #10 am: 25. Februar 2007, 22:45:28 »

Die Charaktere sind einfach zu schön, zu reich, zu platt.

Auch die versprochene, lodernde Leidenschaft fällt nicht ganz so knisternd aus wie erwartet, auch wenn die Figuren vor ständigem Verlangen fast platzen und bei der kleinsten Berührung schon in Flammen aufgehen.

Richtig nervtötend ist es allerdings, wenn die Autorin Roslynn in ihren schottischen Dialekt verfallen lässt, der sich von ihrer normalen Sprache einzig und allein darin unterscheidet, dass sie an jeden Satz ein „Mann!“ hängt.

 totlach Genau SO wars  :breitgrins:
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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #11 am: 25. Februar 2007, 22:50:56 »

Wenn jedoch der Held "seine Waffe zückt", um seine Gespielin im nächsten Moment zu "pfählen", regt das nicht meine Fantasie an, sondern entlockt mir höchstens ein amüsiertes Lächeln.

Warum reden die eigentlich immer von pfählen?!
In meinem Buch wurd das auch verwendet ... irgendwas müssen die Autorinnen da verwechseln ... ich dachte immer man pfählt Vampire. :rollen: :breitgrins:
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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #12 am: 25. Februar 2007, 23:05:38 »

ich dachte immer man pfählt Vampire. :rollen: :breitgrins:

Hmmm... weißt ja nicht wie die das damals gemacht haben  totlach
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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #13 am: 25. Februar 2007, 23:07:36 »

Schreckliche Vorstellung. :ohnmacht: :breitgrins:

Na ja, ich habe ja schon damit gerechnet, dass nicht alles technisch-korrekt beschrieben, sondern eher schick umschrieben wird, aber diese Wortwahl fand ich dann doch nicht unbedingt passend.
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Tolpan

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Re: Johanna Lindsey - Lodernde Leidenschaft
« Antwort #14 am: 25. Februar 2007, 23:08:04 »

ich dachte immer man pfählt Vampire. :rollen: :breitgrins:

Hmmm... weißt ja nicht wie die das damals gemacht haben  totlach

:rotfl:
Ich glaube es lohnt sich nicht so wirklich darüber genauer nachzudenken ...  :wegrenn:

Na ja, ich habe ja schon damit gerechnet, dass nicht alles technisch-korrekt beschrieben, sondern eher schick umschrieben wird, aber diese Wortwahl fand ich dann doch nicht unbedingt passend.

Ich finde es ja teilweise sogar eher unfreiwillig komisch.  :vogelzeigen:
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