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Autor Thema: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin  (Gelesen 3020 mal)

Jona77

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Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« am: 05. Dezember 2006, 20:20:16 »

Nun hab ich also meinen ersten Kinsella begonnen. Die Schnäppchenjägerin liest sich leicht und locker, allerdings habe ich das Gefühl, über eine wirklich schwer kranke Frau zu lesen ! Teilweise bleibt mir dann doch das Lachen - das sich des Öfteren aufdrängt - im Hals stecken...

Rebecca Blommwood lebt mit ihrer besten Freundin zusammen, ist Single, schreibt für ein Finanzmagazin (obwohl sie keine Ahnung von Finanzen hat) und sie ist schwer kaufsüchtig. Sie verdient nicht die Welt aber muss in den besten Läden New Yorks einkaufen - denn sonst fühlt sie sich wohl minderwertig. Sie geht gerne essen, natürlich nur in teuren Restaurants. Und selbst wenn sich wieder x unbezahlte Rechnungen stapeln, muss es noch ein Halstuch aus der Nobelboutique sein - schließlich haben die reduziert und da spart sie ja viel Geld !

Sie wird bombadiert mit Zahlungsaufforderungen verschiedener Banken und Kaufhäuser - diese ignoriert sie, schmeisst sie ungelesen weg, am Telefon läst sie sich verleugnen. Die Zahlungsaufforderungen sind immer auf einer Seite im Buch abgedruckt. Da list man dann, wie sich wieder mal rausgeredet hat. "Wir bedauern dass Sie sich ihr Bein gebrochen haben aber..." usw. Ausreden über Ausreden. Irgendwann liest sie ein Buch über das Sparen und will ein neues Leben beginnen. Aber da muss man sich natürlich erst eine erstklassige Termoskanne, einen teuren Wok, noble Kochbücher usw. kaufen. Also gelingt auch dass nicht wirklich.

Ich habe nun die Hälfte des Buches durch, bin gefesselt und hin und her gerissen zwischen lautem Lachen und Entsetzen. Denn es gibt genug Menschen die dieser Sucht verfallen sind, die sich das Leben damit ruinieren.

Ich lese es fertig und schreibe eine abschließende Rezi. Vielleicht kennt jemand das Buch oder ähnliche und mag was dazu schreiben ?!

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eva101

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #1 am: 05. Dezember 2006, 21:25:37 »

Ich hab mir das Buch bei Ebay gekauft, da ich von "Göttin in Gummistiefeln" so begeistert war. Die "Schnäppchenjägerin" war zwar auch lustig zu lesen (hatte ich auch an einem Tag durch, da mein Mann nicht zu Hause war und ich Zeit zum Lesen hatte), aber "Göttin in Gummistiefeln" fand ich doch um einiges besser und lustiger.
Diese ständige "Kaufwut" konnte ich einfach nicht nachvollziehen - die Folgebände werde ich mir nur holen, wenn ich sie gaanz günstig mal bei Ebay erwischen sollte, sonst sicher nicht.

lg,
Eva
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Valentine

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #2 am: 06. Dezember 2006, 09:40:49 »

Manchmal ging es mir ähnlich wie Jona, Becky Bloomwood ist schon seeeehr kaufsüchtig. Ich denke, Kinsellas Absicht war auch, das ernste Thema Shopaholic witzig zu verpacken. Ähnlich macht es ja auch Marian Keyes gelegentlich (z.B. mit Drogenabhängigkeit in "Rachel im Wunderland").
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nimue

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #3 am: 06. Dezember 2006, 09:52:55 »

Hallo,

sehr seltsam, das Buch hatte wirklich noch keinen Thread?

Ich kann mich euren Kommentaren weitgehend anschließen, allerdings ist es schon ein Weilchen her, als ich es gelesen habe.

Meine Meinung:

Obwohl eine solche Geschichte wahrscheinlich vielen Frauen bekannt ist, kann ich nicht behaupten, dass sie mich sonderlich gefesselt hätte. Nahezu 200 Seiten ergeht sich Sophie Kinsella in ihren Beschreibungen über Rebeccas Kaufzwang. In jedem zweiten Satz macht sich diese Gedanken über modischen Schnickschnack und wie sich dieses oder jenes Accessoire in ihrer Wohnung machen würde. Leider kann ich solche Dinge nicht nachvollziehen - vielleicht bin ich auch zu sehr aus der Art geschlagen. Ich war schon nach kurzer Zeit sehr genervt von Rebeccas Getue (obwohl hinsichtlich ihrer unlogischen Denkweise durchaus Parallelen zu Bridget Jones bestehen – das Buch von Helen Fielding hat mir ausgesprochen gut gefallen).

Auch wenn mich dieses Buch nicht unterhalten konnte, stimmte es mich doch nachdenklich. Das Schlimme ist nämlich, dass es durchaus Menschen gibt, die unter einer solchen Kaufsucht leiden. Menschen, die durch das Kommerzdenken unserer Welt weiter dazu ermuntert werden, Geld für sinnlose Dinge auszugeben, die niemals benutzt oder getragen werden. Menschen, die in ihre Krankheit von großen Unternehmen getrieben wurden, die umfangreiche Kredite und günstigste Zinsen versprechen. Solchen Menschen hält dieses Buch einen Spiegel vor – vielleicht erkennen sich viele darin und denken eingehender über ihre Situation nach.

Nun muss ich abwägen, ob ich eher den Unterhaltungswert dieses Buches ( *gähn*) oder Wichtigeres als Bewertungsgrundlage nehme. Da das Buch aber nun doch sehr sehr oberflächlich bleibt, gibt es von mir keine wirklich gute Bewertung.

3ratten

Jona77

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #4 am: 08. Dezember 2006, 19:17:50 »

Die Schnäppchenjägerin von Sophie Kinsella

Ich habe mich also mal wieder an ein sogenanntes "Frauenbuch" gewagt, ab und zu wird man (ich) dann doch neugierig.

Hier wird die Geschichte von Rebecca Bloomwood erzählt, bzw. erzählt sie sie selber. Ichform finde ich immer etwas problematisch, hier aber ganz und garnicht. Rebecca arbeitet als Journalistin bei einer Finanzzeitung - von Finanzen hat sie allerdings nicht wirklich Ahnung. Weder beim Schreiben - sie langweilt sich jeden Tag aufs neue - noch privat. Denn sie gibt Geld aus obwohl sie keines hat. Sie benutzt liebend gern Visa und alle möglichen Kundenkarten - bei ihrer Hausbank steht sie schon lange in den Miesen. Die Banken versuchen sie bald wöchentlich zu erreichen, sie ignoriert die Post, öffnet sie einfach nicht - denn sie weiß ja was drin steht, und verdrängt es.... Am Telefon läst sie sich verleugnen.

Sie wohnt bei ihrer besten Freundin. Bei sage ich, weil sie nicht wirklich regelmässig Miete zahlt. Diese ist aber gottseidank gut betucht und sehr nachsichtig... So schlendert Rebecca durch Boutiquen und Kaufhäuser, kauft teure Markenkleider und allen möglichen Schnikschnak, sie verfällt in wahre Verzückung wenn sie mal etwas Herabgesetztes findet - und kauft es dann zweimal, war ja schließlich billiger... Achja, übrigends ist sie Single, welcher Mann würde diese Strapazen auch ertragen ?

So wächst ihr Schuldenberg täglich und auch als sie endlich beschließt zu sparen (sie hat ein Buch darüber gelesen), muss sie natürlich um zu sparen erst mal shoppen gehen. Schließlich muss Sparen gut geplant sein. Im Endeffekt gibt sie mehr als vorher aus...

Sie verstrickt sich mehr und mehr in ein Lügengerüst und gerät in sehr unangenehme Situationen. Ihr Sachbearbeiter der Bank verfolgt sie, ihr Chef kommt langsam dahinter dass da etwas faul ist und auch der Plan mit einem Nebenjob endet wegen ihrer Kaufsucht in einem Desaster. So mogelt sie sich durchs Leben und dann kommt alles ganz Dicke, aber lest selbst...

Ich fand das Buch amüsant, erschreckend und auf jeden Fall unterhaltsam. Ein wenig regt es sogar zum Nachdenken an, auch wenn es sicher keinen Tiefgang hat und zu "leichter Lektüre" zählt ! Witzig sind die Mahnungen der Banken etc. die oft abgedruckt sind. Dort erfährt man von Rebeccas neuster Ausrede wie Beinbruch oder Tod einer imaginären Tante. Fantasie hat Rebecca auf jeden Fall, dass muss man ihr lassen !  Ein Buch zum Schmunzeln und Kopfschütteln. Und ein wenig Liebe darf es dann auch noch sein...

 4ratten

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Die Lidscha

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #5 am: 13. Februar 2007, 20:14:26 »

Hei!

Bevor ich Goethe anfange, habe ich mal schnell noch "Die Schnäppchenjägerin" dazwischengeschoben. Eigentlich stehe ich nicht auf so witzig verpackte Themen, aber manchmal ist es ganz gut, einfach mal ein bißchen seichte Unterhaltung mit überdrehten Witzen zu lesen.

Und so habe ich mich anfangs nicht wirklich wohl gefühlt in der Beschreibung all der Shops und Marken und Dinge, die Rebecca den lieben langen Tag kauft. Erst als ich dahinterstieg, dass diese Frau ein Problem hat, konnte ich das auch aus einer anderen Sicht sehen. Für den leichten Romantik-Touch sorgte dann der zweite Teil des Buches, der es dann wieder "gut" für mich machte.

Gut fand ich die eingeschobenen Briefe (besonders die auf Finnisch). Und "Haållø"  :breitgrins: Naja, ansonsten wurde die Realität schon seeeehr überzogen, aber das war wohl auch Kinsellas Absicht.

Wirklich überhaupt nicht gefiel mir das Ende (der letzte Brief), mit dem das ernsthafte Problem der jungen Frau einfach mal wieder unter den Tisch gefallen lassen wurde - nicht sehr vorbildlich in einer solchen Situation (aber vielleicht schließen ja die anderen Teile daran an?!)

Dann gebe ich mal drei Ratten für diesen Bestseller, der mir ein paar vergnügliche, aber nicht überwältigende Stunden bescherte!

 3ratten

Grüße!
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schmuuupi

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #6 am: 16. Februar 2007, 13:25:50 »

Hallo,

ich liebe die Bücher von Sophie Kinsella und habe wirklich alle gelesen und kann es kaum abwarten Becky´s neustes Abenteuer zu lesen, welches dieses Jahr erscheint, wobei "Sag's nicht weiter, Liebling" eines meiner Lieblingsromane von ihr ist. (Hatte ja gehofft, es kommt zu einer Fortsetzung).

Schmuuupi
 :blume: :blume: :blume:
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Bettina

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #7 am: 24. April 2008, 06:39:36 »



Kurzbeschreibung
Rebecca Bloomwood ist Journalistin. Ihren Lebensunterhalt verdient sie damit, anderen Leuten gute Tipps in Geldfragen zu geben. Ihre Freizeit verbringt sie mit Einkaufen. Kein Wunder, dass sie sich ständig gezwungen sieht, sich durch ausgiebiges Shoppen zu entspannen - ein Teufelskreis. Sie versucht es mit Sparen. Sie versucht es mit Nebenjobs. Allein: vergebens. Rebecca droht schließlich in ihrem selbst geschaffenen Chaos unterzugehen, da sie sich gleichzeitig die Bank vom Leib halten, den attraktiven Luke Brandon beeindrucken und ihrer täglichen Arbeit nachgehen soll. Da gibt es nur eins: sich mit einem kleinen Schnäppchen trösten.

Meine Eindrücke
Rebecca Bloomwood ist arm dran: Sie weiß zwar täglich, wie sie bekleidet ist und kann ihre komplette Garderobe nach Preis und Hersteller sortieren, aber ansonsten scheint sie alles verkehrt zu machen. Selbst das Shoppen, denn sie steht mit über 3000 Pfund in der Kreide. Wie soll sie das bloß ausgleichen? Sparversuche schlagen in kürzester Zeit fehl und einen Nebenjob vergeigt sie, weil sie einer Kundin die letzte Zebra-Jeans, ausgerechnet in ihrer eigenen Größe, nicht gönnen will. In Sachen Männer ebenfalls Fehlanzeige. Luke Brandon wäre zwar klasse, der hat aber eine Freundin, Tarquin wiederum findet Rebecca toll, die aber kann mit ihm nichts anfangen. Wie soll Rebecca bloß aus so einer Riesenpatsche kommen?

Das Buch begann schön spritzig und ich glaubte schon zu wissen, warum sich die Bloomwood'schen Abenteuer so gut verkaufen. Nach hundert Seiten wusste ich es nicht mehr. Aus verschiedenen Gründen. Rebecca war für mich weder eine Sympathieträgerin, noch trug mich die Geschichte. Mit irgendeinem Haken aber muss mich ein Buch schon ködern und bei der Stange halten!
Der Gag, Rebeccas Kaufsucht als tollpatschige Panne hinzustellen, war irgendwann abgelaufen - die Sucht ist leider krankhaft. Rebecca ist ein Riesenbaby, das die Welt für ein Schlaraffenland hält. Selbst ihren Job leiert sie lala herunter und denkt bei Pressekonferenzen nur daran, Sekt zu schnorren und hinterher die Pressemitteilung abzuschreiben - da bleibt ihr nichts anderes übrig, denn sie versteht sie ohnehin nicht. Fassungslos sieht sie, dass Freunde und Bekannten locker auf der Überholspur vorbeiziehen: Zusatzaufträge, anspruchsvolle Jobs, schuldenfrei, eigenes Häuschen. Rebecca, die Hohlbirne, kann außer Kleideretiketten und Preisschildern nichts lesen und verstehen.

Über 200 Seiten weiter kommt endlich wieder ein vielversprechendes Thema (hat ganz schön lange gedauert, finde ich): Rebecca nimmt zum ersten Mal etwas ernst. Das fährt ihr viel Ärger und Nervosität ein, bringt sie aber auch ein bisschen zum Nachdenken. Das mit den Männern regelt sich verständlicherweise auch noch. Doof nur, dass Rebecca, die 300 Seiten lang eine totale Dumpfnuss war, plötzlich doch soviel weiß. Vielleicht eine positive Botschaft der Autorin? Jeder kann etwas leisten und ist besser, als er mitunter denkt.

P.S.: Es lohnt sich übrigens, sich die Briefe der Bank of Helsinki genauer anzusehen.

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nimue

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #8 am: 24. April 2008, 07:43:58 »

@Bettina: Hachja, die gute Rebecca... ist ja schon lange her, aber der Eindruck wird nicht besser. Was liest Du das Buch auch? Du wurdest doch gewarnt :breitgrins:

Bettina

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #9 am: 24. April 2008, 10:09:45 »

Schon, aber manchmal muss ich einfach meine Strategien hinterfragen :breitgrins:
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bibse

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #10 am: 24. April 2008, 12:52:21 »

Das Gute an dem Buch ist doch, dass man merkt, dass man selbst im schlimmsten Buchkaufrausch nicht so bekloppt wie Rebecca ist, oder? :breitgrins:


Viele Grüße
Bibsr
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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #11 am: 11. Mai 2008, 12:12:22 »

Hallo ihr,

ich lese auch gerade "Die Schnäppchenjägerin". Zwar finde ich es schon relativ unterhaltend, auch wenn ich das Verhalten von Rebecca nicht verstehen kann, aber ganz nett für zwischendurch ist es. Man kann gut mal viele Seiten lesen ohne Pause. Aber so richtig viel Inhalt hat es nicht.
Bin nun etwas weiter als Seite 300. Werde dann mein abschließendes Ergebnis noch einmal kundtun wenn ich fertig bin (wird wohl nicht mehr allzu lange dauern, habe jetzt 2 Wochen Ferien und mir vorgenommen, mal wieder richtig viel zu lesen).

Wenn ich mir überlege, dass wirklich solche ahnungslosen Journalisten an internationalen Wirtschafts-& Finanzmagazinen schreiben, erschüttert mich das doch. Ich hoffe, dass das erfunden ist. Wir lesen nämlich in der Schule sehr oft aus vorwiegend englischen Magazinen wie dem Economist und übersetzen diesen auch, und ich hoffe doch, dass ich dabei auch etwas lerne ;)

Übrigens, Jona77, die Geschichte spielt in London, nicht in New York.
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:lesen: Judith Lennox - Die geheimen Jahre

tjaa

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #12 am: 12. Mai 2008, 10:42:58 »

So, bin durch.

Also kann eigentlich nicht viel mehr sagen als in meinem letzten Thread.
Typischer Schluss für ein solches Buch.
Insgesamt kein schlechtes Buch, aber eher Durchschnitt. Würde nicht unbedingt nochmal eins lesen von Sophie Kinsella, außer es fliegt mir entgegen oder ich habe mal wieder Lust auf was ganz Leichtes zwischendurch.

Ich vergebe
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PS: Kann denn jemand sagen, was in den finnischen Briefen steht? Interessiert mich ja durchaus, aber leider versteh ich kein Wort davon ;)
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:lesen: Judith Lennox - Die geheimen Jahre

Hideko

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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #13 am: 12. Juni 2008, 20:59:53 »

Huhu

Also ich weiß irgendwie nicht, was ich von dem Buch halten soll. Ich konnte es leicht und locker durchgelesen, fand es aber manchmal zu "primitiv". Ich hätte Beccy manchmal am liebsten geschüttelt und gegen eine Wand geschlagen. Das kann aber auch was gutes heißen: Ich hab mich richtig in das Buch hineinversetzt ;) Hab die ganze gedacht, wie kann man nur so dumm sein  :fluch:
Ich denke das Buch ist sehr stark geschmacksabhängig... die einen mögen es, denn anderen sagt es nicht so zu...

Liebe Grüße

Hideko  :blume:
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Re: Sophie Kinsella - Die Schnäppchenjägerin
« Antwort #14 am: 12. November 2008, 10:56:41 »

Ich lese das Buch gerade..und komme irgendwie nicht voran. :traurig:

Ich hab davor "the undomestic Goddess" und "Can you keep a secret?" gelesen und war total begeistert.

Aber bei der Shopaholic-Serie springt der Funke irgendwie nicht so richtig über. Ich glaub, ich leg es erstmal zur Seite und lese ein anderes mal weiter.
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:lesen: Lisa Jewell - Ralph´s Party
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