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Autor Thema: Haruki Murakami - Naokos Lächeln  (Gelesen 2900 mal)

creative

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Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« am: 28. November 2006, 19:37:07 »

Haruki Murakami - Naokos Lächeln. Nur eine Liebesgeschichte
Originaltitel: Norwegian Wood

Klappentext:

Der Beatles-Ohrwurm "Norwegian Wood" ist für den 37jährigen Toru Watanbe ein melancholischer Song der Erinnerung: an den Aufruhr der Gefühle in einer schmerzvollen und schicksalhaften Jugend, die er zu bewahren und zu verstehen sucht.
"Naokos Lächeln" erzählt lebendig und leidenschaftlich von einer Liebe mit Komplikationen in den unruhigen sechziger Jahren: Toru, der einsame, ernste Student der Theaterwissenschaft, begeistert von Literatur, Musik und langen einsamen Sonntagsspaziergängen durch die Straßen Tokyos, erfährt früh, dass der Verlust geliebter Menschen zum Leben und zum Erwachsenwerden dazugehört: Sein Jugendfreund Kizuki begeht Selbstmord die geheimnisvolle und anziehende Naoko verirrt sich mehr und mehr in ihrer eigenen unerreichbaren Welt. Töru muss sich zwischen ihr und der vor Lebenslust strotzenden Midori entscheiden.


Meine Meinung:

Es ist eine ganz eigene, faszinierende Welt, in die Murakami seine Leser entführt.
Es passiert nicht viel Aufregendes in der Geschichte, mit dem Hintergrund der Studentenunruhen der 60-er Jahre  geht es um Liebe, S.e.x., Tod und dem studentischen Alltagsleben, ohne allerdings  allzu viel Bezug auf die politische Lage zu nehmen.

Der Protagonist Toru, selber bezeichnet er sich als „Durchschnittsmensch“ ist von ganz eigenen, fast schon abstrusen Charakteren umgeben. Da ist zum Einen Midori, die lebenslustige, unkomplizierte Studentin, zu der sich Toru hingezogen fühlt, und zum Anderen aber Naoko, die Freundin seines viel zu früh verstorbenen Freundes, die sich selber in ein Sanatorium begibt, um über den Tod des Freundes hinweg zu kommen und da ist auch noch Nagasawa, der Casanova, der ständig Mädchen aufreißt obwohl er zuhause die Beste aller Frauen sitzen hat.

Viele eigentlich recht skurrile Situationen werden beschrieben, doch Murakami schildert sie so glaubhaft und eindringlich, dass man gar nicht darüber nachdenkt, wie Irreal das alles eigentlich ist.

„Naokos Lächeln“ ist nach „Gefährliche Geliebte“ mein zweites Buch von Haruki Murakami. Es scheint eine Eigenart des Autors zu sein, vieles nur anzudeuten und vieles offen zu lassen. Während aber „Gefährliche Geliebte“ ein Gefühl der Unwissenheit und viele, für mich zu viele,  offene Fragen hinterließ, hatte ich diesen Eindruck bei „Naokos Lächeln“ nicht. Auch hier werden Handlungen, Gefühle und Beweggründe oft nur angedeutet, aber es wird dem Leser leichter gemacht, mithilfe der Phantasie, mithilfe des Gefühls Antworten zu finden.

4ratten

« Letzte Änderung: 28. November 2006, 19:48:39 von creative »
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creative

nimue

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #1 am: 29. November 2006, 09:01:36 »

Hallo creative,

na sowas, das Buch hatte hier wirklich noch keinen Thread! :confused: Dabei haben wir es sogar mal in einer Leserunde diskutiert.

Mir hat das Buch damals auch sehr sehr gut gefallen.

Viele eigentlich recht skurrile Situationen werden beschrieben, doch Murakami schildert sie so glaubhaft und eindringlich, dass man gar nicht darüber nachdenkt, wie Irreal das alles eigentlich ist.

Genau! Mir sind diese skurrilen Situationen gar nicht so irreal vorgekommen. Ein wunderbares Buch.

Meine Rezension:

Toru Watanabes bester Freund Kizuki begeht im Alter von siebzehn Jahren Selbstmord. Torus Gedanken drehen sich nun um den Tod und Selbstzweifel, immer getragen von der Sorge um Naoko, Kizukis verstörte Freundin. Viel zu schnell muss der junge Mann erwachsen werden, doch je mehr er Naoko kennenlernt, umso tiefer werden seine Gefühle, die er für die zarte, verletzliche Frau hegt. Doch Naoko leidet noch immer und muss schließlich in eine Erholungsanstalt, um dort ihre seelischen Schäden kurieren zu können. In der Zwischenzeit lernt Toru die lebenslustige, freche Midori kennen.

Haruki Murakami ist bekannt für seine skurrilen Geschichten und noch skurrileren Charaktere. Umso überraschter war ich von "Naokos Lächeln", das sich als sehr angenehm zu lesen herausstellte. Das Buch fließt dahin, wie ein langer ruhiger Fluß und dennoch geschieht auf jeder Seite etwas. Natürlich sind die Hauptprotagonisten eigen. Angefangen mit Toru, der sich ausdrückt, wie der "Held" aus "Der Fänger im Roggen", über Midori, ein junges Mädchen, das scheinbar nur Sex im Kopf hat bis hin zu der mysteriösen, immer in sich zurückgezogen lebenden Naoko. Haruki Murakami erzählt eine sehr tragische Geschichte um Leben und Tod, Liebe und Leid - eine Geschichte, die ans Herz geht, und doch seltsam unberührt lässt.

Sollte ich "Naokos Lächeln" beschreiben, müsste ich die Worte Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit in einem Atemzug nennen. Die Geschichte beweist Tiefgang, ohne sich in Schwermut zu verlieren, sie beweist Emotionen, ohne kitschig zu werden. Der rote Faden "Tod" verlässt das Buch nie und von Anfang an wird uns bewusst, dass wir hier einem sehr melancholischen und tragischen Ende entgegensteuern.

5ratten
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mondpilz

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #2 am: 29. November 2006, 10:39:15 »

Sollte ich "Naokos Lächeln" beschreiben, müsste ich die Worte Ernsthaftigkeit und Leichtigkeit in einem Atemzug nennen. Die Geschichte beweist Tiefgang, ohne sich in Schwermut zu verlieren, sie beweist Emotionen, ohne kitschig zu werden. Der rote Faden "Tod" verlässt das Buch nie und von Anfang an wird uns bewusst, dass wir hier einem sehr melancholischen und tragischen Ende entgegensteuern.

nimue - Klasse!  :daumen:
Schöner hätte man es wohl kaum ausdrücken können!

Ich mag 'Naokos Lächeln' von allen Murakami-Büchern, die ich bisher gelesen habe, am meisten. Einfach nur schön!

lg,

mondpilz
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nimue

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #3 am: 29. November 2006, 11:09:18 »

@mondpilz: Vielen Dank  :redface:

Unglaublich, aber wahr: "Naokos Lächeln" ist bisher das einzige Buch, das ich von Murakami gelesen habe. Dabei habe ich noch einige von ihm auf dem SUB.
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creative

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #4 am: 29. November 2006, 20:09:46 »

Ich muss mondpilz zustimmen, der zitierte Absatz von nimues Rezension ist absolut zutreffend und überdies sehr schön formuliert!  :blume:

Ich möchte auf jeden Fall noch mehrere Murakamis lesen, "Mister Aufziehvogel" und "Nach dem Beben" habe ich auf meinem SUB.
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HoldenCaulfield

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #5 am: 30. November 2006, 20:24:28 »

Nimue spricht mir auch wirklich aus der Seele. Ein richtig schönes Buch. Bei Murakami schätze ich es immer wieder das er sich weiterentwickelt und seinem Stil zwar treu bleibt aber doch immer wieder neues schreibt.
@creative
Ich bin gespannt ob die Mr. Aufziehvogel gefällt! MIr zumindest ging es bisher so das mir keiner der Romane die ich bisher gelesen habe nicht gefallen hat.
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Seychella

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #6 am: 30. September 2007, 17:24:14 »

Toru Watanabe, der sich selbst als Durchschnittsmenschen sieht, empfand ich in dieser Geschichte als angenehm normal. Er ist von ziemlich ungewöhnlichen Personen umgeben, deren Handlungen und Gedankengänge ich nicht immer nachvollziehen konnte. Torus ernsthafte Art sticht da heraus, und machte es mir neben seiner Begeisterung für Literatur und Musik sehr leicht, ihn zu mögen.

Anfangs bin ich nicht sehr gut in das Buch hineingekommen, obwohl es sich sehr flüssig lesen lässt. Erst als sich Naoko in eine Erholungsanstalt einweisen lässt und Toru um einen Besuch bittet, wurde es für mich interessanter. Vielleicht habe ich das auch Reiko zu verdanken, deren Geschichte mich mehr gepackt hat als Naokos.
Toru erlebt einige kuriose Situationen, diese werden aber auf eine Art beschrieben, bei der einem das Absonderliche nicht auffällt - sondern erst später, wenn man darüber nachdenkt.

Die Grundstimmung dieser Geschichte ist sehr melancholisch und traurig, ohne das jedoch auf die Tränendrüse gedrückt wird. Man wird öfter mit dem Tod konfrontiert, es gibt aber auch einige Momente der Hoffnung: friedliche Szenen, Augenblicke voller Leben.
Leider hat mich fast nichts davon berührt, es war für mich sehr seltsam dieses Buch so ganz ohne Emotionen zu lesen. Aus diesem Grund vergebe ich auch nur
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Bettina

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #7 am: 03. November 2007, 22:03:25 »

Naokos Lächeln taucht im Roman nicht so oft auf, wie es der Titel vermuten lässt - und dass der Titel so frühlich klingt, hat mit dem Roman für mich nichts zu tun. Eigentlich ist Murakamis Roman eine melancholische und traurige Geschichte, in der es um die missratenen Versuche von Teenagern und jungen Twens geht, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. Dabei tun sich die Protagoisten extrem schwer und sie tun ihr Bestes, es dabei zu belassen.

Torus Freund Kizumi begeht Selbstmord und hinterlässt seine Freundin Naoko sowie Toru ziemlich ratlos und desorientiert - umso mehr, da die drei eine kleine Inselgesellschaft inmitten ihrer Altersgenossen gebildet haben. Mit Außenseitern und anderen Inselgesellschaften tut sich Toru auch weiterhin am leichtesten. Eine desorientierte Naoko trifft er nach einem Jahr wieder und verliebt sich in sie; er kümmert sich auch weiter, nachdem sie in einem Sanatorium lebt und um ihr Gleichgewicht kämpft. Die kesse Midori ist zwar entschlossen und neugierig, aber auch sie erlebt in ihrer Familie Tod und Krankheit und holt sich zum Ausgleich, was sie gerade will.

Alle Personen passen auf ihre Art und Weise in Torus Kosmos, aber nicht so recht in die Gesellschaft, der mehr Disziplin und Geradlinigkeit besser gefallen würden. Ein bisschen viel Selbstmord und Depression, nicht jedermanns Sache, aber Murakami bringt es fertig, den Roman nicht allzu kaputt dastehen zu lassen.

Vielleicht ist es ein bisschen spezifisch japanisch und ungewöhnlich für europäische Gemüter, aber die Figuren liebäugeln zum Teil geradezu mit dem Tod, suhlen sich in ihrer Situation und pflegen ihre Sonderlingsrolle. Dieses Thema rettet Murakami mit seinem Erzählstil, der selbst die depressiven Situationen poetisch auszudrücken vermag. Die Ausrutscher aus der Poesie brachte der S.e.x., der schon fast voyeuristisch konstrastierte. Passte jedoch auch zu Menschen, die nichts so richtig tun wollen, zwischen hier und dort schwanken und einfach nur irgendwas zu tun haben wollen, bevor sie statt durch Selbstmord an Langeweile sterben. So jedenfalls kam es mir vor.

Kein einfaches Buch, keine einfachen Themen, ich pendle zwischen Gefallen und Nichtgefallen, vor allem, weil der letzte Satz nicht nur ein offenes Ende lässt, sondern für mich auch keinen rechten Sinn ergab.

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P.S.: Was mich interessiert:
Kann jemand Japanisch und die Übersetzung des Originaltitels Noruwei no mori nennen?
« Letzte Änderung: 03. November 2007, 22:09:41 von Bettina »
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Pandora

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #8 am: 03. November 2007, 22:45:53 »

"Noruwei" müsste  Norwegen sein, da die Japaner meistens Ländernamen so nett aus dem Englischen übertragen.
"no" weist dem nach ihm stehenden Wort die vor ihm stehende Eigenschaft zu
"mori" heißt Wald  (sagt mein Lexikon)
Also müsste es "Norwegischer Wald" heißen. (Die englische Ausgabe heißt auch "Norwegian Wood")


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Bettina

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #9 am: 04. November 2007, 08:14:19 »

Danke Pandora :bussi:

Mm, zwar taucht der Song immer wieder mal auf, aber ich kapiere auch nach Lektüre des Songtextets inklusive einiger Interpretationsversuche nach wie vor nicht, wieso ausgerechnet dieser Song die ach so große Rolle spielt. Ich schätze allertiefst vergrabene Andeutungen in Büchern wenig, schon gar nicht, wenn ich nachschlagen muss und es dann auch nicht besser weiß und habe es etwas klarer dann doch lieber.
Wenigstens begeht im Song keiner Selbstmord :rollen:
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tjaa

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #10 am: 04. November 2007, 19:36:12 »

Das war mein erstes Buch von Murakami. Ich liebe dieses Buch. Leider bin ich eine Niete, was Rezensionen schreiben angeht, aber einige vor mir haben das ja wunderbar formuliert :)
Nach diesem Buch hat Murakami mich nicht mehr losgelassen. Seine Art, wie er schreibt. Einfach toll. Als nächstes werde ich mich an "Sputnik Sweetheart" auf englisch machen.

 5ratten :tipp:
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Geli

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #11 am: 10. November 2007, 15:22:50 »

Mir geht es wie Nimue und deshalb möchte ich auch gar nix mehr schreiben außer dass es mir wirklich nahe gegangen ist.
 5ratten

@ Bettina, dieses Lied muss man glaube ich hören, um den Zusammenhang zu verstehen Es lässt ja auch vieles offen. Im Grunde gehts doch in beidem um die Unfähigkeit andere an sich heranzulassen.
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Bettina

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #12 am: 10. November 2007, 17:40:15 »

Im Grunde gehts doch in beidem um die Unfähigkeit andere an sich heranzulassen.

In Sachen Liebe wohl sowohl im Song als auch im Buch. Aber im Buch, finde ich, toppt Murakami das Ganze noch durch die Unfähigkeit, überhaupt irgendwelche Kontakte aufzubauen. Freunde, mit denen man ins Kino geht, zusammen lernt, einen Kaffe trinkt etc - Fehlanzeige.

Kennst Du den Song übrigens auch vom Hören? Alleine Titel und Songtext sagen mir nichts - ich frage, weil Du hören sagst und ich vermute, Du meinst auch tatsächlich die Melodie dazu??
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Geli

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #13 am: 12. November 2007, 21:54:15 »

Mein Mann liebt die Beatles (und die Stones!) und hat sämtliche Platten als Vinyl usw. Er hat auch mal Auftritte mit einer Coverband abgeleistet und diesen Song dabei selbst gespielt. Ich finde ihn wunderschön.
Bei YouTube gibts ein altes Video zum Anschauen und Anhören: http://www.youtube.com/watch?v=RaNQjhXhfVs
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tjaa

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Re: Haruki Murakami - Naokos Lächeln
« Antwort #14 am: 12. November 2007, 22:00:34 »

Habe mir gerade zum ersten Mal das Lied angehört (Danke an Geli!! :) ). Vom ersten Ton an finde ich das Lied einfach passend, ich kann nicht mal genau sagen wieso. Aber es passt einfach.
Und muss dir zustimmen, das Lied ist wirklich sehr schön, wenn auch sehr kurz (ca. 2min15sec).
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