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Autor Thema: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum  (Gelesen 10291 mal)

Jaqui

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #45 am: 28. Dezember 2006, 13:35:14 »

Was ist denn das Zielpublikum dieser Zeitschrift? Und was soll "P.M." heissen?

Erstens: Keine Ahnung. Ich kenne Leute, die 15 sind und dieses Magazin lesen und Leute, die 60 sind und es auch lesen.
Zweitens: Peter Moosleitner, er war der Gründer des Magazins.

Katrin
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Markus74

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #46 am: 28. Dezember 2006, 15:57:53 »

Na ja, wie auch immer. Ihr habt mich jetzt meiner Illusionen beraubt.  :breitgrins:

Sorry ;)

Tamlin

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #47 am: 28. April 2007, 07:44:55 »

... Aber ich kann die Wissenschaft teils auch nicht verstehen. Warum wird zum Beispiel verboten in der großen Pyramide zu forschen. Rudolf Gantenbrink will forschen und schon wird ihm die Lizenz entzogen. Wovor haben die Archäologen denn Angst? Warum lassen sie nicht auch einen "Quacksalber" graben, wenn sie doch so sicher sind, dass derjenige eh nichts finden kann. Das sind die Fragen, die ich mir stelle. ...

RIESENSEUFZER

Die Archäologen haben Angst vor der Ignoranz, die Dilettanten und Schatzjägern zumeist eigen ist. Dilettanten sind fixiert darauf, zu finden, was sie erwarten und wühlen sich bis dorthin durch. Sie zerstören alles, was ihnen auf dem Weg zu ihrem "Schatz" begegnet. In der Regel gehen sie ohne Plan und ohne jegliches Grabungssystem vor und vor allem ohne jedwede Fund- und Befunddokumentation. Doch alles, was mit einer Fundstelle zusammenhängt, ist ein archäologisch relevanter Informationsträger.

Über die vielleicht noch vorhandenen Artefakte hinaus, bergen Fundstellen eine Fülle an interessanten Informationen, die bei unsachgemäßer Behandlung sehr schnell und unwiederbringlich zerstört werden. Luft-, Staub und Bodenproben aus bisher noch unentdeckten, ungeöffneten Gängen, Schächten und Kammern der großen Pyramide vermögen Aufschluß über das Klima, die Vegetation etc. des alten Ägypten geben. Der Dilettant macht die Kammer auf, sieht rein, findet nichts, geht weiter - aber die Luft, die er mitbringt, die Kleidung, die er trägt und der moderne Dreck an seinen Schuhen verunreinigen die Fundstätte und zerstören die Informationen, die gleichsam unsichtbar in der Kammer ruhten.

Darum lassen Archäologen - sofern es zu verhindern ist - auch ungern einen "Quacksalber" graben. Es geht nicht darum, zu verhindern, daß er was findet, sondern darum, zu verhindern, daß er quasi im achtlosen Vorbeigehen aus Ignoranz oder Unwissenheit etwas Unersetzliches zerstört. Die Wahrscheinlichkeit, daß das passiert, ist ziemlich groß. Denn die Chance, daß Dilettanten und "Quacksalber" zufällig über etwas stolpern, was bisher noch nicht entdeckt wurde, ist nämlich leider auch ziemlich groß. Es gibt beim "Findeglück" so etwas wie eine irrationale Gesetzmäßigkeit á la "Die dümmsten Bauern bekommen die dicksten Kartoffeln".  :rollen:

Es ist verrückt. Um die serbischen Massengräber im ehemaligen Jugoslawien auszugraben, wurden ausgebildete Archäologen geholt, weil sie - anders als Kriminaltechniker - über die erforderlichen Kenntnisse der Grabungstechnik und Methoden zur systematischen Befund- und Funddokumentation verfügen. Und ausgerechnet auf ihre ureigene Domäne, die archäologischen Fundstellen und Grabungsstätten, sollen dann die "Quacksalber" und Spökenkieker losgelassen werden???  :rollen:

 :grmpf: :belehr:  :grmpf:
« Letzte Änderung: 28. April 2007, 07:51:16 von Tamlin »
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coolcat

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #48 am: 13. Januar 2008, 23:56:41 »

Es ging auf alle Fälle um Einstein und seine Theorie der Relativität, dass die als anerkannt gilt, obwohl sie angeblich gar nicht stimmt. So viel weiß ich noch.

Du meinst wohl eher die Relativitätstheorie, die Einstein auch noch in allgemeine und spezielle unterteilte. Die eine befasst sich mit Raum und Zeit in Relation zum jeweiligen Beobachter und die andere baut drauf auf, indem sie die Gravitation auf die Krümmung von Raum und Zeit zurückführt.

Zu aller erst möchte ich dir sagen, das es sich hierbei um sehr komplizierte Theorien und Formeln handelt, auf die ich nicht eingehen möchte. Versteh mich nicht falsch ich bezweifle nicht dein Intellekt, aber eine Zeitung wie P.M., kann niemals die Richtigkeit oder das Falsche einer so kompakten Theorie darlegen, da ihr kein großes wissenschaftliches Auslegen erlaubt ist.

Auch kann man weder sagen ob die Theorie falsch oder richtig ist. Es ist insoweit wahr oder besser gesagt wahrhaftig das Zeit relativ verläuft, da bestimmte Phänomene auf der Erde und im ganzen All gut damit erklärbar werden. Auch die Krümmung von Raum und Zeit durch große Massen (Planeten) ist anhand verschiedener Beobachtungen bewiesen. Einstein sagte ja auch die Existenz schwarzer Löcher voraus, und nicht mal er konnte an so ein gigantisches Objekt glauben. Nun ist es fast wahrscheinlich das solche Objekte in den weiten unseres Kosmos existieren.

Und es stimmt es gibt Teilaspekte der Theorie, die bis heute nicht belegt sind oder sich mit anderen Theorien beißen, aber wie gesagt es gibt dahingehend kein Richtig oder Falsch.
Kannst du mir sagen Was das Universum ist? Ich behaupte es ist ein riesiger Schaum der verbunden ist mit Übermilliarden anderer Universen (Andere ganz andere Welten). Verstehst du meine Kritik, keiner wirklich keiner, schon gar nicht PM kann behaupten das die Relativitätstheorie falsch wäre, da der Gegenbeweis auch widerlegt werden kann, da wir ja noch nicht mal wissen wie der Kern unseres Planeten aussieht bzw. aus was er besteht.

Da habe ich noch was für euch:
Kein zentrisches Weltbild entspricht der Richtigkeit aktueller wissenschaftlicher Kenntnis. Da auf jeden Punkt im Weltall Kräfte wirken (Gravitationskraft zum Beispiel) kann es ja logischer weiße keinen Mittelpunkt geben, da in diesem Mittelpunkt sich alle Kräfte auflösen würden, d.h. Gleich Null werden. Das geht aber logischerweise nicht. Also kein Mittelpunkt im Weltraum!
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Jorge

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #49 am: 14. Januar 2008, 00:18:04 »

"Darwins Irrtum" von Hans-Joachim Zillmer ist für all jene, die schon immer gewusst haben, dass Darwin falsch liegt.

Zillmer stellt in seinem Buch die waghalsige Behauptung auf, dass Menschen und Dinosaurier noch vor 10.000 Jahren zusammen auf der Erde gewandelt sind. Und dass erst ein Asteroid das Leben ausgelöscht hat, denn die Sintflut gab es doch. Noah war auf seiner Arche, das beweist nicht nur die Bibel, sondern auch Texte von anderen Kulturen, wie der Gilgamesch Epos.

Man mag zu diesen Theorien stehen wie man will, Zillmer erklärt sie einleuchtend und sehr logisch.

Der gute Mann ist nicht zufällig Kreationist  :vogelzeigen:?

Falls es dich in die USA verschlägt, hätte ich folgenden Museumsbesuch http://scalzi.com/whatever/?p=121 als Tipp auf Lager(Warnung: "Gläubige" solch abstruser Theorien könnten durch die spitze Zunge des Verfassers etwas in Rage geraten :breitgrins:).
« Letzte Änderung: 14. Januar 2008, 00:21:04 von Jorge »
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Jaqui

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #50 am: 15. Januar 2008, 14:31:33 »

@coolcat: Mir ist schon bewusst, dass PM nicht der Stein der Weisen ist. Aber ich lese es gern und ich kann dir auch ganz genau erklären warum: Einfache, verständliche Sätze, die sogar der Laie, wie meiner einer, versteht.

Sicher wäre es besser ein Fachbuch zu einem Thema zu lesen, keine Frage, aber da verstehe ich mehr als die Hälfte nicht. Ich lese zur Zeit "Eine Geschichte von fast allem" von Bill Bryson. Warum können sich die Experten in ihren Texten und Artikeln nicht auch so einfach ausdrücken?

Ich verstehe schon sehr gut, warum sich viele Menschen auf Däniken und co. stürzen. Die schreiben so, dass es jeder lesen kann. Wenn ich beim Lesen eines Fachartikels drei Wörterbücher und vier Zusatzbücher brauche, um auch nur im Ansatz zu kapieren was in dem Buch steht, vergeht mir die Lust daran.

Ich würde manchmal sehr gerne verstehen was hinter den Dingen steckt, aber solange es keiner in eine normal verständliche Sprache packt, werde ich wohl auch weiterhin zu PM und Däniken greifen. Auch wenn bei PM die Gefahr besteht, dass die Hälfte falsch ist und Däniken einen Knall hat.

Katrin
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BigBen

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #51 am: 16. Januar 2008, 09:32:08 »

Warum können sich die Experten in ihren Texten und Artikeln nicht auch so einfach ausdrücken?

Da gibt es viele Gründe. Nicht jeder begnadete Wissenschaftler ist ein guter Autor. Popularisierte Wissenschaft ist nicht so gut zu verkaufen wie Dänikens Bücher (Die Verlage sind sicher gewinnorientiert). Und nicht alles läßt sich einfach darstellen. Wenn dem so wäre, hätte ich nicht 5 Jahre Physik studieren brauchen. Ich hätte einfach ein paar populärwissenschaftliche Darstellungen über die Quantenphysik gelesen und das wär's dann.  :zwinker: Wissenserwerb ist anstrengend. Wer die Arbeit scheut und den leichten Weg wählt, darf sich nicht über das Ergebnis wundern. BTW, ich halte Halbwissen für viel gefährlicher als Nichtwissen.
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Jaqui

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #52 am: 16. Januar 2008, 10:22:14 »

Wenn dem so wäre, hätte ich nicht 5 Jahre Physik studieren brauchen. Ich hätte einfach ein paar populärwissenschaftliche Darstellungen über die Quantenphysik gelesen und das wär's dann.  :zwinker: Wissenserwerb ist anstrengend. Wer die Arbeit scheut und den leichten Weg wählt, darf sich nicht über das Ergebnis wundern. BTW, ich halte Halbwissen für viel gefährlicher als Nichtwissen.

Ich gebe dir in allen Punkten, bis auf den letzten, uneingeschränkt recht.
Denn: Ist es nicht besser, jemand weiß, zum Beispiel dass Maria Theresia eine Herrscherin in Österreich war, hat aber keine Ahnung davon wann sie gelebt und mit wem sie verheiratet war?
Ich finde es ist manchmal gar nicht so schlecht zumindest etwas zu wissen als gar nichts.

Kommt in der Physik vielleicht nicht so gut an. Aber ich bin nun einmal nicht bereit in meiner Freizeit das alles zu verstehen. Werde ich auch nie. Bill Bryson schreibt in seinem Buch über Atome, Photonen, Neutronen und Elektronen. Irgendwann bin ich ausgestiegen, weil ich nicht mehr mitgekommen bin. Nicht jeder kann ein kleiner Einstein sein. Ich bin es definitiv nicht.

Katrin
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BigBen

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #53 am: 16. Januar 2008, 10:31:16 »

Wenn dem so wäre, hätte ich nicht 5 Jahre Physik studieren brauchen. Ich hätte einfach ein paar populärwissenschaftliche Darstellungen über die Quantenphysik gelesen und das wär's dann.  :zwinker: Wissenserwerb ist anstrengend. Wer die Arbeit scheut und den leichten Weg wählt, darf sich nicht über das Ergebnis wundern. BTW, ich halte Halbwissen für viel gefährlicher als Nichtwissen.

Ich gebe dir in allen Punkten, bis auf den letzten, uneingeschränkt recht.
Denn: Ist es nicht besser, jemand weiß, zum Beispiel dass Maria Theresia eine Herrscherin in Österreich war, hat aber keine Ahnung davon wann sie gelebt und mit wem sie verheiratet war?
Ich finde es ist manchmal gar nicht so schlecht zumindest etwas zu wissen als gar nichts.

Das ist nicht das, was ich mit Halbwissen meinte. Ein Beispiel: Es gibt da einen Psychologen, der hat mal was von Heisenbergscher Unschärfe, dem EPR-Paradoxon und anderen Elementen der Quantenphsyik gehört, sie aber nicht wirklich verstanden. Dann schmeißt er sich mit einem Physiker zusammen und schreibt was über die "schwache Quantenphysik", die er dann als Erklärungsansatz für Geistererscheinungen, Homöopathie, morphische Felder etc.pp. verwendet. DAS ist gefährliche Halbbildung. Da werden Begriffe aus ihrem Kontext gerissen, in einen neuen gesetzt, das ganze leicht umgerührt und etwas köcheln lassen. Das Ergebnis sieht wie Wissenschaft aus, ist es aber nicht. Außenstehende können den Unterschied nicht mehr feststellen und sind gezwungen, den "Fachleuten" zu glauben.  :grmpf:
« Letzte Änderung: 16. Januar 2008, 10:33:20 von BigBen »
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Jaqui

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #54 am: 16. Januar 2008, 12:43:47 »

Alles klar, so gesehen ist das wirklich schlimm.
Ich nehme mir auch immer vor, mehr Fachbücher zu einzelnen Themen zu lesen, aber woher soll ein Laie wie ich nun erkennen, ob das wirklich ein Fachmann oder wieder nur ein Popülärwissenschaftler geschrieben hat?

Außerdem bin ich mir sicher, dass es auch unter den Fachleuten unterschiedliche Meinungen gibt. Und was bei mir dazu kommt: Woher wissen die Wissenschaftler das alles? Ich meine, niemand war noch im Erdkern und trotzdem "wissen" wir wie er aussieht. Aber wieso kann er nicht einfach aus Käse sein oder wie in der Vorstellung von Jules Verne? Das ist immer das, was ich mich frage.

Knochen werden mit der C-14 Methode analysiert, aber einige Wissenschaftler zweifeln, das sie wirklich stimmt. Und woher will ich heute wissen, dass es sich vor einigen Millionen Jahren genauso mit dem Gehalt des Kohlenstoffs verhalten hat. Außerdem soll diese Methode nur bis zu rund 40.000 Jahren stimmen. Warum messe ich damit also das Alter eines Dinosauriers?

Das sind Fragen, auf die ich gerne eine Antwort hätte.

Katrin
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BigBen

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #55 am: 16. Januar 2008, 13:02:55 »

... aber woher soll ein Laie wie ich nun erkennen, ob das wirklich ein Fachmann oder wieder nur ein Popülärwissenschaftler geschrieben hat?

Das ist immer das Problem. Aber oft gibt es Indizien in die eine oder andere Richtung.

Außerdem bin ich mir sicher, dass es auch unter den Fachleuten unterschiedliche Meinungen gibt. Und was bei mir dazu kommt: Woher wissen die Wissenschaftler das alles? Ich meine, niemand war noch im Erdkern und trotzdem "wissen" wir wie er aussieht. Aber wieso kann er nicht einfach aus Käse sein oder wie in der Vorstellung von Jules Verne? Das ist immer das, was ich mich frage.

Das ist halt das Ergebnis der wissenschaftlichen Methode. Gerhard Vollmer ist da sehr gut, z.B. "Was können wir wissen" oder "Wieso können wir die Welt erkennen?"


Knochen werden mit der C-14 Methode analysiert, aber einige Wissenschaftler zweifeln, das sie wirklich stimmt. Und woher will ich heute wissen, dass es sich vor einigen Millionen Jahren genauso mit dem Gehalt des Kohlenstoffs verhalten hat. Außerdem soll diese Methode nur bis zu rund 40.000 Jahren stimmen. Warum messe ich damit also das Alter eines Dinosauriers?

Das Alter von Dinos wird anders bestimmt.
"Handbuch der physikalischen und chemischen Altersbestimmung" von Mebus A. Geyh
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Jaqui

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #56 am: 16. Januar 2008, 14:44:01 »

Danke für die Buchanregungen. Die beiden ersten sehen sehr interessant aus, die werde ich mir mal besorgen.

Katrin
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Jaqui

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #57 am: 22. Januar 2008, 18:10:42 »

Meine kleine Schwester borgt mir die beiden Vollmer-Bücher aus der Uni-Bibliothek aus. Dann kann ich hier meine Meinung posten.

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BigBen

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #58 am: 23. Januar 2008, 11:11:29 »

Meine kleine Schwester borgt mir die beiden Vollmer-Bücher aus der Uni-Bibliothek aus. Dann kann ich hier meine Meinung posten.

Du solltest Vollmer dann ruhig einen eigenen Thread gönnen. Er will bestimmt nicht die ganze Zeit mit Zillmer in einem Thread genannt werden.  :zwinker: :winken:
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Jaqui

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Re: Hans-Joachim Zillmer - Darwins Irrtum
« Antwort #59 am: 23. Januar 2008, 21:54:55 »

Meine kleine Schwester borgt mir die beiden Vollmer-Bücher aus der Uni-Bibliothek aus. Dann kann ich hier meine Meinung posten.

Du solltest Vollmer dann ruhig einen eigenen Thread gönnen. Er will bestimmt nicht die ganze Zeit mit Zillmer in einem Thread genannt werden.  :zwinker: :winken:

Schlecht ausgedrückt. Mit hier meinte ich eh das Forum allgemein.

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