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Autor Thema: Victor Hugo - Die Elenden (3. Teil Marius, 1. bis 4. Buch)  (Gelesen 2888 mal)

dumbler

  • Gast
Re: Victor Hugo - Die Elenden (3. Teil Marius, 1. bis 4. Buch)
« Antwort #15 am: 07. Dezember 2006, 03:55:26 »

Möglicherweise ging es darum, sie auf Galeeren zu "verwenden". Das "Problem" in diesem spezifischen Fall war, dass nicht nur Straßenkinder verschwanden, nach denen kein Hahn krähte, sondern Bürgerkinder.

Also doch unter Louis XV? Ich hatte jetzt nicht die Lust, nachzusehen.
Und ich habe auch meinen zweiwöchigen Leseurlaub beendet. Starte gleich mit dem 4. Buch.
Vielleicht sollte ich den nicht mehr während einer Leserunde einschieben, wenn ich den Vorsprung gewisser Teilnehmer sehe.

Gruß,
dumbler
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dumbler

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Re: Victor Hugo - Die Elenden (3. Teil Marius, 1. bis 4. Buch)
« Antwort #16 am: 07. Dezember 2006, 08:33:32 »

4. Buch

Hmm... Mir gefielen im großen Ganzen die philosophischen Debatten im Hinterzimmer. Langweilig war es gewiss nicht. Dinge, die über den Menschen, das Leben, die schmarotzenden Könige, .... gesagt wurden - da waren sehr schöne Sätze drunter. Mit Sicherheit gab es schon schlimmere Stellen, wodurch ich wohl nicht mehr so empfindlich reagiere.  :zwinker: Oder ob der Urlaub  einiges bewirkt hat?

Gruß,
dumbler
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Solas

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Re: Victor Hugo - Die Elenden (3. Teil Marius, 1. bis 4. Buch)
« Antwort #17 am: 07. Dezember 2006, 12:57:28 »

Also doch unter Louis XV? Ich hatte jetzt nicht die Lust, nachzusehen.

Also die Sache, von der ich weiß, ist zweifelsohne unter Louis XV geschehen. Ob Hugo dieses Geschehen meinte, weiß ich nicht ... ich bin nämlich noch viel langsamer als Du.  :breitgrins:

Liebe Grüße

Kirsten
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In zweifelhaften Fällen entscheide man sich für das Richtige. (Karl Kraus)

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dumbler

  • Gast
Re: Victor Hugo - Die Elenden (3. Teil Marius, 1. bis 4. Buch)
« Antwort #18 am: 09. Dezember 2006, 08:03:37 »

Zumal man am Ende immer noch nicht viel schlauer über die politischen Ansichten der ABC-Mitglieder ist. Aber da fehlt mir vielleicht auch einfach das Hintergrundwissen.
Ich habs so verstanden, das die ABC eine Gruppe junger Stundenten sind, die gegen das System sind - egal ob nun unter der Regierung Napoleons oder der der Monarchie - und dagegen protestieren. Sie haben das Gefühl des Unterdrückten (die deutsche Übersetzung von ABC, abaissés).
Interessant fand ich auch die fanatisch anmutende Rede Marius für Napoleon und das Schachmatt, hervorgerufen  durch 3 Wörter als Antwort auf Marius' Frage: "Was kann größer sein?" - "Frei zu sein!" Das trieb mir einen Schauer über den Rücken.
Durch diese Reden hat man einen groben Überblick über die Lage der verschiedenen Lager. Napoleons Anhänger in Form von Marius, die Monarchie durch Gillenormand und eben die dritte Gruppe der ABC.


Also die Sache, von der ich weiß, ist zweifelsohne unter Louis XV geschehen. Ob Hugo dieses Geschehen meinte, weiß ich nicht ...
Erwähnt wurde es auf jeden Fall, doch nachdem Flor sich sicher war, dies sei unter Louis XIV gewesen, hab ich nicht weiter nachgeschaut. Mein Gedächtnis ist nämlich nicht vom Feinsten, leider!

Zitat
ich bin nämlich noch viel langsamer als Du.  :breitgrins:
Das ist überhaupt kein Problem, ich lese jedenfalls alles, was hier geschrieben wird - auch noch nächstes Frühjahr  :breitgrins:

Gruß,
dumbler
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