Bei mir ist es bunt gemischt, mit vielen Büchern, die mir gut tun.
Ich hab noch etliche meiner Kinder/Jugendbücher, viele Bücher, die ich bei Haushaltsauflösungen, bei denen ich geholfen hab, behalten durfte ( und wovon ich einen Großteil nie lesen werde, da ich z. B. Konsalik zum Weglaufen finde ), etliche, die ich geschenkt bekam und die auch nur teilweise meinen Geschmack treffen.
Und bei den selbst gekauften überwiegen die historischen Romane ( historische Liebesromane mitgezählt ). Deutsche Klassiker habe ich inzwischen glaube ich keinen einzigen mehr, ein paar von russischen Literaten ( weil ich die dann schon ansprechender finde ), allerdings auf deutsch; mein russisch würde dafür nicht reichen, sie im Original zu lesen. An englischen Klassikern habe ich etliches von Charles Dickens und alles von A. J. Cronin, bei beiden allerdings überwiegend die deutschen Ausgaben, da die englischen bevor ich Internet bekam für mich kaum zu erhalten waren.
Außerdem viel Fantasy und die soganennten Frauenromane.
Desweiteren habe ich sehr viele Bücher über das alte Ägypten, auch viele Fachbücher und Bildbände.
Pferdebücher, Hundebücher, Backbücher ( Zuckerbäckerei, also Tortenkunst ) und noch etliches mehr.
Ob das gesund ist, interessiert mich da nicht; ich habe noch keine Anzeichen einer Verblödung feststellen können und denke, dass ein Vollrausch weitaus schädlicher fürs Gehirn ist, als seichte Lektüre. Und Alkohol trinke ich nie.
