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Autor Thema: Friedrich Schiller - Die Räuber  (Gelesen 5979 mal)

Elchkusel

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Friedrich Schiller - Die Räuber
« am: 29. Juli 2006, 17:41:20 »



Hallo zusammen! :winken:

Hier also meine erste Rezension zu einem meiner SuB-Wettbwerbsbücher.

Klappentext (Kopiert von Amazon.de, da ich diese Zusammenfassung sehr gelungen finde)

Zwei gegensätzliche Brüder bringt Friedrich Schiller in seinem dramatischen Erstling Die Räuber (1781) auf die Bühne: den mißgestalteten Intriganten Franz Moor und Karl Moor, den Schönheit, natürliche Liebenswürdigkeit und Liebesfähigkeit auszeichnen; dazu ist er durch das Erstgeburtsrecht bevorzugt. Franz verleumdet aus verzehrendem Neid den Bruder beim Vater, dem Grafen Maximilian Moor. Karl wird, als Franz ihn um die vom Vater erbetene Verzeihung betrügt, zum Haupt einer Schar anarchischer Studenten, die bald zur Räuberbande absinken. Beide Brüder freveln gegen die sittliche Weltordnung: Franz schreckt in teuflischem Machtstreben nicht vor dem Mord am Vater und der Vergewaltigung der Braut des Bruders zurück, Karl muß erkennen, daß seine Gesellen Mordbrenner sind, daß er nicht das Recht auf Selbstjustiz hat und daß seine Anmaßung ihn in immer tiefere Schuld verstrickt. Er, die »verwirrte große Seele«, stellt sich als reuiger Sünder der irdischen Gerechtigkeit. – Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Zitat von: Leseprobe; 1.Akt/1.Szene
Franz: Schändlicher, dreimal schändlicher Karl! Ahndete mir´s nicht, da er, noch ein Knabe, den Mädels so nachschlenderte, mit Gassenjungen und elendem Gesindel auf Wiesen und Bergen sich herumhetzte, den Anblick der Kirche, wie ein Missetäter das Gefängnis, floh, und die Pfennige, die er Euch anquälte, dem ersten dem besten Bettler in den Hut warf, während das wir daheim mit frommen Gebeten und heiligen Predigtbüchern und erbauten? – Ahndete mir´s nicht, da er die Abenteuer Julius Cäsar und Alexander Magnus und anderer stockfinsterer Heiden lieber las als die Geschichte des bußfertigen Tobias? – Hundertmal hab ich´s Euch geweissagt, denn meine Liebe zu ihm war immer in den Schranken der kindlichen Pflicht, - der Junge wird uns alle noch in Elend und Schande stürzen! – O dass er Moors Namen nicht trüge! Dass mein Herz nicht so warm für ihn schlüge! Die gottlose Liebe, die ich nicht vertilgen kann, wird mich noch einmal vor Gottes Richterstuhl anklagen

Meine Meinung:

Ich hab anfänglich 2-3 Seiten gebraucht, um mich in die Sprache Schillers einzulesen. Dies ist aber ein eher typisches Problem für Werke à la Schiller oder Goethe. Hat man sich erst einmal daran gewöhnt, lässt es sich sehr leicht lesen und man kann in die Welt der zusammenbrechenden Familie Moor eintauchen.
Sehr schön fand ich den Sprachstil von „Die Räuber“. Man merkt dem Werk auf Grund seiner Emotionalität seine Herkunft aus der Epoche des Sturm und Drangs an. Dieser Schreibstil sorgte dafür, dass ich vollkommen in die Geschichte hinein getaucht bin und richtig mit den Charakteren gefiebert habe.
Dabei lagen mir die beiden Protagonisten, die Brüder Karl und Franz Moor, besonders am Herzen: Geschwister, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.
Karl Moor steht in der hohen Gunst seines Vaters. Wird aber zum Hauptmann einer Räuberbande, nachdem er vom Vater, auf Grund einer Intrige seines Bruder Franz, verstoßend wird und finanziert von seiner Beute jungen Leuten das Studium und kehrt später geläutert nach Hause zurück. Dies erinnert mich immer unweigerlich an die Geschichte vom verlorenen Sohn.
Franz Moor stattdessen ist der Zweitgeborene Sohn und hasst seinen Bruder Karl, der vom Vater abgöttisch geliebt wird. Mit seinem Wunsch nach Macht schreckt er nicht vor dem Mord an seinem Vater zurück.

Schiller beschreibt hier ergreifend den Verfall einer Familie und welche Auswirkungen er auf alle Beteiligten haben kann, den ich begeistert gelesen habe.
Obwohl es ein Drama in Form eines Theaterstücks ist, mit der ich sonst meine Probleme habe, hat Schiller mich in seinen Bann gezogen und ich musste es so schnell wie möglich zu Ende lesen.

Für mich eines der besten Bücher die ich 2006 gelesen habe!

Mit          5ratten      einer meiner :tipp:

Liebe Grüße,
Rebecca

 
« Letzte Änderung: 15. März 2008, 20:14:12 von fairy »
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sandhofer

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #1 am: 02. August 2006, 17:06:57 »

Hi!

Obwohl es ein Drama in Form eines Theaterstücks ist, [...]

Pssst, nicht weitersagen: Ein Drama ist ein Theaterstück ...  :zwinker:

Nix für Ungut, Grüsse

Sandhofer
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Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

HoldenCaulfield

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #2 am: 02. August 2006, 20:10:33 »

Hm ich konnte mit Den Räubern nichts anfangen... was aber daran gelegen haben könnte, das ich es zu einer Zeit in der Schule lesen musste, in der ich mit zuvielem anderen beschäftigt war. Ich konnte mich auf den Text gar nicht richtig einlassen. (Eigentlich mag ich Schiller nämlich recht gerne)
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Sonnenschirm

Elchkusel

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #3 am: 02. August 2006, 22:23:12 »

Schön, dass sich doch noch jemand auf meine Rezi meldet.....  war nähmlich schon ganz traurig...:traurig:


Hi!

Obwohl es ein Drama in Form eines Theaterstücks ist, [...]

Pssst, nicht weitersagen: Ein Drama ist ein Theaterstück ...  :zwinker:

Nix für Ungut, Grüsse

Sandhofer


uuuups...das ist mir jetzt etwas unangenehm..  :redface:  :redface: Ich möchte grade im Erdboden versinken. Wenn wir dich nicht hätten, sandhofer...   :redface:  :redface:

@ Holden: ich glaube, hätten wir das als Schullektüre gehabt, wie der LK, hätte ich es auch nich gemocht. Wir hätten es wohl nur tot interpretiert... :rollen: Aber ich mochte Wilhelm Tell schon sehr gerne und hatte daher beschlossen auch diesem Stück eine Chance zu geben.
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et cetera

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #4 am: 02. August 2006, 23:10:33 »

Hm ich konnte mit Den Räubern nichts anfangen... was aber daran gelegen haben könnte, das ich es zu einer Zeit in der Schule lesen musste, in der ich mit zuvielem anderen beschäftigt war. Ich konnte mich auf den Text gar nicht richtig einlassen. (Eigentlich mag ich Schiller nämlich recht gerne)

Ich kenn das Problem, Pflichtlektüre macht selten Spaß.

Als ich mit der Klasse Brecht (Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui) gelesen habe, fand ich es fürchterlich. Langweilig, unverständlich, einfach eine Tortur.
Jeden Satz muss man fünf Mal lesen, bevor man ihn versteht, weil es laut ist und man einfach abgelenkt ist.

Ich hab das Buch letztens alleine gelesen, habe keinen Tag gebraucht und fand es richtig genial. Dass es in dem Buch um die NS-Zeit geht, haben wir übrigens in der Schule nicht einmal besprochen, gut gemacht Frau Sch*******!  :klatschen:
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Kirsten

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #5 am: 04. August 2006, 10:31:03 »

Hallo!

Ich habe Die Räuber vor 2 Jahren mit gemischten Geühlen auf einen Wanderurlaub mitgenommen. Eigentlich konnte ich während meiner Schulzeit nicht wirklich viel mit Schiller anfangen, aber weil ich an meinem Lesestoff nicht zu viel schleppen wollte habe ich dann doch zum Reclamheft gegriffen. Anfangs mußte ich mich erst an die Sprache gewöhnen, aber dann hat mich Karls Schicksal nicht mehr losgelassen. Egal, wohin er sich auch gewendet und was er versucht hat, es hat ihn nur noch schneller dem Verderben näher gebracht. Ich konnte mich erinnern, dass wir das Stück in der Schule zu Tode diskutiert hatten, aber als ich es nur für mich gelesen habe, hat es bei mir einen westentlich tieferen Eindruck hinterlassen. Das Reclamheft ist übrigens gegen meine sonstigen Gewohnheiten wieder mit nach Hause genommen worden und wartet auf seinen nächsten Einsatz beim Trekken :zwinker:

Liebe Grüße
Kirsten
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Elchkusel

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #6 am: 04. August 2006, 14:44:29 »

Ich glaube, dass solche Werke als Schullektüre immer einen bitteren Beigeschmack bekommen, schon alleine weil man sie oft zu tode interpretiert und somit die Geschichte nicht richtig auf sich wirken lassen kann.
Ich entdecke erst jetzt nach meiner Schulzeit diese Klassiker für mich....
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Pinky

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #7 am: 04. August 2006, 17:32:49 »

Hmm...ich wäre froh gewesen wenn wir sowas in der Schule gelesen hätten. Das was wir so gelesen hatten war zum einschlafen schön.
War auch totall begeistert als ich Schiller "Die Räuber" laß. Man spürht förmlich den drang Friedrichs nach einer änderung in der Gesellschaft, nach Freiheit und seine Energie. Sollche Werke zu schreiben stell ich mir recht schwer vor, vor allem unter den ärmlichen Lebensbedigungen wie es bei Frierich Schiller es der Fall war. Und auch seine Gesundheit soll ja alles andere als die beste gewesen sein, und dennoch schrieb er bis zum schluß. Seine schönsten Werke bisher finde ich sind "Die Räuber" und Kabale und Liebe" beides sehr lesenswert.
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Kristin

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #8 am: 04. August 2006, 21:29:04 »

Wir haben das Drama in der 10.Klasse gelesen. Da ich generell nicht so von Theaterstücken begeistert bin, hat mir auch dieses Stück nicht übermäßig gut gefallen  :rollen:. Ich konnte mich mit der Geschichte und den Personen auch nicht wirklich identifizieren. Aber ich habe schon weitaus "schlimmere" Klassiker (Entschuldigung wegen dem Begriff  :breitgrins:, aber als Schüler ist man nicht wirklich von solchen Literaturstücken angetan)  gelesen  :zwinker:
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HoldenCaulfield

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #9 am: 04. August 2006, 21:30:58 »

@Pinky
Von Kabale und Liebe bin ich z.B. total begeistert. Das habe ich auch schon im Theather gesehn.

@Kristin
So kanns gehn ich hab schon als Schülerin gerne Klassiker gelesen. :smile:
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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #10 am: 04. August 2006, 23:03:50 »

Ich musste im Deutsch-LK ein Referat über Die Räuber halten und war von einer Aufgabe selten so angetan. Mir hat das Stück sehr gut gefallen.
Ein Bekannter behauptet übrigens, Die Räuber wäre das einzige Stück, das er in seiner ganzen Schullaufbahn tatsächlich gelesen hätte. ;)

Kabale und Liebe liegt schon länger auf meinem SuB und sollte dieses Jahr eigentlich noch gelesen werden.
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Pinky

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #11 am: 05. August 2006, 16:21:30 »

@Pinky
Von Kabale und Liebe bin ich z.B. total begeistert. Das habe ich auch schon im Theather gesehn.


Echt? Ich habe nur Schiller's Fiesco mal im TV als Theaterauffürhung gesehen. Auch wenns nur im TV war, aber ich fands sehr gut.
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bellastella

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #12 am: 05. August 2006, 16:24:06 »

Ich kann deine positive Meinung nur unterstützen.
Ich hab dieses Drama in der 11. Klasse gelesen und beinahe auch zu Tode interpertiert, aber bei diesem Werk hat es mir Spaß gemacht. Schiller schreibt um so vieles schöner als Goethe .. finde ich zumindest  :zwinker: Ich finde man kann alles von ihm lesen. Don Carlos mochte ich auch, z.B. oder Wilhelm Tell natürlich.
Dabei fällt mir gerade ein, ich wollte Kabale und Liebe noch lesen, habe es bisher nur in einer Verfilmung gesehen.

Vlg, Bella*, die Schullektüren nur in der Unter- und Mittelstufe bescheuert fand.
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Elchkusel

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #13 am: 05. August 2006, 21:51:50 »

Nach "Die Räuber" und "Wilhelm Tell" habe ich mir auch vorgenommen noch mehr von Schiller zu lesen, da wir nur "Wilhelm Tell" gelesen haben. Dafür gab es jede Menge anderen "Schrott"..leider. Das richtig Gute wurde uns somit vorenthalten.
Ob Schiller wirklicher besser schreibt als Goethe kann ich so nicht sagen, da ich noch nichts von Goethe gelesen habe...das möchte ich aber schnell ändern.
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Nymphetamine

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Re: Friedrich Schiller - Die Räuber ~Rezension
« Antwort #14 am: 06. August 2006, 23:20:43 »

Hallo

Ich habe zwar noch nicht so viele Stücke von Schiller gelesen, aber Die Räuber gehört für mich zu einem der besten, die ich bis jetzt in den Händen gehalten habe.
Für mich hat es alles was ein gutes Dramaturgisches Stück braucht. Liebe, Tot, Verrat und auch ein Schuss Humor. All dies wirklich sehr gut abgeschmeckt ergab ein Drama das mich als Leser wirklich mitgerissen und am Ende sogar zu einer kleinen Träne gerührt hat.
Ich bin jemand der Dramen und Tragödien von Schiller oder auch Shakespeare gerne laut liest. Jetzt hample ich zwar nicht im Zimmer herum aber ich lese sie mit dramatisierten Stimmen und da hat mir Die Räuber ganz besonders Spaß gemacht. Vor allem bei der Bande gab es viel zu tun bzw. war gerade hier, Schweitzer, meine Lieblingsrolle. So mit dem Dialekt eines Eidgenossen...:rollen:

Im Gegensatz zu andern Stücken aus Schillers Feder spürte ich einen leichten Unterton von Abenteuerlust beim lesen der mir recht sympathisch war. Im Gegensatz zu Kabale und Liebe wo ja doch eher im ernsten Rahmen die Tragödie im Vordergrund stand und der Grundtenor ebenfalls Ernsthaftigkeit ausstrahlte. Ok, bis natürlich auf ...schweig still Weib...

Und gerade hier offenbart sich auch ein wenig die Sadistische Ader des Dramaturgen.
Denn nicht selten sind es nun mal nur Kleinigkeiten, Irrungen und Wirrungen die zu dummen Zufällen führen die wiederum dramatisches mit sich bringen. Sicher, das Gesetz der Serie -sonst wäre es ja kein Drama-, aber dennoch schön zu beobachten.

Da ich noch nicht alle Stücke Schillers durchhabe bekommt Die Räuber von mir vorerst 4ratten


NtM
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