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Autor Thema: Marguerite Duras - Der Liebhaber  (Gelesen 3644 mal)

cori

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Re: Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #15 am: 11. November 2008, 10:40:42 »

Meine Lieben, etwas Contenance bei dem Buch! Duras war eine begnadete Schreiberin und was manche "langweilig" nennen, nenne ich "langsam". Überall spürt man die Hitze und die Spannungen. Überaus genau sieht man die Hässlichkeiten. Das Buch ist meiner Ansicht großartig!
Sicher, wenn man den Film zuerst sieht, den überaus schönen und erotischen Mann und das hübsche Mädchen, dann ist man enttäuscht. Großer Fehler, darf man nicht vergleichen...
Ich las in Thailand "Heiße Küste" von ihr. Einfach, weil ich das Klima perfekt für das Buch fand und so war es auch. Die Grausamkeiten, damit meine ich die Zwischenmenschlichen, sind wunderbar nah beschrieben. Die Armut besonders.
Nein, ich versuche einfach nicht so an ein Buch heranzugehen, dass ich Stellen, Passagen mit der Autobiografie vergleichen. Ich habe sie auch gelesen (übrigens zu empfehlen!), aber als eigenständige Sache.
Wie auch immer, Duras ist wie die Oper: Entweder man liebt sie, oder man hasst sie. Es gibt kaum jemanden dazwischen.

Alles Liebe cori

 4ratten
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Tia

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Re: Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #16 am: 13. November 2008, 01:13:07 »

Hm, ich glaube ich bin wohl doch dazwischen. Mir hat die Sprache sehr gefallen, die erzeugten Atmosphären waren intensiv und dicht und mit „Langsamkeit“ habe ich sowieso kein Problem. Ich mag das. Die Zeitsprünge haben mich ebenfalls nicht gestört. Einige Bilder sind mir noch sehr deutlich in Erinnerung, obwohl die Lektüre schon eine Zeit zurück liegt. Das Buch hat mich also durchaus beeindruckt. Eigentlich habe ich „Der Liebhaber“ sehr gerne gelesen. Ja, eigentlich – denn doch hat mir irgendetwas gefehlt. Ich kann nicht mehr genau sagen, was es war. Irgendetwas lies mich nicht richtig warm werden damit.
Ich glaube, ich werde es irgendwann noch einmal lesen. Vielleicht kann ich dann sagen, was es war (oder es ist inzwischen ganz anders)
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cori

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Re: Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #17 am: 13. November 2008, 12:50:26 »

Hallo Tia,
kann das Worte wie "Gefühl" und ein bisschen "Wärme" sein?
Alles Liebe cori
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Tia

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Re: Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #18 am: 13. November 2008, 13:37:50 »

Hallo cori,

ja, das ist möglich. Wobei ich damit normalerweise kein Problem habe. Ich glaube, mir hat ein wenig der Zugang zur Protagonistin gefehlt. Aber genau kann ich es leider nicht mehr sagen.

Liebe Grüße
Tia
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Jaqui

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Antw:Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #19 am: 27. August 2009, 21:08:20 »

Ich sehe gerade die Verfilmung zu "Der Liebhaber" und der Film hat ja so gar nichts mit dem Buch gemein. Da steht nur der Sex im Vordergrund und sonst nichts.

Habe aber bei wikipedia gerade gelesen, dass sich die Autorin vom Film distanziert, kann ich ihr nicht verdenken. Als Film allein ist er sicher nicht schlecht, aber explizit dazu anzugeben, dass es nach einer Romanvorlage verfilmt wurde, finde ich doch ein wenig frech.

Katrin
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cori

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Antw:Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #20 am: 28. August 2009, 08:49:51 »

Hallo Jaqui,
Die Szenen in dem Film zielen auf Großartigkeit. Die Schweißperlen tropfen Kameranah. Die Landschaft kommt zu Dir
ins Wohnzimmer und die Sonne glänzt auf Dein Haupt, während in der Schwüle der Mann einen Schwamm nimmt und das Mädchen wäscht. Es ist der schönste Film aller Zeiten.

Hat aber wenig mit dem Buch zu tun. Aber ich verwehre mich gegen "Sex im Vordergrund".
Nein. Die Szene des Waschens ist Leidenschaft, Anbetung, Vergötterung.

Alles Liebe cori
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Jaqui

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Antw:Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #21 am: 28. August 2009, 09:49:20 »

Aber ich verwehre mich gegen "Sex im Vordergrund".
Nein. Die Szene des Waschens ist Leidenschaft, Anbetung, Vergötterung.

Für mich hat das wenig mit Leidenschaft zu tun, immerhin weiß der Mann wie alt das Mädchen ist und gegen solche Szenen hege ich nun mal eine Abneigung. Abgesehen davon behandelt er sie im Film mehrmals als wäre sie eine Prostituierte- vergöttert hat er sie hier wohl wenig.

Katrin
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cori

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Antw:Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #22 am: 28. August 2009, 09:50:45 »

Er hat sie vergöttert! Er konnte aus seiner Haut nicht heraus!!!!
Und! Sie war ja auch teilweise biestig. Und! Es fallen Altersgrenzen bei der Leidenschaft! Lolita ist ja auch kein Sexbuch!
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Breña

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Antw:Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #23 am: 01. September 2009, 13:25:02 »

Hallo zusammen,

dann gieße ich auch mal ein wenig Öl ins Feuer, denn mir gefiel das Buch ebenfalls nicht.
Im Wesentlichen verbinde ich mit dem Buch folgende Adjektive: distanziert, emotionslos, zerrissen. Warum?

Die Protagonistin erinnert sich an wesentliche Geschehnisse ihres Lebens, die es durchaus wert sind erzählt zu werden. Doch sie gibt das Erlebte mit Kühle und Distanziertheit wieder, die für mich jede Möglichkeit zerstören eine Verbindung aufzubauen. Die klischeebeladene (und für mich nicht wirkliche) Liebesgeschichte nach dem Schema "älterer Liebhaber verzehrt sich sein Leben lang nach junger Geliebten" ist weder ansprechend noch ergreifend. Die emotional aufgeladenen Familienverhältnisse werden mit einer unglaublichen Oberflächlichkeit abgehandelt. Und von den Lebensumständen eines Europäers im Indochina der 30er Jahre erfährt man nur am Rande. Das ist für meinen Geschmack eindeutig zu viel verschenktes Potenzial.

Hinzu kommt die Erzählweise, die es dem Leser nicht einfacher macht. Die Sprünge in der Erzählung, die den Eindruck des Erinnerns hinterlassen sollen, zerfassern die Geschichte lediglich und machen sie noch schwerer greifbar. Ich lese gerne Handlungen, die sich nicht kontinuierlich entfalten, und "sortiere" mir das Gelesene, doch hier war es mir zu viel. Auch beim Erinnern folgen Zeitsprünge schließlich einem inneren Zusammenhang. Letztlich haben wir es mit einem Stück Literatur zu tun, nicht mit den abendlichen Erinnerungen von Nachbars Großmutter, und dann erwarte ich eine gewisse Aufarbeitung.

Abgesehen von den Sprüngen durch Zeit, Raum und Perspektive wechselt Duras zwischen erzählenden und reflektierenden Abschnitten. Ein schönes Beispiel für den Stil der letzteren findet sich auf S. 47:
"Es hat lange gedauert. Sieben Jahre lang. Es hat angefangen, als wir zehn Jahre alt waren. Und dann sind wir zwölf gewesen. Und dann dreizehn. Und dann vierzehn, fünfzehn. Und dann sechzehn, siebzehn.
Es hat diese ganze Zeit über gedauert, sieben Jahre. Und dann endlich ist die Hoffnung begraben worden. Aufgegeben. Aufgegeben auch die Maßnahmen gegen den Ozean. Im Schatten der Veranda betrachten wir die Bergkette von Siam, sehr dunkel im Sonnenlicht, fast schwarz. Die Mutter ist endlich ruhig, verschlossen. Wir sind heldenhafte Kinder, verzweifelte.
"

Ich muss zugeben, zwischendrin findet man wundervolle Formulierungen (wenn die Protagonstin z.B. bekennt, dass sie ihre Mutter vergessen habe, diese sei "zu Schreibschrift geworden", wie Mombour zitierte). Aber diese Perlen gehen unter in der Wirrnis der Handlung und der allgemeinen Distanziertheit der Sprache. Schließlich hatte ich keine Lust mehr danach Ausschau zu halten.

Viele Grüße
Breña
« Letzte Änderung: 15. September 2009, 12:35:56 von Breña »
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"Natürlich kann man sein ohne zu lesen, ohne Bücher, aber ich nicht, ich nicht."  J. L. Borges

cori

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Antw:Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #24 am: 01. September 2009, 15:30:39 »

Hallo Brena,

bin wohl ich die Einzige, die ein Schwert für dieses Buch ergreift und um sich hackt! Wir sind Liebe als Schnulze gewöhnt. Streiten wir es doch bitte niemals ab! Heiße Romanzen gehen uns Nahe. Hier aber geht es nicht um das "alte Thema", wie Du meintest, sondern um die Verhältnisse, um das ANDERS sein, um die Mutter und Bruder, die Armut und die Sprache ist angepasst. Warst Du schon Mal in Asien? In der Hitze ein Gespräch führen. Wie hört sich das wohl an? Reden wir flüssig,s chnell? Nein.
Lies: Die Schamlosen, herrlich. Hiroshima mon Amour - grandios oder Der Schmerz, ein äußerst wichtiges Buch und besonders im Schmerz wirst Du den Ton zu schätzen beginnen. Hier kann man nicht anders schreiben, sonst wäre es Fehl am Platz.

Der Liebhaber ist ein Idiot. Wissen wir. Sie verguckt sich in seinen Reichtum. Alte Geschichte. In dem Film ist er schön, im Buch hässlich. Was sollen wir denken? Wir denken uns unseren eigenen Liebhaber, zusammen mit der wunderbaren Sprache, die zu dem Land passt, wie nichts anderes.
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Breña

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Antw:Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #25 am: 01. September 2009, 16:33:34 »

Hallo cori!

   :zwinker:

Vorneweg: den Film kenne ich nicht, es geht mir allein um das Buch.

Ich mag langsam sich entfaltende Erzählungen, das war nie mein Kritikpunkt, vor allem weil ich Duras' Stil nicht als langsam empfinde. Für mich ist er hingegen zu distanziert, zu "dröge". Die Affäre stellt nur einen Aufhänger für die Familiengeschichte dar, und eben diese ist so voller Konflikte, die ich mir gerne näher betrachtet hätte, die Duras mir allerdings zu oberflächlich schildert. Ja, die Emotionen werden von den Familienmitgliedern meist unterdrückt, aber muss sich das rückblickend auch in einer emotionslosen Sprache niederschlagen? Es klingt, als schildere die Protagonistin die Erlebnisse einer anderen. Außerdem entsteht dieser Rückblick am Ende eines Lebens, in Paris. Duras und ihre Protagonistin sind zwar in Vietnam aufgewachsen, haben aber der Großteil des Lebens in Frankreich verbracht. Dieses sprunghafte Erzählen als Ausdruck der Erinnerung habe ich auch eher in europäischen Romanen beobachtet als in asiatischen. Für mich hat dieses Buch nichts asiatisches.
Und nochmal zum Punkt der Liebesgeschichte: ich muss nicht von heiterer Verliebtheit lesen, ungewöhnliche Beziehungen mit Ecken und Kanten geben viel mehr her. Ich scheue auch nicht vor erotischen Schilderungen zurück (obwohl ich die Konstellation mit einer Jugendlichen und einem doppelt so alten Mann schon grenzwärtig finde). Aber nichts davon habe ich in diesem Buch gefunden, das Geschilderte hat mich einfach nicht angesprochen. Das ist ein subjektives Empfinden, das sich auch nicht wegdiskutieren lässt.

Es mag sein, dass ich ein weiteres Buch von Duras lesen werde, wenn es mir in die Hände fällt. Für's erste stehen hier zahlreiche andere Autoren, denen ich lieber den Vortritt lasse.

Viele Grüße
Breña
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cori

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Antw:Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #26 am: 01. September 2009, 16:46:18 »

Liebe Brena,

Geht man nicht beim Erinnern aus sich heraus und schlüpft in ein anderes Ich? Ich finde die Sprache "traumhaft" gestaltet, krampfhaft Erinnernd, ins Stocken geratend. Aber genau das ist gut! Ich glaube,d ie Autorin hatte gar nicht vor, uns den Liebhaber ans Herz zu legen. Wir sollten ihn nicht Näher an uns heranlassen. Er ist eine Erinnerung. So wird es auch erzählt.  Geschmäcker sind ja verschieden. Gott sei Dank!

Alles Liebe Cori Quichote
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Breña

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Antw:Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #27 am: 01. September 2009, 18:09:20 »

Liebe Cori Quichote,

Geschmäcker sind ja verschieden. Gott sei Dank!

Dem stimme ich uneingeschränkt zu!  :zwinker:
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Aldawen

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Antw:Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #28 am: 14. September 2009, 19:09:36 »

Ein wenig vorgewarnt wie ich war, habe ich mir heute extra Zeit genommen, um es in einem Schwung zu lesen, so lang ist es ja schließlich auch nicht, daß das nicht möglich wäre. Daß dies allerdings meine Wahrnehmung dieser Erzählung positiv beeinflußt, kann ich eher nicht sagen. Ich habe kein Problem mit den Zeitsprüngen, nicht einmal mit den Wiederholungen als dem Versuch, die Erinnerung „dingfest“ zu machen. Und auch wenn ich die sexuelle Beziehung einer 15jährigen mit einem annähernd doppelt so alten Mann nicht gerade goutiere, so kann ich auch darüber hinwegsehen, da es schließlich nur ein, und vielleicht nicht einmal der wichtigste, Aspekt hier ist.

Allerdings war das binnen kürzester Zeit die zweite Erzählung, bei der ich gerne das gesamte Personal einem Psychiater überstellt hätte, da gehören sie nämlich m. E. hin. Ich weiß nicht, warum Selbstzerstörung und Lebensuntüchtigkeit ausgerechnet in Form von Büchern verarbeitet werden müssen, die dann auch noch hochgelobt werden. Es reicht mir eigentlich, daß ich solche Menschen im realen Leben nicht immer umgehen kann, aber warum soll ich über sie auch noch lesen? Bin ich Therapeut? Tatsächlich hätte das Ganze für meinen Geschmack sehr gewinnen können, wenn die familieninternen Konflikte tiefer reflektiert und in Beziehung zu den äußeren Bedingungen gesetzt worden wären, denn abgesehen von zweifelhaften Charakterdispositionen klingt sehr zaghaft einiges an, was sich nur aus der kolonialen Situation einerseits und der besonderen Stellung der Chinesen in vielen südost-asiatischen Ländern andererseits erklären läßt. Hier wurde einfach zu viel verschenkt, aber weil das zumindest unterschwellig durchscheint und mich einzelne Passagen auch sprachlich überzeugt haben:

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Schönen Gruß,
Aldawen
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Kinywa ni jumba la maneno.
Der Mund ist der Palast der Worte. – Sprichwort aus Ostafrika

cori

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Antw:Marguerite Duras - Der Liebhaber
« Antwort #29 am: 15. September 2009, 08:31:43 »

Seufz. Da kann ich nur sagen...ich fands wirklich wunderbar und schön finde ich auch, wenn Diskussionen über ein Buch zum lesen führen.

Alles Liebe cori
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