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Autor Thema: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist  (Gelesen 5635 mal)

SilkeS.

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #45 am: 20. Februar 2007, 10:36:43 »

Hallo !

Ich  lese nun bereits seit 4 Tagen an dem Buch. Habe jetzt ungefähr die Hälfte geschafft.
Das 5. Opfer ist gefunden worden und der Verdacht auf diese Jugendbetreuer verhärtet sich.

Leider empfinde ich das Buch noch nicht sonderlich spannend...

Gruß SilkeS.
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Kirsten

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #46 am: 20. Februar 2007, 10:51:55 »

Hallo!

Ich würde eher sagen, die Beschreibung auf dem Cover ist etwas für Kenner der Serie, alle anderen könnten es falsch verstehen. :daumen:

Äh... nicht unbedingt, denn sonst hätte ich es auch verstanden. Ich nenne mich jetzt einfach mal Kenner nachdem ich alle Bücher bis auf wenige Ausnahmen begeistert verschlungen habe.

Leider empfinde ich das Buch noch nicht sonderlich spannend...

Dann ist jetzt der Moment zu überlegen, ob Du es wirklich zuende lesen willst. Wenn Dich ein Buch bei der Hälfte immer noch nicht gepackt hat, ist es eher verlorene Zeit :sauer:

Liebe Grüße
Kirsten
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Bettina

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #47 am: 20. Februar 2007, 12:27:55 »

Das 5. Opfer ist gefunden worden ...

Was kommt da bloss auf mich zu!
Ich dachte schon, fast 800 Seiten sind 300 zuviel :rollen: aber irgendwas muss auf sovielen Seiten ja passieren :breitgrins:
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Ich lese mich rund um die Welt.

SilkeS.

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #48 am: 20. Februar 2007, 13:50:58 »

Hallo Kirsten!

Zitat
Dann ist jetzt der Moment zu überlegen, ob Du es wirklich zuende lesen willst. Wenn Dich ein Buch bei der Hälfte immer noch nicht gepackt hat, ist es eher verlorene Ze
Nein, ich lese jedes Buch zu Ende, egal wie schlecht es ist. Außerdem habe ich bei Krimi Couch gelesen, daß gerade das letzte Drittel besonders spannend werden soll!

Zitat
Ich dachte schon, fast 800 Seiten sind 300 zuviel  aber irgendwas muss auf sovielen Seiten ja passieren
Da muß ich Dir recht geben!

Gruß SilkeS.
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wolves

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #49 am: 21. Mai 2007, 10:24:34 »

Über die Autorin (vom Klappentext)
Elizabeth George, die lange an der Universität „Creative Writing“ lehrte, lebt heute in Seattle, USA.

„Wo kein Zeuge ist“ ist der mittlerweile 13. Roman von Elizabeth George mit dem so gegensätzlichen Ermittlerpaar Thomas Lynley und Barbara Havers. Man begrüßt fast schon „alte Bekannte“ bei jedem Buch von ihr.
Diesmal ermitteln Lynley und Havers gegen einen Serienmörder der schon vier Jugendliche umgebracht hat. Alles scheint auf Ritualmord hinzuweisen. Brisant ist, dass bereits drei farbige Jugendliche umgebracht wurden, aber erst beim vierten Fall reagiert die Polizei und fängt an fieberhaft zu ermitteln. Ist es deshalb, weil das vierte Opfer ein Weißer war? Die Frage nach Rassendiskriminierung liegt in der Luft.
Neben den erschwerten Ermittlungen sieht sich Lynley auch noch mit seinem Vorgesetzten Hillier konfrontiert. Der versucht den Imageschaden damit aufzupolieren, indem er besondere medienwirksame Maßnahmen ergreift. Und damit stürzt er Lynley in die größte persönliche Tragödie seines Lebens.

Als Leser der kompletten Reihe, habe ich diesen Krimi wieder gerne gelesen. Die letzten beiden waren ja eher als todlangweilig anzusehen. Hier ist es George wieder gelungen die Zügel etwas straffer aufzunehmen und die Handlung nicht zu langweilig werden zu lassen. Und genau damit setzen meine Schwierigkeiten bei der Bewertung an. Als Fan dieser Serie würde ich diesen Krimi wieder gelungener sehen. Würde ich aber diesen Krimi ohne Vorkenntnisse lesen, er wäre eher langweilig. Vielleicht habe ich mich deshalb mit einer Rezension so lange schwer getan.

So vergebe ich als Fan  3ratten

Aber ansonsten würde ich sagen, man kann diesen Krimi lesen, aber man muss nicht. Deshalb gebe ich  2ratten
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Alfa_Romea

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #50 am: 21. Mai 2007, 13:28:41 »

So vergebe ich als Fan  3ratten

Aber ansonsten würde ich sagen, man kann diesen Krimi lesen, aber man muss nicht. Deshalb gebe ich  2ratten

Elegant gelöst...  :smile: Ich habe grade gemerkt, dass meine Rezension in diesem Thread noch fehlt.

Meine Meinung:
Nachdem die letzten beiden Elizabeth-George-Krimis eher enttäuschend waren («Nie sollst du vergessen» und «Wer die Wahrheit sucht»), hat sie mit diesem Buch bewiesen, dass sie es noch nicht verlernt hat, gute Krimis mit den altbekannten Protagonisten zu schreiben. Das Buch ist mit fast 600 Seiten zwar etwas überlang geraten, aber die Havers- und Lynley-Fans werden es ihr verzeihen, so können sie mehr Zeit mit ihren Lieblingen verbringen.
Auch die Auflösung des Falles befriedigt nicht ganz. Da gibt es zum Schluss ein paar ganz unwahrscheinliche Zufälle, die das Gesamtbild ein wenig trüben. Aber gut, das sind wir von Elizabeth George ja gewohnt und sie hat schon viel unlogischere Auflösungen hingeschmiert als diesmal.
«With no on as witness» ist ein äusserst vielschichtiges Buch, das viele Themen berührt. Psychopathen, Pädophilie, Jungenkriminalität, alles hat Platz in dem Buch. Viel zu lachen hat man also nicht mit diesem Buch – ausser wenn die ewig zynische Barbara Havers wieder mal eine Probe ihres köstlichen Humors gibt.
Fazit: Definitiv lesenswert für die eingefleischten Fans von Lynley, Havers und Co. Für die anderen gibt es wohl bessere Krimis...


Bei der Bewertung schliesse ich mich dem System von wolves an  :breitgrins:

Für Fans: 4ratten

Für alle anderen: 3ratten

 :winken:

Alfa Romea
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Wer anderen folgt, wird nie zuerst ankommen.

wolves

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #51 am: 21. Mai 2007, 13:45:23 »

So vergebe ich als Fan  3ratten

Aber ansonsten würde ich sagen, man kann diesen Krimi lesen, aber man muss nicht. Deshalb gebe ich  2ratten

Elegant gelöst...  :smile:

@:Alfa_Romea:  :smile:
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Doris

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #52 am: 06. November 2007, 22:57:28 »

Ich war nach dem 12. Teil der Serie ziemlich enttäuscht und fast entschlossen, keinen weiteren Teil zu lesen. Als ich den 13. kürzlich in der Bücherei fand, konnte ich die Finger dann doch nicht davon lassen. Teilweise hat es sich gelohnt. Es dauerte zwar fast bis zur Hälfte des Buches, bis ich richtig in der Story drin war, aber dann war es spannend. Wie weiter vorne schon steht - der kriminalistische Teil kommt zum Schluss fast etwas zu kurz, aber da ich ja schon jahrelang mit Lynley mitgefiebert habe, wollte ich nun auch wissen, wie die Sache endet. Was auf ihn zukommt, habe ich dummerweise zum Teil schon vorab bei Amazon erfahren, wo wieder einmal ein freundlicher Rezensent zu viel verraten hat.

Dieser Band gefiel mir um einiges besser als der vorhergehende. George läuft hier teilweise wieder zur alten Klasse auf, zieht aber alles etwas zu sehr in die Länge. Wo der Täter zu vermuten ist, stand schon sehr schnell fest, da auch außerhalb der Ermittlungen sehr viel Handlung an dem betreffenden Ort stattfand. Das nahm leider einiges an Spannung heraus. Über Hillier könnte ich mich jetzt noch aufregen. Ihn fand ich absolut unglaubwürdig. Dass so viel Inkompetenz an einer leitenden Stelle landet, gibt es auch nur in Romanen. Und: Welche Polizei lässt sich denn von einem Klatschreporter in die Karten schauen?  :rollen:

Ich kann mich erinnern, dass ich frühere Bände mit einem großen Gefühl des Bedauerns zugeschlagen habe, weil das Buch schon zu Ende war. Der letzte Band war für mich eher zum Abgewöhnen, aber jetzt freue ich mich auf eine Fortsetzung.

 3ratten
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Valentine

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #53 am: 07. November 2007, 10:02:22 »

Dass so viel Inkompetenz an einer leitenden Stelle landet, gibt es auch nur in Romanen.

Das wage ich leider zu bezweifeln  :rollen:
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The best piety is to enjoy--when you can. You are doing the most then to save the earth's character as an agreeable planet. And enjoyment radiates. It is of no use to try and take care of all the world; that is being taken care of when you feel delight--in art or in anything else. Would you turn all the youth of the world into a tragic chorus, wailing and moralising over misery?
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Frau 32

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #54 am: 07. November 2007, 11:25:14 »

Dass so viel Inkompetenz an einer leitenden Stelle landet, gibt es auch nur in Romanen.
Das wage ich leider zu bezweifeln  :rollen:

...ja ich auch! Und ich verrate jetzt nicht, wo ich arbeite!   :zwinker: lg, Frau 32
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sandhofer

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #55 am: 07. November 2007, 11:28:54 »

Dass so viel Inkompetenz an einer leitenden Stelle landet, gibt es auch nur in Romanen.
Das wage ich leider zu bezweifeln  :rollen:

...ja ich auch! Und ich verrate jetzt nicht, wo ich arbeite!   :zwinker: lg, Frau 32

Wie heisst doch gleich dieses Prinzip? ... Ich komme jetzt nicht darauf, aber es gibt eine These, wonach (v.a. in grossen Firmen) jede/r solange befördert wird, bis er/sie auf einen Posten kommt, auf dem er/sie völlig überfordert ist.
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BigBen

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #56 am: 07. November 2007, 11:39:38 »

Dass so viel Inkompetenz an einer leitenden Stelle landet, gibt es auch nur in Romanen.
Das wage ich leider zu bezweifeln  :rollen:

...ja ich auch! Und ich verrate jetzt nicht, wo ich arbeite!   :zwinker: lg, Frau 32

Wie heisst doch gleich dieses Prinzip? ... Ich komme jetzt nicht darauf, aber es gibt eine These, wonach (v.a. in grossen Firmen) jede/r solange befördert wird, bis er/sie auf einen Posten kommt, auf dem er/sie völlig überfordert ist.

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Doris

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #57 am: 07. November 2007, 21:12:18 »

Du liebe Zeit, wo arbeitet ihr denn? Ich habe ja auch schon einiges an Unfähigkeit erlebt, sowohl auf sozialer (aus Sicht des Arbeitnehmers) sowie auf fachlicher Ebene, aber nicht in dieser Kombination. Hillier hingegen ist das Musterbeispiel einer Fehlbesetzung.
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Kiba

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #58 am: 03. Februar 2008, 21:44:14 »

Gestern habe ich "Wo kein Zeuge ist" fertig gelesen und finde, das ist  4ratten :marypipeshalbeprivatmaus:
Wert. Endlich noch mal was ohne perfektes Happy End. :heul:
Schade, dass der nächste Teil nicht in meiner Reichweite ist und ich mich wohl noch ein wenig gedulden muss...
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:lesen: Andrzej Sapkowski - Der Schwalbenturm
:lesen: Erma Bombeck - Vier Hände und ein Her voll Liebe

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Re: Elizabeth George - Wo kein Zeuge ist
« Antwort #59 am: 24. Juni 2010, 15:52:45 »


Elizabeth George- Wo kein Zeuge ist

Okay, hier mal wieder eins meiner SuB-W-Bücher.
Schon mal voraus, ich habe noch nie ein Buch dieser Reihe oder der Autorin gelesen und hoffe ich trete jetzt keinem Fan auf die Füße oder so was... :breitgrins:

Ich frage mich jetzt schon seit ich das Buch zu Ende gelesen habe woher genau der Titel kommt, ich habe zwar so eine Idee wie der Titel gemeint sein könnte bin mir aber nicht sicher und das stört mich gerade irgendwie. Wo kein Zeuge ist , also ein Verbrechen wo man erst mal nach Beweisen etc. suchen muss weil es eben niemand gesehen hat aber das ist eigentlich schon so etwas banales, was man über die meisten Verbrechen sagen kann… Weiß wirklich nicht woher der Einfall kam…

Dann mal zum Buch an sich. Man kann es nicht besonders gut an einem Stück lesen, ich habe ungefähr am Tag 100-200 Seiten gelesen, mehr ist aber kaum möglich, der Schreibstil eignet sich dafür irgendwie nicht so wirklich. (Und das von mir, wenn ich das mal so sagen darf, die ein gutes Buch an einem Tag durchhat solange es mir taugt….)

Auch hat die Geschichte ewig gebraucht um mal ins Laufen zu kommen, ja mir ist klar dass es nicht immer Action bei Polizeiermittlungen geben kann und das die Routinearbeit überwiegt aber das hat George wirklich etwas zu lang zu ausführlich zu langatmig gemacht. Auch fand ich manche Dinge die sie geschrieben hat unglaublich unnütz, vor allem zu Beginn des Buches wo es eh schon so langsam vorwärts ging wollte ich dann wirklich nicht jede doofe Malzeit der Hauptfigur erzählt bekommen, dass hat dann einfach nur genervt, es war zu ausführlich. Als die Geschichte dann endlich ins Laufen kam waren diese Details nicht mehr so nervend und ich habe mich größtenteils daran gewöhnt.

Ein weiterer Punkt der mich fast das ganze Buch über genervt hat, waren die Straßen- und Platznamen. Für jemanden der nicht in London wohnt sind all diese Namen einfach nur verwirrend, irritierend, störend… Wenn man in London lebt oder die Stadt super gut kennt mag das ganz schön sein im Sinne: „Oh da war ich doch erst, und ja dieser Platz ist ja soundso..“ aber mich hat es fast in den Wahnsinn getrieben, weil ich dann immer dieses Verlangen hatte eine Stadtkarte von London zu suchen und die Orte zu suchen, und der Hauptfigur die Straßen lang von einem Ort zum anderem zu folgen, was mich einfach …*grrr*

Ansonsten war der Schreibstil ganz passable und gut lesbar.

Zur Story an sich. Obwohl ich die vorherigen Bücher nicht gelesen hatte gab es fast keine Probleme mit der Storyline, bis auf einige wenige Male wo ich aufgestutzt habe, aber das konnte man „überlesen“.

Die „Krimi-Story“ an sich war ganz gut durchdacht und interessant.

Was die Charaktere betrifft, konnte ich mir die Hauptpersonen leider nie wirklich vorstellen, sie blieben mir irgendwie fremd und unpersönlich. Figuren die in diesem Buch neu vorgestellt wurde gaben irgendwie ein besseres Bild ab, so kann ich mir nur vorstellen, dass George die Hauptcharaktere schon in so vielen Bücher beschrieben und vorgestellt hat, dass sie davon ausgeht jeder kenne sie bis jetzt.

Gegen Ende hin wurde ich dann doch noch von der Story und dem Geschehen gepackt. Aber ich fand es doch verwirrend, obwohl es schien dass George Einblick in das „normale Polizeigeschehen“ geben wollte, so war das Ende dann doch nur wieder Action und, na ja, irgendwie wie einer dieser typischen Tv-Krimis zu ende gekommen.

Für mich ein Zwang-Buch, dass ich nicht zweimal lesen werde und was mich auch nicht wirklich hungrig auf mehr gemacht hat, wenn ich überhaupt noch was aus der Reihe „lesen“ werde dann über ein Hörbuch, da es wirklich schwer war die ersten paar Seiten hinter mich zu bringen ohne vor Langeweile wegzunicken.


Bei mir gibt es da nur:
 1ratten bis 2ratten
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Hoffnung
ist nicht die Überzeugung,
dass etwas gut ausgeht,
sondern die Gewissheit,
dass etwas Sinn hat,
egal wie es ausgeht.
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SuB: 20