Meine Meinung:Zu Bella:
Isabella Swan, genannt Bella, muss vom sonnigen Phoenix in das verregnete Forks zu ihrem Vater ziehen. Sie ist alles andere als begeistert: Eine neue (nicht gerade sonnige) Umgebung und eine neue Schule. Und dann ist da noch Edward…
Bella ist eine typische Jugendliche. Anfangs hatte ich Probleme ihrer Logik und Gefühlswelt zu folgen. Vielleicht bin ich aber auch nur bei solchen Mädchen-Schwärmereien etwas voreingenommen. Aber je weiter ich gelesen habe, umso mehr habe ich sie verstanden, mit ihr geliebt und auch gelitten.
Zu Edward:Anfangs benimmt sich Edward gegenüber Bella sehr seltsam. Er ist absolut abweisend, ja eigentlich schon feindselig, obwohl Bella und er noch kein einziges Wort miteinander gewechselt haben. Und plötzlich ist er wie ausgewechselt.
Er ist ein sehr geheimnisvoller „junger“ Mann, aber absolut liebenswürdig. Ich kann jetzt auch nachvollziehen, warum alle Teenager fast in Ohnmacht fallen, wenn sie den Namen „Edward“ hören

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Mit Bella hatte ich anfangs so meine Probleme. Dieses „Teenager-Gehabe“ mit dem sie Edward anhimmelt, fand ich anfangs nervig. Andererseits ist es ja so typisch für ihr Alter. Und dann auch noch ihre Leichtgläubigkeit: Edward ist ein Vampir – na und? Wo ist denn ihr gesunder Menschenverstand abgeblieben, dass es nicht sein kann? Aber je weiter ich gelesen habe, umso mehr bin ich in der Geschichte versunken. Mittlerweile stört mich das alles nicht mehr. Es ist einfach nur schön.
Ich musste auch öfter lauthals Lachen! Zum Beispiel
als Bella auf Edwards Schoß saß und er meinte „Zeit für’s Frühstück“ und sie sich scherzhalber panisch an den Hals griff.
Herrlich!
Zum Ende hin wurde ich auch noch richtig überrascht. Ich dachte, dass dieses Buch eine Liebesgeschichte ist. Ist es auch, aber zum Schluss, wurde es so spannend, wie in einem Thriller. Da stockte mir dann der Atem.
Ich konnte den Wirbel um dieses Buch vorher nicht verstehen, aber jetzt bin ich selber mittendrin. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.
Von mir gibt es

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