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Autor Thema: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld  (Gelesen 4639 mal)

HoldenCaulfield

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #30 am: 10. August 2010, 17:06:01 »

@Valentine
Ich denke hier ist Erntedank gemeint, meines Wissens ist das die einzige Verfilmung bisher. - Mich hat sie dazu gebracht die Reihe überhaupt erst zu lesen :breitgrins: (sicher auch wegen der Kässpätzle *g* )
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Andreas Tombrink

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #31 am: 11. August 2010, 18:27:37 »


Sorry - Erntedank war natürlich gemeint!!! ICh hatte die Bücher momentan nocheinmal komplett durchgelesen.  Entsprechend hab ich mir auch nochmal den Film angeguckt. Schon allein aufgrund des Dialekts fand ich diesen ziemlich "gewöhnungsbedürftig". Auch die Darstellerbesetzung  und deren Ausgestaltung hat  mich nicht sonderlich umgehauen.

Weitere Verfilmungen sind derzeit aber wohl auch in Planung. Entsprechnd gibt es auch eine schöne Kluftinger HP!
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HoldenCaulfield

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #32 am: 11. August 2010, 18:37:43 »

@Andreas
:lachen: Der Dialekt ist aber authentisch.
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Miramis

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #33 am: 11. August 2010, 20:32:22 »

@Andreas
:lachen: Der Dialekt ist aber authentisch.
Und wenn man ihn versteht, machts richtig Spaß!  :elch:
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HoldenCaulfield

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #34 am: 11. August 2010, 20:32:57 »

@Miramis
Gell? :elch:
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Valentine

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #35 am: 12. August 2010, 07:19:02 »

Anfangs musste ich mich da wirklich reinhören :breitgrins: Aber ich fand schon den Anfang mit Kluftis Uraltauto und den Äpfeln so cool.
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Andreas Tombrink

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #36 am: 12. August 2010, 19:03:01 »


Herbert Knaup hat für seine Rolle in Erntedank den Bayrischen Fernsehpreis erhalten.

Begründung der Jury: „Herbert Knaup in der Rolle des kauzigen Kommissar Kluftinger ist Mundart-Schauspielkunst in Vollendung. Seine Höchstleistung und die Entscheidung des Bayerischen Rundfunks für diesen schrägen Heimatkrimi haben ein ganz außergewöhnliche Stück Fernsehen hervorgebracht.


Zudem überdenkt man derzeit, die Rolle des Klufinger in die "Tatort" Folgen mit einzubeziehen!!! Die Finanzierung steht noch nicht - Vorgespräche seien aber bereits erfolgt.
Zudem gibt es Absichten auch die anderen Bücher teilweise zu verfilmen: "
Es werden momentan zwei Drehbücher entwickelt (Milchgeld und Seegrund). Alle Beteiligten haben große Lust auf eine Fortsetzung."

Naja - das is doch was....



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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #37 am: 12. August 2010, 19:26:55 »

Fände ich passend :breitgrins: wobei ich glaube dass dann ein Teil der Mundart flöten ginge... das war ja bei Bienzle damals auch so, von richtigem schwäbisch war da dann nichts mehr zu sehn. Fände ich besser wenn es weiter Eigenständig bliebe.
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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #38 am: 13. August 2010, 08:19:33 »

Och nö, bitte keinen Tatort-Klufti. Die sollen die Bücher verfilmen und es dabei belassen - ich mag auch diese Pseudo-Lynley-Filme nicht.
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HoldenCaulfield

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #39 am: 13. August 2010, 08:27:02 »

@Valentine
Geht mir genauso, ich glaube halt das vor allem die Mundart dann flöten geht und ich finde gerade das macht auch den Charme der Verfilmung aus.
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Thomas_R

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #40 am: 19. Dezember 2010, 19:00:28 »

Eigentlich kann ich meine Meinung ganz einfach in ein Wort fassen, nämlich „Primel“. 

Das beschreibt das Buch sehr gut.  :breitgrins:

Zum Inhalt brauche ich mich wohl nicht mehr zu äussern.
Der wurde ja schon beschrieben.

Meine Meinung

Krimis mit einem kauzigen Ermittler haben es eigentlich leicht bei mir.
Sei es Montalbano aus Sizilien, sei es Wachtmeister Guarnaccia in Florenz.

Wenn dann noch eine gewisse Portion Humor dazu kommt, umso besser.

Kommissar Kluftinger ist daher ein Ermittler nach meinem Geschmack.
Dem guten Essen ebenfalls nicht abgeneigt,
(ich schätze, nach einer guten Portion Kässpatzen mit Zwiebeln am Abend
brauchte ich auch nicht lange auf das Sodbrennen zu warten)
ist er eigentlich ein eher beschaulicher Polizist.

Doch ein Mordfall in seiner Heimatgemeinde bringt ihn sozusagen auf Trab.
Kluftinger beginnt mit seinen Ermittlungen.
Auch sein Team (Kluftinger würde dieses Wort wohl hassen) ist mit dabei
und hier gibt es einige skurile Gestalten.
Besonders Tonband-Maier fiel hier besonders auf.

Die Beschreibungen des Lebens in einer kleinen Gemeinde (man bedenke die Trommel im Kofferraum),
die mühsamen, mit einigen fast slapstickartigen Einlagen versehenen Ermittlungen
und das Privatleben Kluftingers als Strohwitwer und Sohn machen das Buch zu einer runden Erzählung.

Gegen Ende kam dann auch noch der kriminalistische Anteil des Buches durch.
Es wurde richtig spannend, und diese Lösung hätte ich dann doch nicht erwartet.

Schön fand ich auch die Beschreibungen des Allgäus und seiner Bewohner,
die sich offensichtlich auch nach den Himmelsrichtungen unterscheiden.
Hier kann man wohl mal einen schönen Urlaub verbringen.


Von mir bekommt das Buch:

 5ratten

Die weiteren Bände der Kluftinger-Reihe werden wohl auch über kurz oder lang den Weg auf meinen SuB finden.
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:winken:
Gruß
Thomas

Einer der beliebtesten Fehler von Leuten, die etwas absolut idiotensicheres zu konstruieren versuchen ist der, den Erfindungsreichtum eines absoluten Idioten zu unterschätzen.“
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Nutarella

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #41 am: 20. Dezember 2010, 09:56:22 »

Da wir schon des öfteren den Inhalt gelesen haben werde ich gleich zur Sache kommen.

Meine Meinung:
Da ich Rauhnacht schon als Leseexemplar bekommen habe, obwohl ich noch nie was von Kluftiner und dem Rest gelesen habe wurde ich nun neugierig und so kam auch dieses Buch auf meinen SuB.

Kluftinger ist meiner Meinung nach ein echter Dorf Komissar.
Etwas Brutelig, und dem guten Essen (vor allem seinen Kässpatzen) immer zugeneigt.

Als dann aber in seinem beschaulichen Dorf ein Mordfall geschieht, bringt es ihn und seine Kollegen ziemlich auf Trab.
Wer mir da besonders gut gefiel war Maier der alles auf das Tonband aufnehmen musste.

Zu Ende hin wurde es dann nochmal richtig spannend mit den Ermittlungen und dem Festlegen des Täters.
Ganz ehrlich ich hätte jemand ganz anderen beschuldigt.

Alles in allem ein kurzweiliges Buch, das Lust macht auf mehr.
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Anij

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #42 am: 01. September 2011, 14:37:38 »

Auf der Suche nach Büchern für mein neu erworbenes ebook bin ich über die Romane von Klüpfel und Kobr gestolpert. Erst habe ich mir mal vorsichtig Milchgeld runter geladen und begann zu lesen und ich muß sagen, von Seite zu Seite hatte ich mehr Spaß an dem verschrobenen Kluftinger, seiner Gattin Erika und den anderen Mitstreitern des Buches.

Gegenüber den teilweise düsteren, depressiven Kriminalern, die einem in letzter Zeit so gehäuft begegnen, empfand ich Klufti als erfrischend, normal, bodenständig und in all seiner Unvollkommenheit als Romanfigur schlicht perfekt. Ich hatte so viel Spaß beim Lesen, daß ich mir gleich auch Erntedank runtergeladen und gelesen habe.
 
Die Geschichten sind spannend und ich bin bei beiden Büchern bis zum Ende im Dunkeln getappt, in Bezug auf den Mörder. Auf alle Fälle bin ich schon gespannt auf die weiteren Bände. Von mir gibt's auf alle Fälle für die ersten 2 Bände   5ratten
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Viele Grüße
Daniela

Wenn ich meinem Hund beibringen würde über einen See zu fliegen so gäbe es einige Neider, die zusehend behaupten würden, mein Hund sei NUR wasserscheu
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