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Autor Thema: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld  (Gelesen 3573 mal)

Tikva

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #15 am: 11. September 2009, 11:40:01 »


Kurz gesagt: quadratisch, praktisch gut....
so kann mans auch nennen  :lol: totlach
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gesegnete grüße, dine *wink* :schmetterling:

chil

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #16 am: 22. September 2009, 21:04:56 »

Dank eurer überaus positiven Reaktionen hab ich mir das Buch vom letzten Bücherflohmarkt mitgenommen. Jetzt bin ich schon gespannt!

Tess

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #17 am: 22. September 2009, 22:03:37 »

Bis jetzt habe ich von Volker Klüpfel / Michael Kobr leider nur Erntedank und Leinenspiel gelesen.
Aber weil ihr hier Milchgeld alle recht gut bewertet habt, werde ichs mir doch bald mal in der Bücherei holn  :smile:
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:leser:  Ein Buch ist ein Garten den man in der Tasche trägt.  :leser:
-arabisches Sprichwort-

chil

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #18 am: 06. Oktober 2009, 12:36:09 »

Sodala, jetzt hab ichs auch gelesen:

Autoren: Volker Klüpfel, Michael Kobr
Original: Milchgeld (2005)
meine Bewertung: 3 von 5



Es ist Montag. Das Wochenende ist gerade vorbei, am Abend steht eine Musikprobe an, und bis zum nächsten Wochenende ists noch weit hin. Keine guten Voraussetzungen also für einen Tag, um schön zu werden. Doch Montags gibt es die von Erika Kluftinger selbst gemachten Kässpatzen, der einzige Lichtblick weit und breit. Und vielleicht auch das Einzige, was den Montag erträglich macht. Dieser Montag unterscheidet sich jedoch von den Montagen davor: Das Telefon läutet, als Kluftinger bereits in der Tracht für die Musikprobe ist und seine Kässpatzen verspeisen möchte.

Kluftinger wird zu einem Tatort gerufen. Ein Mord. Und das bei ihm in Altusried, wo sonst doch nie etwas passiert. Der Kommissar verspeist hektisch den letzten Rest seiner Mahlzeit, ist froh über die verpasste Musikprobe und schon am Weg zum Tatort. Dort wird er mit einem toten Lebensmittelchemiker aus einem größeren Milchverarbeitungsbetrieb konfrontiert, der mit einer Ikea-Vorhangschnur erdrosselt worden war.

Zwar kann Kluftinger keine Toten sehen und muss auch gleich gegen die Übelkeit ankämpfen, dennoch arbeitet sein beinahe fotografisches Gedächtnis aber einwandfrei und prägt sich alle Einzelheiten des Tatortes ein. Kluftinger ist aufgeregt. Er freut sich über den spannenden und wichtigen Fall, weiß aber schon, dass es mit seiner Frau daheim Stress geben wird. Die beiden haben einen Urlaub gebucht, nach Mallorca. Kluftinger ist froh, dass auch dieser Kelch an ihm vorüber geht, doch seine Frau ist natürlich wütend und beschließt, ausgerechnet mit der Frau seines Erzfeindes zu verreisen.

Kluftinger wird also zum Strohwitwer, was ihm aber auch ganz gelegen kommt. So kann er seine ganze Energie in die Aufklärung des Falles stecken, der ihn schon bald in die Vergangenheit führt. Es wird spannend, ein wenig gefährlich und schließlich mysteriös…

„Milchgeld“ ist der erste Fall von Kommissar Kluftinger, er spielt im schönen Allgäu, das in wunderbaren Szenen beschrieben wird. Der Kommissar ist ein sympathischer Mensch, auch wenn er zu Wutausbrüchen und zum Fluchen neigt, doch das macht ihn nur menschlicher. Nett ist auch, dass man einiges über sein Privatleben erfährt, das zwar halbwegs harmonisch zu verlaufen scheint, dem man aber auch anmerkt, dass es sich um ein langjähriges Eheleben handelt.

Es war gute Unterhaltung, die Charaktere sind plastisch geschildert und auch die Landschaftsbeschreibungen sind so verlockend, dass man gerne seine Wanderschuhe einpacken und sich auf den Weg durch die grünen Wiesen machen möchte. „Milchgeld“ ist nett, humorvoll und spannend, für Fans von Regionalkrimis durchaus lesenswert. Auch ich werde Klufti weiterverfolgen!

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Taschenbuch: 309 Seiten
Verlag: Piper; Auflage: 19., Aufl. (September 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3492242162
ISBN-13: 978-3492242165

3ratten

HoldenCaulfield

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #19 am: 04. November 2009, 09:04:20 »

Nachdem ich die Verfilmung des zweiten Teiles gesehen hatte, dachte ich mir ich könnte es ja mal mit einem Kluftinger probieren. Normalerweise habe ich eher eine Abneigung gegen Regionalkrimis, aber hier muss ich sagen haben die Autoren es geschafft eine gute Mischung hinzubekommen. Sie halten sich nicht mit unnötigen Beschreibungen der Gegend auf, sodass man sie auf jeden Fall wiedererkennt sondern konzentrieren sich aufs Wesentliche: Käsespätzle mit Zwiebeln.  :breitgrins: Ja ich gebe es zu, ich habe mir daraufhin abends in einem Lokal selbige bestellt.  :breitgrins: Andererseits verliert man nicht aus dem Blick das man sich im Allgäu befindet. Gerade die Beschreibungen die es dann schon auch gibt sind sehr gut und man hat vieles dadurch vor Augen. Wenn man ab und an im Allgäu war hat man auch das Gefühl dem ein oder andren schon begegnet zu sein.  :zwinker:

Der Kriminalfall ist eine gut konstruierte Sache und die Auflösung war in sich schlüssig. Aber im Grunde lebt Milchgeld vor allem durch seine Hauptfigur. Kluftinger ist schon eine Figur für sich. Er ist kauzig, grummelig, eigenbrötlerisch, würde nie chinesisches Essen auch nur probieren, neigt zu Wutausbrüchen und ist trotz allem irgendwie liebenswert und sympathisch. Man kann ihm einfach nicht böse sein.  :zwinker: Mir gefällt er glaube ich deshalb so gut, weil er einerseits sehr realistisch wirkt und andererseits nicht der fünfhundertste Kommissar mit tausend Problemen ist - gut seine Frau hat ihn einfach so allein zu Haus gelassen :elch: aber das ist dann auch schon alles^^ also nichts was eine große Portion Käsespätzle nicht wieder hinbekommen würde.
Auch der Humor war genau auf meiner Wellenlänge. Einerseits also ein schöner Krimi, aber eben auch einer, der sich nicht immer allzu ernst nimmt und so manche Eigenheit der Bevölkerung aufs Korn nimmt und dann mit einem Augenzwinkern kommentiert. Ich finde es lohnt einen Blick, auch wenn man sonst mit Regionalkrimis nicht so viel am Hut hat. Der zweite Teil wird bei mir jedenfalls nicht lange warten müssen.

 3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

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Sternchen28

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #20 am: 12. November 2009, 12:08:18 »

Ich hab von den ganzen Büchern, die aus der Reihe bisher erschienen sind, nur "Laienspiel" gelesen und war, nach anfänglichen Problemen, schier begeistert.

Mir gefällt, das Kluftinger kein "Überbulle" ist, sondern hier als ein ganz normaler Mensch mit ganz normalen Problemen, einer überbesorgten Mutter und ebenso leicht verschrobenen Kollegen dargestellt wird. Die Krimihandlung nimmt, auch unterbewußt, viel Raum ein, ist aber nicht blutrünstig beschrieben sondern die Hintergründe werden versucht, darzustellen.

Ich bin so begeistert, dass ich mir zu Weihnachten einen weiteren Band gewünscht habe, ohne einen Titel anzugeben. Ich lass mich überraschen :-)
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Dottie

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #21 am: 12. November 2009, 13:47:15 »

Ich war von diesem Buch ziemlich enttäuscht. Ich hatte nur positive Bewertungen gelesen und dadurch ziemlich hohe Erwartungen an das Buch, die sich leider nicht erfüllt haben. Aber das Problem habe ich öfter: Bücher, die besonders hoch gelobt werden, fallen bei mir durch.

Dieses Buch war ganz nett geschrieben, aber von einem Krimi erwarte ich schon mehr Spannung. Ich werd wahrscheinlich nix mehr aus dieser Reihe lesen.
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HoldenCaulfield

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #22 am: 12. November 2009, 15:46:07 »

@Dottie
Ich glaube es kommt auch immer sehr darauf an mit welchen Erwartungen man an ein Buch heran geht. Ich hab mir zum Beispiel abgewöhnt ein Buch nur zu lesen weil andere es hochloben, einfach weil ich weiß, das ich von einem allgemeinen Geschmack nicht auf meinen schließen kann. Ich bin zum Beispiel eher kein Freund von Regionalkrimis, weshalb ich den Kluftinger auch erstmal nicht gelesen habe. Wenn mir die Vefilmung nicht gefallen hätte, hätte ich die Reihe auch nicht begonnen. Da wusste ich dann natürlich auch was ungefair auf mich zu kommen könnte. Allerdings würde ich nicht so weit gehen und mir einen Band kaufen. So genial finde ich die Reihe dann nicht, als das ich sie unbedingt im Regal stehen haben müsste.
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Dottie

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #23 am: 12. November 2009, 21:20:00 »

Holden, ja, ich denke wirklich, dass meine Erwartungen einfach zu hoch wsren. Normalerweise mache ich doch einen großen Bogen, um Bücher, die einem gewissen Hype unterliegen (Harry Potter, Herr der Ringe, die Biss-Bücher hab ich alle nicht gelesen), aber manchmal kann ich doch nicht widerstehen und werde dann auch manchmal enttäuscht  :zwinker:
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HoldenCaulfield

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #24 am: 12. November 2009, 21:37:53 »

@Dottie
Das kann ich verstehen. Vor allem wenn hier im Forum auch viele begeistert sind, wird man schon viel eher verführt. Bei Harry Potter war es bei mir übrigens erst ähnlich wie bei Dir, dann hab ich einen der Filme gesehen (den zweiten) und war plötzlich mitten im Fieber *g* Wobei ich sagen muss das ich bei der Twilightserie (hier war nicht der Film schuld sondern meine Neugier, das Buch lag so bei einer Freundin rum und alle haben noch geschlafen) eher das Gegenteil erlebt hab.
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Zara

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #25 am: 07. Januar 2010, 11:20:33 »



Klappentext:

Ein Mord in Kommissar Kluftigers beschaulichem Allgäuer Heimatort Altusried - jäh verdirbt diese Nachrift sein gemütliches Kässpatzen-Essen: Ein Lebensmittel-Chemiker des örtlichen Milchwerks ist stranguliert worden. Mit eigenwilligen Ermittlungsmethoden riskiert der liebenswert-kantige Kommissar einen Blick hinter die Fassade der Allgäuer Postkartenidylle - und entdeckt einen scheinbar vergessenen Verrat, dunkle Machenschaften und einen handfesten Skandal.

Meine Meinung:

Der Kommissar Kluftinger ("Klufti") war mir sofort sympathisch. Er ist ein gemütlicher, traditioneller Allgäuer über den ich viel zu Schmunzeln und auch lauthals zu Lachen hatte. Er versucht mit seinen Mitteln einen Mord aufzuklären, der sich immer mehr verstrickt und immer komplizierter wird.

Gestört hat mich, dass der gute Herr Kluftinger manchmal so verwirrt schien und die Aufklärung so gar nicht voran kommen wollte. Ich hatte ein bißchen den Eindruck, als ob Polizisten in Bayern generell Ermittlungsfehler machen und sich dessen gar nicht bewusst sind... Aber lustig zu lesen war es allemal!

Was ich recht schön fand, war, dass nicht unbedingt der Mordfall im Vordergrund stand. Vielmehr wurde über das Leben des Kommissars erzählt und natürlich auch über das Leben im Allgäu. Dadurch plätschert die Geschichte zwar etwas vor sich hin, aber für mich als Münchnerin war es richtig lustig, über "meine Nachbardorfe" zu lesen.

Das Buch ist definitiv nicht wie meine bisherigen Bücher. Man liest eben über die Heimat. Für die Bayern: Eigentlich schon ein Lesemuss!

Von mir gibt es  4ratten

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Liebe Grüße, Zara

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Cassy

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Antw:Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #26 am: 28. Februar 2010, 16:47:22 »

Ich bin jetzt endlich auch mit diesem Buch durch und möchte noch kurz meinen Senf dazugeben  :verlegen:

Der Roman beginnt damit, dass die Hauptfigur Kommissar Kluftinger beim Essen gestört wird (unerhört!!) weil sich in seinem Heimatdorf ein Mordfall ereignet hat. Nach der Besichtigung des Tatorts passiert eigentlich erstmal knapp 200 Seiten lang nix mehr - der Kommissar isst viel, streitet mit seiner Frau, regt sich so ziemlich über alles und jeden lautstark auf und scheint, genau wie der Leser, darauf zu warten dass endlich was passiert, das die Ermittlungen vorantreibt. Seine Polizeikollegen spielen auch eher untergeordnete Rollen, da sie offenbar nur zum Anschreien, Frustablassen oder Belächeln da sind.

Im letzten Drittel scheint sich das Autorenduo daran erinnert zu haben, dass das ja ein Krimi werden sollte und fügt endlich etwas Spannung und "Action" ein. Die Auflösung des Mordfalls ist dann überraschend komplex und etwas verwirrend, da man vorher durch langatmige Exkurse in Kluftingers Privatleben irgendwie kaum etwas von den zart angedeuteten Hintergründen der Tat mitbekommen hatte.  :gruebel:

Ich kann die Begeisterung für diesen Roman und seinen "Helden" also leider absolut nicht teilen und werde mich wohl auch von den weiteren Kluftinger-Fällen fernhalten

Deshalb gibt's von mir auch nur  2ratten
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stefanieg28

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #27 am: 07. Mai 2010, 13:15:12 »

Milchgeld

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autoren ist sehr gut zu lesen. Es gab einige humorvolle Stellen. Doch es störten mich die sehr detailierten Angaben über das Privatleben des Kommissares Kluftinger. Sie tragen nicht wirklich zur Lösung des Falles bei, wie zB. die ausufernde Beschreibung des Essens mit Freunden. Das seine Frau Erika ohne ihn in Urlaub fährt und sauer ist, das er nicht mitfahren kann, da er einen Mordfall in ihrem Provinzkaff klären muss, interessiert mich eigentlich absolut nicht.
Auch Tage nach dem Mord haben sie fast keine Spur. Und wenn sie mal eine haben, verlegen sie das recherchieren auf den nächsten Tag. Ich finde den Roman nicht so wirklich spannend. Spannende Stelle werden ständig durch die Beschreibung des Privatlebens oder sonstige Banalitäten unterbrochen. Die Ermittlungen brauchen sehr lange bis sie mal den nötigen Schwung bekommen.Dies geschieht erst beim letzten viertel des Buches. Nachdem der Zweite Mord geschah ging es dann aber mal etwas schneller voran.
Mir fehlte besonders die Spannung. Das Buch ließ sich zwar nett lesen, aber es bekommt von mir 2 Sterne, da dies kein Heimatroman über einen Kommissar ist, sondern ein Krimi. Ich hatte noch den nächsten Kluftinger auf meinem SuB liegen und habe ihn aber aussortiert.
Mein Fazit:  :schnarch: gähn, langsamer Krimi, den man auch nicht gelesen haben muss.  2ratten
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~Viele liebe Grüße Steffi~
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Andreas Tombrink

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #28 am: 10. August 2010, 12:03:02 »


Ich muss sagen, ich fand die "Verfilmung" eher schwach. Eine "graue" Abhandlung des Buchs....
Die Schauspieler blieben recht blass - die Gesprächseinlagen waren total ermüdend.

Da gefiel mir das Buch doch wesentlich besser. Es ist ja oft so, dass einem ein Buch besser gefällt, wenn man es vor der Verfilmung gelesen hat.

An den Film hatte ich schon einige Erwartungen - aber diesem konnte ich so rein überhaupt nix abgewinnen.
Der Film wäre sicherlich kein Grund gewesen, sich einmal das Buch zu kaufen...
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Opa Pittschikowski aus dem Ruhrrevier, kennt die Blauen Knappen schon seit 1904 - niemals tat er fehlen, nur einmal war er krank - Oma tat er quälen wenn er schon morgens sang:

Ob ich verroste und verkalke: ich geh immer noch auf Schalke - ob ich erlahme und ergrau...ich liebe Königsblau!

Valentine

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Re: Volker Klüpfel/Michael Kobr - Milchgeld
« Antwort #29 am: 10. August 2010, 17:53:02 »

Wurde "Milchgeld" auch schon verfilmt? Ich kannte bisher nur "Erntedank", mir hat der Film gut gefallen.
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Ich wünsche mir, dass in den Herzen der Menschen auf ewig Frühling ist.
Lucy M. Montgomery: Anne in Avonlea

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