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Autor Thema: Thomas Mann - Der Tod in Venedig  (Gelesen 2619 mal)

HoldenCaulfield

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Re: Thomas Mann - Der Tod in Venedig
« Antwort #15 am: 01. Juni 2008, 13:10:57 »

Nach dem Der Tod in Venedig sacken hab lassen (2 Jahre *g*) finde ich ihn inzwischen ganz toll. Ich hatte ja damals mit der Lektüre so meine Probleme und kam nicht recht voran. Ich bin von Thomas Mann immer wieder begeistert und freue mich auf die Romane die ich noch nicht kenne.

@Samia
Die Buddenbrooks lohnen sich^^ aber ich kann verstehen wenn Du erstmal eine Mann Pause brauchst *gg*
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Seltsam im Nebel zu wandern.... H.Hesse

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Mein Interview mit Gail Carriger :elch:
Sonnenschirm

Kiba

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Re: Thomas Mann - Der Tod in Venedig
« Antwort #16 am: 23. Januar 2012, 00:21:41 »

Thomas Mann

Der Tod in Venedig


Der Schriftsteller Gustav Aschenbach ist ein bekanntes und geachtetes Mitglied der Gesellschaft. Der Witwer ist fleißig, zielbewusst, sein Leben verläuft in geordneten Bahnen. Bis ihn eines Tages die Reiselust packt. Kurz entschlossen bricht er auf. Sein erstes Ziel Pula sagt ihm nicht so recht zu, und so reist er weiter nach Venedig.

Im gleichen Hotel wie Aschenbach ist auch eine polnische Familie untergebracht, deren jüngster Spross -  der etwa 14jährige Tadzio - eine auffallend schöne Erscheinung ist. Aschenbach verguckt sich in den Jungen und verfällt nach und nach in eine Schwärmerei, die einem Teenie ähnlich sehen würde, aber nicht einem Mann wie Aschenbach. Er setzt sehenden Auges seinen Ruf, seine Selbstachtung und seine Gesundheit aufs Spiel.

Die Sprache etwas altertümlich, die Formulierungen oft recht abgehoben. Für eine bessere Einschätzung werde ich das Hörbuch ein zweites Mal anören, weil ich doch recht häufig duch das Navi abgelenkt wurde.

Ich bin übrigens froh, dass ich das nicht in der Schule lesen musste.
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Annabas

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Re: Thomas Mann - Der Tod in Venedig
« Antwort #17 am: 23. Januar 2012, 09:13:20 »

Ich bin übrigens froh, dass ich das nicht in der Schule lesen musste. 

Das kann ich unterschreiben. Wenn "Tod in Venedig" das erste Buch von Thomas Mann gewesen wäre, das ich hätte lesen müssen, hätte ich vermutlich nie freiwillig zu "Buddenbrooks" oder dem "Zauberberg" gegriffen.
Ich habe mich selten so gelangweilt. Da lese ich lieber die beiden anderen nochmal.

Grüße von Annabas  :winken:
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Kiba

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Re: Thomas Mann - Der Tod in Venedig
« Antwort #18 am: 23. Januar 2012, 17:53:25 »

Noch ein Gedanke zum Ende des Buches. Man könnte es durchaus so verstehen, dass auch
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Wie seht ihr das?
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