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Autor Thema: 08. April Spontane Lesenacht  (Gelesen 7344 mal)

Arjuna

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08. April Spontane Lesenacht
« am: 08. April 2006, 19:17:39 »

So dann eröffne ich mal die heutige Lesenacht:

Interesse bekundet hatten irgendwann mal und heute:
Bruder Grimm
Claudi
leises_Kindchen
Saltanah
Sternenschauer
Vitamin
Wendy

aber natürlich darf jeder spontan mitmachen wie er Zeit und Lust hat!

Sonst ist alles wie gehabt:
Erzählt doch kurz welches Buch ihr lest, wie ihr euch wach hält, was es Leckeres zu futtern gibt.... (heute bin ich gerüstet, bei der letzten Lesenacht hat nämlich dauernd wer was Gutes gegessen und ich hatte überhaupt nichts zu Hause  :rollen: )

Viel Spaß uns allen!

lg
Arjuna
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Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.
Jean Anouilh

Arjuna

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #1 am: 08. April 2006, 19:25:33 »

Ich lese als erstes in meinem Sub-Wettenbuch "Inspektor Jury besucht alte Damen" von Martha Grimes weiter.

Klappentext:
Inspektor Jurys Urlaub auf dem Land wird jäh gestört, als im Antiquitätenladen des Ortes eine Leiche entdeckt wird. Mit seinen Nachforschungen sticht Jury in ein wahres Wespennest, denn der Tote hatte offensichtlich mehr Feinde als Freunde. Als kurz darauf eine Frau in den Londoner Docklands ermordet aufgefunden wird, erkennt I. Jury einen Zusammenhang zwischen dem bizarren Verbrechen auf dem Lande und der Toten, die in einem Ruderboot auf der Themse trieb. Doch der geheimnisvolle Mörder scheint Jury immer einen Schritt voraus zu sein...

Ich bin auf Seite 112 und noch überhaupt nicht drinnen in der Story... Mein erster Jury im Übrigen, aber anfangs fand ich es doch sehr verwirrend so viele verschiedene Namen von denen ich keine Ahnung hatte/habe ob sie wichtig sind oder nicht... jetzt wirds aber schon etwas interessanter. Ich weiß auch noch nicht ob ich Jury jetzt mag oder nicht.

So ich verkrümmel mich jetzt mit Buch und Solettis auf die Couch.

lg
Arjuna
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soulfly

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #2 am: 08. April 2006, 19:43:15 »

Cool, eine Lesenacht.. Das hatte ich ja sowieso heute vor: Lesen! Ich lese gerade Herr der Ringe, ich denke jedem ist die Geschichte bekannt. :zwinker:  

Habe gerade mein absolutes Leibgericht verspeist und werde mcih nun in meinem kuscheliges Bett begeben und Frodo und seine Freunde weiter begleiten, bin schon ziemlich weit, also werde ich es wohl heute zu Ende lesen können und vielleicht sogar schon ein neues anfangen... oh gott, aber welches!? Mal sehen... :rollen:

Ach und ich habe mich mit Capri Sonne Kirsch ausgerüstet. Wonach ich übrigens süchtig bin.

shalom soulfly
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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #3 am: 08. April 2006, 19:45:58 »

Zitat von: Arjuna

So ich verkrümmel mich jetzt mit Buch und Solettis auf die Couch.

So so, die Solettis wieder. :breitgrins: Aber diesmal weiß ich, was damit gemeint ist. Habe ich in der letzten Lesenacht gelernt. ;)

Ich muss jetzt zwar erst noch meinen Uni-Kram zuende abtippen und was zu Abend essen, aber später werde ich dann zu euch stoßen. Mal schauen, wie lange ich durchhalte. Die erste Uniwoche war gaz schön stressig...
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Arjuna

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #4 am: 08. April 2006, 19:57:43 »

@soulfly Was hast Du denn Gutes gespeist?

@sternenschauer, die Solettis sind leider schon alle  :redface: , war aber auch nur so ne Minipackung

mit dem Buch bin ich noch nicht sehr viel weiter weil ich gerade fast 20 min mit ner Freundin telefoniert habe

lg
Arjuna
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Saltanah

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #5 am: 08. April 2006, 20:00:10 »

Ich bin noch ganz damit beschäftigt, die während meines Urlaubs geschriebenen LS-Beiträge zu lesen. "Unsere Welt der Bücher" werde ich noch zu Ende abgrasen, und dann zu meinem aktuellen Buch greifen:

Antal Szerb: Das Halsband der Königin

Amazon schreibt dazu:
Niemand hat es je getragen, wenige nur bekamen es überhaupt zu Gesicht. Besonders schön dürfte es auch nicht gewesen sein, wie nachträglich gefundene Entwurfzeichnungen vermuten lassen. Jahrelang hatten die beiden deutschen Goldschmiede die schönsten Diamanten aus ganz Europa zusammengerafft, um daraus das teuerste Schmuckstück der Welt zu schaffen. Ludwig XV. galt ihnen als idealer Käufer des protzigen Kolliers. Doch der war 1774 unter dem Jubel des Volkes verstorben, seine Dubarry im Exil. Blieb schließlich nur noch eine Hoffnungsträgerin für den schweren Klunker, Marie Antoinette, die junge österreichische Gemahlin Ludwigs XVI., die in Brillanten förmlich zu baden pflegte. Dass der ominöse Halsschmuck in Kürze die gesamte französische Monarchie baden gehen ließ, ahnte zu diesem Zeitpunkt niemand. Ein Zipfelchen Weltgeschichte, von Antal Szerb zum Gegenstand einer wunderbaren Erzählung erhoben.


Nach 2/3 weiß ich immer noch nicht recht, was ich von dem Buch halten soll. Einerseits ist es interessant und gut geschrieben und verbessert meine (sehr lückenhaften) Kenntnisse von der Zeit kurz vor der Französischen Revolution, aber andererseits war ich auf einen Roman eingestellt, und dann schockiert, als es sich eher als Sachbuch (mit vielen Zitaten und Quellenangaben) herausstellte. Ein typischer Fall von falschen Erwartungen.
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leises_kindchen

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #6 am: 08. April 2006, 20:10:51 »

Da geselle ich mich auch mal in die Reihen der heutigen Nacht  :klatschen:

Habe gerade Abendbrot gegessen und die Toffifee-Packung steht auch schon neben mir bereit und schreit "Verzehr mich"  :breitgrins:

Aber eigentlich ist mein Buch nichts für gute Laune. Denn ich lese "Das siebte Kreuz" von Anna Seghers.

Klappentext:
Aus sieben gekuppten Platanen wurden im Konzentrationslager Westhofen Folterkreuze für sieben geflohene Häftlinge vorbereitet. Sechs der Männer müssen ihren Fluchtversuch mit dem Leben bezahlen. Das siebte Kreuz aber bleibt frei.

Kurzbeschreibung (Amazontext)
Im Zentrum des 1937 spielenden Romans steht die Flucht von sieben Häftlingen aus einem deutschen Konzentrationslager. Sechs der Häftlinge werden im Lauf der sieben Tage umspannenden Handlung zu Tode gejagt oder gefangen. Im Lager stellt der KZ-Kommandant die Opfer an eigens errichteten >>Kreuzen<< zur Schau. Nur die Hauptfigur Georg Heisler, der siebte Flüchtling, kann den Verfolgern entkommen. Die Flucht ins Ausland gelingt dank der Hilfe von Freunden, Familienmitgliedern und Zufallsbekanntschaften, deren Lebensumstände und Beweggründe - wie die der Häscher und Mitläufer des Regimes - in zahlreichen mit der Rahmenhandlung verwobenen Episoden mitgeteilt werden. Widerstand und Zivilcourage führen dazu, dass das siebte, für Heisler bestimmte Kreuz am Ende leer bleibt und zu einem Symbol der Hoffnung auf Frieden und Gerechtigkeit wird

Vier der Häftlinge wurden schon gefasst, und von denen ist schon einer tot. Ich finde es sehr ergreifend von den einzelnen Häftlingen zu lesen und find es jedesmal sehr bedrückend, wenn ich lesen muss, wenn einer geschnappt wurde  :sauer:
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Was auch immer passiert ist, ich wars nicht.
Wer auch immer was sagt, ich bin unschuldig.
Wer auch immer das Gegenteil behauptet, lügt.
Wer Zeuge ist, dass ich etwas getan hab, wird STERBEN!!!

liest gerade: "Stolz und Vorurteil" von Jane Austen

Weratundrina

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #7 am: 08. April 2006, 20:36:09 »

Ich komm jetzt auch mal dazu. Mein erste Lesenacht, da ich Strohwitwe bin und sonst nicht zu tun habe.  :winken:

Ich lese immer noch "Maria ihm schmeckt's nicht! Geschichten von meiner italienischern Sippe" von Jan Weiler.

Es ist wirklich ganz amüsant und ich bekomme ständig Hunger auf italienisches Essen, weil in dem Buch auch dauernd gegessen wird. :rollen:

Der Schwiegervater wächst einem während des Lesens richtig ans Herz und es ist tatsächlich so, wie auf dem Deckel steht:
"Wer noch keine italienischen Verwandten hat, wird nach der Lektüre unbedingt welche haben wollen."

Mal sehen, was ich nun noch Essbares finde.  :eis:
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Viele Grüsse,
Weratundrina

Thanquola

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #8 am: 08. April 2006, 20:41:15 »

Hallihallo,

ich mache dann auch mit. Erstmal bin ich allerdings stocksauer, weil ich gerade von meinen Eltern aus nach Dresden gefahren bin. Bin mit dem Zug gefahren, obwohl direkt bei uns vorm Haus gerade die Straßenbahn kam. Aber nein, ich musste unbedingt zum Zug - weil ich da ja lesen kann. :rollen: :rollen: (In der Straßenbahn wird mir beim Lesen schlecht.) Mit dem Ergebnis, dass ich in Dresden von Haltestelle zu Haltestelle gewandert bin und dort jeweils die richtigen Bahnen oder Busse GERADE abgefahren waren. Tja, bin nun nur knappe 40 Minuten später da, als ich mit Straßenbahn gewesen wäre. :grmpf:

Ich muss jetzt erstmal jemanden anrufen und mich abreagieren, dann stoße ich (hoffentlich besser gelaunt) zu euch! :winken:
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Rio

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #9 am: 08. April 2006, 20:51:06 »

Hi, da ich gerade mal alleine bin, stoße ich zu Euch.  :smile:

Ich lese mein Leserundenbuch "Eragon" von Christopher Paolini (irgendwas mit Drachen  :zwinker: ). Sprachlich finde ich es sehr schön und ausgereift, aber die Geschichte hat doch einige Längen. Endlose Wanderungen durch die Landschaft sind nicht mein Ding  :sauer: .

Zu essen gab's schon, nämlich frisches Kartoffelbrot mit vegetarischem Brotaufstrich (zwei Marken im direkten Vergleich - eine davon hatte die Konsistenz von Bratfett und schmeckte nach gar nichts  :sauer: ). Jetzt brau ich mir noch eine Tasse Kräutertee (Sorte ist noch offen, da ich mich vorher erst durchschnuppern muß) und verzieh mich aufs Sofa, bevor der CD-Player heiß läuft. Aber ich glaube, 20 x das gleiche Lied ist auch genug  :zwinker:

LG, Rio
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Wendy

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #10 am: 08. April 2006, 20:54:43 »

Hallo, ihr Lesesüchtigen!  :winken:

Ich bin auch wieder dabei, aber wahrscheinlich nicht besonders lange. Bei mir macht sich schon jetzt die Müdigkeit breit.  :redface: Aber ein bisschen möchte ich schon noch in meinem SUB-Wettbewerbsbuch "The Green Mile" weiterlesen.
Den Film hab ich zum Glück vor so langer Zeit gesehen, dass ich mich nur noch ganz vage erinnern kann, was passiert und das Ende hab ich wohl ganz vergessen.

@Rio: Ich weiß, was du meinst. Mir ging's bei Eragon genauso. Schön geschrieben, aber das war auch alles schon mal da. :schulterzuck: Trotzdem viel Spaß beim Lesen.  :zwinker:
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SLW 2012: 4/10
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Weratundrina

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #11 am: 08. April 2006, 20:58:09 »

@Rio Welches Lied war das denn?

Ich vergnüg mich grad mit reifen Birnen und musste grad richtig lachen, als der Protagonist von Problemen mit der italienischen Sprache erzählt. Er wollte sagen: "Ich kann kein Italienisch, aber meine Freundin, einen Moment bitte" und sagt statt "Freundin" - "Pullover"  :breitgrins:

Und ein anderer, der statt eines Zimmers mit einem schönen Blick über die Dächer (tette) etwas anderes bestellt... totlach
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Viele Grüsse,
Weratundrina

Nightfever

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #12 am: 08. April 2006, 21:04:57 »

Hallo zusammen!


Diese spontane Lesenacht ist  ein Zeichen! Es sagt mir: Fang endlich an! Schon letzte Woche habe ich mir spontan Walter Moers "Stadt der träumenden Bücher" gekauft, jetzt fange ich endlich an.

Amazon-Rezension:
Zitat
Falls Sie sich schon einmal gefragt haben, womit sich Walter Moers, Schöpfer von ”Das kleine Arschloch” und ”Käpt’n Blaubär” in seiner knapp bemessenen Freizeit beschäftigt: Er übersetzt zamonische Literatur ins Deutsche. Soeben erschienen ist Die Stadt der Träumenden Bücher, ein autobiographisches Werk des legendären Hildegunst von Mythenmetz, dessen ”Mythenmetzsche Abschweifung” bereits in Ensel und Krete viele Leser an den Rand des Wahnsinns getrieben hat -- und darüber hinaus.

Hildegunst ist als junge Großechse auf der uneinnehmbaren Lindwurmfeste aufgewachsen, einem Ort, an dem jeder davon träumt, einmal ein ganz großer Schriftsteller zu werden und zu diesem Zweck von den Eltern mit einem ”Dichtpaten” ausgestattet wird. Hildegunsts Abenteuer nimmt seinen Anfang, als sein Dichtpate Danzelot von Silbendrechsler das Zeitliche segnet und ihm ein Manuskript hinterlässt, das es in sich hat: Nur zehn Seiten umfasst es, aber es ruft beim Leser eine Vielzahl stärkster Empfindungen hervor wie kein anderer Text der zamonischen Literaturgeschichte.

Leider kennt Hildegunst den Namen des Autors nicht, denn Danzelot hatte die Erzählung von einem angehenden Schriftsteller erhalten und diesem empfohlen, sein Glück in der Bücherstadt Buchhaim zu versuchen. Und so macht sich Hildegunst auf den Weg in die Stadt der Träumenden Bücher, wo an jeder Straßenecke finstere Antiquariate auf Kunden lauern, magisch begabte Buchimisten ihr Unwesen treiben und auch sonst zahllose Gefahren die dem ahnungslosen Bücherliebhaber drohen ...

Um es gleich zu sagen: Moers’ Übersetzung aus dem Zamonischen ist vorzüglich gelungen. Mit großer Sprachgewalt beschwört er die exotische Bücherstadt mit all ihren merkwürdigen Lebensformen herauf. Ob gepanzerte Bücherjäger, Nebelheimer Trompaunenkonzerte oder Katakomben voller Erstausgaben und ”Gefährlicher Bücher” -- das vorliegende Werk ist eine Großtat der Völkerverständigung. Nicht nur die gekonnt ins Deutsche gerettete Makrostruktur des Buches und die zahllosen Illustrationen legen Zeugnis ab von Moers’ Kunst, auch im Detail hat er Herausragendes geleistet. Überaus staunenswert sind vor allem die herrlichen Alliterationen in Sätzen wie ”Eine Weile lauschte ich den beängstigenden Lauten der Labyrinthe ...” -- man kommt aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Die Stadt der Träumenden Bücher ist ein Roman, der auch in Buchhaim für größtes Aufsehen sorgen würde, und das will etwas heißen! --Hannes Riffel
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

literature.de, 16. November 2004
In den Katakomben Zamoniens

„Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist Moers vierter Zamonien-Roman. Voller Einfallsreichtum navigiert der Autor durch den von ihm geschaffenen Kontinent Zamonien, läßt altbekannte Kreaturen wie Fredda, die Berghutze, eine Handvoll Nafftifftoffen oder eben Phistomefel Smeik, dessen Vor- und Nachfahren schon in anderen Zamonien-Romanen auftauchen, wieder ihr Unwesen treiben, jedoch ohne Neuleser, die noch keinen anderen Zamonien-Roman...


Bis später  :winken:
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Mein Geist dürstet nach Taten, mein Atem nach Freiheit!
Der Hauptmann der Räuber

meralia

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #13 am: 08. April 2006, 21:09:57 »

Hallo Leute,

da sag ich doch auch kurz mal hallo. Gerade wollte ich schreiben, dass ich zum dritten Mal Dean Koontz "Eiszeit" beginne, aber ich glaube das hat keinen Sinn, weil es mich schon vorher zweimal nicht gefesselt hat, also nehm ich jetzt "Die Zwillingsschwester" von Lisa Scottoline (alias Lisa Scott). Ich hab schon mehrere Romane von ihr gelesen und ihre Justizthriller gefallen mir sehr gut.

Klappentext:
Der Kampf um das Leben einer zum Tode Verurteilten wird für die Anwältin Bennie Rosato zum Prüfstand. Denn Alice Connolly sieht nicht nur aus wie sie und behauptet ihre Zwillingsschwester zu sein, sondern sie entpuppt sich immer mehr als ihr dunkles Alter ego. Es wird ein Kampf zweier gleich starker Frauen mit- und gegeneinander, die sich wie die gleichnamigen Pole eines Doppelmagneten unaufhörlich abstoßen.

@weratundria: das hört sich ja total witzig an.

Horusina

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08. April Spontane Lesenacht
« Antwort #14 am: 08. April 2006, 21:14:08 »

Guten Abend, :winken:

Ich lese heute in meinem Leserundenbuch Die letzten Worte des Wolfs von Tobias O. Meißner weiter.

Klappentext:
Der Geheimbund des Mammuts erhält einen neuen Auftrag: In der Küstenstadt Wandry sollen Rodraeg und seine Gefährten ein Massensterben von Walen verhindern. Doch bereits auf der Reise nach Wandry gerät die Gruppe in höchste Gefahr: Ein Werwolf greift sie an und prophezeit, dass sie die Wale nicht werden retten können. Als Rodraeg die auf Pfählen errichtete Stadt erreicht, wird die Mission zur tödlichen Falle: Denn Wandry ist ein Labyrinth voller Attentäter, Verschwörer und intriganter Machthaber. Und eine Gruppe geheimnisvoller Krieger setzt alles daran, die Wale zu vernichten …

Gerade ist es richtig spannend und ich freu mich aufs weiterlesen! Mehr dann später.

Viel Spaß uns allen bei der Lesenacht!
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