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Autor Thema: Nick Hornby - A Long Way Down  (Gelesen 7801 mal)

critical

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Re: Nick Hornby - A Long Way Down
« Antwort #15 am: 30. September 2006, 16:21:32 »

 :redface: ich hab die ganze Zeit Hugh Grant vor mir gesehen. Ich weiß, das ist nicht besonders einfallsreich (siehe About a boy), aber irgendwie fand ich das wieder sehr passend :redface:

(ja, ich find Hugh Grant toll...)
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tina

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Re: Nick Hornby - A Long Way Down
« Antwort #16 am: 30. September 2006, 21:07:07 »

Ich fand ihn in "About a boy" auch genial und sehe ihn auch ansonsten sehr gerne. Er gefällt mir jetzt wesentlich besser, als in seinen "jungen" Jahren. :breitgrins:
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Nick Hornby - A long way down
« Antwort #17 am: 06. Januar 2007, 15:35:21 »



Aus der Amazon-Redaktion
Vier Menschen, vier Lebenswege, die ganz tief hinab führten. Am bitteren Ende -- und hier setzt der Roman ein -- geht es allerdings noch einmal hoch hinauf. Auf dem Dach eines Londoner Hochhauses treffen in der Silvesternacht vier Gestalten zufällig aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie eint, ist der Wunsch, durch einen Sprung in die Tiefe ihrem Leben ein Ende zu setzen. Da jedoch keiner willens ist, den intimen Finalsatz unter den Augen Fremder zu vollziehen, wird der Versuch fürs erste abgebrochen. Unversehens bildet sich auf dem Dach eine skurrile Selbsterfahrungsgruppe -- und wir sind im Hornby-Land angekommen.

Erzähler sind die Sprungkandidaten selbst. Martin, der populäre Frühstücksfernsehmoderator, dessen Ausflug ins Bett einer 15-Jährigen dazu führte, dass die Scheinwerfer für ihn endgültig ausgingen. Die altjüngferliche Katholikin Maureen, die beim einzigen „Fehltritt“ ihres Lebens ein Kind zur Welt brachte, dass seitdem im Wachkoma dämmert. Die rotzfreche Jess, für die der Selbstmord wegen eines Kerls einfach nur ein geiler Abgang zu sein scheint. Schließlich JJ, der Rockmusiker mit Karriereknick (in dem sich Hornby neben Maureen und ihrem kranken Kind, ein Schicksal, das der Autor teilt, wohl am deutlichsten verkörperte). Dieses Unglücksquartett dient Hornby als menschliche Jongliermasse, ein wahres Satirefeuerwerk über die letzten Fragen um Leben und (Frei)tod abzufackeln.

Der Autor zaubert alles aus dem Hut, was wir an ihm lieben: Dylan-Verse, Weisheiten von Oscar Wilde, Pop-Zitate und bitterlustiges Lifestyle-Gemäkel. Kritiker sahen darin die Crux des Romans. Der Suizid dürfe nicht Gegenstand ironischer Betrachtung werden. Tiefe Seelenqualen auszuloten, sei Hornbys Sache nicht. „Eine leichte, amüsante Lektüre, aber kaum geeignet, Licht auf das wirkliche Leid von Menschen zu werfen“, merkte ein britischer Amazon-Leser an. Hornby konterte, ein depressives Buch über Depressionen hätte wohl niemanden sonderlich angemacht. Richtig so! Kein psychiatrisches Gutachten in Romanform, kein Lebensratgeber für verdüsterte Gemüter -- und trotzdem verdammt lebensklug. Hornby besitzt eindeutig die bessere Medizin.

Meinung
Mein erster Gedanke, als ich auf die Rückseite des Buches schaute und auch nach den ersten paar Seiten war: Verdammt, warum sagen die mir schon, dass die nicht springen, das verdirbt doch die Spannung. Aber ein paar Seiten später war es dann klar, dass es nicht darum ging. Es geht nicht darum, ob diese Menschen in dieser Nacht vom Dach springen, es geht darum, wie sie zueinander finden, und obwohl sie alle so unterschiedlich sind, sind sie sich gegenseitig genau das, was sie gerade brauchen, auch wenn es andauernd Stress gibt. Sie warten mit dem Selbstmord, machen Zeiten aus, bis zu denen sie warten wollen, um zu merken, wie sie sich verändern, auch wenn es nicht immer die Änderungen sind, die sie erwarten.
Gestört haben mich grammatikalische Fehler wie "Pizzas" und "Taxis", da meinte es der Übersetzer entweder zu gut mit wortgetreuer Übertragung aus dem Englischen oder die Worte sind mittlerweile einfach zu sehr eingedeutscht.

Meine Wertung
 4ratten
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Imoen

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Re: Nick Hornby - A Long Way Down
« Antwort #18 am: 09. Januar 2007, 12:55:33 »

Also ich lese das Buch gerade auf englisch und es gefällt mir sehr gut. Bin jetzt etwas über der Hälfte.

Was mir gefällt ist die Sprache :breitgrins:

Jess ist natürlich die Extremste. Ich denke mal Fuck kommt ziemlich oft vor ;)

Was ich sehr gut gemacht finde ist, dass die 4 Protagonisten die Geschichte ja selbst erzählen - abwechselnd. Und jeder hat einen anderen Styl, eine andere Art zu schreiben.

"And then I said .... and she went .... and I go.... and she went like ...." (Ich mag Jess)

DressRehearsal

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Re: Nick Hornby - A Long Way Down
« Antwort #19 am: 15. Januar 2007, 12:02:01 »

Das Buch hat mir leider weniger gefallen, als ich es von dem schrägen Thema her erwartet hätte. Das Ende war für mich nicht ganz stimmig (ein wenig zu sehr nach erzwungenem glücklichen Abschluss) - dennoch fand ich die Geschichte recht unterhaltsam.
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Bluebell

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Re: Nick Hornby - A Long Way Down
« Antwort #20 am: 27. Januar 2007, 15:01:40 »

Klappentext      

Man kann sich einfach nicht in Ruhe umbringen, wenn andere dabei zusehen. Und so kommt es, dass die vier Lebensmüden, die sich Silvester auf dem Dach eines Hochhauses begegnen, nicht springen, sondern sich gegenseitig ihre Geschichten erzählen: die Hausfrau Maureen, der Talkmaster Martin, das Mädchen Jess und der Musiker JJ. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung zu warten. So findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten – und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen …


Meine Meinung

Nick Hornby hat sich hier an ein Thema herangewagt, das man nur allzu leicht verbocken könnte. Der Autor ist jedoch in keines der vielen möglichen Fettnäpfchen getreten: er schreibt ironisch, aber nicht sarkastisch; er wird an den richtigen Stellen ernsthaft, aber nicht pathetisch; er porträtiert das Innenleben seiner Protagonisten, ohne in die Pseudopsycho-Falle zu tappen.

Martin, Maureen, JJ und Jess wechseln einander beim Erzählen der Geschichte ab, jedes Kapitel wird von jemand anderem aus der Ich-Perspektive geschildert. So bekommt der Leser erstens mit, wie jeder der vier Hauptakteure sich selbst und seine Umgebung wahrnimmt, aber auch, wer wie auf die anderen drei wirkt. Meistens wird dann mitten in einer Szene sozusagen abgeklatscht, und der Leser erfährt einen Wechsel des Blickwinkels auf das, was gerade passiert – was die Sache unheimlich interessant und kurzweilig gestaltet.

Jemand hat geschrieben, dass es trotz allem ein positives Buch ist, und das sehe ich genauso. Nicht positiv im Sinne von „alles wird gut“ oder irgendwelchen ach so lebensbejahenden Weisheiten – aber es deprimiert einen überhaupt nicht, was bei dem Thema und der Handlung ja eigentlich nahe liegend wäre. Immerhin ist es nicht so, dass die vier potenziellen Selbstmörder plötzlich eine Offenbarung erleben, wie sie ihr Leben meistern könnten – keineswegs. Und trotzdem hinterlässt das Buch ein angenehmes, vielleicht tröstliches Gefühl – ich habe darin Gedanken über Leben und Sterben gelesen, die mir in irgendeiner diffusen Form vielleicht davor schon im Kopf herumgeschwirrt sind, die ich aber noch nie so konkret formuliert vor Augen hatte.
Und nicht zu vergessen -  ich konnte herzhaft lachen und habe mich wunderbar amüsiert!

Ich finde, Nick Hornby gelingt in „A Long Way Down“ eine perfekte Gratwanderung zwischen allem, was beim Schreiben so einer Geschichte schief gehen könnte – und das Ergebnis ist ein in meinen Augen 100% stimmiges und absolut bemerkenswertes Buch.


 5ratten
« Letzte Änderung: 02. April 2007, 12:29:36 von Bluebell »
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"Date a girl who reads. Date a girl who spends her money on books instead of clothes. She has problems with closet space because she has too many books. Date a girl who has a list of books she wants to read, who has had a library card since she was twelve."

mondpilz

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Re: Nick Hornby - A long way down
« Antwort #21 am: 27. Januar 2007, 15:36:22 »

Gestört haben mich grammatikalische Fehler wie "Pizzas" und "Taxis", da meinte es der Übersetzer entweder zu gut mit wortgetreuer Übertragung aus dem Englischen oder die Worte sind mittlerweile einfach zu sehr eingedeutscht.

Mittlerweile sind weder 'Pizzas' noch 'Taxis' noch grammatikalisch falsch im Deutschen. Ob das gut ist, ist natürlich eine andere Frage.

lg,

mondpilz

PS: 'A Long Way Down' hat mir (als Hörbuch) sehr gut gefallen.
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Demgemäß wird man, im Ganzen, finden, dass Jeder in dem Maße gesellig ist, wie er geistig arm und überhaupt gemein ist.

Schopenhauer

Tetr4

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Nick Hornby: A long way down
« Antwort #22 am: 30. Januar 2007, 10:16:10 »

Beeindruckt von Nick Hornbys Werk „About a boy“ habe ich mir zu Weihnachten „A long way down“ gewünscht. Ich wurde sicherlich nicht enttäuscht, doch einige wenige Kritikpunkte gibt es doch.

„A long way down“ beschreibt die Situation vier Unterschiedlicher Charaktere, die sich an Sylvester auf einem Hochhaus treffen um ein gemeinsames Ziel zu verfolgen: Selbstmord.
Die Beweggründe von Jess, Martin, JJ und Maureen sind natürlich grundlegend verschieden.
Nichts desto trotz, alle vier Personen kommen schnell ins Gespräch und schildern ihre Probleme und warum es für sie nur noch mit einem Sprung von einem Hochhausdach enden kann.

Schon nach den ersten Seiten fühle ich mich als Leser in die Situation von „A long way down“ hinversetzt. Sehr schnell werden die vier Hauptpersonen vorgestellt und viele Fragen werden schon nach den ersten 50 Seiten geklärt (unter anderem warum Suizid). Nachfolgend baut die Geschichte auf diesem Moment auf und die Hauptpersonen beginnen nach Lösungen zu suchen. Nach und nach erhalten die Charaktere einige „Ecken und Kanten“ und ein Bild von sehr realen Personen entsteht. Lediglich der Aufbau der Kapitel (unterteilt in die einzelnen Personen) stört den Lesefluss, da man immer einige Seiten warten muss, um diese oder jene Eigenart des Charakters zu ergründen. Sehr viele witzige Momente „erleichtern“ das lesen und treiben einen regelrecht an, das Buch am liebsten auf einen Schlag durchzulesen… Wären da nicht einige Längen, die das Geschehen an machen Stellen uninteressant wirken lassen, besonders gen Ende zu.

Entgegen vieler kritischer Stimmen in Bezug auf Selbstmord und dem nicht Ernstnehmen diesen Themas hat mich „A long way down“ überzeugt. Die fantastischen Charaktere und der sehr schön beschriebene Wege aus der Verzweiflung zurück ins wahre Leben ist allemal das Lesen wert. Schade nur das das Buch gen Ende etwas lange geworden ist, ein Grund warum es „nur“   

4ratten erhält

Mit freundlichen Grüßen
Tetr4


« Letzte Änderung: 30. Januar 2007, 17:11:49 von Tetr4 »
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booki

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Re: Nick Hornby: A long way down
« Antwort #23 am: 30. Januar 2007, 11:04:06 »

Huhu,
schau mal, es gibt schon einen Thread dazu klick

...und jetzt auch zusammengefügt. LG Alfa Romea
« Letzte Änderung: 30. Januar 2007, 16:15:47 von Alfa_Romea »
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Re: Nick Hornby - A Long Way Down
« Antwort #24 am: 10. Februar 2007, 14:12:10 »

Hallo,

ich habe das Buch noch nicht gelesen, werde es aber bald tun, es liegt schon im Regal meiner kleinen Schwester und sie hat es mit Begeisterung gelsen und sogar in der Schule für ihre Buchvorstellung ausgewählt, und das obwohl sie eigntlich selten liest.

Gerade habe ich von ihr erfahren, dass das Buch nun verfilmt werden soll bzw. schon verfilmt wird und eine der Rollen soll von Johnny Depp gespielt werden.

Wollte euch das nur mitteilen, vielleicht interessiert es ja jemanden.

Nina

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Re: Nick Hornby - A Long Way Down
« Antwort #25 am: 10. Februar 2007, 16:57:30 »


Gerade habe ich von ihr erfahren, dass das Buch nun verfilmt werden soll bzw. schon verfilmt wird und eine der Rollen soll von Johnny Depp gespielt werden.

Wollte euch das nur mitteilen, vielleicht interessiert es ja jemanden.


Für die einen mag es die letzte Wasserstandsmeldung sein. Für mich bedeutet das aber, dass ich das gesamte Buch nochmal lesen und mir dabei Herrn Depp vorstellen muss. (s.o.: ich hatte doch Hugh Grant machts)  :spinnen: Das ändert ja vielleicht mein ganzes Bild von dem Buch...

Oder ich warte einfach, bis der Film im Kino kommt...

Danke für die Info! Ich freu mich drauf
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future-reader

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Re: Nick Hornby - A Long Way Down
« Antwort #26 am: 10. Februar 2007, 18:19:01 »

habe das buch zu weihnachten geschenkt bekommen und letzten monat gelesen und fand es einfach total super!
mehrmals musste ich auflachen während ich das buch las, was mir manchmal peinliche momente in der u-bahn einbrachte.
fand es sogar besser als den nick hornby klassiker "High Fidelity".
würde dem buch 5ratten geben.
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qantaqa

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Re: Nick Hornby - A Long Way Down
« Antwort #27 am: 25. März 2007, 11:06:44 »

"A Long Way Down" ist mein erstes Buch von Nick Hornby und ich habe es wirklich genossen; mit einem so ernsten Thema so locker und witzig umzugehen, fand ich erfrischend. Dabei ist es nie lächerlich und es führt die Protagonisten auch nicht vor. Und es bietet vor allem keine kitschigen und moralisierenden Lösungen. Das hat mir dabei am besten gefallen.

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mara84

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Re: Nick Hornby - A Long Way Down
« Antwort #28 am: 25. März 2007, 11:52:46 »

johnny depp????? hmm... ach mann... eigentlich nerven mich diese blöden literaturverfilmungen... aber gott sei dank hab ich das buch schon gelesen und muss sagen ich fand es klasse.

habe es auf englisch genossen und muss sagen, dieses heikle thema selbstmord ist hier super gut verpackt.
ich habe mich sehr gut in die charaktere hineinversetzen können.

kann mich sonst soweit den meinungen hier anschließen.

ich vergeb mal  4ratten :marypipeshalbeprivatmaus:
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alle, alle Harry Potter

MartinaHH

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Re: Nick Hornby - A Long Way Down
« Antwort #29 am: 25. März 2007, 13:20:01 »

Mir hat das  Buch nicht so gut gefallen...

Das Thema "Selbstmord" ist in dem Buch schon sehr gut verarbeitet, das finde ich auch sehr gelungen. Der Autor ist nicht ZU vorsichtig and das Thema rangegangen, aber auch nicht zu flapsig und geschmacklos. Das hat mich positiv überrascht.

Ich hatte Schwierigkeiten, mit den 4 Hauptfiguren "warm zu werden". Im Grunde genommen waren sie mir alle nicht sonderlich sympathisch, weshalb mich das Buch vielleicht nicht soooooo gefesselt hat, weil es mir letzten Endes egal war, wie es für die Figuren weitergeht und was aus ihnen wird.

Martina
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