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Autor Thema: Lolly Winston - Himmelblau und Rabenschwarz  (Gelesen 5701 mal)

Ruinenqueen

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Re: Lolly Winston - Himmelblau und Rabenschwarz
« Antwort #30 am: 16. Mai 2007, 17:34:40 »

Hallo zusammen.....

Ich "teile" mir Bücher manchmal mit der Lieben (weiblichen) Familie.
Das sind Frauen zwischen 16 und 46
Den Frauen die in einer festen Partnerschaft mit Kindern leben hat das Buch besser gefallen als denen ohne Bindung und Kindern.
Ich glaube das liegt an den Schnittmengen.

Ich konnte das Buch nicht weglegen und habe mit Sophie gelebt.(geliebt ,gelitten,geweint,gelacht)
(Was jetzt einiges über meinen Familienstand sagt :zwinker:)
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Sunangel

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Re: Lolly Winston - Himmelblau und Rabenschwarz
« Antwort #31 am: 23. Mai 2007, 10:50:23 »

Ich hab das Buch auch gelesen und fand es echt super. Hab das an zwei tagen verschlungen.
lg sonja
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Ruinenqueen

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Re: Lolly Winston - Himmelblau und Rabenschwarz
« Antwort #32 am: 23. Mai 2007, 22:21:18 »

Inspiriert durch diesen ?Thread? habe ich es gleich nochmal gelesen.
War gleich wieder gefangen.Tolles Buch.
Irgendjemand schrieb das er es schade fand "Ethan" im Buch nicht ausreichend kennengelernt zu haben.
Ich muss sagen durch Sophies Erinnerungen konnte ich ihn mir super vorstellen.
Ein Mann mit Ecken und Kanten.
Gut gefallen hat mir auch das weder Sophie als Superfrau noch Ethan als Supermann da gestellt werden.
Realistisch. :klatschen: :klatschen:
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SilkeS.

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Re: Lolly Winston - Himmelblau und Rabenschwarz
« Antwort #33 am: 05. Juli 2007, 10:15:19 »

Hallo zusammen!

Ich habe dieses Buch von meiner Mutter geschenkt bekommen, eigentlich ist das nicht so unbedingt das Genre, was ich bevorzuge, aber auf die Tipps meiner Mutter kann ich mich verlassen.

Der Debütroman der Autorin. Mit ihm ist ihr ein sehr stimmiger, lebensbejahender, tröstender und amüsanter Roman gelungen.
Ein leichter, anfangs etwas deprimierender Schreibstil über eine sehr einsam 36 jährige Witwe, der später ein leicht ironischem sehr tröstlichem Schreibstil wird, lassen einen in die Geschichte eintauchen, sich mit Sophie, der Witwe verbunden fühlen und man kann später das Gefühl mit zu der sympatischen Runde aus alten und neu gewonnen Freunden und Familienmitglieder geniesen.
Die Hauptprotagonistin Sophie Stanton ist sehr sympatischen und realistisch charakterisiert. Sie tat mir anfangs so leid, daß sie so einsam war, aber das hat sich zum Ende des Buches geändert!

Ein toller Roman, den ich gerne weiterempfehle und auch als ideales Buchgeschenk empfinde.
Schön, daß es von der Autorin bereits ein zweites Buch gibt.


 5ratten

Gruß SilkeS.
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carry

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Re: Lolly Winston - Himmelblau und Rabenschwarz
« Antwort #34 am: 12. September 2008, 10:14:26 »

Hallo  :winken:

ich habe das Buch gestern endlich geschafft durchzulesen, aber ich fand es nicht gut. Das Ende hat mir nicht gefallen es war einfach zu Ende, ich habe mir dann gedacht, wie das war´s schon?!
Die Handlung zog sich wie ein Farden durch das Buch und nach einer Zeit gab es für mich keine höhen und tiefen mehr.
Ich fand das Buch von Cecilia Ahern aufjedenfall besser, denn das von Lolly Winston ist für mich irgendwie langweilig.

Ich hoffe ich war nicht zu hart  :zwinker:

Ich gebe für das Buch: 1ratten

LG
carry
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:leser: Hawthrone, Nathaniel - Der scharlachrote Buchstabe
       Moers, Walter - Die Stadt der Träumenden Bücher
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Seien Sie vorsichtig mit Gesundheitsbüchern - Sie könnten an einem Druckfehler sterben.
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Karrlchen

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Re: Lolly Winston - Himmelblau und Rabenschwarz
« Antwort #35 am: 13. September 2008, 06:50:06 »

Inhaltsangabe 
 
Sophie ist nach kurzer Ehe zur Witwe geworden denn ihr Mann Ethan stirbt an Krebs. Sie schlittert in eine Depression in die nächste und kommt eines Tages in Ihr Büro mit einen Bademantel an, sehr ungepflegt und völlig verwirrt. Ihr Vater selbst mal in dieser Lage, als seine Frau und Sophies Mutter gestorben ist, kümmert sich liebevoll um seine Tochter und bringt sie in eine Selbsthilfegruppe für Trauernde. Langsam findet sie wieder aus dem einen Loch um dann Chrystel kennen zulernen. Chrystel ist eine 13 jährige pupertäre Göre, die jeden zur Weißglut bringen kann. Von ihrer Mutter kaum beachtet schneidet sie sich sich die Haut und lebt ein einsames Leben, wo keine Freundinnen Platz haben. Langsam findet Sophie Zugang und versucht Chrystel auf den richtigen Weg zu bringen. Und ob sie noch nicht genug zu bewältigen hat, kommt noch Ethans Mutter dazu, eine liebenswürdige Schwieger-Mutter die an Alzheimer erkrankt ist und anfängt Handschuhe in den Toaster zu toasten, Autoschlüssel zu klauen, um dann einen Unfall zu verschulden, und einfach der Meinung ist das Ethan nicht tod ist. 
 
Meine Rezension 
 
2006 scheint ein Jahr gewesen zu sein, wo Bücher wie dieses die Buchläden überschwemmt haben. Das Thema immer gleich. Einsame Frau findet mit vielen Höhen und Tiefen wieder rein ins Leben. Die Idee wie dieses Buch verpackt ist, ist eigentlich gut, nur wurde es einfach nicht leserfreundlich geschrieben. Ich habe es tatsächlich geschafft mich durch 300 Seiten Kaugummi zu lesen, um dann wirklich richtig klasse 160 Seiten zu lesen. Warum hat es Frau Winston nicht geschafft das Buch von Anfang an so zu schreiben, wie die letzten Seiten??? Die Protagonisten sind alle sehr liebenswürdig doch ihnen fehlt irgendwie die Tiefe, einzig an Sophie kann man sich identifizieren. 
 
Gerade für Trauernde Leser beinhaltet das Buch aber viele Denkanstösse, was ich als positiv hier anmerken möchte, und ich glaube das es auch Trauernden ein wenig hilft zu lesen das es Mensch ähnlich geht. Auch wenn das hier eine fiktive Geschichte ist, ist sie realitätsnah ohne Übertreibungen. Was ich auch als positiv empfunden habe ist, das man trotz Trauer auch noch die Gefühle rüberbringt, das man sich Sex wünscht, menschliche Nähe vermisst und sich dann doch sehr schämt, diese Gefühle zu haben. Als nette Lektüre für den zeitvertreib vergebe ich zwei Ratten von 5 und hoffe das die folgenden Bücher der Autorin mit mehr Tempo beschrieben werden.

2ratten
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mone

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Re: Lolly Winston - Himmelblau und Rabenschwarz
« Antwort #36 am: 22. März 2010, 00:24:04 »

Klappentext:
Wie um alles in der Welt soll man weitermachen, wenn einem das Liebste im Leben genommen wurde?

Meine Meinung:
Zum Inhalt wurde bereits alles gesagt.
Mir haben in diesem Buch die ersten beiden Drittel sehr gut gefallen, das letzte Drittel ist mir zu sehr Friede, Freude, Eierkuchen.
"Himmelblau..." ist allerdings Klassen besser als "P.S. Ich liebe Dich", welches ich einfach unerträglich banal und albern fand.

Was mich erstaunt, ist die Überzeugung mancher Rezensenten, das Lesen eines solchen Unterhaltungsromans könne Menschen in ihrer Trauer helfen. Das halte ich persönlich für ausgeschlossen, will aber nicht riskieren, eines Besseren belehrt zu werden und verbleibe daher in der Hoffnung, zuerst zu sterben.

Fazit:
3ratten
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Lach, wenn´s zum Weinen nicht reicht.

:lesen:

HoldenCaulfield

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Re: Lolly Winston - Himmelblau und Rabenschwarz
« Antwort #37 am: 08. Mai 2010, 16:00:43 »

Ich lese den Roman momentan und finde es bisher eher schwach. Vorallem die Handlung drumherum kann mich nicht überzeugen. Natürlich gibt es einen Teenager - der sich natürlich selbst verletzt, solangsam bekommt man wirklich das Gefühl das manche Autoren meinen jeder Teenager der Probleme mit seinen Eltern hat würde zum Messer greifen und sich die Arme Ritzen - und die Hauptfigur aus ihrer Lethargie reist. Auch wie Sophie zum Teil über ihren Ehemann denkt ist mir zu negativ. Als ob man am besten über jemanden hin weg kommt wenn man anfängt sich nur noch an schlechtes zu erinnern. Das ist eine Lösung die ich etwas platt finde.
Außerdem versucht die Autorin meiner Meinung nach den Humor zu erzwingen und das merkt man einfach. Es gibt eigentlich keine wirklich lustige Szene, weil man merkt das man drauf gestoßen werden soll: sieh mal das ist lustig! Haha, selten so gelacht  :rollen:
Schade, ich finde aus der Idee hätte man mehr machen können. Mir gefiel da Mein fast perfektes Leben von Jonathan Tropper besser, hier geht es zwar um einen Witwer, aber die Grundidee ist eine recht ähnliche.
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HoldenCaulfield

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Re: Lolly Winston - Himmelblau und Rabenschwarz
« Antwort #38 am: 08. Mai 2010, 18:05:39 »

Ich hab den Roman doch noch heut beendet. An meiner Meinung hat sich aber nicht mehr viel verändert. Ich finde Sophie an sich ganz sympathisch aber die Geschichte die Lolly Winston erzählt ist eher durchschnittlich. Sie hat es nicht geschafft mich damit zu berühren. Irgendwie schiebt Sophie ihren Ehemann irgendwann beiseite, auch wenn die Autorin diesen Eindruck nicht hinterlassen möchte, kommt es für mich so rüber. Zu dem sind einige Wendungen in der Handlung sehr dramatisiert und zu konstruiert. Allein das Spophies Mutter als sie ein Teenager war bei einem Autounfall starb und ihr Mann nun an Krebs gestorben ist. Das ist einfach zu viel. Ich mag auch das Ende nur bedingt. Es ist irgendwie in Zuckerwatte verpackt. Das Leben geht weiter heißt die Moral von der Geschicht. - So etwas mag ich nicht ;)
Nein im ernst, irgendwie ist die Ganze Zeit die Große Botschaft hinter jeder Zeile zu lesen und das ging mir dann irgendwann ziemlich auf die Nerven.

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Bine1970

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Re: Lolly Winston - Himmelblau und Rabenschwarz
« Antwort #39 am: 08. Juli 2010, 18:18:37 »

Ich bin ja mal gespannt, denn das Buch subt bei mir auch noch.
Die Meinungen hier gehen ja mehr ins Positive, aber das hat ja nichts zu sagen...bei meinem Buchgeschmack :zwinker:
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:biene: 
liest u.a.
SLW 2012   Coverliste 3/10   

Da ich eher selten hier bin wünsche ich allen Geburtstagkinder alles liebe und gute