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Autor Thema: Gibt es wirklich nur so wenige SF-Autorinnen?  (Gelesen 3610 mal)

Jorge

  • Gast
Gibt es wirklich nur so wenige SF-Autorinnen?
« Antwort #30 am: 24. April 2006, 22:54:34 »

Zitat von: vallenton
Um diese Autorin haben sich jahrelang Gerüchte gerangt. Niemand wußte wer sich hinter dem Namen verbirgt, keiner hat den Namensträger zu Gesicht bekommen, die Manuskripte wurden immer per Post verschickt, nichts ist von Angesicht zu Angesicht geregelt worden. Vielleicht lag es auch nur am Namen das man dahinter automatisch einen Mann erwartet hat. Als irgendwann das Gerücht aufkam das es sich dabei um eine Frau handeln könnte, hat ein namhafter SF Autor (dessen Namen mir jetzt nicht einfällt) dies vehement bestritten und versucht zu beweisen, das die Romane und Kurzgeschichten unmöglich von einer Frau stammen können.


Das war Robert Silverberg, der zwischen den Zeilen von Tiptree`s Geschichten etwas "unbestreitbar Maskulines" zu entdecken glaubte :elch: ...
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Chloe

  • Gast
Re: Gibt es wirklich nur so wenige SF-Autorinnen?
« Antwort #31 am: 02. August 2006, 16:56:26 »


Ist zwar ein paar Monate alter Thread, aber wo ich mir diesen Thread gerade eben durchgelesen habe, ist hier noch eine unben(/k)annte deutsche SF-Autorin nicht aufgetaucht:  :schulterzuck:

Myra Çakan

Ich habe zwar noch keines ihrer Bücher gelesen, weil mir die zwiespältigen Rezis bei Amazon Zweifel geben, bei einem ihrer Bücher "Downtown Blues" bin ich gerade am überlegen, ob ich es kaufen soll.
Die Gesamtbewertungen ihrer Bücher liegen bei Amazon alle bei 4 Sterne. Was gut, was schlecht, was manipuliert, was ehrlich sein kann  :zunge: Aber da Cyberpunk Mangelware ist und es es unter den zahlreichen Fans unter anderem genug pubertierende, herangehende Informatikstudenten gibt ;-) denke ich das die Bewertungen, unter Einfluss des großen Lesekreises ganz gute Bewertungen hat.  :elch:

Zitat aus ihrer Homepage - Bio:
"Myra Çakan ist definitiv die erste deutschsprachige Vertreterin des Cyberpunk. Als freie Autorin und Journalistin (schrieb sie u.a. für Die Woche, Konr@d, c't, Der Spiegel, Süddeutsche Zeitung; MAX, Marie Claire und Cinema) lebt sie mit ihren Burmakatzen in der Nähe von Hamburg.

Myra Çakan erstellte im Auftrag der Berliner Filmproduktion Red Beat Pictures ein Drehbuch nach ihren Roman "When the Music's Over".

Zur Zeit arbeitet die Autorin an mehreren neuen Hörspiel- und Romanprojekten."




Wer Probe lesen will, auf ihrer Homepage gibt es jeweils ein Probekapitel zu ihren Büchern: http://www.dardariee.de

When the Music is over


Begegnung in der High Sierra


Downtown Blues


Luke Harrison - Weltraumabenteurer. Zwischenfall an einem regnerischen Nachmittag
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jon

  • Gast
Re: Gibt es wirklich nur so wenige SF-Autorinnen?
« Antwort #32 am: 18. Oktober 2006, 18:08:07 »

… und dann gibt es da noch Mary D. Russell (mit dem Roman "Sperling") und jon (*hüstel*) (mit dem Roman "Warén" und mit Erzählungen) …
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Maren

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Re: Gibt es wirklich nur so wenige SF-Autorinnen?
« Antwort #33 am: 22. Oktober 2006, 15:10:49 »

Bei den Star Trek-Romanen sind viele Autorinnen bei, die auch andere SF-Romane geschrieben haben.
Meine Favouritin ist Vonda N. McIntyre, genial von ihr sind Die erste Mission und Die Traumschlange:



Ganz toll schreiben auch Esther M. Friesner, Ann C. Crispin und Diane Duane.
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Aeria

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Re: Gibt es wirklich nur so wenige SF-Autorinnen?
« Antwort #34 am: 24. Oktober 2006, 22:42:57 »

Von Esther Friesner habe ich nur "Wünschelzeit" gelesen, das ist zwar keine Science Fiction, aber sehr amüsant.

***
Aeria
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Wenn schon Edward, dann Rochester!