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Autor Thema: Arthur Golden - Die Geisha  (Gelesen 4353 mal)

qantaqa

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Re: Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #30 am: 15. Oktober 2006, 00:19:07 »

Nachdem ich Chiyus "Kindheit", die ich sehr anrührend und spannend fand,  hinter mir gelassen habe, beginnt jetzt das Geisha-Leben und merkwürdigerweise kippt meine Einschätzung von eben komplett in die andere Richtung: diese Beschreibungen der "Unterhaltungen" finde ich langweilig, abstoßend und vulgär; hoffentlich bleibt das nicht bis zum Schluss so. Geishas sind ja angeblich Künstlerinnen, so wie sich mir dieser Berufsstand jetzt darstellt, empfinde sie mehr als teure Prostituierte, die sich, ähnlich den römischen Hetären, von reichen Daddys gegen Naturalien aushalten lassen. So gesehen kann ich Flors Abneigung gegen das Buch verstehen: ich möchte auch nicht noch 250 Seiten über Gelage (und Orgien?) lesen. Da aber im Klappentext von einer Liebesgeschichte die Rede war, hoffe ich mal, dass das im Moment nur ein vorübergehender Durchhänger ist.

Den Film kenne ich nicht, aber im Moment reizt es mich nicht, ihn anzusehen.
« Letzte Änderung: 15. Oktober 2006, 00:21:08 von qantaqa »
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Flor

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Re: Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #31 am: 15. Oktober 2006, 03:34:21 »

@qantaqa :knuddel:
Vielleicht gibt es hier eine kleine Hoffnung das jemand mich versteht :zwinker:.
Ich fand auch Chiyus Kindheit im Dorf, ihr Verkauf an das Geishahaus wirklich gut. Aber das Buch wurde danach für mich nur noch langweilig. Wie ich ja auch schon erwähnt habe. Wenn es denn wenigstens Orgien geben würde :zwinker:. Dann gäbe es ja zumindest mal Action :breitgrins:. Und von wegen Liebesgeschichte, also Liebesgeschichten sehen bei mir anders aus.

Bin mal gespannt auf dein endgültiges Urteil.

LG
Flor
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HoldenCaulfield

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Re: Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #32 am: 15. Oktober 2006, 13:23:53 »

@Flor
Es ist schon eine Liebesgeschichte aber eben nicht in einem Nullachtfufzehn Schema (finde zumindest ich).
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Sonnenschirm

qantaqa

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Re: Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #33 am: 16. Oktober 2006, 09:49:04 »

Ich bin durch - konnte gestern abend nicht ins Bett gehen, bevor das Buch nicht ausgelesen war!

Die wunderschöne Liebesgeschichte hat mich am Ende mit dem Buch wieder versöhnt. Nachdem die wirklich langweiligen Beschreibungen der Partys und kleinen Intrigen beendet waren, wurde das Buch wieder so interessant und spannend wie am Anfang. Die Beschreibung der Lebensverhältnisse im Krieg und die Konsequenz für die Geishas haben mich wieder sehr gefesselt. Da war er dann wieder, der ruhige, gemächliche Erzählstil, der mir am Anfang so gut gefallen hat. Über die Liebesgeschichte möchte ich nicht viel sagen, denn mich hat der Ausgang des Buches überrascht und gerührt, das möchte ich möglichen Lesern nicht zerstören, indem ich zuviel darüber verrate. Ich kann Holden nur zustimmen: beschrieben wird eine wunderbare und außergewöhnliche Liebe, die mir sehr zu Herzen gegangen ist.

Meine Meinung, dass Geishas teure Prostituierte sind, hat das Buch nicht geändert. Allerdings sehe ich wenig Unterschied zu Frauen westlicher Kultur, mit denen sich reiche ältere Herren schmücken. Da finde ich die Geisha-Kultur ehrlicher.

Ein wenig beleuchtet das Buch auch die Stellung der Frau in der japanischen Gesellschaft. Ein bisschen gegruselt hat es mich an manchen Stellen schon und ich fürchte, dass sich im heutigen Japan in dieser Beziehung wenig verändert hat.

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Dem Autor ist es gelungen, aus einer schmalbrüstigen Handlung, es passiert ja nicht so viel, einen interessanten Roman zu machen, der nur im Mittelteil erhebliche Längen aufweist. Die Meinung, es handele sich hier um ein Meisterwerk, kann ich aber auch nicht teilen.

Deshalb von mir  3ratten:marypipeshalbeprivatmaus: (weil das Ende so schön war).
« Letzte Änderung: 16. Oktober 2006, 10:01:48 von qantaqa »
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Frau 32

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Re: Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #34 am: 16. Oktober 2006, 10:14:04 »

Grade habe ich diesen Thread hier entdeckt. Nachdem ich das Buch nun schon etwas über ein Monat zu Hause herumstehen habe - meine Arbeitskollegin hat es mir geborgt und wärmstens empfohlen - habe ich am Wochenende begonnen, es zu lesen. Ich war vorher eher skeptisch, da ich bislang nichts mit den Themen Japan, Geishas.... anfangen konnte. Mittlerweile bin ich bei der Stelle angelangt, wo Chiyo von Kürbisköpfchen mit zur Schule genommen wird.
Bislang gefällt mir das Buch sehr gut, die Beschreibung der Kimonos, der "Alten".....mal sehen, wie es weiter geht...

lg, Frau 32
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apassionata

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Re: Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #35 am: 18. Oktober 2006, 13:58:34 »

Hi,

es ist schon ein paar Jahre her, das ich dieses Buch gelesen habe...
Aber es gibt immer wieder Bücher, die einem fest und sehr positiv in Erinnerung
bleiben..... "Die Geisha" ist eines davon.

Generell schlüpfe ich gerne durch Bücher in andere Länder/Mentalitäten/Religionen.
Aber wie Golden diese wundervolle, dramatische Geschichte an einen heranträgt
ist schon wunderbar.....
Nicht nur stimmungsvoll und schön erzählt sondern auch mit viel Liebe fürs Detail,
ohne langatmig zu wirken....

Ein wirklich schönes Buch.

Grüssle
      Marion  5ratten
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Re: Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #36 am: 25. Februar 2007, 21:40:40 »

Hallo,

hier kommt nun endlich auch meine Rezension. Das Buch habe ich zwar schon eine Weile ausgelesen, musste es aber noch etwas sacken lassen.

SLW-2007-Rezension
Japan zu Beginn der 30er Jahre: Das Mädchen Chiyo ist in ärmlichen Verhältnissen in einem Fischerdorf aufgewachsen. Kurz vor dem Tod ihrer Eltern wird sie zusammen mit ihrer Schwester Satsu nach Kyoto gebracht. Während Satsu in ein Bordell gesteckt wird, kommt Chiyo in eine Okiya, wo sie zur Geisha ausgebildet werden soll. Doch Hatsumomo, die Vorzeigegeisha der Okiya, macht ihr das Leben zur Hölle.
So ist es ein langer, steiniger Weg bis Chiyo schließlich zu Sayuri wird, einer der bekanntesten Geishas aller Zeiten. Wahres Glück kann Sayuri aber erst Jahre später in ihrer großen Liebe finden...

In fortgeschrittenem Alter blickt Saruyi, die mittlerweile in New York lebt, für einen befreundeten Professor auf ihr Leben zurück. So erzählt sie selbst ihre Geschichte, die nicht nur eine ungewöhnliche Liebesgeschichte ist, sondern auch einen umfassenden Einblick in die Welt der Geishas liefert. Traditionen und Rituale werden dabei ebenso detailliert geschildert wie Kimonos und Frisuren beschrieben werden, die in den verschiedenen Stadien der Geisha-Ausbildung getragen wurden. Das mag nicht immer wahnsinnig spannend sein, macht das Ganze aber unglaublich authentisch und lässt den Leser völlig in die Geschichte eintauchen. Fast schon vergisst man, dass Sayuri eigentlich nur eine fiktive Figur ist.

Die Sprache ist sehr schön bildhaft, wirkt manchmal jedoch ein wenig zu blumig. So muss man sich immer mal wieder in Erinnerung rufen, dass dies keine Eigenart des Autors ist, sondern dass er eine Frau sprechen lässt, die in Japan aufgewachsen ist, wo bestimmte Dinge eben eher subtil ausgedrückt werden. Zeigt man bei uns vielleicht eher ein tiefes Dekolletee, reichte es damals in Japan schon, den Männern nur ein Stückchen mehr seines Unterarmes zu zeigen, um ein Signal zu setzen. Und wenn eine Lerngeisha eine Frisur trug, die ‚Gespaltener Pfirsich’ hieß, hatte das eigentlich auch eine ganz offensichtliche Bedeutung. Dennoch ist festzuhalten, dass Geishas keine Prostituierten waren, sondern Künstlerinnen, welche die Männer unterhielten, sich aber auch von ihnen aushalten lassen mussten.
 
Die Geschichte fließt ruhig und langsam, aber nie zäh dahin. Sayuri nimmt mit der Zeit ihr Schicksal an und erduldet stumm ihr Leid. Es fällt auf, dass Gefühle nie laut gemacht werden. Als Leser schüttelt man darüber so manches Mal den Kopf, aber letztlich ist dieses Verhalten eben typisch japanisch und es zeigt sich - wie schon bei der Sprache - wie genau der Autor recherchiert hat und die japanische Mentalität wiedergibt.

Der Aufbau des Buches ist allerdings nicht ganz so stimmig. Während Sayuri's Ausbildung sehr ausführlich beschrieben und besonders ihrer mizuage, dem ausschlaggebenden Punkt ihrer Karriere, sehr viel Platz eingeräumt wird, geht es anschließend etwas zu schnell. Plötzlich ist das Mädchen von damals nicht nur eine ausgebildete Geisha, sondern schon eine erwachsene Frau. Diese Entwicklung ist zu sprunghaft, denn man hat Sayuri über so viele Seiten als Mädchen und junge Frau begleitet, dass es schwer fällt, sich plötzlich ein genaues Bild ihres Charakters als Frau mittleren Alters zu machen. So war mir Sayuri am Ende auch nicht mehr ganz so sympathisch wie noch zu Beginn der Geschichte.

FAZIT: Ein ruhiges, unterhaltsames, aber auch informatives Buch, auf das man sich einlassen muss,  um es genießen zu können.

Bewertung: 4ratten
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Phistomefel

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Re: Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #37 am: 28. Februar 2007, 21:25:20 »

Also verstehe ich das richtig, dass die historischen Informationen schon korrekt sind? Wenn ja, dann ist es so gut wie gekauft!  :breitgrins:
Den Film fand ich übrigens auch sehr schön.
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HoldenCaulfield

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Re: Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #38 am: 28. Februar 2007, 21:27:00 »

@Phistomefel
Ja die Geschichte ist zwar Fiktiv aber alles drumherum ist historisch belegt. Viel Spaß beim lesen ;)

Der Film ist zwar in einigen Punkten anders als das Buch aber ich fand ihn vorallem der Bilder wegen sehr schön.
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Chrissi

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Re: Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #39 am: 06. März 2007, 16:26:39 »

Gestern saß ich bis um 12 Uhr nachts an meiner GFS (eine Art Hausarbeit) und obwohl es vernünftiger gewesen wäre direkt danach in Bett zu gehen und endlich das Licht auszumachen, habe ich mir noch ein Stündchen "Die Geisha" gegönnt. Ich lese das Buch seit einigen Tagen und es ist einfach ein sogenannter "Fessler". Besonders die eigenartigen Metaphern, die typisch für eine asiatische Kultur sind. Ich bin ungefähr aus Seite 100 und bis jetzt ist es einfach spannend und das Niveau weit oben! E
Es stand 7 MOnate in meinem Bücherregal, ohne dass ich wusste was es eigentlich verbarg... bin froh es raus zubekommeen!

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Thanquola

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Re: Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #40 am: 08. Februar 2008, 05:12:41 »

:heul: das musste ich doch mal loswerden. Gibt es denn niemanden der das Buch auch schlecht fand?
Ich bin ganz geknickt :sauer:, ich glaube ich habe ein anderes Buch gelesen :rollen:.
Tröste dich, ich konnte mit dem Buch ebenfalls nicht viel anfangen. Schlecht fand ich es zwar auch nicht unbedingt, begeistert war ich aber auch nicht gerade. Warum, kann ich nicht mehr sagen, aber ich vermute, es war mir schlicht und einfach zu langweilig. Ebenso meine ich mich zu erinnern, dass mich die Ich-Perspektive gestört hat.
Vielleicht würde ich es heute aber auch anders sehen. (Das Buch las ich 2002 und mittlerweile hat sich mein Geschmack doch erheblich geändert. Das bringt mich auf die Idee, dass ich beim nächsten Bibliotheksbesuch unbedingt mal reinlesen muss. Zur Zeit ist es allerdings leider entliehen.)
« Letzte Änderung: 08. Februar 2008, 05:14:14 von Thanquola »
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Doris

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Antw:Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #41 am: 08. Februar 2010, 22:46:05 »

Über den Inhalt wurde schon oben schon geschrieben, daher verzichte ich auf eine erneute Wiederholung.

Die Geschichte der Geisha ist ein gutes Beispiel dafür, dass ein Buch auch mit leisen Tönen und wenig Handlung durchaus Spannung erzielen kann. Die wesentlichen Einschnitte im Leben des Kindes und später der jungen Frau werden sachlich und ruhig wiedergegeben und spiegeln den zurückhaltenden Charakter der erzählenden Geisha, doch trotzdem baut sich Mitgefühl auf, während man die Erfolge und Niederschläge miterlebt. Man erfährt, wie viele Mühen mit der Ausbildung verbunden sind, wie beschwerlich der Weg für eine junge Frau auf dem Weg zur Geisha ist, und so mancher Leser realisiert, dass hinter einer Geisha keine vornehme Prostituierte steckt, sondern eine stilvolle und elegante Gesellschafterin.

Das Bild der Geishas beginnt durch die vielen detaillierten Schilderungen von traditionellen Gebräuchen, Verhalten und der farbenfrohen Kleidung vor dem geistigen Auge zu leben. Auch wenn sie sich streckenweise über mehrere Seiten ausdehnen, wurde es kaum langweilig. Trotzdem beschränkt sich die Handlung letzten Endes etwas zu sehr auf die Geisha-Tradition. Die weitere japanische Kultur wird bestenfalls am Rande erwähnt, ebenso wie der 2. Weltkrieg und seine Auswirkungen auf die japanische Bevölkerung. Im Vergleich mit Sayuris jungen Jahren, die so ausführlich geschildert werden, legt die Handlung gegen Ende an Geschwindigkeit zu und lässt ganze Jahre aus oder streift sie nur flüchtig, obwohl die Ereignisse für das Leben von Sayuri nicht unwesentlich waren.

Sehr schön waren die immer wiederkehrenden bildhaften Vergleiche, die gezogen werden, wie z. B. das „beschwipste“ Haus, aber auch die zahlreichen Metaphern aus der Natur, die Sayuri gerne verwendete. Ich kann mir vorstellen, dass sich das Buch ganz anders gelesen hätte, wäre etwa Hatsumomo die Erzählerin gewesen, eine Kollegin mit eher westlicher Gesinnung, die etwas Wirbel in die Handlung brachte.

Für einen Leser, der eine spannungsgeladene, abwechslungsreiche Geschichte erwartet, ist dieser Roman wahrscheinlich eine Enttäuschung, aber wer sich gerne in Einzelheiten verliert und ausführliche Schilderungen mag, kann hier wunderbar versinken.

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Apfelkuchen

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Antw:Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #42 am: 09. Februar 2010, 13:00:52 »

Ich fand die Geisha auch toll. Kurz vorher hatte ich ein Sachbuch über Geishas gelesen, mit ein bisschen Geschichte, die ganzen Viertel usw. Das hat das Lesen für mich einfacher gemacht, weil ich die Hintergründe besser verstanden hatte.
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Tammy1982

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Antw:Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #43 am: 10. Februar 2010, 12:53:01 »

Hallo Ihr Lieben,

oh, dieses Buch habe ich vor einigen Jahren bereits gelesen, weswegen ich hier keine vollständige Rezi mehr zusammen bekommen würde, aber ich weiß noch, dass ich das Buch wirklich wunderschön fand. Ich finde der Autor versteht es wunderbar die Kultur der Geisha näher zu bringen, insgesamt die Kultur Japan's und verbindet das Ganze auch noch geschickt mit historischen Begebenheiten. Gerade die leisen Töne, die er in dem Buch anschlägt, haben mir sehr gut gefallen.

Ich habe damals auch den Film dazu gesehen und auch wenn der Film natürlich gekürzt ist und ein bisschen was geändert wurde, hat er mir auch sehr gut gefallen und ich weiß noch, dass meine Freundin und ich danach echt ganz schön viele Taschentücher gebraucht haben!  :zwinker:

Ein wunderbares Buch!

Liebe Grüße
Tammy  :winken:
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HoldenCaulfield

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Antw:Arthur Golden - Die Geisha
« Antwort #44 am: 10. Februar 2010, 12:55:35 »

Ich finde den Film von der Umsetzung der Handlung her zum Teil nicht so gelungen, außerdem ärgert es mich nach wie vor das die Hauptpersonen zum Teil nicht mit Japanern besetzt wurden... aber gut die Kostüme fand ich allerdings toll^^
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