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Autor Thema: Cecelia Ahern - Zwischen Himmel und Liebe  (Gelesen 3905 mal)

British_Soul

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Re: Cecelia Ahern - Zwischen Himmel und Liebe
« Antwort #30 am: 17. Januar 2012, 19:53:23 »

Am Wochenende habe ich den Roman beendet. Die erste Hälfte las sich etwas schleppend - die Geschichte hat sich da meiner Meinung nach zu sehr hingezogen. Die letzte Hälfte las ich aber an einem Tag, weil die Geschichte an Tiefe gewann. Es wurde deutlich, wie komplex die Hauptfigur doch ist.

Eine Sache, die ich aber wirklich sehr sehr sehr sehr komisch fand ist die, dass Eizabeth die ganze Zeit wirklich nicht realisiert hat, dass Ivan für die anderen unsichtbar ist. So blöd schien sie mir dann auch nicht...

Das fand ich zunächst auch sehr seltsam - aber mal ehrlich: wer würde so etwas im wahren Leben tatsächlich annehmen? Zumal für die Protagonistin alles stets seine Ordnung haben musste.

Meine Meinung:
Der Roman hat Höhen und Tiefen. Einiges wird nur oberflächlich behandelt und wirft Fragen auf, die am Ende nicht gelöst werden. Der Fokus aber liegt auf Elizabeth und Ivan und diese ganz andere Art der Beziehung ist wundervoll zum Abschalten und Träumen für Zwischendurch.
Das Ende gefiel mir ausgesprochen gut. Realistisch, nicht das übliche Friede-Freude-Eierkuchen, sondern das Licht am Ende des Tunnels und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, weil Elizabeth versucht, sich zu öffnen und sieht, wie toll das Leben sein kann.
Alles in allem eine schöne leichte Lektüre, die einem zeigt, dass es die kleinen Dinge im Leben sind, die einem ein Lächeln auf das Gesicht zaubern können.

4ratten
« Letzte Änderung: 17. Januar 2012, 20:01:44 von British_Soul »
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tári

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Re: Cecelia Ahern - Zwischen Himmel und Liebe
« Antwort #31 am: 17. Januar 2012, 23:09:16 »

Das Buch habe ich vor längerem auf Englisch gelesen:



Ich muss vorausschicken, dass mir "P.S. Ich Liebe Dich" sehr gut gefallen hat (ich war damals im unschuldigen Teenager-Alter :breitgrins: ), und auch das zweite Buch von Cecilia Ahern, das ich gelesen habe, nämlich "Where Rainbows End", den deutschen Titel weiß ich jetzt leider nicht, hat mir gut gefallen.
Deswegen wollte ich wieder ein Buch von ihr lesen und habe mich nach langem Überlegen für dieses entschieden.
Im Großen und Ganzen hat es mir auch ganz gut gefallen, es war aber nichts besonderes. Eine nette Unterhaltung für zwischen durch, aber nicht unbedingt mehr. Außerdem fand ich es irgendwie etwas zu "kindlich". Das per se ist natürlich nicht schlecht, aber ich hatte doch eher eine "erwachsene" Liebesgeschichte erwartet.

Ich finde es ja irgendwie schade, dass Ahern mittlerweile fast ausschließlich Bücher mit diesem mystisch-magischen Touch schreibt. Ich fand ihre Bücher, die rein in der Realität spielen irgendwie besser. (Allerdings muss ich auch sagen, dass ich seither keines ihrer Bücher mehr gelesen habe, eben weil mich die "esoterischen" Elemente darin eher abschrecken.)
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