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Autor Thema: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)  (Gelesen 6487 mal)

Aldawen

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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #45 am: 25. Februar 2007, 20:58:19 »

Nachdem ich nur noch schwache Erinnerungen an den Film hatte, habe ich das Buch letztes Jahr gelesen (kann aber nicht mehr sagen, welche Ausgabe und daher zu den Drackfuhlern nichts beitragen  :breitgrins:) und kann mich der begeisterten Fraktion nur anschließen. Gerade die Schilderung aus der Sicht von Scout ermöglicht ganz andere Perspektiven und Wertungen, bei der vor allem die bigotten Kleinstädter ziemlich schlecht wegkommen. Das ist schon beeindruckend gemacht! Hier vergebe auch gerne mal  5ratten

Aldawen
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Nicole1502

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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #46 am: 28. Oktober 2007, 20:43:27 »

Hab das Buch vor kurzem zu Ende gelesen und fand es sehr gut geschrieben. Obwohl ich die "Ich-Perspektive" oftmals für Bücher unpassend finde, passte sie sehr gut zu diesem Buch. Es war schön in den Kopf eines kleinen Mädchens zu sehen in einer Zeit, die zwar einfacher von den Regeln und der Struktur des Lebens war, jedoch in vielerlei Hinsicht auch verwirrender, besonders für Kinder, wie die Protagonistin Scout.

Ich gebe dem Buch ohne Bedenken: 5ratten

VLG,

Nicole
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Ramon

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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #47 am: 10. November 2007, 18:36:12 »

Wenn es ein Buch verdient, als Klassiker bezeichnet zu werden, dann ist es dieses Buch. Ich finde auch die Verfilmung mit Gregory Peck, sehr schön. Besonders gut fand ich, die Filmmusik von Elmer Bernstein.
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Egophagus

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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #48 am: 20. Januar 2008, 05:30:17 »

To Kill a Mockingbird! Als ich einmal eine Liste aller erinnernswerten Bücher erstellte, fiel mir dieses Buch als erstes ein. Kann jedoch sein dass das nichts bedeutet.

Somersault

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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #49 am: 01. Februar 2008, 13:27:15 »

Ich habe das Buch auf englisch gelesen und auch den Film auf englisch gesehen und ich war absolut fasziniert von beiden. Vor allem das Buch hat es mir angetan und ich empfehle jedem, der es noch nicht auf englisch gelesen hat und dazu in der Lage ist, es zu tun. Die Sprache, welche die Autorin verwendet, ist besonders und wird einem noch lange nach Beendigung des Buches in Erinnerung bleiben. Es passt einfach so toll zum Flair des Buches.
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Machandel

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Antw:Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #50 am: 15. Dezember 2009, 00:26:17 »

Herrje, vier Seiten, was soll man da denn noch Neues sagen, SLW2009 hin oder her  :breitgrins:

Mir hat "To Kill a Mockingbird" ausgesprochen gut gefallen. Warum nicht mal zuerst die Bewertung:
 5ratten, meinetwegen wären es auch noch mehr. Eines der besten Bücher dieses Jahr, und ganz anders als ich es mir vorgestellt hatte. Manchmal meint man ja, Bücher schon zu kennen, die man noch gar nicht gelesen hat - weil man so viel über sie gehört hat, weil man den Film kennt ... in diesem Fall war das ein ziemlicher Irrtum :rollen: aus irgendeinem Grund habe ich immer angenommen, dass es sich bei der Erzählerin um ein Mordopfer handelt (ich dachte deshalb auch, "The Lovely Bones" von Susan Sebold hätte hier ziemlich abgekupfert :breitgrins:). Dem ist ja nun absolut nicht so. Stattdessen gibt es kleine, feine Episoden aus dem Leben in einer Kleinstadt im Süden der USA, lebendig gemacht nicht nur durch die Charaktere, sondern auch durch Kleinigkeiten, besonders die Beschreibung des Essens hat es mir angetan. Dazu kommen noch Elemente des Southern Gothic, ein zurückgezogen lebender Nachbar, der die Kinder das Gruseln lehrt und in Wirklichkeit ihr Beschützer ist, der kindliche Glauben an Geister in der Dunkelheit, der einem selber Schauer über den Rücken jagt, und einer meiner Favoriten: dieses Gefühl von Sommerferien, von ewig dahinziehender Freiheit und Abenteuer (dazu fällt mir jetzt noch "Stand By Me" von Stephen King ein, aber außer Sommerferienatmosphäre und Grusel sind da wohl keine Gemeinsamkeiten...).
Ein Buch, das ich gerne jedem empfehlen werde, der fragt.
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Ophelia

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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #51 am: 23. Juli 2011, 15:16:40 »

Wir lernen das Leben in den Südstaaten der USA in der 30er Jahren durch die Augen der kleinen Jean Louise Fink (genannt "Scout") kennen. Sie und ihr Bruder Jem, der einge Jahre älter ist, erleben vor allem in den Sommerferien jede Menge Abenteuer. Ihr Vater Atticus ist Anwalt und erzieht seine Kinder weitgehend allein, da die Mutter früh verstarb. Die schwarze, gebildete Calpurnia ist nicht nur Haushaltshilfe und Köchin, sondern immer auch mahnendes Gewissen für die Kinder, die nur zu gerne über die Stränge schlagen. Die Kinder wachsen heran und wundern sich mehr und mehr über das seltsame Verhalten der Erwachsenen. Dies findet seinen Gipfel im Prozess um den Schwarzen Tom, der angeklagt wird, ein weißes Mädchen vergewaltigt zu haben. Atticus wird als Pflichtverteidiger berufen, doch er ist felsenfest von Toms Unschuld überzeugt, da er, im Gegensatz zu den meisten anderen Menschen in Maycomb, frei von Ressentiments ist und den Menschen in Tom sieht, der für Atticus genauso viel wert ist wie ein Weißer. Mit sehr viel Mut, Toleranz, Weitsicht und Humor bewahrt er seine Kinder davor, genauso engstirnig, kleinkariert und dünkelhaft zu werden wie die meisten ihrer Mitmenschen.

Ein wunderbar warmherziges, kluges und stimmungsvolles Buch, das noch lange nachklingt. Oft musste ich schmunzeln über die vielen Fragen von Scout und Jem, die so wunderbar logisch und direkt sind - so können nur Kinder fragen! Es ist oft nicht einfach für die beiden, das Geschehen um sie herum zu verstehen, doch sie haben einen wirklich tollen Vater, der die beiden für voll nimmt und sie als ebenbürtig ansieht. Die beiden werden langsam erwachsen, und der Leser wird mit der Zeit immer mehr zum Kind. Mit einem Augenzwinkern beschreibt Harper Lee die spießbürgerlichen, bigotten, rassistischen Einwohner von Maycomb, und das durch die Augen einer Sechs- bis Achtjährigen ist eine wahre Freude!

An nur zwei Abenden habe ich "Wer die Nachtigall stört" ausgelesen und bin immernoch im Bann. Ein sehr bemerkenswertes Buch und für mich eines der Highlights des Jahres.

5ratten

Einer meiner Lieblingssätze aus diesem Buch ist übrigens:
"Nein, Jem, ich glaube, es gibt nur eine Art von Menschen. Einfach Menschen."
« Letzte Änderung: 24. Juli 2011, 16:55:02 von Ophelia »
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Anja

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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #53 am: 19. September 2011, 17:21:51 »

Harper Lee

Wer die Nachtigall stört…

To Kill a Mockingbird


Maycomb, Alabama, 1935.
Nichts ist schlimmer als die Beschimpfung, sich wie ein Mädchen zu benehmen. Deshalb bemüht Scout sich, nicht zu schwächeln und mit dem vier Jahre älteren Bruder Jem und dem Nachbarsjungen Dill mitzuhalten.

Die Mutter von Scout und Jem ist schon seit ein paar Jahren tot. Der alleinerziehende Vater Atticus versucht, seinen Kindern ein guter Vater und ein Vorbild zu sein, was ihm sehr gut gelingt. Er ist Anwalt und hat derzeit als Pflichtverteidiger einen schwierigen Fall: Er verteidigt einen Schwarzen, der beschuldigt wird, eine Weiße vergewaltigt zu haben. Obwohl praktisch bewiesen ist, dass der Schwarze unschuldig ist, wird die Jury ihn wohl nicht freisprechen, weil man einen Farbigen nicht gegen einen Weißen gewinnen lässt.
Rassismus ist im etwas verschlafenen Maycomb durchaus an der Tagesordnung. Zudem unterscheiden die „besseren“ Familien auch genau, was die Rangordnung der weißen Familien betrifft. Atticus möchte seinen Kindern viel Freiheit lassen, aber die richtigen Werte vermitteln.
Das alles interessiert die Kinder nur mäßig. Viel faszinierender ist der Nachbar, der sein Haus schon seit Jahren nicht verlassen hat. Sie denken sich alles Mögliche über ihn aus und versuchen, ihn herauszulocken.

Ein wirklich schönes Buch! Man kommt mühelos in die Geschichte, lernt nach und nach die Menschen von Maycomb kennen. Über die rassistischen Zustände kann man aus heutiger/europäischer Sicht nur den Kopf schütteln und sich wundern. Als I-Tüpfelchen gab es in der Tageszeitung „Nachrichten für Farbige“. Was die wohl enthielten?
Etwas zu sehr Klischee war mir die so abgenutzte Linkshänder-Beweisführung vor Gericht und die nicht glaubwürdige Szene vor dem Gefängnis, in der Scout die Situation zum Guten labert.

Mein Lieblingssatz:
Zitat
Tante Alexandra nippte an ihrem Kaffee und strahlte Wellen der Missbilligung aus.
Die Stimmung der Geschichte kommt gut rüber, und der leise Humor macht die Lektüre sehr angenehm. Ein rundum gelungenes Lesevergnügen!

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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #54 am: 21. September 2011, 11:27:52 »

Ich habe diese hübsche Jubiläumsausgabe gelesen:



Jean Louise Finch, genannt Scout, und ihr älterer Bruder Jem leben mit ihrem Vater Atticus, einem Rechtsanwalt und Strafverteidiger, in der beschaulichen Stadt Maycomb in Alabama. Dort geht alles seinen geregelten Gang, das Aufregendste für die beiden Kinder ist die Frage, ob der rätselhafte, zurückgezogen lebende Nachbar Boo Radley tatsächlich ein gefährlicher Verrückter ist.

Das ändert sich, als Atticus die Verteidigung von Tom Robinson übernimmt, einem schwarzen Arbeiter, der der Vergewaltigung einer jungen Weißen angeklagt ist. Schnell zeigt sich, wie tief Rassismus und Vorurteile gegen Schwarze in der Bevölkerung verwurzelt sind, doch Atticus lässt sich nicht von seinem Kampf für die Gerechtigkeit abbringen ...

Ein ganz wunderbares Buch, das zu Recht ein Klassiker geworden ist. Harper Lee gelingt es vorzüglich, sich in Scouts kindliche Welt hineinzudenken und die Geschehnisse aus ihrer Sicht zu schildern und gleichzeitig ein großartiges Plädoyer für Gerechtigkeit und Menschlichkeit abzugeben.

Atticus Finch ist eine der besten Vaterfiguren, die mir in der Literatur begegnet sind: ein kluger, besonnener Mann, der auf seine eigene ruhige Art beharrlich seinen Weg geht und seine Überzeugungen vertritt, seinen Kindern mit Fingerspitzengefühl und feiner Ironie oft ganz nebenbei Lektionen fürs Leben mitgibt und es ihnen dabei nicht leicht macht, aber stets Vertrauen schenkt.

Trotz des ernsten Themas und einiger Dramatik und Tragik ist das Buch weder ein kitschiges Rührstück, das die Botschaft mit dem Holzhammer transportiert, noch eine trockene, konstruierte Abhandlung - Harper Lee hat einen herrlichen Humor, der zwischendurch immer wieder für Schmunzelmomente sorgt, und zeichnet selbst kleinste Nebencharaktere mit wenigen Pinselstrichen ganz vortrefflich.

Unbedingte Empfehlung, ein wunderschönes Buch.

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Demnächst muss ich mir unbedingt noch die besten Zitate herausschreiben. Einer meiner Favoriten ist in meine Signatur eingegangen: "Until I feared I would lose it, I never loved to read. One does not love breathing."
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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #55 am: 21. September 2011, 21:35:27 »

Harper Lee – Wer die Nachtigall stört…
  OT: To kill a mockingbird
OA: 1960
408 Seiten
ISBN: 978-3499142819

Inhalt:   
Schauplatz ist Maycomb County in Alabama während der Depression in den frühen 1930er Jahren. Wohl behütet wächst Jean Louise »Scout« Finch mit ihrem Bruder Jem bei Rechtsanwalt Atticus Finch auf, der nach dem frühen Tod seiner Frau ganz für seine Kinder da ist. Trotzdem spüren alle drei den Rassenhass im tiefen Süden der USA, besonders als Atticus die Verteidigung des Farbigen Tom Robinson übernimmt.

Eigene Meinung:
Harper Lee gelingt es, durch ihre 7jährige Erzählerin Scout, dem Roman trotz seines ernsten Themas zu Leichtigkeit zu verhelfen. Sogar Humor findet hier Platz und lässt den Leser das ein oder andere Mal schmunzeln.
Allerdings werden dabei niemals die Themen des Rassismus und das der voruteilsbeladenen Gesellschaft heruntergespielt.
Die Familie von Atticus Finch, die Protagonisten, sind sehr sympathisch und man schließ sie sehr schnell ins Herz. Umso mehr ist man auch von der Geschichte berührt. Während man in einem Moment lächelt so könnte man im nächsten weinen. Harper Lee hat genau die richtige Balance gefunden.
Eingebettet ist die Geschichte in eine geradezu lebhafte Beschreibung der Landschaft Alabamas.
Kurz um: Ein kurzweiliges, bewegendes, ernstes, schönes Buch mit einem leisen Humor im Hintergrund.

 5ratten

Tina
« Letzte Änderung: 22. September 2011, 20:06:16 von tina »
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Annabas

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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #56 am: 23. September 2011, 18:13:34 »


Ich habe das Buch im Rahmen einer sehr schönen Leserunde gelesen, den Inhalt und unsere Diskussion kann man dort nachlesen.

Hier auch noch meine abschließende Meinung zum Buch:
Harper Lee erzählt die Geschichte aus der Sicht von Scout, einem kleinen Schulmädchen. Mir fiel beim Lesen immer wieder auf, was das für ein phantastischer Einfall war, denn so bekommt man die Geschichte indirekt erzählt. "Man" spricht ja nicht mit Kindern über ernsthafte Dinge, also schnappt Scout hier und da Fetzen von Geschehnissen auf, die sie selbst nicht immer versteht und die auch nicht überaus interessant für sie sind. Doch als Leser erkennt man schnell, was passiert. Ich fand das großartig gemacht.

Trotz der tragischen Ereignisse ist es ein sehr humorvolles Buch, was überwiegend an den Steichen und Abenteuern liegt, die Scout und ihr älterer Bruder Jem anzetteln. Ich musste öfters beim Lesen vor mich hin lachen.

Eine sehr beeindruckende Figur im Buch ist der Anwalt Atticus, Scouts Vater. Er sorgt für Klarheit in den manchmal wirren Kinderköpfen und seine Erklärungen habe ich immer gern gelesen. Atticus ist ein beispielhafter Charakter, der das Richtige tut, auch wenn er weiß, dass es aussichtslos ist.

In meinen Augen hat das Buch jede Auszeichnung verdient. Ich könnte es mir sehr gut auch als Schullektüre vorstellen.

Grüße von Annabas  :winken:
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Ophelia

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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #57 am: 23. September 2011, 18:47:40 »

Ich könnte es mir sehr gut auch als Schullektüre vorstellen.

Definitiv! Ich denke, das wäre ein Buch, von dem ein großer Teil der zwangslesenden Schüler nicht abgeneigt wäre, wie es bei vielen anderen Büchern der Fall ist.  :winken:
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Valentine

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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #58 am: 23. September 2011, 18:49:26 »

Ich denke, das wäre ein Buch, von dem ein großer Teil der zwangslesenden Schüler nicht abgeneigt wäre, wie es bei vielen anderen Büchern der Fall ist.  :winken:

Stimmt - sofern es nicht dieser generellen "Iiiiih, Schullektüre"-Einstellung zum Opfer fällt.

Ich für meinen Teil bin allerdings froh, dass ich es eigenständig entdecken durfte und es nicht im Unterricht totanalysieren musste ... wobei das natürlich auch stark vom Lehrer abhängt. Ich kann mir schon vorstellen, dass man, wenn man es richtig anpackt, die Schüler dafür begeistern könnte.
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Re: Harper Lee - To Kill a Mockingbird (Wer die Nachtigall stört)
« Antwort #59 am: 23. September 2011, 21:27:02 »

Ich könnte es mir sehr gut auch als Schullektüre vorstellen.

Ist bei uns gelesen worden, es könnte sogar sein, dass es fest zum Zentralabi gehörte, denn ich habe es letztes Jahr (oder vorletztes? :gruebel:) bestimmt fünfzig Mal verkauft :winken:
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Liebe Grüße,
Verena

"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben?" Gandalf in "Die Gefährten", J.R.R. Tolkien