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Autor Thema: Lynda Chater - Machen Sie das Beste aus ihrem Typ  (Gelesen 810 mal)

Elaine

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Lynda Chater - Machen Sie das Beste aus ihrem Typ
« am: 01. Januar 2006, 17:57:46 »



Machen sie das Beste aus ihrem Typ von Lynda Chater



Inhalt

Zwei Freundinnen, ein Ehemann und ein nicht ganz perfekter Mord Carmen und Juliet könnten unterschiedlicher kaum sein: Carmen sieht umwerfend aus, ist Star einer TV-Show, reich und gilt als glücklich verheiratet. Juliet dagegen ist eine graue Maus, hasst ihren Job, ist unglücklich verliebt und liest unentwegt Krimis. Als Carmen ihren untreuen Ehemann aus Versehen tötet, entwickelt Juliet einen genialen Plan, um Carmern zu schützen. Dass sie dadurch den Mann ihres Lebens findet, ist nicht die schechteste Belohnung ... Eine rabenschwarze Komödie mit Happyend!

Mein Review

Man kann das Buch gut lesen, ist zwar nich das Beste, aber so für zwischendurch ist es gut. Man kann lesen, dass TV-Stars es nicht immer leicht haben, das manche Männer echte Ekel sein können und wie ein Mord zwei Menschen durch eine Freundschaft verbinden kann. Und das langjährige Freundschaft zu Liebe führen kann und das ein Mord ein ganzes Leben verändern kann.
« Letzte Änderung: 26. Juli 2006, 19:41:29 von nimue »
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chil

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Lynda Chater- Machen Sie das Beste aus ihrem Typ
« Antwort #1 am: 23. April 2006, 10:51:10 »

Ich fands nicht gerade toll. Ich weiß nicht, irgendwie wars gerade am Anfang sehr zäh und ich mein... Frau schmeißt sich an Kerl ran, den sie noch nie zuvor gesehen hat und der den Tod ihres Arbeitskollegen aufklären soll... irgendwie sehr weit hergeholt!
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Antw:Lynda Chater - Machen Sie das Beste aus ihrem Typ
« Antwort #2 am: 22. Januar 2010, 13:57:02 »

Inhalt
Carmen , eine erfolgreiche TV-Moderatorin einer Verschönerungssendung und Juliet, eine graue Maus, die seit Jahren unglücklich in ihren besten Freund verliebt ist und am liebsten Krimis liest, treffen in einem Theater zufällig aufeinander. Bedingt durch den Inhalt des Theaterstücks kommen sie auf das Thema „Der perfekte Mord“.  Wie dringend Carmen diesen gebrauchen könnte, hätte sich Juliet wohl kaum vorstellen können. Denn Carmens Leben hinter der Fassade einer erfolgreichen und gut aussehenden Frau ist ein Alptraum. Ihr Mann prügelt und misshandelt sie und schreckt auch vor Vergewaltigung nicht zurück. Nebenbei hat er regelmäßig Geliebte und ist überaus erfolglos in seinem Job. Angeregt durch Juliets Krimi-Erfahrungen , verschafft sie sich weitere Informationen zu den unterschiedlichsten Todesursachen. Diese in die Tat umzusetzen erweist sich dann allerdings als gar nicht so einfach. Der Erfolg stellt sich dann eher zufällig ein und damit fangen die Probleme dann erst an. Wie wird man eine Leiche unbemerkt los, ohne dass der Verdacht auf einen selbst fällt? Ihre Freundin Juliet hat aber gleich einen Plan und so machen sich die beiden Frauen an die Arbeit.

Meine Meinung
Ich habe einen lustigen Frauenroman erwartet, diesen aber nicht wirklich bekommen.   Im Gegenteil. Die erste Hälfte des Buches war eher beklemmend durch die Schilderungen der Gewalttätigkeiten und der Unfähigkeit Carmens,  einfach aus dieser Ehe auszubrechen. Auch  Juliets Leben bot nicht gerade Stoff zum Lachen, denn sie ist seit Jahren sehr unglücklich verliebt und leidet aufgrund ihren Äußeren an geringem Selbstbewusstsein, was ihre Beziehung zu Männern betrifft. Ihr Jugendfreund  sieht sie nicht als begehrenswerte Frau und hat ständig neue Freundinnen. Dazu ließ sie sich  in die Stadt versetzen, aber ihre Arbeitsstelle erweist sich für das Landmädel als ständiger Kampf gegen die Kollegen.

Erst als es darum ging, das Problem mit der Leiche zu lösen, kam Fahrt auf und es wurde stellenweise lustiger. Doch auch  hier erwies sich die nach  meinem Empfinden eher bedrückende Stimmung als vorherrschend und der Parallelstrang über die Geliebte des Toten, war auch nicht gerade aufheiternd.

So gesehen passt die Stimmung des Buches schon zu den Vorgängen, denn ein Spaß ist so ein Mord ja wirklich nicht, aber ein riesiger Spaß hätte es werden können, wenn das Ganze lockerer und nicht so ernst emotional erzählt worden wäre. So liegt der Schwerpunkt (der erhobene Zeigefinger) für mein Empfinden eher auf Themen wie Gewalt in der Ehe, Schönheitswahn, Erlernen von Selbstvertrauen und Erkennen der wahren Liebe. Der Kontrast zwischen den negativen Emotionen der Charaktere und den eigentlich lustigen Geschehnissen war irgendwie zu groß, um sich ineinander zu fügen und einen lustigen Frauenroman zu schaffen, der einen einfach nur amüsiert.

Das Buch liest sich flüssig, hat teilweise spannende und auch lustige Stellen, aber ich habe mir wirklich etwas anderes darunter vorgestellt.

 2ratten

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