Sie will überleben und obwohl sie eigentlich ein Stadtmensch ist, gelingt es ihr mit dem Hund, einer Katze und einer Kuh tatsächlich 2 Jahre (vielleicht auch länger, das Ende des Buches läßt es offen).
Ooooh, das ist ein arger Spoiler, finde ich.

Daher habe ich ihn hier auch so gekennzeichnet.
Wenn ich das schon vor dem Lesen des Buches gewusst hätte, glaube ich, dass das Buch nicht mehr so interessant für mich gewesen wäre.
Jedenfalls habe ich das Buch an zwei Tagen durchgelesen - es war mir unmöglich, es aus der Hand zu legen. Ich hatte es diese Woche irgendwann angefangen und heute nachmittag beendet, ich war allein zu Hause und hatte Hunger und Durst, aber irgendwie schaffte ich es nicht, mal eben in die Küche zu gehen und mir was zu machen. Ich musste einfach noch eben die Seite zu Ende lesen.
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Ach, diesen Absatz noch.
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Hm, nur noch 50 Seiten... Die les ich jetzt aus, basta!
Und schon war der Nachmittag fast um.
In dem Buch passiert nicht all zu viel, der Bericht der Frau, der in der Ich-Form geschrieben ist, bleibt stets sachlich und zu 99% ohne Emotionen und Spannung - auf den ersten Blick betrachtet.
Ich allerdings fand das Buch extrem spannend und fesselnd. Gerade diese Sätze wie "Das sollte ich noch vermissen." etc. waren der Grund, warum ich am Lesen blieb.
Das war nach langen Jahren nur Fantasy endlich mal wieder eine 100%ig gelungene Abwechslung!
