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Autor Thema: Tragische, traurige Buchtipps gesucht  (Gelesen 1314 mal)

Kenta

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« am: 24. Oktober 2005, 21:22:49 »

Hallo!
oder,
Hilfe!
meine Eltern haben sich nicht lieb und ich habe nicht nur Kopfweh, sondern auch Pflicht in der Schule. Das, was ich jetzt brauche ist ein Buch, das mich dazu bringt, alljenes zu vergessen, was könntet ihr mir empfehlen?
vielen Dank!

... klingt wie ne Apotheke-Anfrage  :smile:
viele Grüße
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epona

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Re: Brauche ein richtiges Buch...
« Antwort #1 am: 24. Oktober 2005, 21:44:57 »

Zitat von: Kenta
Hallo!
oder,
Hilfe!
meine Eltern haben sich nicht lieb und ich habe nicht nur Kopfweh, sondern auch Pflicht in der Schule. Das, was ich jetzt brauche ist ein Buch, das mich dazu bringt, alljenes zu vergessen, was könntet ihr mir empfehlen?
vielen Dank!

... klingt wie ne Apotheke-Anfrage  :smile:
viele Grüße


Du ärmstes. :traurig:
Na was kann man dir denn empfehlen: Na Harry Potter natürlich!!! Falls du den noch nicht gelesen hast. Alternativ, Der Herr der Ringe, oder die Oosten Aart Sage von Tadd Williams.

Ich hoffe daß es dir bald wieder besser geht.

Liebe Grüße
eopna
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Unsere Weisheit stammt aus unserer Erfahrung, und unsere Erfahrung stammt aus unseren Dummheiten.
(Sascha Guitry)

Arwen

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #2 am: 24. Oktober 2005, 21:46:59 »

Schwierig, so ins Blaue hinein  :rollen:

Suchst du etwas aus einem bestimmten Genre?
Einen spannenden Krimi, ne Liebesgeschichte, was historisches?

Oder bist du für Vorschläge queerbeet offen?


Mein all-time Favourite ist "Die Säulen der Erde" von Ken Follett.
Das hat mich aus den tiefsten Tiefen geholt  :smile:
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Kenta

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #3 am: 24. Oktober 2005, 22:51:42 »

Hi,
Danke erstmal,
Zitat
Harry Potter
Der Herr der Ringe
Die Säulen der Erde

die will ich nicht noch mal lesen.

Zitat
Oosten Aart Sage von Tadd Williams

ist das ein Fantasybuch?
ich will kein Fantasybuch mehr lesen.

Eine Liebesgeschichte wäre nicht schlecht, kennt ihr welche mit sehr sehr schlechtem Ende? und spannend soll sie auch sein, denn ich will keine Pause dazwischen machen.

Viele Grüße und danke für die Aufmerksamkeit.
... immer noch kopfweh
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Kenta

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #4 am: 24. Oktober 2005, 23:06:43 »

... mit schlechtem Ende meinte ich tragisches Ende...

es muss aber nicht unbedingt nur das Ende sein, was schlecht ist, es kann auch ein Buch sein, in dem die Person, auf deren Seite der Leser leicht sein kann, die ganze Zeit nur Pech hat, also ihr Leben soll einfach verdammt sein.

... warum will ich denn sowas lesen...

... ach, ich will einfach mal richtig heulen... :smile:
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Claudi

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #5 am: 24. Oktober 2005, 23:36:50 »

Also die tragischste Liebesgeschichte, die ich je gelesen haben ist Hanna Molden "Ein Hauch von Glück". Die hat mich so sehr bewegt, dass ich ohne Ende geheult und gezittert habe am Ende. Dabei konnte ich nicht entscheiden, ob das Ende glücklich oder traurig war. Und wenn ich jetzt nochmal daran denke, bekomme ich gleich wieder ne Gänsehaut. Diese Geschichte hat mich echt wahnsinnig berührt....
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Callibso

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #6 am: 24. Oktober 2005, 23:53:32 »

Schau dir mal "Schlafes Bruder" an. Das Buch hat mich damals wirklich sehr tief berührt... Und es ist recht kurz, mit knapp 200 Seiten denke ich gut geeignet für ne kleine Ablenkung zwischendurch. :winken:
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You see things as they are and ask, "Why?" I dream things as they never were and ask, "Why not?" (G. B. Shaw)

Arwen

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #7 am: 25. Oktober 2005, 12:50:30 »

Gerade habe ich "Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli" gelesen.
Eine etwas andere Geschichte, sehr traurig und in gewisser Weise auch tragisch.

Schau mal in den betreffenden Thread hier in der sonstigen Belletristik.
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Nischa

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #8 am: 25. Oktober 2005, 15:03:16 »

Hmm, wie wäre es mit "Unterm Rad" von H. Hesse (Schule, Probleme etc.)

Ich bin mir nicht ganz sicher was Du suchst. Soll es Literatur sein, die ablenkt oder Literatur, die versucht Dir Deine Probleme verständlicher zu machen oder mit den Romanfiguren die Probleme zu teilen?

Gruß
Nischa
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Habent sua fata libelli

Kenta

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #9 am: 25. Oktober 2005, 16:08:00 »

Hi
Danke für die Antworte,

@Nischa
ich denke, dass ich mich eher nicht mit meinen Problemen beschäftigen will, also Bücher über Schule, Jugendliche usw. müssen es nicht unbedingt sein.
tragische Liebesgeschichten, wie manche oben schon erwähnt haben, klingen wirklich sehr sehr verlockend für mich.

Viele Grüße
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Nischa

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #10 am: 25. Oktober 2005, 18:32:08 »

Hallo Kenta,

ich verstehe Dich, da ist "Unterm Rad" natürlich nicht so gut.

Ich fand "Die Liebesblödigkeit" ganz gut (auch und besonders sprachlich gesehen) und vielleicht gefällt Dir ja was von Nicholas Sparks.

Ich mag z.B. "Die Musik der Wale" sehr gern, aber ich weiß nicht, ob das das richtige Buch für Dich ist.

Ich wünsch Dir alles Gute!

Gruß
Nischa
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Habent sua fata libelli

bröckchen

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #11 am: 26. Oktober 2005, 11:44:13 »

hm, das einzige was mir da spontan zu deinem posting einfällt sind die leiden des jungen werther.
ansonsten kann ich dir nur von josé saramago die stadt der blinden empfehlen. ist zwar keine liebesgeschichte, aber von der atmosphäre her schon ziemlich bedrückend. und es regt zum nachdenken an! garantiert!

bröckchen
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:leser:
Verdammnis - Stieg Larsson
Baader Meinhof Komplex - Stefan Aust

Doris

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #12 am: 26. Oktober 2005, 21:40:24 »

Ich würde Dir lieber etwas lustiges empfehlen, aber hier sind zwei traurige Bücher von Nicholas Sparks: "Weit wie das Meer" und "Zeit im Wind".  :knuddel:  

Liebe Grüße

Doris
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Lucius Annaeus Seneca

Twilight

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Tragische, traurige Buchtipps gesucht
« Antwort #13 am: 27. Oktober 2005, 13:17:18 »

Connie Palmen: I.M.

Nicht nur unglaublich traurig, sondern zu allem Überfluss auch noch wahr (wenn auch literarisch verbrämt). Die Autorin findet die Liebe ihres Lebens und verliert sie sehr plötzlich wieder. Mein Tipp für die depressiven Stunden des Lebens.
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Viele Grüße aus dem Zwielicht
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