Eine variable Lesenacht finde ich ebenfalls gut.
Die Idee, daß der Gewinner der vorangegangenen Lesenacht ein Lesezeichen stiftet, gefällt mir auch. Und ich denke, eine Obergrenze von 5 Euro bringt auch niemanden um.
Falls zu befürchten steht, daß dann niemand mehr mitmacht oder alle kurz vor Mitternacht ins Bett huschen, um nur ja nicht als letztes ins Forum zu posten, könnten wir aber auch auf die Kürung eines Siegers mit Preisvergabe verzichten. Ich habe mich zwar tierisch gefreut, als ich ein Literaturschock-Lesezeichen gewonnen hatte (und benutze dieses auch fleißig), aber ich mach nicht bei den Lesenächten mit, weil ich auf einen Gewinn scharf bin, sondern weil ich es genieße, zu wissen, daß "da draußen" mehrere Gleichgesinnte sitzen und mitlesen. Und mir gefällt der Austausch über die Bücher, die wir in der Nacht lesen. Das ist mir alles viel wichtiger als die Tatsache, daß es etwas zu gewinnen gibt.
Wie gesagt, ich habe mich über Nimues Lesezeichen sehr gefreut, aber damals dachte ich noch, sie bekommt die umsonst. Als ich erfuhr, daß sie es bezahlen mußte, hatte ich ein richtig schlechtes Gewissen, weil ich es gewonnen habe.
Ich möchte hier niemandem auf die Zehen treten oder Euch den Spaß verderben. Für mich ist es völlig okay, ein Forenmitglied mit einem Lesezeichen oder einem anderen "Geschenkle" zu beglücken. Aber ich sehe halt auch, daß es nicht allen hier im Forum finanziell so rosig geht wie mir (auch wenn z.B. 5 EUR nicht die Welt sind). Es wäre halt schade, wenn jemand nicht mitmachen könnte / wollte, weil er/sie befürchten müßte, dem nächsten Gewinner etwas kaufen zu müssen.
Was meint denn Ihr dazu?
Rio (im Kampf für soziale Gerechtigkeit

)