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Rebecca Gablé: Die Hüter der RoseWieder ein herrlicher Historienschmöker. Alles weitere ist in der Leserunde nachzulesen

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Axel Hacke: Der weiße Neger WumbabaDanke noch mal an Manjula für diesen herrlichen Tip, ein urkomisches Büchlein über fatal falsch verstandene Liedertexte
Rebecca Gablé: Das letzte AllegrettoMein erster Krimi von RG - Fazit: sie kann auch gute, spannende Krimis mit überraschenden Wendungen schreiben. Obwohl Wirtschaftskriminalität und organisiertes Verbrechen eigentlich nicht "meine" Themen sind, fand ich den Krimi gut.
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Ralf Günther: Der LeibarztCarl Gustav Carus, Leibarzt des sächsischen Königs, wird mit der Aufklärung des vermeintlichen Selbstmordes einer unverheiratet schwanger gewordenen Schauspielerin betraut. Leidlich spannend, teilweise ein wenig langatmig - und die Szenen im Operations- bzw. Anatomiesaal sind wahrlich nichts für schwache Gemüter
Damon Galgut: Der gute DoktorWar Kandidat für den Booker 2004, für mich nicht unbedingt zu Recht. Der Konflikt zwischen dem desillusionierten Frank und dem naiv-idealistischen Laurence war zwar schön herausgearbeitet, aber insgesamt kein Buch, was bei mir hängenbleiben wird.
Louis Begley: Lügen in Zeiten des KriegesPolen im 2. Weltkrieg. Der jüdische Junge Maciek und seine raffinierte Tante Tanja versuchen mit Hilfe eines kunstvollen Lügengebäudes den Krieg zu überleben, ohne als Juden aufzufallen. Beklemmend und düster, die Grundstimmung hat mich teilweise ziemlich runtergezogen.
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Roman Rausch: Tiepolos FehlerAuf diesen Würzburg-Krimi hatte ich mich sehr gefreut, doch die Ermittlungen der Kommissare Kilian und Heinlein konnten mich leider nicht überzeugen - kaum Identifikationsfiguren, dafür jede Menge derbe Ausdrücke, zu viele Prügeleien und ein in meinen Augen absolut überflüssiger Nebenhandlungsstrang.