@ Saltanah:
Meiner Zählung nach lesen es jetzt mindestens fünf Leute - eine einigermaßen stabile Basis für Diskussionen.
Ich vermag freilich nicht gänzlich auszuschließen, daß die leicht fiebrige Euphorie, die mich in den frühen Morgenstunden befiel, vielleicht auch auf durch Schlafentzug generierte natürliche LSD-Derivate zurückzuführen war.
Vielleicht sollte man an dieser Stelle - bevor ein Massenwahn ausbricht - zur Ausnüchterung die in vielen Diskussionen dieses Forums auftauchende Frage erörtern, ob Wolfram Fleischhauer der/die neue
deutsche J.K. Rowling sein könnte........ *laaaaaach*
Ansonsten bin ich am Ende des ersten Drittels - die Mysterien, Rätsel und Geheimnisse verdichten sich (
vielleicht ein bißchen zu sehr?) - verstümmelte Leichen (zumindest eine - doch ist es auch die desjenigen, der es zu sein
scheint?) sind aufgetaucht, ein geheimnisvolles Mädchen schlummert im Krankenbett, schwarze Gestalten machen die Lande unsicher, dazu eine kleine Seuche, Postkutschen werden abgefackelt und ein mißtrauischer Geheimagent aus dem Hause der Postmonopolisten Taxis leitet die Ermittlungen. Zum ersten Mal, doch ohne nähere Erklärung, ist das Wort *
Illuminaten* als mögliche Urheber einer europaweiten Verschwörung und seltsamer Umtriebe gefallen. Oder steht hinter alldem gar ein Krieg konkurrierender Buchhändler und Verlagshäuser?
Und durch all diese Wirren irrt ein junger Arzt, der selbst an der Schnittstelle zwischen Aberglauben und Aufklärung stehend, versucht, sich einen Reim auf das rätselhafte Geschehen zu machen, in das er unversehens hineingezogen wurde, als er eines Nachts zu einem Kranken gerufen wurde, dessen Tod entweder Freitod oder Giftmord war, ein Verdacht, der durch das vorangehende Ableben aller Mitglieder seiner Familie nicht ganz von der Hand zu weisen ist.
