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Autor Thema: Mark Haddon - Supergute Tage  (Gelesen 7142 mal)

lazybear

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #15 am: 22. Mai 2006, 21:01:51 »

Zitat von: Wendy
Ich habe dieses Buch fast in einem Rutsch durchgelesen, was wohl hauptsächlich an der extrem einfachen Sprache liegt. Ich glaube, das Besondere an dieser Geschichte sind Kleinigkeiten wie die Primzahlen-Kapitel oder die mathematischen Formeln, Bilder und Pläne, die immer wieder auftauchen und dem Leser zeigen, wie ein Autist die Welt sieht.

Es war sicher faszinierend, eine so von Regeln geprägte Welt kennen zu lernen, aber ich muss gestehen, dass ich es teilweise fast anstrengend fand, die sehr einfachen Sätze zu Ende zu lesen. Sehr gut hat mir auch gefallen, wie beschrieben wird, wie die Eltern mit der Krankheit des Kindes umgehen und wie liebevoll sich Christophers Vater um ihn kümmern.

Zeitweise war ich auch geschockt darüber, wie clever dieser Junge ist, wenn es um mathematische oder Logikprobleme geht, und wie ahnungslos, wenn es um Zwischenmenschliches geht. Das fand ich interessant und traurig zugleich...

... Trotzdem ein sehr schönes Buch, das man auch schnell zwischendurch lesen kann.


Ich sehe das eigentlich so wie Wendy. :breitgrins:

Und von mir bekommt das Buch 4ratten
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Ingroscha

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #16 am: 20. Dezember 2006, 00:05:38 »

Bei mir ist das Buch heute per Post eingetroffen und das Cover gehört zu meinen absoluten Favoriten, die mir dieses Jahr über den Weg gelaufen sind. :daumen:  Auf das Buch bin ich sehr gespannt und habe daher auch schon einmal den Thread wieder hervorgekramt. Sicher wird es noch etwas dauern, bis ich es lese (andere Bücher stehen schon an) aber die Beiträge haben es mir sehr schmackhaft gemacht.
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LG Ingroscha 
*Mantra murmelt*: "Bücher sind zum Lesen da, nicht zum Rumstehen."
Und Zitat Annabas: "Dieses Jahr wird alles besser."  :smile:

Kirsten

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #17 am: 20. Dezember 2006, 09:24:28 »

Hallo!

Auf das Buch bin ich sehr gespannt und habe daher auch schon einmal den Thread wieder hervorgekramt.

Danke fürs Hervorkramen :bussi: Meine "superguten Tage" liegen schon fast zwei Jahre zurück und diesen Thread habe ich total übersehen. Ich habe das Buch damals auf englisch gelesen und mich über die Sprache teilweise könighlich amüsiert. Hoffentlich gehen diese Dinge bei der Übersetzung nicht verloren. Ich fand es faszinierend, wie Christopher versucht, das Rätsel auf seine besondere Weise zu lösen, war aber auch ein bisschen vom Ende enttäuscht, weil es meiner Meinung nach nicht gepaßt hat. Trotzdem ist es ein tolles Buch für zwischendurch, das wirklich Spaß macht.

Liebe Grüße
Kirsten
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swank

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #18 am: 06. Januar 2007, 18:36:52 »

Hier kommt meine erste Rezi im Rahmen des SUB-Wettbewerbs 2007.

Inhalt:
Christopher Boone ist fünfzehn und hasst die Farben Gelb und Braun, mag es nicht, wenn sich verschiedene Lebensmittel auf seinem Teller berühren und beginnt zu schreien, sobald ihn jemand berührt oder zu viele Leute um ihn sind. Christopher leidet unter einer bestimmten Form des Autismus, kommt aber dank festem Tagesplan und der Hilfe seines Vaters gut mit seinem Alltag zurecht, so lange alles seinen geregelten Gang geht. Dann allerdings geschieht etwas, dass ihn aus seiner festen Routine reißt: Der Pudel seiner Nachbarin wird ermordet. Christopher begibt sich auf höchst unkoventionelle Art auf die Suche nach dem Mörder und entdeckt dabei, dass der Hundemord viel mit seiner eigenen Lebensgeschichte zu tun hat und es ihm unmöglich sein wird, sein Leben wie gewohnt in Stille und Einsamkeit zu verbringen...

Meine Meinung:
Vorweg schon mal mein Fazit: "Supergute Tage" ist ein schönes, gut zu lesendes Buch, das mir außerordentlich gut gefallen hat. Ich habe es im Original gelesen, das Englisch ist leicht zu lesen, aber voller Wortwitz und hinter all der Lakonie, mit der Christopher sein Leben schildert, steckt doch irgendwie Tragik. Zu Beginn noch eher lustig und außergewöhnlich, gibt es doch immer wieder Passagen, bei denen einem das Lachen im Hals stecken bleibt. So zum Beispiel wenn Christopher erzählt, dass er sich einmal aus einem fahrenden Auto warf, da er seine Mitfahrer auf so engem Raum nicht ertragen konnte, oder wenn der Junge sich in die Hosen macht wenn er aus Ekel vor seinen Mitmenschen keine öffentliche Toilette besuchen kann.
Die Gratwanderung zwischen Humor und Tragik macht für mich die Hauptsache des Buches aus, auch wenn ich das Klischee von der "liebenswert rührenden" Hauptfigur eigentlich nicht mag; Christophers Figur ist einfach gut gelungen. So hat er sich zum Beispiel das große Ziel gesetzt, auf seiner Sonderschule einen Abschluss zu machen, um dann Mathe und Physik studieren zu können, damit er irgendwann einen Betreuer für sich bezahlen kann, wenn sein Vater sich nicht mehr um ihn kümmern kann - mit ähnlich bestechender, aber teilweise bestürzender Logik geht der Junge sein ganzes Leben und das Geheimnis um den Hundemörder an.
Sicher, es werden Klischees bedient (so ist Christopher beispielsweise ein wahres Zahlengenie und hat ein fotographisches Gedächtnis), und ja, besonders tiefschürfend ist der Roman auch nicht. Aber er bietet eine außergewöhnliche Hauptfigur, eine skurille Story und beschert ein paar äußerst nette Lesestunden. Was mir besonders gut gefallen hat war die Art und Weise, Christophers Eigenheiten humorvoll aufzuzeigen, sich aber nie über sie lustig zu machen. Trotz all seiner Ängste und Panikanfälle ist Christopher ein starker Charakter, der alle anfallenden Schwierigkeiten bewältigt.

Ich kann das Buch uneingeschränkt empfehlen, besonders im Original. Denjenigen, die "Supergute Tage" schon kennen und denen es ebenso gefallen hat wie mir kann ich außerdem noch "Extrem laut und unglaublich nah" von Jonathan Safran Foer ans Herz legen, denn hier gibt einen ähnlich ungewöhnlichen 9jährigen Protagonisten, der sich ebenfalls auf die Suche nach der Lösung eines großen Rätsels macht.

4ratten
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DressRehearsal

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #19 am: 15. Januar 2007, 12:57:41 »

Liegt schon eine Weile zurück, dass ich das Buch in den Händen hatte, erinnere mich aber eher positiv daran. Supergute Tage war wenn ich mich recht erinnere recht einfach und flüssig zu lesen, und nicht sonderlich umfangreich. Nicht schlecht wenn man sich entspannen und sich auf eine ungewöhnliche Geschichte einlassen möchte, die Erzählweise aus der Sicht des Jungen mit Asperger-Syndrom fand ich auch relativ originell. Ich fand es als Leserin interessant mich in die Hauptperson hineinzuversetzten.  Inwieweit die Darstellung der Störung akkurat ist, scheue ich mich zu beurteilen.

Weil hier im Posting über mir noch "Extrem laut und unglaublich nah" erwähnt wird - dem kann ich mich anschließen, das Buch hat mich im Vergleich zu Supergute Tage allerdings noch mehr berührt bzw. beeindruckt, würde diesem den Vorzug geben.
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Imoen

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #20 am: 18. Januar 2007, 09:50:10 »

Ich habe das Buch auch im englischen Original gelesen und fand es super!

So kleine Details wie jenes mit den Farben der Autos auf dem Weg zur Schule oder dass das Essen sich auf dem Teller nicht berühren darf (eklig!) fand ich süss.

Was mir vorallem gefallen hat (und was der Grund war warum ich meinen Freund überreden konnte dieses Buch zu lesen) waren die Erklärungen die Charlie abgibt. Zum Beispiel das mathematische Problem mit der Ziege, oder wie er das Universum erklärt. Das hat mir sehr gut gefallen.

Ich fand es übrigens gar nicht Rain Man mässig. :winken:

nostalgia.

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #21 am: 21. März 2007, 21:17:39 »

Von Mark Haddon gibt es jetzt ein neues Buch  :klatschen:



Ich werds mir wohl auf Englisch kaufen, wenn es draußen ist.  :klatschen:



Und die Inhaltsangabe ist schon mal sehr vielversprechend:

Kurzbeschreibung
Eigentlich ist bei den Halls, einer typischen Vorstadtfamilie, alles in bester Ordnung: Die Tochter will zum zweiten Mal heiraten, der Sohn ist schwul und meistens allein, die Mutter geht fremd, und das Familienoberhaupt droht unmittelbar nach Antritt der Rente verrückt zu werden - dies aber auf die sanftmütigste Art der Welt.
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chil

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #22 am: 30. März 2007, 22:10:18 »

Ich hab das Buch geliebt! Hier also meine Rezension von damals:
Mark Haddons Roman erzählt die Welt aus der Sicht des am Asperger-Syndrom erkrankten 15-jährigen Christopher Boone. Beim Asperger-Syndrom handelt es sich um eine leichte Form des Autismus, Christopher hat außerdem eine sehr ausgeprägte Inselbegabung in den Bereichen Mathematik und Physik - ist also auch auf diesem Gebiet außergewöhnlich. Sein Hauptdarsteller leidet an den typischen Symptomen: Er ist unfähig, Emotionen zu erkennen, mit Gleichaltrigen angemessen zu interagieren, neigt zu Aggressivität, hat Angst vor Menschen und tut sich schwer mit nonverbalen Ausdrucksformen. Die Welt ist für ihn also komplizierter, doch er findet sich in ihr zurecht. Dabei wird er tatkräftig von seiner Lehrerin und seinem Vater unterstützt.
Die Handlung des Romans ist durchdacht, Christopher ein sehr sympathischer Protagonist, den man irgendwie einfach mag, und so blöd es klingt: streckenweise auch versteht. Dem Autor wird oft vorgeworfen, seine Nebenfiguren zu eindimensional darzustellen, allerdings muss an dieser Stelle angemerkt werden, dass das Buch schließlich von Christopher selbst erzählt wird und Autismus sich nunmal (unter anderem) durch extreme Ich-Bezogenheit äußert. Dadurch sollte klar sein, warum nicht auch geschildert wird, wie schwer das Leben mit einem autistischen Kind sein kann.
Als Manko wird auch manchmal angeführt, die Krankheit würde zu "seicht" dargestellt und die typischen Verhaltensweisen à la "Rainman" klischeehaft verwendet. Aus eigener Erfahrung (mein Cousin ist gerade 16 und ein Asperger-Kind) kann ich sagen, dass eine Persönlichkeitsstörung wie diese so vielschichtig ist, dass sie in ihrer ganzen Tiefe einfach nicht dargestellt werden kann. Den Autisten fehlen meist die sprachlichen Mittel, um ihre Welt zu beschreiben, viele Symptome hängen zusammen und auch Umweltfaktoren spielen eine wichtige Rolle. Meiner Meinung nach sollte man es dem Autor also nicht vorwerfen, wenn er sich einiger Klischees bedient, da diese dazu beitragen, eine so komplizierte Krankheit wie den Autismus nicht noch weiter zu komplizieren.
Das Buch wurde sowohl als Kinder-, als auch als Erwachsenenbuch vermarktet. Bei beiden Zielgruppen landete Haddon einen großen Erfolg, was nicht verwunderlich ist. Christopher ist einfach sympathisch, trotz allem lebenslustig, ernsthaft und dadurch auch oft komisch, er bekommt im Buch die Chance über sich hinauszuwachsen und öffnet dem Leser auf eine liebenswürdige Art und Weise die Augen.

5ratten

und sein neuestes Werk steht schon auf meiner Wuschliste!
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Emily

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #23 am: 02. April 2007, 20:59:39 »

"Supergute Tage" habe ich am Wochenende während einer längeren Zugfahrt gelesen. Vielleicht war ich nicht in der richtigen Stimmung für das Buch, oder bin mit zu hohen Erwartungen daran gegangen. Auf jeden Fall hat es mich nicht wirklich gefesselt. Wenn Christopher über mathematische Themen erzählt hat, habe ich die Seiten eher überflogen.

Ich kam nicht richtig in das Buch rein, erwartet hatte ich einen interessanten Bericht darüber, wie man mit dem Asperger Syndrom die Welt wahrnimmt. Was wirklich neues kam in dem Buch aber nicht vor, es stand genauso viel drin, wie in einem zweiseiten Artikel über diese Krankheit, das Klischee des Mathegenies wurde auch bedient. Die Handlung fing zwar gut an, mit dem Tod des Hundes wurde gleich Spannung aufgebaut. Aber mir war zu schnell klar, wer schuld daran ist, und was dahinter steckt. Das ganze Familiendrama hätte meiner Meinung nach nicht sein müssen, auch wenn Christophers Mutprobe seine Probleme das erste Mal sehr deutlich machte. Das war eine der wenigen Stellen im Buch, die mir gut gefiel.

Es war nicht so schlecht, dass ich zu meinem Zweitbuch gegriffen hätte, aber mehr als eine ganz angenehme Lektüre war es für mich auch nicht, dafür blieb es zu oberflächlich.

 3ratten
« Letzte Änderung: 02. April 2007, 22:20:06 von Likimeya »
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chil

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #24 am: 09. April 2007, 21:48:29 »

das Klischee des Mathegenies wurde auch bedient

Das ist nicht wirklich ein Klischee, sondern eine der häufigeren Inselbegabungen, die bei solch einer Krankheit auftreten. Es muss nicht immer die Mathematik sein - mein Cousin hat eine etwas schwerere Form des Syndroms und in seiner frühesten Kindheit lag seine Inselbegabung darin, Autos zu erkennen, die ziemlich weit weg vorbeifuhren. Also nicht nur die Marke, sondern auch den Serientyp konnte er bestimmen, beispielsweise "Mazda 323 BF". Damals war er erst vier oder fünf Jahre alt. Mathematische Inselbegabung tritt einfach häufiger auf, weshalb sie nicht wirklich ein Klischee darstellt.
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Emily

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #25 am: 10. April 2007, 16:32:48 »

@chil: man hört meistens nur von der mathematischen Begabung, eben darum empfand ich es als Klischee, dass es auch in diesem Buch auftaucht. Eine andere Inselbegabung hätte ich interessanter gefunden. Eben weil es ja viele andere Begabungen gibt, aber immer wieder hört man nur von den Rechengenies.
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chil

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #26 am: 14. April 2007, 23:26:51 »

Ach, so meinst du das, verstehe. Ich weiß gar nicht, ob es noch andere Bücher (nicht Sachbücher) zu diesem Thema gibt und ob da andere Inselbegabungen angesprochen werden?
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Marypipe

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #27 am: 15. April 2007, 22:01:15 »

Zum Thema Savants kann ich jede Menge Bücher empfehlen, falls es jemand interessiert. Allerdings sind das keine Romane, sondern Sach- bzw. Fachbücher. Aber auch populärwissenschaftliche Bücher. Falls Interesse besteht, kann ich ja gerne mal nen Thread aufmachen.

Im Übrigen ist das häufigste Phänomen unter den Savants das Kalenderrechnen.  :winken:
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chil

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #28 am: 18. April 2007, 08:20:40 »

Danke Marypipe  :blume:

Mich würds interessieren!
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kathchen

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Antw:Mark Haddon - Supergute Tage
« Antwort #29 am: 30. November 2007, 23:47:41 »

Wir mussten das Buch letztes Jahr in Englisch lesen und ich bin im Jahrgang eine der wenigen gewesen, der das Buch gefallen hat.
Das Buch ist leicht geschrieben (auf Englisch), sodass ich selten mal ein Wort nachschlagen musste.
Irgendwie ist mir der Christopher richtig ans Herz gewachsen *gg*
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