Ich habe doch ein bisschen länger gebraucht, um das Buch zu beenden, was aber hauptsächlich an meiner mangelnden Lesezeit lag. Zum anderen hätte für meinen Geschmack die Handlung etwas stringenter erzählt werden können, aber das ist auch der einzige Kritikpunkt, den ich anbringen kann. Letztendlich geht es natürlich wieder darum, die Welt bzw. die Erde zu retten. Wie das am Ende gelingt, ist vom Autor aber sehr genial gelöst.
Was "Year Zero" aber hauptsächlich ausmacht, sind wie erwähnt die zahlreichen Ideen und versteckten Anspielungen, die mich immer wieder spontan aufkichern ließen und mich bei der Stange hielten, wenn man die Handlung etwas vor sich hin zu dümpeln drohte.
Also, wer wissen möchte, warum Paul McCartney 164 Jahre alt werden wird, was Justin Bieber und The Who gemeinsam haben und wieso zum Teufel Windows immer genau dann abstürzt, wenn man es am wenigsten gebrauchen kann, der sollte zu diesem Buch greifen.

