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Autor Thema: Peter James - Stirb ewig  (Gelesen 5156 mal)

Caddy

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #30 am: 02. Mai 2007, 14:45:31 »

ok..sorry mein 3. Post nacheinander ^^

Könnte jemand eine Zusammenfassung des Inhaltes von diesem Buch machen ?Bis heute Abend.. wäre nett..
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sandhofer

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #31 am: 02. Mai 2007, 14:53:09 »

Ich zitiere mal Punkt 5 der alldahieseigen Forenregeln:

5. Dies ist kein Hausaufgabenforum

Bitten um Inhaltsangaben etc. werden deshalb so schnell wie möglich geschlossen. Sollte eine Hausaufgabe wirklich so wichtig sein, dann schreibt bitte über das Literaturschock-Kontaktformular eine Mail mit Angabe der Kontonummer, da Hausarbeiten nur gegen Vorauskasse erledigt werden.

Dafür erhält man aber auch eine Geld-zurück-Garantie, wenn der Lehrer eine Note schlechter als 4,5 bewertet.

Der Gesamtkostenberechnung kann man zugrunde legen:

Kauf des Buches: Kaufpreis in EUR (je nach Buch)
+ Lesen des Buches: 10 EUR/Stunde
+ Schreiben der Hausaufgabe: Wird je nach Aufwand berechnet, mindestens aber 50 EUR.


Express-Zuschlag für Wünsche wie "bis heute abend" hat nimue vergessen zu erwähnen. Wenn ich die Aufgabe übernehmen soll, sind's nochmal € 200.00 extra. Ebenfalls Vorauskasse. Und ohne Rückgeldgarantie ...  :winken: :eis:
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Wo nehme ich nur all die Zeit her, so viel nicht zu lesen. (Karl Kraus)

Caddy

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #32 am: 02. Mai 2007, 18:52:36 »

lol, ist schon ok..hab es bereits gemacht
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nimue

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #33 am: 02. Mai 2007, 20:39:20 »

lol, ist schon ok..hab es bereits gemacht

Endlich mal ein einsichtiger Schüler  :winken:
Versteh auch unsere Seite: Wenn wir hier ständig Inhaltsangaben schreiben würden, kämen wir nicht mehr zum lesen  :breitgrins:
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Wenn Du keinen Menschen töten kannst - gut; kannst Du kein Vieh und keine Vögel töten - noch besser; keine Fische und Insekten - noch besser. Bemüh Dich, soweit wie möglich zu kommen. Grüble nicht, was möglich ist und was nicht. Tu, was Du mit Deinen Kräften zustande bringst. Darauf kommt alles an. (Leo Tolstoi)

Cuddles

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #34 am: 22. Juli 2008, 20:51:36 »

Hallo!

Ich habe "Stirb ewig" heute beendet, hier meine (sehr subjektive) Meinung:

Das Buch stand schon länger auf meiner Wunschliste, weil mich das Thema angesprochen hat. Dieses Jahr ist es nun auf den SUB gewandert, jetzt ist es dort nicht mehr, aber den Weg ins Bücherregal wird es nicht finden. Meiner Meinung nach ist "Stirb ewig" die Krönung eines 08/15-Thrillers: noch klischeehafter, noch abgedroschener, noch vorhersehbarer. Die Frauen sind natürlich alle superattraktiv, die Männer alle beruflich sehr erfolgreich und fahren tolle Sportwagen, außer natürlich der ermittelnde Polizist, der hat wiederum das fast obligatorische Trauma aus der Vergangenheit. Dabei haben mich die Figuren allesamt kaltgelassen, auch mit Michael konnte ich kein Mitleid haben. Sein Eingesperrtsein im Sarg hätte sehr viel packender beschrieben werden können. Da wurde einiges an Potenzial verschenkt.

Man merkt, dass Peter James auch Drehbücher schreibt, der ganze Roman liest sich wie das Drehbuch zu einem schlechten Film. Dieses Action-Ende war auch einfach nur unnötig, um zu erraten wie das endet, muss man echt nicht hyperintelligent sein. Mich hat das alles eher gelangweilt, Spannung kam nur mäßig auf. Zumindest ließ es sich schnell durchlesen.

Eigentlich hab ich das Buch nur zu Ende gelesen, um diese Rezi hier zu schreiben. :teufel:
 1ratten

Doris

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #35 am: 12. September 2008, 22:12:15 »

Auch für mich hielt dieses Buch nicht das, was der Klappentext versprach. Die Idee bietet immerhin mal eine erfreuliche Abwechslung in der Masse der Thriller, aber die Umsetzung fand ich eher schwach. Es wurde einfach zu wenig daraus gemacht. Die meisten der Figuren waren ziemlich durchsichtig, sogar ich wusste diesmal schon vorher, wer zu den Bösen zählt. Spannend und schnell zu lesen war es trotzdem. Wer einen anspruchslosen Thriller sucht, ist hiermit sicher gut bedient.

Gruß
Doris
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sondern es ist viel, was wir nicht nützen.
Lucius Annaeus Seneca

Papyrus

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #36 am: 13. April 2009, 21:39:12 »

Mit Stirb ewig hat Peter James hier solide Thrillerkost abgeliefert.

Einiges war sehr unglaubwürdig, die Hauptpersonen für meinen Geschmack etwas zu jung um so erfolgreich zu sein, aber nun gut.
Immerhin fand ich den Inspektor Roy Grace recht sympathisch und glaubhaft.

Wer einen Tag Lust auf einen Thriller ohne Ecken und Kanten hat, wird gut unterhalten, mehr bekommt der Leser allerdings nicht geboten.

Wenn ich die nachfolgenden Bände als Mängelexemplare finde, werde ich sie mir zulegen. Regulär sind sie mir ihr Geld aber nicht wert.

 2ratten  :marypipeshalbeprivatmaus:

Edit: nach reiflichem Überlegen die Wertung geändert
« Letzte Änderung: 01. Mai 2009, 12:57:23 von Papyrus »
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Jaqui

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Antw:Peter James - Stirb ewig
« Antwort #37 am: 28. Juli 2009, 12:56:01 »

Ich habe das Buch im Urlaub gelesen und zwar in einem Rutsch durch. Ich konnte es nicht mehr weglegen weil es sehr spannnd war. Was mit Sicherheit auch an den sehr kurzen Kapiteln gelegen hat. Man wird von einer Szene in die nächste geworfen und rast atemlos durch die Story.
Die ganzen Klischees die ihr angesprochen habt, haben mich eigentlich überhaupt nicht gestört.

Ich wusste nicht, dass Peter Jamer Drehbücher schreibt, aber jetzt wird mir einiges klarer.

Mir hat es zudem ausnehmend gut gefallen, ich war ja eigentlich auf einen richtigen Schocker gefasst, aber dass es dann zunehmend "blutlos" abging, hat mir noch besser gefallen.

Der nächste Band "Stirb schön" liegt schon zu Hause.

Katrin

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Tikva

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Antw:Peter James - Stirb ewig
« Antwort #38 am: 25. September 2009, 10:28:53 »



Autor: Peter James
Titel: Stirb ewig
Originaltitel: Dead simple
ISBN -10: 3596168724
ISBN-13: 978-3596168729
Verlag: Fischer
Seitenanzahl: 384
Einband: Taschenbuch

Inhalt lt. Klappentext:
Zitat
„Michael sah hoch, seine Nase berührte beinahe den Deckel. Im Licht der Taschenlampe war er von elfenbeinfarbenem Satin umschlossen. Er trat mit den Beinen, sie fanden keinen Spielraum. Er wollte die Arme ausstrecken. Auch kein Platz. Als er begriff, wo er sich befand, wurde er vorübergehend nüchtern.“
Seit Tagen ist Michael Harrison spurlos verschwunden. Lebendig begraben. Auf irgendeinem gottverlassenen Acker. Kleiner Spaß seiner Freunde beim Junggesellenenabschied. Die sich diesen Scherz erlaubt haben, sind jetzt tot. Bis auf seinen besten Freund, der zu spät kam... 


Meine Rezi:
Es fängt gleich „mittendrin“ an. Die Jungs sind schon angeheitert und ihr großes Ziel steht kurz bevor. Das Grab. Es sollte ein Scherz sein, da Michael sich auch die komischsten Sachen für seine Kumpels ausgedacht hatte an ihren Junggesellenabende...
Doch es entpuppt sich als todernste Angelegenheit.

Michael leidet an Klaustrophobie und findet die ganze Sache nicht wirklich witzig. Mit einem Schlag ist er wieder nüchtern und gerät in Panik.
Als ich die Kapitel las, als es um Michael in dem Sarg ging, hatte ich selbst teilweise seine Phobie. Ich musste diese Kapitel immer zügig lesen, sonst hätte ich es komplett weglegen müssen. Das ging wirklich unter die Haut!

Dann kommt der Ermittler Roy Grace ins Spiel. Mit seinem Namen musste ich mich anfreunden, da er meistens nur mit Grace betitelt wird und das hat mich anfangs irritiert... *g*
Der ist jedoch noch meilenweit davon entfernt, die Ermittlungen in diesem Fall zu führen, er muss sich erst mal im Gericht rumschlagen.
Da er ab und an ein Medium zu seinen Ermittlungen hinzuzieht, werden diese auch nicht immer für ernst genommen, was bekanntlich nicht wirklich gut ist, für seinen Job.
Jedoch, im Laufe der Zeit, als er dann doch mit dem Fall betraut wird, greift er wieder zu seinem Medium zurück. Was ihm zum Schluss den richtigen Tipp gibt.
Auch Mark, sein Trauzeuge und Ashley, seine Verlobte, haben es faustdick hinter den Ohren.
Man glaubt gar nicht, was da langsam alles ans Tageslicht kommt und in welchem Zusammenhang das ganze steht.

Die Jagd am Ende fand ich sehr gelungen. Ein tolles Ende!

Es ist sehr abwechslungsreich: Ein dämlicher Scherz, Schwindel, Kidnapping, Flucht/Verfolgungsjagd. So etwas lese ich sehr gerne.

Der Autor schreibt wirklich spannend, mit kleinen Pausen drin, wo es um die vermisste Frau von Grace geht und um sein Privatleben. Die Pausen empfand ich aber als angenehm, um wieder etwas durchschnaufen zu können *g*

Die Kapitel sind schön kurz gehalten, was für Abwechslung sorgt.
Das Cover sieht richtig gut aus, weiß, mit einem rot-braunem Strich in der Mitte, was den Innenraum vom Sarg und Michaels Ausbruchversuche darstellen soll. Topp!
Der Name des Autors, sowie der Titel sind ausgestanzt. Finde ich sehr gelungen.

Das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sternen!
Es wird nicht das letzte Buch von Peter James sein, das ich lesen werde.

5ratten
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gesegnete grüße, dine *wink* :schmetterling:

Muertia

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #39 am: 13. April 2010, 21:26:43 »

Ich hatte Teil zwei dieser Serie als Hörbuch geschenkt bekommen und natürlich auch gehört. Leider war ich nicht sonderlich begeistert und beschloss, Peter James eine weitere Chance in gedruckter Form zu geben. Ich dachte, dass die Hörbuchversion evtl. einfach schlecht war und ich mit den Büchern dann doch noch Gefallen an den Fällen von Inspektor Roy Grace bekommen würde.

Aber...weit gefehlt. Es lag nicht am Hörbuch, sondern an Peter James, hier meine Meinung:

Wie ihr schon in einem anderen Thread angekündigt habt: "Man kann von diesem Buch halten was man mag, aber es ist ein Pageturner." Diesen Satz kann ich so voll und ganz unterschreiben. Ein Pageturner war "Stirb ewig" durchaus für mich. Zu Beginn fand ich den Spannungsbogen auch super aufgebaut und den Plot mysteriös. Die Charaktere allerdings sind völlig stereotyp und platt dargestellt. Es scheint fast, als gäbe es  nur schöne, gutgebaute, stilvolle und alles in allem ziemlich perfekte Menschen. Ich konnte fast schon vorhersagen, wie eine neu auftretende Person beschrieben werden würde. Das war der Aufreger Nummer 1. Als nächstes missfiel mir, dass die Handlung so was von vorhersehbar für mich war, dass die Spannung von Seite zu Seite mehr verloren ging. Nun gut, ich muss zugeben, dass ich... (verspoilert, da ich auf keinen Fall zu viel verraten möchte)
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Es war natürlich nicht alles schlecht. Gut gefallen hat mir die Figur des Roy Grace. Ihm zu liebe habe ich auch bis zum Ende durchgehalten. Schade, dass mir der Schreibstil des Autoren so wenig zusagt, denn Roy Grace an sich hätte es durchaus verdient, mehr über ihn zu lesen. Wahrscheinlich ist er der einzig nicht perfekte Mensch in diesem Buch und deshalb so sympathisch.

Viel mehr möchte ich zu diesem Buch gar nicht schreiben. Mein Fazit: Letzte Chance vorbei. Ich werde kein weiteres Buch der Reihe lesen und damit meine Zeit verschwenden auch wenn es mir um Roy leid tut.

Die Rattenvergabe fällt schwer, ich ringe mich dennoch zu  1ratten für´s Durchhalten und  :marypipeshalbeprivatmaus: für den Inspektor durch.

Viele Grüße,
Muertia
« Letzte Änderung: 13. April 2010, 21:32:29 von Muertia »
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Cuddles

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #40 am: 14. April 2010, 08:07:08 »

@Muertia
Toll, endlich jemand, der meine Meinung teilt. :five: Obwohl ich Roy Grace auch nicht wirklich etwas abgewinnen konnte, er erfüllte für mich zu sehr das Klischee des kaputten Inspektors.

Cyberangel

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #41 am: 14. April 2010, 11:43:10 »

Ich hab mir das Buch auch bestellt und bin mal gespannt, wie ich es finde,
nachdem bei euren Meinungen ja alles vertreten ist  :zwinker:
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Muertia

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #42 am: 14. April 2010, 22:22:05 »

@Muertia
Toll, endlich jemand, der meine Meinung teilt. :five: Obwohl ich Roy Grace auch nicht wirklich etwas abgewinnen konnte, er erfüllte für mich zu sehr das Klischee des kaputten Inspektors.

 :winken: Ich finde es auch sehr spannend zu sehen, wie weit zu diesem Buch die Meinungen auseinander gehen.

(Und wenn ich ganz ehrlich bin, hast du nicht ganz Unrecht mit der Theorie um Grace...)

Viele Grüße,
Muertia
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Cyberangel

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #43 am: 17. April 2010, 19:49:55 »

Die Frauen sind natürlich alle superattraktiv, die Männer alle beruflich sehr erfolgreich und fahren tolle Sportwagen, außer natürlich der ermittelnde Polizist, der hat wiederum das fast obligatorische Trauma aus der Vergangenheit. Dabei haben mich die Figuren allesamt kaltgelassen, auch mit Michael konnte ich kein Mitleid haben. Sein Eingesperrtsein im Sarg hätte sehr viel packender beschrieben werden können. Da wurde einiges an Potenzial verschenkt.

Dem kann ich schon nach knapp 100 Seiten völlig zustimmen. Nachdem das Buch heute bei mir eingetroffen ist, musste ich sofort damit beginnen, weil sich der Klappentext so spannend gelesen hat und auch sonst erwies es sich durchaus als Pageturner, aber diese Stereotypen gingen mir jetzt schon ziemlich auf die Nerven. Ich werde das Buch zu Ende lesen, aber ich weiß nicht, ob ich mich noch für die Folgebände begeistern kann. Ich werde wohl endlich mal wieder was von meiner geliebten Tess Gerritsen lesen müssen, um einen zufriedenstellenden Thriller in Händen halten zu können  :gruebel:
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Cyberangel

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Re: Peter James - Stirb ewig
« Antwort #44 am: 19. April 2010, 11:34:01 »

So, jetzt bin auch endlich durch mit "Stirb ewig".
Meine Meinung hat sich jedoch kaum verändert. Ich fand das Buch spannend und nervenzerreibend, ein Pageturner, allerdings hat mich nicht nur gestört, dass fast jede Person, besonders Frauen mit den Attributen hübsch/attraktiv, schlank, blond beschrieben wurden, sondern auch das Ende fand ich relativ enttäuschend. Ich hätte mir auch noch gewünscht zu erfahren,
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und generell fand ich das Ende etwas kurz. Auch die
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hat mir nicht gefallen.
Insgesamt wirkte alles sehr künstlich. All die perfekten Menschen mit ihrem ganzen Reichtum und Erfolg, ihren Luxuswägen und ihrer Sprache, die auf James' Beruf als Drehbuchautor verweist.
Negativ zu werten ist auch, dass ich 15 Seiten vor Ende das Buch aus der Hand legen und schlafen gehen konnte, ohne ein richtiges Bedürfnis zu haben, es zu Ende lesen zu müssen.
Abgesehen vom Schluss hat mich das Buch jedoch oft sehr erschüttert, was jedoch auch daran lag, dass ich selbst vor 4 Monaten einen schweren Autounfall hatte und ich auf diesem Gebiet zur Zeit sehr sensibel bin. Aber auch die klaustrophobische Situation war beängstigend und vor allem die Gespräche mit Davey haben sehr an meinen Nerven gekratzt.
Warum es damals allerdings relativ weit oben in die Bestsellerlisten gestiegen ist, kann ich nur mit dem spannenden Klappentext begründen. Die Vermarkter haben scheinbar ziemlich was auf dem Kasten  :gruebel:
Insgesamt muss ich meinen Vorrednern zustimmen. Ein solider Thriller. Mehr aber leider auch nicht.
Und ich habe momentan nicht das Bedürfnis ein weiteres Buch von diesem Autor zu lesen. Schade.
Daher gibt es von mir  3ratten
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