Der vollständige Titel lautet:
Frida, die kleine Waldhexe: Drunter, drüber, kreuz und quer, gut aufzupassen ist nicht schwer!, aber der war ein kleines bisschen zu lang für den Titel

InhaltDie kleine Waldhexe Frida ist ein richtiger Schussel: sie vergisst, den Ofen abends auszumachen, lässt die Käfigtür von ihrem kleinen Raben offen stehen und verlegt sogar ihren Zauberstab! Zum Glück helfen ihre vierbeinigen Freunde ihr immer wieder aus der Patsche. Heute muss sie sich besonders gut konzentrieren, denn sie muss eine Pilzsuppe für den großen Zauberer Asnarack kochen. Aber Frida ist zuversichtlich, denn schließlich ist sie eine Hexe und kann sich alles zurechthexen. Leider klappt das bei ihrer Suppe nicht wirklich.
Meine MeinungFrida ist eine liebenswerte kleine Chaotin die ständig etwas vergisst oder verlegt und viele Dinge nur oberflächlich macht. Trotzdem hat sie Glück und es passiert nichts wirklich schlimmes. Dafür sorgen ihre Freunde, die hinter ihr herräumen und so größere Katastrophen verhindern. Leider hört Frida nicht auf sie und so kommt es letztendlich doch zu einem schlimmen Zwischenfall, denn die Suppe für Asnarack schmeckt einfach fürchterlich.
Natürlich wendet sich am Ende alles zum Guten und die grässliche Suppe hat den positiven Nebeneffekt dass Asnaracks Rückenschmerzen verschwinden. Frida nimmt sich die Sache zu Herzen und verspricht, in Zukunft besser aufzupassen. Aber wird sie das wirklich machen?
Für meinen Geschmack kommt Frida ein bisschen zu einfach davon, Einige Sachen, die sie anstellt (wie zum Beispiel die offene Ofentür)können richtig schlimme Folgen haben. Trotzdem werden sie nur nebenbei erwähnt. Ich würde in einer ähnlichen Situation strenger mit meiner Tochter sein. Aber für sie ist die Botschaft klar: Frida macht etwas Falsches, das hat Folgen und beim nächsten Mal versucht sie, es besser zu machen. Außerdem liebt sie die kleine Waldhexe, das sollte ihrer etwas kritischen Mutter genügen

Liebe Grüße
Kirsten