Hallo,
nach einer kurzen Anfangspanne (Akku leer, weil Kindle zum Aufladen hingelegt aber Stecker nicht reingesteckt, kann nach so vielen Wochen schon mal passieren, dass man sich nicht erinnert wie man ihn auflädt

) hab ich nun ein gutes Stück weitergelesen.
Als Zusammenfassung - Mozart wacht in 21.Jh. in einer Wiener WG auf, nachdem er sich nur an sein Elend kurz vorm Tod erinnern kann. Keine Ahnung wie und wo er sich befindet treibt er durch Wien und freundet sich mit einem Straßen- und Barmusiker an. Der entdeckt sein Talent und spielt mit ihm. Gleichzeitig weißt er ihn indirekt ein wenig in die "neue Welt" ein.
Mozart, der sich nun Mustermann nennt spielt natürlich überirdisch gut, leidet aber zum einen aus mangelnder Sparsamkeit und zum anderen aufgrund wenigbezahlter Jobs immer an Geldknappheit. Sehr deutlich wird hier sein "Musiker-Lotterleben". Ich denke Leben und Leben lassen trifft es ganz gut, hält keine Termine, lebt in den Tag hinein, vergisst über dem Piano spielen die ganze Welt.
Trotzdem frage ich mich so langsam wo das alles hinführen soll - ich denke ja dass am Ende einige Fäden wieder zusammen laufen werden, aber mit welchem Ziel, das weiß ich noch nicht recht. Nicht dass es langweilig ist, aber ich freue mich schon, dass das Ende langsam in Sicht kommt.
Nebenbei läuft übrigens auch Mozart, das hat schon was.

@Myriel: Oh ha Elfenkönigen (sogar mit Widmung von der letzten Buchmesse), die liegt bei mir auch noch ungelesen aber an so nen dicken Brocken komme ich zur Zeit nicht ran.
Ansonsten knäckert hier der Kamin, ich mach mir ne neue Tasse Tee, nur an Schoki komm ich irgendwie doch nicht ran. So ein Gläschen Wein oder Whisky wäre jetzt super, aber das wird ja erst in nem Jahr wieder was, *seufz*
Grüße
schokotimmi