Arto Paasilinna – Adams Pech die Welt zu retten


Klappentext:
Aatami Rymättylä(Adam) hat den Weg aus der drohenden Ölkrise gefunden:
einen winzigen Akku, der Strom im Überfluss liefern kann.
Um die umwälzende Erfindung zu vermarkten, fehlt Adam jedoch das Geld.
Zum Glück nimmt sich Eeva Kontupohja(Eva) des vom Pech verfolgten Weltretters an.
Die neue Energiequelle stößt jedoch nicht nur auf Gegenliebe.
Die Ölmultis setzen einen sizilianischen Killer auf Adam an.
Und ganz ehrlich der Killer und seine Versuche Adam um die Ecke zu bringen haben mir an dem Buch am Besten gefallen.
Die beiden Hauptprotagonisten Adam und Eva waren mir äusserst unsympatisch.
Adam der nichts anbrennen läßt und seine DNA mehrfach in Finnland verteilt obwohl er seinen Verpflichtungen nicht nach kommen kann und Eva die lieber zu tief in die Flasche guckt als ihre Wohnung aufzuräumen.
Aber irgendwie finden die zwei zusammen, haben eben das richtige Händchen und irgendwann das nötige Kleingeld um es einfach mal so in der Welt zu verteilen.
Die beiden schmeissen nur so mit dem Geld um sich, das hat mich genervt.
Überhaupt hatte diese Geschichte einen ganz hohen Nervfaktor, gar nicht das was ich von Paasilinna gewohnt bin.
Ich fragte mich auch warum dieser Titel: Adams Pech die Welt zu retten
Das wird erst ganz zum Schluß klar.
Und was ich absolut nicht bestätigen kann:
Es gibt nicht viele Bücher, bei denen man laut lachen muss.
Dies ist jedoch eines davon" Skånsa Dagbladet.
Ich habe kein einziges Mal laut gelacht und auch nicht leise.