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Autor Thema: Alice Sebold - In meinem Himmel  (Gelesen 5142 mal)

Nicole1502

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Re: Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #30 am: 06. Juni 2007, 21:12:55 »

Hey,

Hab das Buch heute zu Ende gelesen und wollte nun mal meine Meinung dazu loswerden:

Das Buch ist mir im Weltbild-Katalog zufällig über den Weg gelaufen und als ich es dann hatte, musste ich es auch sofort lesen. Alice Sebold erzählt eine wirklich wunderschöne Geschichte, mit viel Witz, Charme und einer Prise Traurigkeit. Mir ist das Lesen nie langweilig geworden, obwohl ich zustimmen muss, dass eine Kürzung an manchen Stellen dem Buch nicht geschadet hätte. Das Buch hat mich an vielen Stellen zum Schmunzeln aber auch oft zum Weinen und Nachdenken gebracht.

Wertung:  4ratten


LG,

Nicole
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samdhya

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Re: Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #31 am: 17. Juni 2007, 15:08:21 »

Hi.

Ein wunderschönes Buch, das ich schon mehrmals gelesen habe. Es ist mal aus einer ganz anderen Sicht geschrieben, eben aus der sicht einer Toten. Finde die Idee sehr gut und die Geschichte berrüht einen auf vieleWeise.
Kann es absolut empfehlen! Man kann sich richtig schön vertiefen in der Story und lebt richtig mit den Charakteren mit.
Es regt einen zum Nachdenken über de Tod und die grausamen Menschen unter uns an. Und die Gedanken einen eigenen Himmel zu haben gefält mir mehr undmehr und vielleicht hilft es manchen auch weniger Angst vor dem "Danach" zu haben.

winke
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Tolpan

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Re: Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #32 am: 01. Januar 2008, 12:15:32 »

Ich habe dieses Buch auf meine SLW-Liste gesetzt und möchte es auch unbedingt lesen, auch wenn es sich traurig anhört.
Letztlich bin ich dann über die Information gestolpert, dass das Buch gerade (von Peter Jackson) verfilmt wird, ist das hier eigentlich schon bekannt?
Ich habe es ja noch nicht gelesen. Denkt ihr das da was draus werden könnte?  :winken:
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Leja

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Re: Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #33 am: 02. Januar 2008, 17:25:15 »

Vor einiger Zeit habe ich versucht das Buch zu lesen, zu meinem Bedauern,
habe ich es damals emotional nicht gepackt,  :sauer:
also zur Seite gelegt, aber ich hoffe es irgendwann später doch noch zu lesen.
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sandi

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Re: Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #34 am: 03. Januar 2008, 04:20:55 »

Ich wollte das Buch auch auf meine SLW-Liste setzen, aber die Amazonbestellung von Anfang letzter Woche ist noch immer nicht da  :grmpf: Naja, ich habe mir das englische Original bestellt, bin schon gespannt. Wird sicher bald gelesen.
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"Man hat in der Welt nicht viel mehr, als die Wahl zwischen Einsamkeit und Gemeinheit." A. Schopenhauer

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sandi

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Re: Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #35 am: 22. Januar 2008, 17:14:29 »

So, gelesen. Zumindest die erste Hälfte, die zweite mehr überflogen. Das Buch hat mir überhaupt nicht gefallen. Extrem viele Zeitsprünge und Ortswechsel, und außerdem kam es mir so typisch amerikanisch vor. Irgendwie finde ich zu dem Buch überhaupt nix positives. Weder rührend, noch schön, fesselnd oder spannend. Da hatte ich wohl zu hohe Erwartungen. :rollen:
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Doris

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Re: Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #36 am: 10. Februar 2008, 23:40:32 »

Die Erzählung hat mich sehr betroffen gemacht, weil sie so eindrücklich schildert, mit welchen Gefühlen die Hinterbliebenen eines solchen Gewaltaktes konfrontiert werden. Obwohl die Reaktionen sehr verschieden waren, konnte ich mich in fast jede Person gut hineinversetzen.

Eines der Highlights war für mich die Badezimmerszene zwischen dem Vater und Susies Schwester. Diese Vertrautheit, obwohl dem Vater bewusst wird, dass sich seine zweite Tochter nun abnabelt, hat mich zutiefst berührt.

Für mich ist dieses Buch ein typisches Beispiel dafür, dass man sich um so mehr auf eine Geschichte einlassen kann, je mehr man daran glaubt. In meinem Fall war es eine Gratwanderung, da ich mir einiges davon gut vorstellen kann, anderes wiederum gar nicht. Manche Szenen, die von euch schon genannt wurden, fand ich einfach zu weit hergeholt. 
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sondern es ist viel, was wir nicht nützen.
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leseliese

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Re: Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #37 am: 28. November 2008, 20:35:24 »

Ein wunderbares Buch zu einem sehr sensiblen Thema. Ich war total berührt und ergriffen. Leider ist es schon ein bißchen her, dass ich es gelesen habe.

Von mir trotzdem im Nachgang:

 5ratten

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Walter Moers - Die Stadt der träumenden Bücher

stefanie_j_h

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Re: Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #38 am: 08. April 2009, 16:14:29 »

Alice Sebold - The Lovely Bones

Susie Salmon wird von einem unauffälligen Nachbarn vergewaltigt und ermordet. In ihrem ganz persönlichen Himmel kann sie die Geschehnisse auf der Erde weiter verfolgen und sieht, wie ihre Familie mit ihrem Tod umgeht, wie ihre Schwester und ihre Freunde erwachsen werden und Erfahrungen machen, die ihr verwehrt blieben.

Am Anfang fand ich das Buch richtig toll, ich war sofort in der Geschichte drin, konnte die Trauer der Famile und Freunde Susies richtig gut nachvollziehen und konnte das Buch kaum weglegen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Im letzten Drittel hatte das Buch dann einige Längen. Die Zeitsprünge wurden größer, es wurde immer wieder unnötig auf die Tränendrüse gedrückt, alle Personen wirkten immer klischeehafter und auch Susie hat mich irgendwann genervt.

Die schon öfter gespoilerte Szene fand ich auch etwas unangebracht und auch nicht wirklich nachvollziehbar . Wenn man ein bisschen darüber nachdenkt, macht diese an sich schöne und berührende Szene das ganze Ende kaputt.

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Trotz aller Kritikpunkte hat das Buch mich gut unterhalten. Es ist sehr emotional geschrieben, so dass man gar nicht anders kann, als mitzufühlen. Das ein oder andere Mal hatte ich beinahe Tränen in den Augen. Dass Susie selbst sehr distanziert und fast gleichgültig von ihrer Vergewaltigung erzählt fand ich auch eine gelungene Idee, die überzeugend umgesetzt war.

Fazit:
Ein nettes Buch für Zwischendurch, über das man nicht länger nachdenken sollte, da die Mängel sonst sehr deutlich werden.
3ratten und :marypipeshalbeprivatmaus:
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bane77

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Antw:Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #39 am: 20. Januar 2010, 15:09:40 »

Alice Sebold - In meinem Himmel



Ich bin durch den Kinotrailer auf das Buch aufmerksam geworden und hatte eigentlich ein richtig unheimliches Buch erwartet (naja, es wurde von Peter Jackson verfilmt...). Aber schrecklich war nur die Vergewaltigung und Ermordung, aber die ist ja gleich zu Anfang des Buches.

Viel mehr als um die schrecklichen Umstände von Susies Tod, geht es um die Zeit nach diesem. Ihr Leben in "ihrem Himmel" und wie die Zurückgebliebenen damit umgehen.

Die ersten 200 Seiten fand ich richtig gut. Berührend, erschreckend, emotional verständlich und ich habe sie auch wirklich gebannt gelesen. Irgendwann kam dann der Punkt an dem das Buch zu langatmig wurde und es sich in die Länge gezogen hat.

Gestört hat mich
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Ich konnte mir im Gegensatz zu vielen die Szene mit Ray gut vorstellen. Da die Autorin ja selbst schon missbraucht wurde, denke ich
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Einen ganz tollen Charakter fand ich ihre Schwester Lindsey, wie sie ihren Weg weitergeht und Susie dennoch in ihrem Herzen behält.

Richtig doof fand ich, dass
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Insgesamt war das Buch ganz gut, auch wenn es mich nicht zu 100% überzeugt hat.

Daher gibt es von mir:  3ratten:marypipeshalbeprivatmaus:
« Letzte Änderung: 20. Januar 2010, 15:11:53 von bane77 »
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Myriel

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Antw:Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #40 am: 21. Januar 2010, 11:32:18 »

Richtig doof fand ich, dass
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Doof mag es zwar sein, aber auch realistisch. Wie groß wären denn die Chancen, dass dein Wunsch in Erfüllung gegangen wäre? Außerdem, wenn ich mich recht erinnere (die Lektüre ist ein paar Jahre her), dann gab es zumindest Anzeichen für seine Schuld. Mehr kann man meiner Meinung nicht erwarten.

LG Myriel  :winken:
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Sookie

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Re: Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #41 am: 06. Januar 2011, 19:48:21 »

Hallo ihr!

Ich habe das Buch gerade eben fertig gelesen (und auch die eine oder andere Träne vergossen) und bin richtig begeistert! Jetzt werde ich mir den Film noch ansehen und dann morgen eine Rezi schreiben.

Vorab möchte ich aber schonmal eines erwähnen:
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Mich hat diese Szene ehrlich gesagt sehr gerührt.
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LG,
Sookie :winken:
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Sookie

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Re: Alice Sebold - In meinem Himmel
« Antwort #42 am: 07. Januar 2011, 19:55:17 »

So, hier die versprochene Rezension! :winken:

Susie Salmon wird von einem Nachbarn vergewaltigt und ermordet. Während die Polizei vergeblich nach dem Täter sucht und die Familie, jeder auf seine Weise, versucht, mit dem Tod der Schwester/Tochter/Enkelin umzugehen, beobachtet Susie ihre Familie aus dem Himmel.

Aufmerksam geworden bin ich auf dieses Buch wie viele andere auch durch den Trailer zum Film.

Beginnt das Buch noch relativ harmlos damit, dass man Susie und ihre Familie kennen lernt, wird es nur wenige Seiten später richtig heftig. Beinahe völlig emotionslos schildert Susie ihre Vergewaltigung und Ermordung und das auch noch sehr detailreich. Besonders nahe ging mir das vor allem deswegen, weil ich wusste, dass die Autorin selbst eine ähnliche Erfahrung gemacht hatte und gerade so mit dem Leben davon gekommen war. Am meisten beeindruckt und gleichzeitig erschüttert hat mich der Satz (frei übersetzt):
"Und dann ließ er mich in dem Sack in seiner Garage stehen und ging ins Haus und ein Teil von mir sickerte duch den Sack und hinterließ einen Fleck auf dem Boden."

Überhaupt hat mich der bildhafte Schreibstil der Autorin sehr mitgerissen. Deshalb haben mich auch die vielen Zeitsprünge, die gegen Ende des Buches verstärkt auftraten, nicht so sehr gestört. Mich haben sie an Momentaufnahmen erinnert, was sehr schön zum Text passte, der aus Susies Sicht geschrieben war. Susie wollte immer Tierfotografin werden und hat von ihren Eltern zum Geburtstag einen Fotoapparat bekommen. Damit schoss sie unzählige Fotos, weil sie damit einen Moment festhalten konnte, der bald schon Vergangenheit war. Nur auf ihrem Foto blieb er erhalten. So kommt es einem vor, wenn Susie ihre Familie auf der Erde betrachtet.

Was Alice Sebold auch sehr gut gelungen ist, ist die Charakterisierung der einzelnen Personen. Obwohl es sehr viele Charaktere gibt, bleibt kein einziger blass, keiner wird in den Hintergrund gedrängt, wie unwichtig seine Rolle auch ist. Und es gibt definitiv keine schwarz-weiß Zeichnungen in diesem Roman. Ohne jetzt zu viel vom Inhalt verraten zu wollen, möchte ich doch sagen, dass meine Sympathien eindeutig bei Abigail, Susies Mutter lagen, obwohl diese von allen Familienmitgliedern wohl am schlechtesten mit ihrer Trauer umgehen konnte und dadurch so einige schwerwiegende Fehler begangen hat. Dennoch kann man ihre Handlungen immer nachvollziehen. Und sogar George Harvey, der Mörder, bekommt eine richtige Persönlichkeit, statt einfach nur ein dunkler Schatten zu bleiben. Natürlich wird seine Tat dadurch nicht gerechtfertigt, oder nachvollziehbar. Ich hatte nicht einmal echtes Mitleid mit ihm. Aberes wird deutlich, dass er nicht ohne Grund ein so schlechter Mensch geworden ist.

Doch auch wenn es sich jetzt vielleicht so anhört: Die Geschichte ist nicht immer nur traurig. Sie enthält schöne Momente, lustige, spannende, furchtbare und traurige. Eigentlich sind es so viele Geschichten und Momente in diesem einen Buch, dass man es gar nicht alles in so einer Rezension erwähnen kann. Aber wie gesagt, es gab auch lustige Szenen, die ich noch einmal hervorheben möchte. Sobald nämlich die "Oma" Lynn zu Besuch kommt, kehrt auch wieder etwas Leben in das Haus der Salmons zurück. Die alte Dame, die auch mit 70 noch raucht, trinkt und mit hochhackigen Schuhen durch die Gegend läuft, übernimmt den Haushalt und mischt alles ziemlich auf. (Das war auch eine Szene, die mir im Film besonders gut gefallen hat.)

Zwischendurch gab es hin und wieder ein paar Längen, aber die waren zu verschmerzen, weil sie trotzdem nett zu lesen waren. Zum Schluss konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, weil es noch einmal Schlag auf Schlag ging, wenn auch nicht im Sinne von wirklicher Krimi-Spannung. Ich will das Ende natürlich nicht verraten und sage deswegen nur, dass es mir sehr gut gefallen hat.  :zwinker: Ein bisschen kitschig einerseits, andererseits aber auch realistisch genug, dass es glaubhaft war. Alles in allem hat mich das Buch gleichzeitig erschüttert, berührt und begeistert.

Noch kurz etwas zum Film, den ich mir direkt nach Beenden des Buches angeschaut habe: Wie bei fast jeder Buchverfilmung wurde auch hier (anders ginge es wohl kaum) viel verändert und gekürzt. Meiner Meinung nach hat Peter Jackson den Fokus eher auf den Mord, dessen Aufklärung und Susies Erlebnisse und Gefühle gelegt, statt auf die Reaktionen der Familie. Lustigerweise hätte ich mir das Buch vor dem Lesen so gewünscht, wie der Film war, fand dann aber beim Ansehen des Filmes die Schwerpunktlegung im Roman besser. Auch wenn ich den Film vielleicht nicht direkt nach dem Lesen hätte schauen sollen, hat er mir doch sehr gut gefallen. Es hat eigentlich alles "gepasst", auch wenn es anders war.

Bewertung:
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