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Autor Thema: Jonas Jonasson - Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand  (Gelesen 524 mal)

Avila

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Ich klinke mich mal ein. ;)
Habe heute mit dem Lesen begonnen und bin erst auf Seite 40, aber bisher teile ich eure Eindrücke eigentlich ziemlich.

Mir sagt der Stil bisher ganz zu - meistens mache ich mir keine Gedanken darüber, ob er mir nach weiteren 100 Seiten auch noch gefällt, aber wo Valentine es erwähnt hat, muss ich sagen, dass ich mir da auch noch nicht sicher bin. Aber wie auch sie sagte, warten wirs mal ab. ;)

Allan ist mir irgendwie sympathisch. Das er den Koffer stiehlt und es "rechtfertigt", weil er ja eh schon so alt und senil ist, war genial. Und ich konnte es nachvollziehen. Welche großen Konsequenzen soll er schon erwarten? Ich bin ja neugierig, was jetzt genau in dem Koffer ist. Dass Allan dort Hut und vernüftige Schuhe findet, wage ich auch zu bezweifeln. So wie der "wahre" Besitzer drauf ist und was man bisher alles so erfahren hat. Aber der Herr Jonasson spannt uns ja erstmal auf die Folter und erzählt nen Schwank aus Allans früherem Leben.

Gespannt, gespannt!
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C.S. Lewis - The Chronicles of Narnia 01. Magician's Nephew
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SLW '12 PL 3/10 NLS 1/5 ~ Wette: Tintenwelt 0/2 - Kästner 0/2 - LB-LS 0/2 - Austen 0/2 - Weltreise 0/6 - Zusatz 0/4 - SuB: + 23

Valentine

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Detail-Senf gibt es erst heute abend von mir, wenn ich das Buch wieder zur Hand habe, aber mit dem Stil habe ich mich mit der Zeit wirklich angefreundet.

Man muss bei dem Buch einfach akzeptieren, dass es ein skurriles, überzeichnetes, durchgeknalltes Märchen für Erwachsene ist - dann kann man einen Riesenspaß am Lesen haben.
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The best piety is to enjoy--when you can. You are doing the most then to save the earth's character as an agreeable planet. And enjoyment radiates. It is of no use to try and take care of all the world; that is being taken care of when you feel delight--in art or in anything else. Would you turn all the youth of the world into a tragic chorus, wailing and moralising over misery?
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lina

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Bin jetzt kurz vor dem Ende und schätze inzwischen die Episoden aus Allan's früherem Leben noch mehr als seine Abenteuer als Hundertjähriger...und die gefallen mir schon sehr gut!!

Die Stalins und Kim Jong Il's und Sung's und Mao Tse Tung's werden einem nur so um die Ohren gehauen, ein Wahnwitz, der mir viel Spaß macht! Weltgeschichte mal anders....allerdings kann man nur darüber lachen, wenn man für die Zeit des Lesens die entsetzlichen Taten dieser Figuren ausblendet.  Was vielleicht auch mal ganz gut ist, einfach mal eine Weile die Welt durch Allan's Augen sehen...es kommt wie es kommt.

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Es ist so leicht, andere, und so schwierig, sich selbst zu belehren.
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tina

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Bin jetzt kurz vor dem Ende und schätze inzwischen die Episoden aus Allan's früherem Leben noch mehr als seine Abenteuer als Hundertjähriger...und die gefallen mir schon sehr gut!!

Die Stalins und Kim Jong Il's und Sung's und Mao Tse Tung's werden einem nur so um die Ohren gehauen, ein Wahnwitz, der mir viel Spaß macht! Weltgeschichte mal anders....allerdings kann man nur darüber lachen, wenn man für die Zeit des Lesens die entsetzlichen Taten dieser Figuren ausblendet.  Was vielleicht auch mal ganz gut ist, einfach mal eine Weile die Welt durch Allan's Augen sehen...es kommt wie es kommt.

So ging es mir auch. Ich finde ja generell die Idee witzig, dass wichtige weltpolitische Dinge auch mal geschehen können, weil einfach viele unvorhergesehene Zufälle auf einandertreffen und sich dann eine nicht mehr zu bremsende Kettenreaktion ergibt.
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Ein Optimist ist ein Mensch, der weiß, wie kompliziert die Welt sein kann - ein Pessimist entdeckt das jeden Morgen aufs neue
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nanu?!

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BIS MITTE KAPITEL 13

"Tja, das war dann wohl der dritte". Mit einem Schlag haben sie auch den Chef der Gruppe erledigt. Und die Reaktionen darauf sind einfach köstlich. "Wieviele da wohl noch nachkommen?" fragt der eine und der andere meint"...und es ist noch nicht einmal sechs Uhr Abends".
Auch in Allans Vergangenheit ist ja eine Menge los. Er lernt zum Beispiel mal eben die wichtigsten Oberhäupter der Welt kennen, löst überm Kaffee servieren die Sache mit der Atombombe und überquert den Himalaya auf einem Kamel. Und nun sitzt er wieder in der Patsche. Würde mich ja nicht wundern wenn seine Fähigkeiten diverse Dinge in die Luft zu sprengen ihn wieder aus der Misere retten.
Dabei kann er ja eigentlich nichts für seine Lage. Er will ja einfach nur nach Hause. Es ist ja nicht seine Schuld wenn er ständig gefangen genommen wird und dann wieder für irgendeine Politik kämpfen soll.
Ich bin jedenfalls gespannt wo seine Odyssee noch hinführen wird.
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Lesen ist die schönste Brücke zu meinen Wunschträumen.

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Valentine

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So ging es mir auch. Ich finde ja generell die Idee witzig, dass wichtige weltpolitische Dinge auch mal geschehen können, weil einfach viele unvorhergesehene Zufälle auf einandertreffen und sich dann eine nicht mehr zu bremsende Kettenreaktion ergibt.

Der Vergleich mit Forrest Gump drängt sich hier ja wirklich geradezu auf. Auch so ein unbedarfter Trottel, der durch die Weltgeschichte stolpert, mal eben einem Kameraden im Krieg das Leben rettet, Staatsoberhäupter trifft und so weiter.
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Avila

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So ging es mir auch. Ich finde ja generell die Idee witzig, dass wichtige weltpolitische Dinge auch mal geschehen können, weil einfach viele unvorhergesehene Zufälle auf einandertreffen und sich dann eine nicht mehr zu bremsende Kettenreaktion ergibt.

Der Vergleich mit Forrest Gump drängt sich hier ja wirklich geradezu auf. Auch so ein unbedarfter Trottel, der durch die Weltgeschichte stolpert, mal eben einem Kameraden im Krieg das Leben rettet, Staatsoberhäupter trifft und so weiter.

Ja, das stimmt. Es wird ja auch im Klappentext bereits erwähnt.

Bevor ich angefangen habe zu lesen, dachte ich zuerst, dass sein vorheriges Leben ein wenig anders verlaufen wäre, als sein Leben als Hunderjähriger - aber nein, da kommt es genauso. Ganz seinem Motto getreu: Es ist wie es und es kommt wie es kommt. (Ich muss sagen, die hochdeutsche Variante kommt mir nur schwer über die Lippen. Das Kölsche fließt einfach mehr. ;) )

an muss bei dem Buch einfach akzeptieren, dass es ein skurriles, überzeichnetes, durchgeknalltes Märchen für Erwachsene ist - dann kann man einen Riesenspaß am Lesen haben.

Das hast du sehr schön auf den Punkt gebracht.
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Avila

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So ging es mir auch. Ich finde ja generell die Idee witzig, dass wichtige weltpolitische Dinge auch mal geschehen können, weil einfach viele unvorhergesehene Zufälle auf einandertreffen und sich dann eine nicht mehr zu bremsende Kettenreaktion ergibt.

Der Vergleich mit Forrest Gump drängt sich hier ja wirklich geradezu auf. Auch so ein unbedarfter Trottel, der durch die Weltgeschichte stolpert, mal eben einem Kameraden im Krieg das Leben rettet, Staatsoberhäupter trifft und so weiter.

Ja, das stimmt. Es wird ja auch im Klappentext bereits erwähnt.

Bevor ich angefangen habe zu lesen, dachte ich zuerst, dass sein vorheriges Leben ein wenig anders verlaufen wäre, als sein Leben als Hunderjähriger - aber nein, da kommt es genauso. Ganz seinem Motto getreu: Es ist wie es und es kommt wie es kommt. (Ich muss sagen, die hochdeutsche Variante kommt mir nur schwer über die Lippen. Das Kölsche fließt einfach mehr. ;) )

an muss bei dem Buch einfach akzeptieren, dass es ein skurriles, überzeichnetes, durchgeknalltes Märchen für Erwachsene ist - dann kann man einen Riesenspaß am Lesen haben.

Das hast du sehr schön auf den Punkt gebracht.

Wobei ich seine Vergangenheit Episoden zwar sehr interessant finde, aber  mich doch mehr für die Gegenwart hier interessiere und wie es da ausgeht. (Ich lese das Buch für den Lesezirkel und habe eine Stelle weiter hinten vorgelesen bekommen, ich bin gespannt, was es damit auf sich hat, denn die kann ich noch gar nicht einordnen.)
« Letzte Änderung: 07. Februar 2012, 13:20:28 von Avila »
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Wobei ich seine Vergangenheit Episoden zwar sehr interessant finde, aber  mich doch mehr für die Gegenwart hier interessiere und wie es da ausgeht.

Mir ging es genauso, vor allem die China-Geschichte fand ich ein bisschen "ziehig" und auch das Nahost-Gedöns war teilweise ein bisschen zäh.

Aber in der Gegenwart dreht Opa Allan ja noch mal richtig auf :klatschen:
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JaneEyre

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Hallo,

bin heute gut weitergekommen und amüsiere mich nach wie vor königlich. Wie die beiden, dann die drei und dann die vier in ihrer "Geldkoffergemeinschaft" gelandeten Hauptpersonen mal eben locker und leicht jeden Angreifer aus dem Weg räumen und der Polizei immer das entscheidende Stückchen voraus sind - ohne sich darüber überhaupt größere Gedanken zu machen, sehr nett! Und außer dem Elefanten im Reisebus (er soll ja mehrere Tonnen wiegen und kein Babyelefant sein) wäre ja alles zumindest noch theoretisch möglich....genauso wie Allan's Gang durch die jüngere Weltgeschichte ja theoretisch auch möglich gewesen wäre, hier fühle ich mich allerdings auch sehr an Forest Gump erinnert, aber das wird gerne genommen! Allerdings hätte Forest sich sehr damit geplagt, wenn er den vernichtenden Angriff auf Hiroshima ermöglicht hätte.

Fantasievolle lockere und leichte Unterhaltung mit Niveau, lautet mein vorläufiges Fazit. Ich freu mich auf die weiteren Abenteuer der Truppe und denen aus Allan's bewegtem Leben.

So jetzt schaffe ich es mal wieder hier was zu schreiben.

Ich bin bei Kapitel 11 angekommen und bin immer noch sehr froh es zu lesen und hier mit zu machen. Die leichte Art wie die Erlebnisse kommentiert werden und wie Lina schon sagt, immer dieses kleine Quentchen Glück, dass sie es vor der Polizei oder den Ganoven schaffen weiter zu kommen bzw. sie immer wieder davon kommen, weil die Bösen einfach zu doof sind - herrlich. Das hat mir schon so viele Schmunzler auf die Lippen gezaubert, toll. :breitgrins:

Eine kleine Reise durch die Weltgeschichte ist auch schön, zwar nicht unbedingt so vorstellbar (und der Forrest Gump-Vergleich liegt auf der Hand, wie ihr schon erwähnt habt), aber eine nette Idee. Obwohl ja nicht alles positiv ist und bei der Atombombe sollte Allan schon ein ziemlich schlechtes Gewissen haben..

Valentine deiner Aussage kann ich nur zustimmen - ein durchgeknalltes Märchen für Erwachsene, aber wenn es so rüber gebracht wird, hab ich nichts dagegen. Es hat einfach was leichtes, was einem selbst ja manchmal abhanden kommt, vielleicht wird man dadurch wieder darauf gebracht alles etwas einfacher zu nehmen und nicht mit Problemen zu beladen.

Die Lösungen die Allen immer parat hat sind auch einfach klasse, die  Übungen mit dem Elefanten, überhaupt, dass jetzt einer dabei ist in der Geschichte gefällt mir ausnehmend gut. Mal sehen wohin die Reise noch geht, ich lasse mich weiterhin positiv überraschen.

Bis bald.. :winken:
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Liebe Grüße
JaneEyre

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Theodor Fontane

Avila

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Ich hab gestern (zwischen Seite 200 und 300) die Stelle in der Vergangenheit gelesen, in der Allan auf Stalin trifft, Gefangener in Serbien ist und anschließend flieht und vor dem Chef von Nordkorea und China landet. Das war für mich bisher das Beste an Allans Vergangenheit. Wie er sich da durch sein Leben schummelt und wie Herbert dann richtig bemerkt, Allan anscheinend neun Leben hat und es sich an seiner Seite - leider für ihn - doch ein wenig länger Leben lässt als normal.  :breitgrins:
Vor allen Dingen die Charakterisierung von Stalin war klasse! In meinem Kopf hatte er seeehr starke Ähnlichkeit mit Rumpelstilzchen!  totlach

Toll finde ich immer wieder die Verbindungen, die auftauchen. So zB mit Herbert Einstein, der erst eingeführt wird und dann in Allans Leben auftaucht. Oder die Bosse und der Piranha sich dann auf einmal kennen. Man denkt zuerst, es seien nur Randfiguren, aber dann bekommen sie nochmal mehr Bedeutung, wenn am wenigstens damit rechnet. Das gefällt mir sehr, weil das Buch es so schafft, mich immer wieder zu überraschen. Ich habe selten ein Buch gelesen, was so unvorhersehbar war. (Aber wie Allan ja auch sagte: Wie oft hätte ich raten müssen, um am Ende DAS zu erraten? - zumindest sinngemäß. ;) )
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Hehe, ja, das mit Stalin und Mao und den Kims war gut. Jetzt wissen wir auch, was zu Stalins Tod geführt hat :breitgrins:

Die
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Episode in Wladiwostok fand ich auch lustig.
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Herbert hat mir auch gefallen. Irgendwann sagte mal jemand (ich weiß nicht mehr, wer) "Er ist wohl kein Einstein" totlach

Die Verbindungen, wie die zwischen Bosse und dem Piranha, hätte ich in manch anderem Buch für ein bisschen viel des Zufalls gehalten. Hier, wo sowieso alles ein bisschen durchgeknallt ist, stört mich das gar nicht, im Gegenteil.
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Avila

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Herbert hat mir auch gefallen. Irgendwann sagte mal jemand (ich weiß nicht mehr, wer) "Er ist wohl kein Einstein" totlach

Die Stelle war wirklich super! So ganz kurz nochmal erwähnt - genial gemacht! totlach
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BIS KAPITEL 23

Ich habe gestern genau den Teil gelesen den Avila oben erwähnt (S.200 bis S.300) und bin genauso begeistert wie ihr. Jedesmal wenn irgendwo was passiert und es scheint als hätten diese Personen nur beiläufig mit der Geschichte zu tun, treffen sie wenig später auf Allan.
Einstein fand ich klasse, der arme Wicht. Ich musste so lachen als Einstein enttäuscht feststellen musste das er nun doch nicht erschossen wird und vor Mao rumspringt und dabei ruft "Ich fliehe, ich fliehe. Erschießt mich, erschießt mich." Und wie schon hier erwähnt wurde, Maos Kommentar darauf "Also ihr Genosse, ein Einstein scheint er ja nicht gerade zu sein". Köstlich diese unfreiwillige Situationskomik. Und Allan bleibt immer so cool.
Was ich außerdem super finde ist das man immer noch im nachhinein erfährt was aus den Leuten passiert, die aus Allans Leben verschwinden. Der arme Wicht der Bolzens Leiche gefunden hat und gerade zur Wechselstube wollte zum Beispiel. Oder eine Seite später Humpens Arm der da auftaucht. Und witzig finde ich nun die Ahnungslosigkeit der Polizisten die versuchen sich  irgendwie einen Reim darauf zu machen. Da muss man ja verzweifeln.

Und egal wie verrückt die Geschichte immer wieder wird,  bleibt sie doch logisch und (meistens) nachvollziehbar. Toller Autor!
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bella*

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Hallöchen,

sorry, dass ich mich länger nicht gemeldet habe, aber ich war unterwegs wegen meiner Abschlussarbeit, aaaaaaber ich habe weitergelesen! (Kapitel nur gerade vergessen!) Und da ich heute meine Weisheitszähne rausbekommen habe, darf ich am We also guten Gewissens lesen und hoffentlich endlich mal wieder was schreiben. Wenn ich mein Buch inkl. Notizen gefunden bzw. ausgepackt habe, geb ich dann auch meinen Senf dazu! :D

Liebe Grüße

bella*
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"Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn't do than by the ones you did do. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover." - Mark Twain

 :lesen:
Andreas Altmann - Unterwegs auf einem einsamen Kontinent
Al Gore - Wege zum Gleichgewicht

SUB-Wichteln: 7/8 ~ Autoren A-Z Liste: 24/26 ~ SLW 2012: 0/10 ~ SLW Wien 2012: 1/5 ~ TAMKA 2011/2012: 2/5