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Autor Thema: Jonas Jonasson - Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand  (Gelesen 524 mal)

Valentine

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Hier kommt unser Leserundenthread! :smile:



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Viel Spaß!

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tina

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Ich habe schon bis zum 4. Kapitel gelesen und kann nur sagen, dass mir das Buch sehr gut gefällt. Einige Male musste ich laut lachen.

Kapitel 1-2
Allan gefällt mir. Haut er einfach ab, vor den Festivitäten seines 100. Geburtstages. Ich bin schon gespannt, welche Erlebnisse er auf seiner Reise haben wird.
Ich fand es hammerhart, dass er diesem jungen Schnösel einfach so den Koffer klaute.  :breitgrins: So wie der dannach reagiert, hatte ich nicht lange Mitleid mit dem langhaarigen Typ.
Kapitel 3
Julius Jonsson ist aber auch ein ganz besonderes Kaliber.
Zitat
Wenig später ertrank der Vater im Sumpf, bei dem Versuch eine Kuh zu retten. Auch da trauerte Julius sehr, denn er hatte wirklich an der Kuh gehangen.
Dies ist so eine Stelle, an der ich auch herzhaft lachen musste, vor allem, weil man nicht mit diesem trockenen Nachsatz rechnet.Generell diese Randbemerkungen in den Klammern, sind einfach nur köstlich.
Ja und dann machen die beiden den Koffer auf und der Autor läßt uns ersteinmal mit unserer Neugier sitzen. Wie gemein.  :grmpf:
Kapitel 4
Auch Allans Vater war ein Mensch der ungewöhnlich war. Ich kann nicht sagen, ob er sympathisch war oder nicht, aber er war ehrlich und er vertrat seine Meinung, hatte aber auch kein Problem damit zu bekennen, wenn er mal falsch lag, wie man an seinen Erlebnissen in Russland sehen kann.
Allans erste Sprengversuche waren auch sehr beeindruckend. Anscheinend haben auch die Schweden den Humor, der sonst unseren britischen Nachbarn so eigen ist, zumindest kam mir das in den Sinn, als er unbeabsichtigt den Großhändler samt Auto in die Luft jagte. Ich muss beschämenderweise gestehen, dass dies auch eine der Stellen war, an denen ich lachen musste, weil die Szene einfach so skurril beschreiben wurde.
Was mich dann wiederum schockte, war der Abschnitt über die Zwangsterilisierung. DAs ist ja wie bei den Nazis gewesen. Gab es so etwas wirklich in Schweden.  :entsetzt:

Ich freue mich schon auf's weiterlesen.

Viele Grüße Tina
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Valentine

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Die ersten 3 Kapitel habe ich auch schon geschafft.

Ich fand es echt klasse, wie Allan sich einfach heimlich, still und leise abgeseilt hat  :breitgrins:

Dass er den Koffer einfach mitnimmt, hätte ich nie erwartet, aber das gibt dem Ganzen natürlich noch etwas mehr Würze. Ich habe ja den Verdacht, dass da nicht bloß Klamotten und ein Waschbeutel drin sind :elch:

Cool auch, wie er den Busfahrer fragte, wie weit er denn für 50 Kronen fahren könne.

Julius gefällt mir. Da haben sich zwei Typen mit anarchischem Touch gesucht und gefunden. Über die zitierte Stelle musste ich auch grinsen. Herrlich böse. Der Schnaps fürs linke und der Schnaps fürs rechte Knie und für den Rücken etc. hat mir auch gefallen.

Allerdings kann ich noch nicht 100% sagen, ob mir der Stil zusagt. Er hat so einen gewissen Lindgren-Touch, den ich nett finde, aber ich weiß nicht, ob er übers ganze Buch hinweg für mich trägt. Aber schaun mer mal.
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lina

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...ich mag's ja kaum sagen, aber ich habe im ersten Anlauf gleich 8 Kapitel gelesen, aufhören ging irgendwie nicht.

Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, schöne Sätze und trotzdem irgendwie kurze und knackige Beschreibungen. Sehr nett.

Allan's Mutter, die nach dem Verschwinden des Mannes kurzerhand ihre 14 Birken fällen lässt und fortan vom Verkauf von Brennholz lebt, auf solche Sachen muss man erstmal kommen!!

Und dass mal eben ein Bogen von den Fabergé-Eiern über den letzten Zaren zu Lenin gespannt wird, so fast nebenbei, lässt noch auf weitere interessante geschichtliche Begegnungen hoffen.

Was die Zwangssterilisation betrifft, ging's mir wie Tina, ich bin richtig erschrocken. Erst alles irgendwie so locker und leicht...und dann sowas, auch mal eben im Plauderton, puh. Das hat mich auch gleich ins Internet getrieben und der gefundene Artikel in Wikipedia  lässt Grausen zurück.  USA, Schweiz, Skandinavien....und viele mehr und natürlich Deutschland, schon vor den Nazis. Mal sehen, auf was einen das Buch sonst noch schubst.

Ich bin gespannt  :smile:

Viele Grüße
Lina
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bella*

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Hallöchen,

ich habe gestern Abend auch noch die ersten drei Kapitel geschafft und ich musste immer ein wenig schmunzeln! ;) Allan ist witzig und Julius irgendwie auch...dass er wirklich den Koffer mitnimmt. Unglaublich, aber lustig! Ich bin gerade nur noch etwas unentschlossen, ob mich die Geschichte so fesseln kann, naja, mal abwarten! :D Ich hoffe, ich kann bald weiterlesen! :D

Liebe Grüße

bella*
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"Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn't do than by the ones you did do. So throw off the bowlines. Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover." - Mark Twain

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JaneEyre

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Ich bin auch grad mitten im 4. Kapitel und mir geht es wie euch- ich finde das Buch witzig und musste auch mehrmals lachen bzw. hab ich immer wieder so ein leichtes Schmunzeln im Gesicht.

Ich dachte mir, dass es dem jungen Typen recht geschieht, dass er seinen Koffer verliert, aber er ist wohl ein ziemlich harter Kerl - so wie er den Buskartenverkäufer behandelt hat.

Julius ist ja auch eine Type - alle Achtung und die Schnäpse für jedes Körperteil fand ich auch klasse.

Mal sehen wie es weiter geht -ich muss zum nächsten Termin - bis bald. :winken:
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Liebe Grüße
JaneEyre

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Valentine

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Einige der Formulierungen find ich ja zu schön, wie etwa "Momentan war der Raum elchfrei und abgeschlossen" :elch:

Hihi, mit Carl oder "Fabbe", Papas Bekanntem aus Russland, konnte ich erst was anfangen, als die Eier erwähnt wurden. Wie gemein, dass der Fabrikant Allans Mutter nur ein paar lumpige Kronen dafür gezahlt hat :grmpf:

Die Zwangssterilisation fand ich auch sehr heftig. Ich wusste gar nicht, dass der Rassenwahn auch in Schweden so furchtbare Blüten trieb :sauer:

Kapitel 6

Aha. Geld ist im Koffer. Hatte ich also recht.

Und die beiden alten Herren haben versehentlich den vergammelten Langhaarigen umgebracht :entsetzt: Ganz schön gerissen, wie sie mit ihrer Draisine abhauen. Was für eine skurrile Idee.

Diese vertrottelte Motorrad-Gang ist ja dümmer, als die Polizei erlaubt ... bin mal gespannt, wie sich da am Ende die Handlungsfäden zusammenfinden.

Apropos Polizei: so eine halbe Spur haben sie ja, aber ob sie Allan und Konsorten finden?

Kapitel 7

Allan und seine Sprengungen - der ist schon lustig irgendwie, auch wenn seine Lebensgeschichte ziemlich traurig ist, wenn man mal den locker-lustigen Erzählton beiseite lässt.

Und schon stolpert er über die nächste Berühmtheit, "Generalísimo" Franco :ohnmacht:

Kapitel 8

Nun haben wir also nicht mehr nur Allan, Julius und Benny, sondern auch noch eine Frau und einen Elefanten. Bennys Dauerstudium und seine x Beinahe-Abschlüsse sind auch 'ne Methode :breitgrins: Und die Schöne Frau hat genauso viel kriminelle Energie wie die Jungs, wie sie da einfach das Rezept fälscht.

Und ich war an der Stelle ziemlich gespannt, wer von den Verfolgern zuerst die heiße Spur findet - die Polizei oder Humpen.

Kapitel 9

Da landet unser Allan also durch eine Verkettung glücklicher oder auch unglücklicher Umstände in Los Alamos und gibt den entscheidenden Denkanstoß für die Entwicklung der Atombombe. Im Rezi-Thread wurde ja mal der Vergleich zu Forrest Gump gezogen, und in der Tat sehe ich Parallelen zwischen den beiden, wie sie so ganz unbedarft durch die Welt stolpern und dabei hier und da höchst wichtige Steine ins Rollen bringen, so ganz nebenbei.

Kapitel 10

Es war also Humpen, der zuerst am Haus der Schönen Frau ankam ... und Allan hat das Problemchen mit Sonjas Hilfe zwar makaber, aber clever gelöst.


Alles in allem bin ich mir noch nicht so ganz sicher, ob mir diese geballte Skurrilität so richtig zusagt, wobei ich viele Ideen wirklich witzig finde und Allan mir ziemlich sympathisch ist.

Momentan stecke ich mitten in Kapitel 11 und muss gestehen, dass ich diese China-Geschichte ein bisschen zäh finde  :redface:
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nanu?!

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So, das schlimmste ist vorüber (Magengrippe) und konnte heute endlich wieder etwas lesen.

Ich habe kaum angefangen und bin schon richtig verliebt in das Buch. Ich mag solche Geschichten mit schwarzem Humor, die vielleicht zuerst nicht so ernst erscheinen, es dann aber doch sind. Mich erinnert der Schreibstil ein wenig an Julia Stuart (Der Liebeszauber des Monsieur Ladoucette). Und der Wechsel von Gegenwart und Vergangenheit ist super.

BIS KAPITEL 5

Zuerst dachte ich beim Kofferklau das Allan ja nur den Koffer mitgenommen hatte, weil er ja drauf aufpassen sollte. Und seinen Bus verpassen wollte er ja auch nicht, deswegen nimmt er ihn halt mit. Das er es aber doch tut nur um etwas zu stehlen fand ich irgendwie witzig.
Diesen Julius mag ich auch ganz gerne. Gut, er beklaut seine Mitmenschen wo er nur kann. Aber immerhin hat er Allan reingebeten und ihm Elch serviert. Und Allan scheint ja noch recht kräftig zu sein, immerhin haut er diesen fettige, Haare-Typ k.o.

Dann gibt es diese Rückblende in die Vergangenheit. Und obwohl es hier um ein sehr ernstes Thema geht, ist der Erzählton immer noch so "lalala,...". Der Absatz wer wem gerade den Krieg erklärt war irgendwie gut erklärt. So wie ein Kind es versucht es zu verstehen, mit einem ironischem Unterton, wie sinnlos das alles doch eigentlich ist.
Dann die Sterilisation. Dieser Satz : "Biologisch minderwertige Person" ist heftig. Wer sich überhaupt das Recht nimmt zu entscheiden wer in irgendeiner Weise minderwertig ist. Gott sei Dank sind diese Zeiten vorbei.

Tja, nun hat der alte Mann doch alle in Aufregung versetzt. Und Pech für den fettige Haare-Typ, der doch keine Polizei wollte. Aber das weiß er ja noch nicht.
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tina

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Kapitel 5 -6
Die Polizei ist den beiden immer knapp auf den Versen, aber die beiden alten „Herren“ sind eben immer eine Spur schneller.
Der bezopfte Verbrecher wurde schockgefrostet und ist nun definitiv aus dem Weg geräumt. Da kann man nur sagen, Alkohol ist manchmal verhängnisvoll. Als ich Allans Reaktion auf den Tod des jungen Mannes las, hat es mich fast vom Sofa gehauen, ebenso als man die Tatsache zum Vorteil nutzte um Allan geeignetes Schuhwerk zu kommen zu lassen. Ebenso die Fahrt mit der Draisine und die Bemerkung des Bauern, dass wohl der junge Mann das Kommando hätte, auch wenn er keine Schuhe anhatte.  :breitgrins:
Da haben sich die beiden also mit einem Drogenkartell angelegt ohne es zu wissen. Das kann ja noch heiter werden, aber wie hier schon erwähnt, scheinen die professionellen Verbrecher wirklich nicht besonders helle zu sein.
Wenigstens haben sie jetzt noch einen „jungen“ Verbündeten und eine schöne Frau. Was braucht man mehr.

Kapitel 7
Die arme Kuh.
Die Zeit in Spanien mit dem General war ebenfalls ein tragisches aber auch wirklich witziges Kapitel. Ich bin schon gespannt, wo es Allan danach hin verschlagen wird.

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Ich muss gestehen, dass es mir schwerfiel das Buch aus den Händen zu legen, so bin ich nun schon bis zum 16. Kapitel durchgerauscht.

Diese Truppe um Allan wird ja immer bunter. Benny mit seinen zig fast erwählten Berufen ist ein wahrer Glücksgriff und die schöne Frau mit ihrem Elefanten und dem gelben Bus so skurril, dass man nur noch grinsend den Kopf schütteln kann. Nun ja, sie haben ja schon eine stolze Zahl von Opfern und fast Opfern auf ihrem Weg zurückgelassen.  :breitgrins: Wenn man bedenkt, wo die Leichen gelandet sind und wie sie letztendlich von unbekannten dritten effizient entsorgt wurden, ist natürlich auch eine ganz Menge Glück dabei. Ich bin wirklich gespannt wie das ganze ausgehen wird. Ein Kollege, der ebenfalls dieses Buch liest aber schon viel weiter ist, meinte nur, dass es noch verrückter wird. Ich kann mich also nur auf das weiterlesen freuen.

Besonders gut gefallen mir auch die Passagen, in welchen über Allans bewegtes Leben berichtet wird.  :ohnmacht: Unglaublich, auf welchen Wegen er um die ganze Welt kam und wie ein einfacher Schwede mit dreijähriger Schulbildung in die Weltpolitischen Geschehen verstrickt war und das obwohl sich jener ja überhaupt nicht für Politik interessiert. Ich war nur froh, dass er den guten Churchill nicht in die Luft gesprengt hat. Nun ist er also in Moskau um mit Stalin ein Abendessen einzunehmen. Das verspricht interessant zu werden.

Benny scheint auf dem besten Wege zu sein sich mit seinem Bruder Bosse auszusöhnen, der auf kriminellem Weg religiös geworden ist und was mit dem "Chef" geschieht, dass steht bis jetzt noch in den Sternen.

Ich musste lachen über den Satz von Allan, als sie auf das U-Boot trafen:

Zitat
"Da sieht man mal wieder, wie sinnvoll es ist, morgens nicht lange herumzuraten, wie der Tag wohl enden wird."

Mir macht es einfach Spaß, dieses Buch zu lesen, denn dieser Humor ist dermaßen rabenschwarz, dass ich mit einem dauergrinsen lese. Wie gesagt, es ist schwarzer Humor und das muss man natürlich bei seinen ethischen Bedenken berücksichtigen, wenn man mal wieder lauthals lachen muss, weil ein anderes Opfer Allan im Weg stand.  :zwinker:

Viele Grüße von Tina, die sich jetzt einmal der doch etwas ernsteren Anna Karenina vom guten Tolstoi zu wenden wird.  :winken:
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bella*

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Puuuh...ich hoffe, ich schaffe es, nachher noch ein wenig zu lesen! :/ (Menno...ich hinke schon wieder so hinterher! :( )
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Hey, das ist doch kein Wettrennen  :knuddel:. Ich lese einfach sehr schnell und hatte gestern viel Zeit. Bei mir geht es jetzt auch langsamer, da ich noch mit Anna Karenina begonnen habe und das ist ja ein richtiger Wälzer. Da werde ich jetzt hier wohl nur noch abends zur Entspannung weiterlesen.

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Hallo,

bin heute gut weitergekommen und amüsiere mich nach wie vor königlich. Wie die beiden, dann die drei und dann die vier in ihrer "Geldkoffergemeinschaft" gelandeten Hauptpersonen mal eben locker und leicht jeden Angreifer aus dem Weg räumen und der Polizei immer das entscheidende Stückchen voraus sind - ohne sich darüber überhaupt größere Gedanken zu machen, sehr nett! Und außer dem Elefanten im Reisebus (er soll ja mehrere Tonnen wiegen und kein Babyelefant sein) wäre ja alles zumindest noch theoretisch möglich....genauso wie Allan's Gang durch die jüngere Weltgeschichte ja theoretisch auch möglich gewesen wäre, hier fühle ich mich allerdings auch sehr an Forest Gump erinnert, aber das wird gerne genommen! Allerdings hätte Forest sich sehr damit geplagt, wenn er den vernichtenden Angriff auf Hiroshima ermöglicht hätte.

Fantasievolle lockere und leichte Unterhaltung mit Niveau, lautet mein vorläufiges Fazit. Ich freu mich auf die weiteren Abenteuer der Truppe und denen aus Allan's bewegtem Leben.

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Ihr müsst mir das jetzt mal mit dem Kuhfuß erklären. Wie es scheint liegt so ein Ding ja in jedem zweiten schwedischen Haushalt. Ich dachte zuerst damit ist wirklich ein Kuhfuß gemeint, so wie manche Leute sich einen Fuchsschwanz ins Auto hängen oder einen Hasenfuss an die Decke weil es Glück bringt. Aber jetzt bin ich meiner Sache nicht mehr so sicher denn scheinbar kann man damit auch Kioske überfallen, wenn diese Kiosktüren nicht gerade Kuhfußsicher sind (!). Ist der Kuhfuß wirklich ein Kuhfuß oder nur ein Werkzeug mit einem merkwürdigen Namen?
(Vermutlich völlig unwichtig für den weiteren Verlauf der Geschichte, aber ich will das jetzt wissen...)  :smile:

BIS KAPITEL 8

Bis jetzt gab es ein paar Szenen wo ich wirklich laut lachen musste. Das passiert mir normalerweise nur bei John Irving.
Zum Beispiel der eisgekühlte fettige Haare-Typ den sie auf die Draisine geschnallt haben, dann Allans Spanierfreund der in die Milchflasche des Chefs pinkeln wollte und Allan ihn überredet nur zu rein zu pissen, aber nicht zu kacken (ich hoffe solche Ausdrücke darf man hier schreiben, ich zitiere ja nur  :breitgrins:)
Überhaupt sind die Ausdrücke immer so herrlich trocken. Ich könnte mich wegschmeissen. Und nun tritt auch noch ein Elefant auf den Plan. Die schöne Frau hat wohl gerade erfahren das Allan "entführt" worden ist, ich hoffe gleich noch ein wenig weiter lesen zu können.
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Ich gestehe, ich hatte viel Zeit zum Lesen und wenig Zeit fürs Netz und bin schon durch :redface: Auf einzelne Aspekte gehe ich später noch mal näher ein, jetzt erst mal nur soviel, dass mir die skurrile Truppe, die sich da zusammengefunden hat, riesigen Spaß gemacht hat. Ein paar der historischen Episödchen fand ich ein bisschen zäh, aber das haben einige andere wieder mehr als wettgemacht. (Ich sag' nur "Einstein" :breitgrins: )

Mit dem Kuhfuß ist wohl sowas gemeint.
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