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Autor Thema: Ian McEwan - Abbitte  (Gelesen 10845 mal)

Austen

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #45 am: 28. November 2007, 17:49:43 »

Der Film war sehr, sehr gut, Inhalt wurde wunderbar umgesetzt  und - ich musste auch weinen. Also Taschentücher mitnehmen.
Außerdem spielt mein neuer Lieblingsschauspieler James McAvoy mit, den ich schon in der geliebten Jane ganz toll fand!
liebe Grüße aus Wien!
Austen
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Polkadot

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #46 am: 28. November 2007, 18:34:50 »

Dankeschön! :smile: Wenn er wirklich so gut ist, muss ich ihn mir unbedingt ansehen! Geliebte Jane hab ich leider auch noch nicht gesehen, werd ich aber definitiv noch nachholen.
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Mrs.Dalloway

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #47 am: 17. Dezember 2007, 17:05:36 »

Ich habe das Buch auch geliebt und der Film war ebenfalls sehr gut. Sicherlich ist er für Leute, die das Buch vorher gelesen haben sogar noch trauriger als für andere...

Dass so viele von euch Einstiegsschwierigkeiten hatten, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Ich hab das Buch am Stück gelesen. Nach der ersten Seite war ich irgendwie schon so gefesselt, dass ich es einfach nicht mehr weglegen konnte. Ich musste immer weiter lesen.

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Am beeindruckendsten an dem Buch finde ich, wie McEwan es schafft, so viele Szene wiederholt darzustellen, ohne dass es auch nur eine Spur langweilig wurde. OK, für manche von euch anscheinend schon ein bisschen...

Ich kann nur sagen, dass "Abbitte" wohl zu den besten Büchern gehört, die ich je gelesen habe und dass so ziemlich jeder in meiner Familie oder meinem Freundeskreis es zu Weihnachten bekommt :nikolaus: :nikolaus: :nikolaus:

LG
Dalloway
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Wendy

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #48 am: 17. Dezember 2007, 20:18:01 »

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Huhu, Mrs. Dalloway!

Das habe ich zwar auch so interpretiert wie du und war mir bis zum Ende todsicher, dass es so ist, wie du oben sagst, aber dann wird ja klar, wie Saltanah schon irgendwo hier geschrieben hat, dass
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Ach ja, den Film habe ich auch gesehen, aber ich kann mich, trotz James McAvoy, den ich schon lange toll finde (vor allem in der Serie Shameless :zwinker:) Austens Begeisterung nicht anschließen. Das ist einfach ein un-verfilmbares Buch, wo einem - natürlich nur, wenn man den Roman kennt - ganz furchtbar die Gedanken der Charaktere abgehen, ihre Hintergründe und vor allem Brionys Innenleben. Die Schauspieler machen ihre Sache zwar sehr gut, aber etwas fehlt eben und ich hatte die ganze Zeit, dass diese Geschichte auf der Leinwand einfach nicht so "funktioniert". Ich kann mir allerdings vorstellen, dass der Film für Leute, die das Buch nicht kennen, sehr schön sein kann. Und bestimmt ein Grund, zur Romanvorlage zu greifen.
« Letzte Änderung: 30. Dezember 2007, 14:59:54 von Wendy »
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Aeria

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #49 am: 06. Januar 2008, 14:43:20 »

Ich lese "Abbitte" gerade, seit 6 Tagen, um genau zu sein. Und finde es furchtbar langweilig. Ich kriege mich kaum dazu, jeden Tag 20 Seiten zu lesen. Wenn das in diesem Tempo weiter geht, werde ich nie fertig.

Ist es ein Buch, das man in einer bestimmten Stimmung/Lebensphase lesen sollte? Ich bin ratlos. Habe viel über den Roman gehört, meist Positives, und nun stellt er sich als auf Papier gedruckte Langeweile heraus.

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Wendy

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #50 am: 06. Januar 2008, 17:39:49 »

@Aeria: Ehrlich? Dir gefällt es nicht? Also, bestimmte Stimmung finde ich nicht voraussetzend, aber ich dachte, dass zumindest Mensche, die gerne lesen und Bücher lieben, auf jeden Fall die Teile mit Briony am Anfang genießen. Immerhin erzählt McEwan durch Briony, was das Tolle am Schreiben bzw. am Erschaffen von Literatur ist und wie lebendig Charaktere im Kopf des Lesers werden können. :zwinker:

Aber verzweifle nicht. Das Buch ist ja in mehrere Teile gegliedert und die unterscheiden sich ganz gewaltig. Vielleicht sagt dir ja der zweite oder dritte Teil mehr zu. Da gibt's auch etwas mehr "Action", wenn man das so nennen kann.
Ich hoffe, du findest doch noch Gefallen an diesem Buch.

Liebe Grüße,
Wendy
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Aeria

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #51 am: 09. Januar 2008, 14:24:35 »

So, das war ein Gewaltlesemarsch!  :schwitz:

Wahrscheinlich brandmarke ich mich nun endgültig zu einer Literaturbanausin, aber "Abbitte" kann ich echt nichts abgewinnen. Die letzten Seiten des ersten Teils waren die spannendsten im ganzen Buch. Was aber nicht viel zu sagen hat, wie ich finde. Ich konnte keinerlei Beziehung zu den Figuren aufbauen, mir waren sie die meiste Zeit komplett egal, und Tränen vergossen habe ich schon mal gar nicht. McEwans Gefasel um den heißen Brei herum hat mich total genervt, es hat ewig gedauert, bis etwas passierte. Ich glaube, wenn ich das Buch nicht zu Weihnachten bekommen hätte, hätte ich es abgebrochen.

Mir fehlt wohl das Gen, um dieses Buch zu mögen...

***
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swank

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #52 am: 20. Januar 2008, 00:12:08 »

Rezi im Rahmen des SLW 08:

Ein sehr heißer Sommertag 1935. Die dreizehnjährige Briony hat ein Theaterstück zu Ehren ihres heute ins Landhaus der Familie zurückkehrenden Bruder geschrieben, das sie mit Cousins und Cousine Lola einübt. Ihre ältere Schwester Cecilia hingegen hat am Brunnen des Anwesens einen schicksalhaften Streit mit Robbie, Sohn einer Angestellten…

Ich reihe mich in die Reihe der begeisterten Leser ein und finde es schwer, all das, was an „Abbitte“ so eindrucksvoll war, zu beschreiben, denn der Roman ist einfach auf so vielen Ebenen wunderbar. Erst einmal nimmt einen die Geschichte gefangen, die brillant aufgebaut ist. Erst erscheinen die Schilderungen des heißen Tages im Leben einer Familie harmlos, dann aber entwickelt sich eine Katastrophe, bei der wirklich alle geschilderten Details und Nuancen auf ein einziges, unausweichliches Ziel zusteuern. Alles vorher Gesagte ist plötzlich von Bedeutung. Auch die Empfindungen und Gefühle der unterschiedlichen Protagonisten scheinen (erst im Rückblick) zwangsläufig auf dieses eine, alles ändernde Ereignis hinzulaufen. Und dann gibt es da die ständigen intertextuellen Bezüge zu anderen literarischen Werken, die wunderbar verwebt und eingearbeitet sind. Ich hatte beim Lesen nach einiger Zeit das Gefühl, das hier wirklich kein Wort und keine Beschreibung unüberlegt steht, und trotzdem schafft McEwan es, die Geschichte selbst spannend zu halten, besonders in den beiden folgenden Abschnitten des Romans.

Ich bin froh, dass ich vorher rein gar nichts von der Handlung wusste, sondern nur aufgrund des Lobes des Stils das Buch gekauft habe, denn so las sich der Roman wirklich spannend für mich, auf so vielschichtige Weise. Deswegen möchte ich aber auch gar nicht mehr über den Inhalt verraten, auch wenn vielleicht noch mehr zu zweitem und drittem Teil des Romans zu sagen wäre.

Ich habe von Ian McEwan vorher schon „Der Zementgarten“ gelesen, jetzt nach „Abbitte“ muss ich aber dringend noch mehr von ihm lesen. Ein tolles Buch.
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zauberin

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #53 am: 08. April 2008, 16:25:25 »

Ich will dieses Buch unbedingt lesen!
Nachdem ich vor etwa 2 Wochen den Film mit James McAvoy (der ja wohl richtig hübsch ist :herz:) und Keira Knightley gesehen habe, möchte ich es unbedingt lesen. Schon beim Film habe ich geheult wie ein Baby. Mal sehen wie's dann beim Buch wird.
Hat sonst jemand hier den Film gesehen ?  :zwinker:

MfG
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HoldenCaulfield

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #54 am: 08. April 2008, 16:39:35 »

@swank
Dann scheint es ja wirklich gut zu sein wenn man erstmal keine Ahnung vom Inhalt hat *gg* Ich hab mir das Buch gekauft weil ich einmal den Titel toll finde und weil eine Freundin von mir das Buch sehr mochte, wir haben oft denselben Geschmack.^^
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gretchen

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #55 am: 08. April 2008, 17:42:14 »

Hallo Ihr,

ich habe das Buch letzte Woche aus der Bücherei mitgenommen, allerdings noch nicht gelesen, weil es hier ja auch sehr begeistert gelesen wird.

Es lag da so rum, da dachte ich, dass könnte ich auch noch (  :redface: :rollen:) mitnehmen.

Gruß

gretchen
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Mrs.Dalloway

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #56 am: 08. April 2008, 18:51:31 »

@ gretchen:

Du musst es unbedingt ganz schnell lesen. Ein wunderbares Buch! Ich hab es regelrecht verschlungen...

LG
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finsbury

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #57 am: 20. April 2008, 10:43:09 »

Hallo zusammen,

an diesem Roman habe ich länger gelesen, als ich zunächst annahm. Nachdem der Anfang mit dem Kennenlernen Brionys und der wunderschönen ruhigen Milieuschilderung vorbei war, fand ich doch, dass das Buch einige "himmlische Längen" hat: Die ständigen Vorausdeutungen und daran anschließenden Verzögerungen wurden mir manchmal zuviel. Auch die zum Teil sehr exklusiven Gefühle gelangweilter Reicher waren nicht immer mein Metier: Briony und auch Cecilia wurden mir nach Eintreten des Verhängnisses deutlich symphatischer, weil sie da erst für mich richtig nachvollziehbar waren.
Der zweite Teil mit Robbie Turners Kriegserlebnissen war interessant, ich muss jedoch noch darüber nachdenken, welchen kompositorischen Auftrag dieser Teil hat. Sollte er Robbies schlimmes Schicksal durch das noch entsetzlichere Kriegsgeschehen gerade rücken, überhaupt erst bewältigbar machen?
Die beiden letzten Teile haben mich dann wieder von McEwan überzeugt, den ich sehr schätze. Erst durch diesen Vexierspiegel werden die anderen Teile verständlich, wird auch Brionys "Schuld und Sühne" erst so richtig verständlich. Und dass diese Sühne so offen ist und dem Leser mehrere Angebote gemacht werden, finde ich besonders gelungen.
So kann ich, nach Hängern im mittleren Teil, doch wieder nur bestätigen, dass mich bisher noch kein Buch Mc Ewans enttäuscht hat.

HG
finsbury
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m3rlin

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Vergleich zwischen Buch und Film 'Abbitte'
« Antwort #58 am: 14. Juni 2008, 23:19:44 »

Hey Leute,

nachdem ich nun das Buch und den Film ‚Abbitte’ gelesen bzw. gesehen habe, möchte ich euch meine Meinung nicht vorenthalten.

Zuerst einmal: Ich fand beides – Buch und Verfilmung – überwältigend. Ich gebe zu, dass ich ein echter McEwan-Fan bin...

 Das Buch ist in drei Teile aufgeteilt, von denen ersterer davon erzählt, wie die dreizehnjährige Briony Tallis durch ein Missverständnis das Leben zweier Menschen für immer verändert. So der Buchrücken. Das klingt nun etwas hochgestochen und unscharf, ist aber bei McEwan-Romanen keine Seltenheit: wenig Handlung, dafür brillanter Schreibstil und immer interessant. Dass dieses Ereignis wirklich so einflussreich für die Handlung ist, zeigen der zweite und der dritte Teil.
Hier wurde ich Gott sei dank nicht so enttäuscht wie in Saturday, ebenfalls ein Buch von McEwan. Dort liefen die Fäden nämlich in einem null und nichtigen Szenario zusammen, das – so würde ich mal schätzen – ungefähr 4-5 Mal am Tag in New York passiert.
‚Abbitte’ ist da anders: Das Buch verdient seinen Namen – Abbitte. Denn das ist es, was hier geleistet wird. Eine Abbitte auf eine Sünde, die ein Mensch in seinem Leben begangen hat, damit viel Unheil über Unschuldige gebracht hat und nun dazu verdammt ist, mit dieser Schuld den Rest seines Lebens zu leben. Intensiv beschreibt McEwan hier die Gefühle und Gedanken der verschiedenen Charaktere – des Täters sowie der Opfer. Dabei gibt es zwischen Teil 1 und 2 einen starken Einschnitt, etwas Ähnliches wie in Schlinks ‚Vorleser’. Meinem Vater hat das nicht besonders gut gefallen, ich dagegen fand beide Teile für ihren Teil genial - es ist vermutlich Geschmackssache.
 Der Film hat ein paar Dinge wegrationiert, vor allem Situationen aus dem zweiten Teil wurden schlichtweg weggelassen – schade eigentlich, aber vermutlich wollte man den Film auch für Unter-Sechzehn-Jährige freigeben. Insgesamt hat der Film die Atmosphäre eingefangen, obwohl ich finde, dass er als Außenstehender – d.h. jemandem, der das Buch nicht gelesen hat – besonders am Anfang etwas schwierig zu verstehen ist. Ich nehme da mal meine Mutter als Maßstab..

Also, wer das Buch gelesen hat, sollte sich den Film auf keinen Fall entgehen lassen, er macht das Buch nicht kaputt. Tipp: Lest das Buch zuerst, dann könnt ihr euch die ganzen Gefühle und Gedanken, die im Film logischerweise zu kurz kommen, im Buch aber Hunderte von Seiten füllen, dazu denken und ihr verpasst nichts.

Ich vergebe für das Buch  5ratten

Ich vergebe für den Film  4ratten
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10/10 - tatsächlich geschafft!

Polkadot

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Re: Ian McEwan - Abbitte
« Antwort #59 am: 15. Juni 2008, 11:18:36 »

Ich habe von Ian McEwan vorher schon „Der Zementgarten“ gelesen, jetzt nach „Abbitte“ muss ich aber dringend noch mehr von ihm lesen. Ein tolles Buch.

Ist denn Der Zementgarten vom Stil her mit Abbitte vergleichbar? Ich hab noch Am Strand gelesen und Saturday nur angelesen. Die haben mich aber nicht so umgehauen. Abbitte hat mir von McEwan bisher mit Abstand am besten gefallen. Der Zementgarten würde mich aber auch interessieren.
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