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Autor Thema: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser  (Gelesen 5126 mal)

HoldenCaulfield

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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #285 am: 09. Februar 2012, 13:11:45 »

@kaluma
Glass wirkt ja auch sehr wie eine Art Hippiemäddel insofern könnte auch Deine Einschätzung stimmen. Aber auch hier wird das ja nicht explizit erwähnt. Ich hab mir darüber aber nie so richtig Gedanken gemacht weil die Zeit in Zahlen  ja für die Geschichte keine Rolle spielt.
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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #286 am: 09. Februar 2012, 16:44:13 »

Ich lese "Gebannt"

Eins muss man der Autorin lassen, sie hat Fantasie und eine Begabung für Beschreibungen. Mir haben sich gerade alle Härchen aufgestellt bei der Beschreibung des Äthersturms und kann es mir bildlich sehr gut vorstellen. (Und ich verrate hier besser nicht, dass das A wohl ein Äthersog sein soll und keine Wasserrutsche)
Inzwischen ist Perrys Neffe entführt worden und Perry hat Aria in der Wüste gefunden.
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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #287 am: 09. Februar 2012, 18:04:47 »

The Mill on the Floss

Es sind vier Jahre vergangen und so langsam kommt Schwung in die Handlung, denn durch äußere Umstände ist die ehemalige Mittelstandsfamilie Tulliver nun mittellos: die Mutter weint, weil ihre Möbel verkauft werden; der Vater hatte einen Zusammenbruch und erinnert sich an kaum etwas; Maggie trauert den Büchern nach, die verkauft wurden, und Tom, der ja eine gute Erziehung genossen hat, muss auf die harte Tour erfahren, dass ihm sein Latein und seine Euklid-Kenntnisse in der Welt da draußen gar nichts bringen und er auch mit familiärer Hilfe nicht rechnen kann. Daher nimmt er einen schlecht bezahlten Job an und versucht nachts seine Buchhaltungskenntnisse zu vertiefen.

Was die Lage nun noch etwas zuspitzt, ist dass die Hypothek für die Mühle einem (scheinbar fiesen) Mr. Wakem zugesprochen wurde, dessen behinderter Sohn mit Tom zusammen bei diesem Gelehrten erzogen wurde und der sich immer äußert gut mit Maggie verstanden hat.  :zwinker: Da scheint sich ein Romeo-und-Julia-Plot anzubahnen.

Interessant ist hier zu sehen, wie man damals mit Geld umgegangen ist. Von den Schwestern und Brüdern bekommt Familie Tulliver keine Unterstützung, da man das Erbe an Tom und Maggie ja nicht früher auszahlen kann (denn das würde bedeuten, dass man bei seinem Tod weniger Geld hinterlässt und dann die Leute tuscheln  :rollen:). Stattdessen reißen sich alle wie die Hyänen um Porzellan und Leinenwäsche von Mrs. Tulliver, weil es ja "im Familienbesitz" bleiben soll, aber eigentlich sind alle nur sehr habgierig und wollen mit dem guten Porzellan hausieren gehen.
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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #288 am: 09. Februar 2012, 21:25:55 »

The Magicians

Huch? Ich bin jetzt ganz knapp über der Hälfte und das nächste Kapitel heißt schon "Graduation". Dann ist also Schluss mit magischer Uni. Nachdem erst das halbe Buch vorüber ist, bin ich gespannt, was noch auf Quentin zukommt. Inzwischen hat er eine Freundin und benimmt sich wie ein normaler Teenager. :breitgrins: Wein und Sex und Gespräche über Gott und die Welt füllen seine Ferien.
Zwischendurch wurde aber auch wieder ein ernsterer Ton angeschlagen und Lev Grossman hat mich wieder überrascht mit einer Idee, die ganz nebenbei eingesträut wurde.

Der Schreibstil ist immer noch packend und wunderschön, aber langsam fühle ich eine kleine Flaute aufkommen. Vermutlich wird es aber nicht mehr lange dauern, bis es wieder richtig spannend wird. Denn was Quentin nach seinem Abschluss macht, steht noch in den Sternen. Überhaupt - die Zauberer in Grossmans Welt haben nicht so eine klar definierte Karriere vor sich wie etwa die Schüler aus Harry Potter. Aber ich warte mal ab, was passiert. Schließlich lässt auch der Titel des zweiten Bandes schon vermuten, was Quentin später mal wird. :elch:
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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #289 am: 10. Februar 2012, 00:34:58 »

ich lese "Gebannt"

Sodele, ich habe 61% des Buches geschafft und muss erstmal Luft holen, denn plötzlich raste die Geschichte nur noch so. Neue Figuren wurden vorgestellt, Arias und Perrys Reise nimmt seinen Lauf und Arias Verwandlung ist nicht nur schlüssig sondern in vielen Punkten dahingehend überraschend, als dass die Autorin sie eben erwähnt.
Nachdem ich den Anfang des Buches gelesen hatte, hatte ich mir ja schon Gedanken gemacht, wie die Siedler wirklich leben. Welchen Stellenwert hat die Liebe, Paarung, Geburt usw. und einige meiner Gedanken haben sich bestätigt. Kinder werden gezüchtet, nicht auf Zufall gezeugt. Krankheiten wurden abgeschafft und dazu zählte nicht nur das, was wir unter Krankheit verstehen, sondern auch Menstruation, Pupertät, Haarwuchs usw. also alles, was den Körper beeinträchtigen könnte bzw. die Wahrnehmung des Körpers und die Pflege dessen verlängert. So wachsen zum Beispiel die Fingernägel nicht.

Nun, Perry und Aria, an sich können sie sich gar nicht leiden, aber Perry hat etwas, was Aria gehört und Aria hat etwas, was Perry benötigt. Sprich, sie sind auf sich angewiesen, nur das Aria keine Ahnung von der Außenwelt hat. Sprich sie tapst hinter Perry her und macht nicht immer alles richtig, aber das ist nur logisch, erstaunlich ist allerdings, dass sie nicht zum Jammern neigt oder sonstige großartige Schwächen zeigt. Vielleicht liegt das daran, dass sie felsenfest glaubt eh zu sterben.
Unterwegs treffen sie auf einen Freund von Perry, Roar. Ich mag ihn sehr, er ist mir sympathischer als Perry, auch wenn er nur eine kleine Rolle spielen wird. Außerdem kommt Cinder dazu, der Junge ist wiederum sehr faszinierend und hält bestimmt noch einige Überraschungen bereit. Dann treffen wir auf Marron, der ist wirklich einzigartig für mich, denn er sammelt wohl Gegenstände, die Aria nur aus den Welten kennt, nur dass er reale und wohl auch originale Stücke hat.

Jetzt ist erst einmal Ruhe angesagt, das erste Mal auf ihrer Reise haben Perry und Aria die Möglichkeit sich auszuruhen und neue Kraft zu tanken.

Achja, noch ein Aspekt, der mich erst verwundert hat: Aria hat noch nie geträumt, erst in der Außenwelt ohne ihr Smarteye fängt sie an zu träumen. Sie empfindet es als eine Art Reboot ihres Gehirns, als ob dieser wahllos Episoden aus ihren Smarteye abspielen würde.
« Letzte Änderung: 10. Februar 2012, 00:37:46 von Leen »
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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #290 am: 10. Februar 2012, 00:50:20 »

Ich fange doch noch ein anderes Wasserbuch an:

Meißner, Tobias O. - Im Zeichen des Mammuts (1) - Die dunkle Quelle



Liest sich bisher sehr angenehm, genau die Art von Sprache und Story, auf die ich gerade Lust habe. Und ich hatte schon ein paar Schmunzelszenen drin. Und interessante Charaktere. Und Rodraeg ist mir auch unheimlich sympathisch.  :breitgrins:
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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #291 am: 10. Februar 2012, 01:07:12 »

Ich fange doch noch ein anderes Wasserbuch an:

Meißner, Tobias O. - Im Zeichen des Mammuts (1) - Die dunkle Quelle


:err:
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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #292 am: 10. Februar 2012, 02:00:18 »

Liest Das geheime Vermächtnis von Katherine Webb
Ich bin heute bei meinem Buch auch noch bis ca. Seite 150 gekommen. Mehr dazu schreibe ich morgen. Bis jetzt liest es sich sehr angenehm, auch wenn ich es manchmal etwas "schnulzig" (?) finde. Also ich habe Morton etc. gelesen und die haben mir schon etwas besser gefallen...
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Coreopsis

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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #293 am: 10. Februar 2012, 11:38:22 »

So habe noch gut 80 Seiten vor mir. Hoffe ich schaffe sie am Wochenende. Hab leider momentan kaum Zeit zum entspannten lesen.

Bin weiterhin begeistert. Catelyn ist grad beim Aufstieg zur Burg ihrer Schwester. Was Eddard nun macht kann ich noch nicht genauer abschätzen. Entweder verlässt er in einer Nacht und Nebelaktion den roten Bergfried mit seinen Töchtern oder er bleibt. Aber ich denke mal das er bleibt. Mal sehen

Hoffe das ich gegen Ende des Buches noch etwas von Jon und Bran lesen kann.
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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #294 am: 10. Februar 2012, 18:06:42 »

Andreas Steinhöfel  - Die Mitte der Welt

Ich habe bis Seite 96 gelesen. Das Buch gefällt mir sehr gut. Immer noch wechseln Passagen aus Gegenwart und Vergangenheit einander ab und alles ist in der Ich-Form von Phil geschrieben. Phil ist 17 Jahre alt. Das weiß ich aber zur Zeit nur vom Buchrückentext. Solche Details werden nach wie vor verschwiegen. Wie alt er in den Rückblenden ist kann ich mir immer nur zusammenreimen (oder auch nicht). Phil wohnt mit seiner jungen Mutter Glass und seiner Schwester Dianne in einem Haus, dass sie "Visible" nennen in irgendeiner (deutschen) Kleinstadt. Da ihre Mutter einen unkonservativen Lebenswandel hat, werden sie von den Bewohnern der Stadt ausgegrenzt. Glass nennt die Bewohner "Die Jenseitigen", weil sie auf der anderen Seite vom Fluss leben. Phil selbst nennt sie "Die Kleinen Leute", weil er gelernt hat, sich Menschen die ihn ängstigen als leblose kleine Puppen vorzustellen. Er hat eine beste Freundin, Kat. Kats Vater ist der Schuldirektor, wodurch sie auch in eine Außenseiterrolle gedrängt wird.

Ich liebe die Geschichte, ich liebe die Charaktere und ich liebe die Sprache Steinhöfels! Ich kann jetzt schon mit Gewissheit sagen: Dieses Buch ist sehr zu empfehlen!

Hier sind ein paar Zitate:

Zitat
Er kam Gott weiß woher, und genau dorthin verschwand er auch wieder.

Zitat
Ich erhielt eine versöhnliche Großaufnahme der Zahnlücke. "Vanilleeis?"

Zitat
Die Welt vertauschte oben und unten.

Ich liebe solche Sätze. Steinhöfel hat außerdem einen tollen Humor.
« Letzte Änderung: 10. Februar 2012, 18:08:29 von roulade »
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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #295 am: 10. Februar 2012, 21:18:53 »

@roulade: Oh, das hört sich aber wirklich toll an. Dieses Buch subbt bei mir schon so lange, dass es fast auf die nächste TAMKA-Liste kommen könnte.


Lev Grossman - The Magicians

Yes! Jetzt geht es anscheinend erst richtig los. Nach dem Uni-Abschluss geben sich Quentin und Konsorten erst mal dem leichten Leben hin. Feiern, essen, trinken (und wie! :entsetzt:) und poppen nach Lust und Laune durch die Gegend. Dass sich da bald ein Gefühl von Frust und Sinnlosigkeit einstellt, war vorprogrammiert. Und tatsächlich war diese Passage - wenn auch weiterhin toll geschrieben - wenig spannend.
Aber jetzt, im zweiten Teil des Buches, ist etwas sehr Interessantes passiert. Und ich muss auch schon wieder meinen Mund halten, denn sonst spoilere ich ganz gefährlich herum. Nur soviel: Ich denke, die Clique wird ab jetzt alle Hände voll zu tun haben. Etwas weniger Alkohol würde denen eh nicht schaden. :rollen:
Obwohl es mich nervt, wie viel sie alle saufen (und das kann man wirklich nur noch so bezeichnen), ist es eine treffende Beschreibung dieser Zeit. anfang zwanzig, das ganze Leben vor sich, aber die Pflichten der Schulzeit hinter sich. Da bin ich auch 3x die Woche ausgegangen und hatte nichts Besseres zu tun (so viel trinken wie Quentin oder Eliot hätte ich aber nie können. Mir reicht schon ein Glas Wein und ich bin beschwippst :redface:).

Zum Glück ist Wochenende. Schatz liegt komatos im Bettchen und ich mach mir jetzt eine kleine, private Lesenacht.  :zwinker:
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HoldenCaulfield

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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #296 am: 10. Februar 2012, 22:34:41 »

@roulade
Es freut mich ja immer wenn jemand den Roman mag :breitgrins: für mich ein absolutes Wohlfühlbuch das ich mitnehmen würde wenn ich nur ein Buch aus meinem Regal mitnehmen dürfte.

@Wendy
Ich trinke gerne Met (Honigwein) und weils das meist in normalen Kneipen oder Bars nicht so gibt nehm ich gerne die Gelegenheit war wenn das mal in einem Pub oder so angeboten wird... seitdem weiß ich das ich dort nur das kleine Glas und nicht das große Bestellen darf (0.5 - und ich hab den ganzen Abend daraus getrunken und trotzdem war ich dann fast betrunken^^) Aber ich bin auch niemand der sich nur um den trinken Willens besäuft. Seit ich studiere trink ich praktich gar nichts mehr, sogar wenn ich weggeh nicht immer.

Ich mach mir heut auch noch einen schönen Leseabend. Meine Lieblingsmusik läuft grad noch ein bissl und dann gehts los. Ich hab grad schonmal ein bissl in meinem Wasserbuch geschmökert und es könnt wohl was werden damit :breitgrins:

Stephen Hunt - Das Königreich jenseits der Wellen


Momentan gestaltet sichs ein wenig als eine Art weiblicher Indiana Jones trifft Steampunk trifft geheimnissvolle Atlantissaga. Amelia Harsh scheint mir jedenfalls eine Art Schatzjägerin zu sein und erinnerte mich wirklich ein bissl an Professor Jones (bloß das sie keine Peitsche dabei hat *g*) Weil sie von den Universitäten Jackals nicht angestellt wird muss sie immer wieder aufs Neue um Geld für ihre Expeditionen betteln. Dabei scheint sie auch vor Räuberei für die Wissenschaft nicht zurück zu schrecken. Ich glaub sie ist auch tatsächlich eine Art Archäologin und kann die alten Schriften lesen die in dem Grab in dem sie Hinweise auf eine alte Kultur finden möchte vorfindet.
 Jedenfalls steckt sie momentan in einer Art Grabstelle fest und hat einen Haufen Probleme am Hals. Sie scheint einem Kalifen ein bissl auf die Füße getreten zu sein weil sie eine Vase einfach mal so mitgenommen hat von der sie behauptete sie sei eine Legende. Tja sie hat nach ihre Suche wohl "versäumt" die Vase dem Kalifen zu übergeben und hat sie stattdessen nach Jackal mitgenommen. Ja es erinnert mich grad immer mehr an den Anfang eines jeden Indiana Jones Films  :breitgrins: Nachdem ich ein Indiana Fan bin sprichts mich also grad sehr an.

Steampunk gibts auch ein bissl. Momentan aber eher nur angedeutet. Ich hoffe aber schon noch auf das ein oder andre Luftschiff und ein Unterseeboot (mindestens *gg*) Wasser könnte auch noch eine Rolle spielen, da Amelia ihr Leben der Entdeckung eines versunkenen Landes widmet - und ja natürlich erinnert das fatal an Atlantis. Aber gut warten wir mal ab wie Hunt das im laufe des Romans umsetzt. Ich bin ja grad mal in Kapitel eins.  :breitgrins:
« Letzte Änderung: 10. Februar 2012, 22:44:20 von HoldenCaulfield »
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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #297 am: 10. Februar 2012, 22:55:34 »

Gleich werde ich mit meinem Wasserbuch anfangen  :smile:
Becca Fitzpatrick - Crescendo


Es handelt sich hierbei um die englische Ausgabe von: Bis das Feuer die Nacht erhellt


Es ist die Fortsetzung zu "Engel der Nacht".
Den Klappentext lasse ich mal weg, da er spoiler zum ersten Teil enthält  :zwinker:
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Aldawen

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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #298 am: 10. Februar 2012, 23:03:59 »

Zwischenmeldungen gab es keine mehr, weil erstens das Buch so dünn war und zweitens ich so wenig Gelegenheit zum Zwischendurch-Posten hatte. Dafür gibt es aber einen Abschlußkommentar: T. D. Reda – Unter der Zweigertbrücke.
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Der Mund ist der Palast der Worte. – Sprichwort aus Ostafrika

HoldenCaulfield

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Re: LitSchock Monatsrunde Februar 2012: Wasser
« Antwort #299 am: 10. Februar 2012, 23:07:10 »

@Aldawen
Ich trags gleich ein :winken:
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