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Autor Thema: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London  (Gelesen 864 mal)

Aeria

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #15 am: 30. Januar 2012, 23:20:49 »

@Vandam
Das Buch wunschlistelt bei mir zwar schon, aber der letzte Anreiz für mich war die Bemerkung über Dr. Who  :zwinker:
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Tolpan

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #16 am: 30. Januar 2012, 23:24:24 »

Nightingale seufzte. „Nein, nicht wie Harry Potter.“
„Wieso nicht?“
„Ich bin schließlich keine fiktive Romanfigur.“ (…)(Seite 59)

Hach, ich liebe es wenn Buchfiguren so etwas von sich geben. totlach
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Wendy

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #17 am: 29. Februar 2012, 22:31:50 »

Huhu ihr Lieben!

Ich habe mich super spontan der Leserunde angeschlossen und das Buch dann auch innerhalb weniger Tage verschlungen. Hier ist es weniger die Idee, die überzeugt, sondern die Umsetzung.



Inhalt:
Polizei Constable Peter Grant trifft nach einem Mordfall auf einen Geist, der Augenzeuge der Tat war. Dass Geister existieren akzeptiert Peter schnell und seine Fähigkeit, diese sehen zu können, führt ihn in einen Zweig der Polizei, in dem es nur noch einen weiteren Menschen gibt. Inspektor Nightingale. Mysteriös, unbestimmten Alters und seines Zeichens Zauberer. Und Peter soll sein Lehrling werden...

Meine Meinung:
Hätte mich nicht die erste Seite schon zum lauten Lachen gebracht, hätte ich das Buch vermutlich auf dem SUB schmoren lassen. Ben Aaronovitch erzählt aber so witzig, dass man einfach weiterlesen muss. Peter Grant, der Ich-Erzähler und Protagonist, wächst einem schnell ans Herz. Seine praktische Ansichtsweise und seine heimliche Vorliebe für Polizeikollegin Lesley machen ihn zu einem überzeugenden und überaus komischen Mann des 21. Jahrhunderts.

Darin lag für mich auch die größte Überraschung. Denn das Cover und die Idee eines zaubernden Polizisten haben mich ein ganz anderes Setting erwarten lassen. Ich hatte mich dem frühen 19. Jahrhundert gerechnet und nicht  mit unserem digitalen Zeitalter. Aber dem Autor gelingt es wirklich gut, Magie und vor allem magische Wesen in unsere Welt zu integrieren.
Der Titel erklärt sich nicht nur durch die Flüsse, die es in London gibt (ich hatte keine Ahnung, dass da mehr als die Themse vorhanden ist :redface:), sondern vor allem durch die menschlich aussenden Wesen, die für diese Flüsse stehen. Diese Idee hat mich an Neil Gaiman erinnert und vielleicht auch deshalb sehr angesprochen.

Wenn man nicht ständig lachen muss, ist das Buch durchwegs spannend. Denn schließlich gilt es einen - ok, mehrere - Mordfälle zu lösen und Peter weiß noch nicht mal, wo er mit dem Nachforschen beginnen soll. So zersträut der Hauptcharakter manchmal ist, so wirr schienen mir auch bestimmte Abschnitte. Aaronovitch kann toll erzählen, keine Frage, aber besonders bei seiner Mythologie hätte ich mir mehr oder detailliertere Erklärungen gewünscht.

Andere Dinge bleiben bewusst vage. Da spart sich der Autor die Auflösungen wohl für spätere Bände auf. Und das ist völlig ok. Ich mag es ja, wenn gewisse Rätsel ungelöst bleiben. Zum Ende erfahren wir auch schon ansatzweise, was Peter und Nightingales nächster Fall sein wird. Und wer da nicht weiterlesen will, ist selber schuld.  :breitgrins:

4ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

Fazit: Eine lustige Geschichte, die Krimi, Magie und den Zauber Londons geschickt vermischt.

Liebe Grüße,
Wendy
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HoldenCaulfield

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #18 am: 01. März 2012, 15:05:08 »

Ach Leute ihr seid gemein. Weshalb findet ihr das Buch alle so gut? :breitgrins:
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Alexa

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #19 am: 01. März 2012, 15:15:12 »

Ach Leute ihr seid gemein. Weshalb findet ihr das Buch alle so gut? :breitgrins:

Weil es gut ist  :zwinker: .
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:leser:

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HoldenCaulfield

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #20 am: 01. März 2012, 15:17:24 »

@Alexa
Das ist ja das Problem. Je mehr Leute es gut finden desto weniger vergess ich das ich es mir auch kaufen will :breitgrins:
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Tolpan

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #21 am: 01. März 2012, 15:19:32 »

@Alexa
Das ist ja das Problem. Je mehr Leute es gut finden desto weniger vergess ich das ich es mir auch kaufen will :breitgrins:

Vielleicht sollst du es ja gar nicht vergessen?  :zwinker:
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Sternchen28

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #22 am: 01. März 2012, 16:41:05 »

Ich bin praktisch schon im Buchladen :breitgrins:

*HoldenindenBuchladenschubs*

Das Buch lohnt sich echt :-)
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HoldenCaulfield

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #23 am: 01. März 2012, 16:42:48 »

@Sternchen
Werd ich die Tage wohl noch, ich musste erst nochmal überprüfen ob es nicht auf der Wichtelliste steht, da war ich mir nicht mehr ganz sicher.
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nimue

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #24 am: 01. März 2012, 20:27:22 »

@Sternchen
Werd ich die Tage wohl noch, ich musste erst nochmal überprüfen ob es nicht auf der Wichtelliste steht, da war ich mir nicht mehr ganz sicher.

Ich kann es Dir auch ausleihen, wenn Du magst. Ich komme momentan eh' nicht dazu :winken:
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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #25 am: 02. März 2012, 11:16:47 »

@Alexa
Das ist ja das Problem. Je mehr Leute es gut finden desto weniger vergess ich das ich es mir auch kaufen will :breitgrins:

So geht es mir aber auch gerade  :breitgrins:
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tina

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #26 am: 02. März 2012, 23:55:17 »

Ben Aaronovitch – Die Flüsse von London


OT: Rivers of London
OA: 2011
478 Seiten
ISBN: 978-3423213417

Inhalt:
Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand. (Quelle: Amazon)

Eigene Meinung:
Auf das Buch wurde ich durch das Cover aufmerksam. Als ich dann den Klappentext las, war mein Interesse geweckt und ich wurde nicht enttäuscht. Schon alleine der Schauplatz London für diese magische Geschichte war perfekt. Das Buch führt den Leser auf einer sehr spannenden Fährte quer durch London und nicht nur die Örtlichkeiten wechseln, sondern man lernt auch spielerisch etwas über das London der vergangenen Jahrhunderte. Die Geschichte an sich ist sehr ereignisreich und hat einige gruselige Momente, welche aber immer wieder aufgelockert werden durch den humorvollen und auch teilweise ironischen Ton des Ich-Erzählers. Von der Spannung gefesselt muss man aber auch immer wieder laut lachen und das in einer gelungen Abwechslung. Die Protagonisten sind schillernd, außergewöhnlich, magisch und haben extrem unterschiedliche Charaktere, so dass die knapp 500 Seiten wie im Flug gelesen waren. Es gab weder zähe noch flaue Stellen und der Leser wurde am Schluss mit einem riesigen Showdown belohnt.
Am Schluss findet man es einfach schade, dass das Buch schon zu Ende ist, aber zum Glück kann man sich auf den nächsten Band mit den sympathischen Charakteren Peter Grant und Inspector Nightingale freuen.

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #27 am: 03. März 2012, 09:13:01 »

So, hier kommt dann auch mal meine Rezi:

Das ist ein Buch, dass ich ohne das Bücherforum, ohne die Leserunde mit Sicherheit nie gelesen hätte und das mich dann doch auf vielen Ebenen total überrascht hat.

Zum einen: Die Zeit in der es spielt. Auf Grund des ansprechenden Covers und der Kapitelüberschriften habe ich gedacht, das Buch spielt in der Vergangenheit – vielleicht so um 1800. Doch hier habe ich mich das erste Mal getäuscht. Das Buch spielt in der heutigen Zeit, im heutigen London.

Zum anderen: Ich hatte gedacht dass ich mit dem Humor des Autoren nicht klar komme, da ich kein Fan von Mr. Bean zum Beispiel bin. Doch auch hier wurde ich eines besseren belehrt. Der trockene britische, teilweise doch skurrile Humor hat mir von Anfang gefallen und da ich das Buch überwiegend in der Straßenbahn bzw. in der Mittagspause gelesen habe, bin ich immer mal wieder angeschaut worden, wenn ich ein Dauergrinsen im Gesicht hatte oder mir ein Lachen nicht verkneifen konnte.

Die gelungene Mischung auf Fantasy und Krimi erwartet den Leser, viele interessante Persönlichkeiten. Es gelingt dem Autor nicht immer, die perfekte Balance zu halten – mal überwiegt das phantastische und mal das kriminalistische – aber ihm gelingt es immer wieder das ganze auszupendeln, auszugleichen.

Die Spannungselemente waren nicht so, das man vor atemloser Spannung das Buch nicht unterbrechen möchte. Es ist nicht so, dass man sich umschaut, ob das unheimliche hinter einem ist und es ist auch nicht so, dass das Blut förmlich aus den Seiten tropft. Es ist aber so, dass die Geschichte an sich; mit ihren Zusammenhängen, den ungewöhnlichen Personen und den Fantasy-Einschlägen; es so spannend macht, dass man immer wieder richtig gern zu dem Buch greift und weiterlesen möchte.

Dem aufmerksamen Leser werden die Anspielungen auf diverse andere Fantasy-Romane und Figuren nicht entgehen. Besonders mit Harry Potter hat es der Autor. Ein Zitat, was bereits mehrfach angeführt wurde und mit Sicherheit vielen im Gedächtnis hängen bleibt und das mir auch besonders gut gefallen hat war das hier

[…]
„Wie Harry Potter!“
Nightingale seufzte. „Nein, nicht wie Harry Potter.“
„Wieso nicht?“
„Ich bin schließlich keine fiktive Romanfigur.“

Hier  musste ich laut lachen – das war so herrlich wenn eine fiktive Romanfigur wie Nightingale so etwas sagt – und prompt zog ich viele Blicke auf mich.

Rundherum ein gelungenes Buch, auch wenn ich mir an der ein oder andere Stelle doch gewünscht hatte, das weniger passiert aber etwas mehr erklärt wird. Aber ich hab mich wohl gefühlt und der zweite Teil der Serie steht auf jeden Fall schon auf meiner Wunschliste.

Ein dickes DANKE an die Leserunde  :winken: Ohne Euch hätte ich das Buch nicht angefasst.

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Annabas

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #28 am: 04. März 2012, 20:21:38 »

Hallo miteinander,
hier auch noch mein abschließender Kommentar zu dem Buch:

Der Klappentext des Buches hatte mich sehr angesprochen und ich habe mir immer wieder überlegt, das Buch zu kaufen. Daher war ich sehr froh, dass ich auf die Leserunde hier im Forum aufmerksam gemacht worden bin, denn das war nun die passende Gelegenheit zum Kauf.

Der Anfang war rasant und spritzig, ich habe viel gelacht und mich sofort in der Geschichte wohl gefühlt. Peter Grant ist ein sehr sympathischer Protagonist und ich war neugierig, wie er sich in der neuen Welt der Geister und sonstigen magischen Wesen zurecht findet. Auch die Idee, den verschiedenen Flüssen von London jeweils eine Person zuzuordnen, ist sehr gelungen.

Lange Zeit laufen mehrere Ermittlungen von Peter parallel und ich war neugierig, wie zum einen die Morde und zum anderen der Streit der Flüsse zusammengeführt und beigelegt bzw. gelöst werden. Hier hat mich aber das Ende etwas enttäuscht, denn die Flüsse spielten letztendlich nicht die große Rolle, die ich erwartet hätte, nachdem das Buch nach ihnen sogar benannt ist.

Auch war mir das Ende der Geschichte zu lang geraten. Die Morde werden in einer wirklich tollen Theaterszene aufgeklärt, aber was danach noch an Seiten zu lesen ist, hätte in meinen Augen wesentlich gekürzt und zusammengefasst werden können. Hier lenkt der Autor die Aufmerksamkeit schon auf den Folgeband, was ich nicht so sehr mag, denn dadurch erscheint mir das Ende nicht geschlossen genug und ich habe mich darüber geärgert. Außerdem gab es Szenen (z. B. das Vampirhaus), die nun wirklich rein gar nichts mit der Geschichte selbst zu tun hatten - so etwas sollte eigentlich herausgestrichen werden. Falls es für Band 2 wichtig sein sollte, dann gehört diese Szene auch dort hin und nicht in dieses Buch.

Mir kommt es so vor, als hätte der Autor mit dieser Geschichte zeigen wollen, was er alles drauf hat und deshalb etwas zu sehr auf den Putz gehauen. Besser wäre es gewesen, er hätte sich für spätere Überraschungseffekte ein paar Sachen in der Hinterhand gehalten. Schade um den tollen Anfang, aber am Ende hat mich zu viel gestört, um noch eine gute Bewertung abzugeben.

Daher gibt es von mir 3ratten

Grüße von Annabas  :winken:
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SheRaven

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Re: Ben Aaronovitch - Die Flüsse von London
« Antwort #29 am: 05. März 2012, 16:07:12 »

Hallo zusammen,

hier kommt auch meine abschließende Meinung zum Buch:



Zauberlehrling? Ah ja… das hatten wir doch schon mal! Aber Peter Grant ist komplett anders als der berühmte Harald Töpfer. Der erste Unterschied: Peter Grant ist erwachsen und frischgebackener Constable bei der Metropolitan Police und Magie fand in seinem Leben bisher nicht statt. Wie gesagt, bisher. Denn in jener verhängnisvollen kalten Januar-Nacht erblickt Peter Grant sein erstes Gespenst, was nicht ohne Auswirkungen auf sein weiteres Leben ist.

Ben Aaronovitch platziert seine magische Kriminalgeschichte im heutigen London, wobei die magischen Momente anfangs nur wenige sind, dann aber mit voller Wucht über Peter Grant und seine Leser hereinbrechen. Gekonnt und witzig verbinden sich Krimielemente mit Fantasy und sowohl die reale Welt als auch der Fantasybereich lassen an Spannung nichts zu wünschen übrig. Rasant geht es durch die Geschichte und es fällt schwer, das Buch aus der Hand zu legen.

Aber es gibt auch Kritikpunkte. So gab es eine Szene in einem Vampirhaus. Im Nachhinein hatte ich den Eindruck, dass diese Szene nur im Buch war, damit im Klappentext mit gutem Gewissen auf die ja immer noch aktuellen Vampire hingewiesen werden konnte.
Das Ende des Buches ist meiner Meinung nach etwas zu lang geraten. Nachdem der Fall in einem rasanten Countdown gelöst wird, ziehen sich die darauf folgenden Seiten etwas in die Länge.

Aber da das Lesen mir unglaublich viel Spaß gemacht hat, ich mich extrem gut unterhalten gefühlt habe gibt es von mir trotzdem (fast) die volle Punktzahl.

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Liebe Grüße
SheRaven